6 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchie. Interessante Aufgabengebiete.
Arbeitsumfeld zu laut. Keine klaren Gehalts-/Karriereentwicklungsmöglichkeiten.
Flexiblere Arbeitszeiten. Sozialleistungen. Offenere Kommunikation. Bessere Gehalts-/Lohnentwicklungen. Motivation bieten. Mehr Entscheidungskompetenzen an die Mitarbeiter übergeben. Wertschätzung.
das "Wir"
nur Umsatzdenken
nicht jeden Auftrag annehmen um jeden Preis
Lockere Atmosphäre
Sichtbare Präferenzen unter den Mitarbeitern
Gleichberechtigung beim Umgang und bei der Bezahlung der Mitarbeiter
Sozialleistungen
Flexible Arbeitszeiten
In Ordnung solange man mit den richtigen Kollegen im Büro bzw. am Platz sitzt.
Selbsternannter Global Player der gerne vorspielt mehr zu sein, als er ist.
Die Arbeitszeiten sind in Ordnung, jedoch unflexibel. Seit Jahren wird über eine Einführung der Gleitzeit diskutiert, aber immer wieder von den obersten abgelehnt. Man entwickelt sich zurück, anstatt als moderner Arbeitgeber zu glänzen, obwohl man doch eigentlich gerne ein modernes, innovatives und junges Unternehmen darstellen möchte.
Es werden zwar Weiterbildungsmaßnahmen wie Positionswechsel oder schulische Weiterbildungen besprochen, diese werden allerdings nur auf dem Papier festgehalten, aber nie umgesetzt. Mitarbeiter die kürzer da sind, werden eher weiterentwickelt, als jemand der seit längerem danach strebt. Dadurch entsteht die Konstellation, dass die Führungskräfte weniger Ahnung haben, als ihre Untergebenen.
Keine Tarifverträge und somit keine Sozialleistungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Gehaltssteigerung gibt es nur in der oberen Etage. Kleinere "unwichtigere" Mitarbeiter verdienen Jahrzehnte lang dasselbe und die Lieblinge stopfen sich ihre Taschen. Außerdem verdienen sich einige Kollegen eine goldene Nase, obwohl das komplette Team am Erfolg beteiligt ist. Des weiteren wird anstatt die Gehälter der Mitarbeiter zu erhöhen, Geld für Events der extra Klasse ausgegeben, auf das die "normalen" Mitarbeiter nicht mal eingeladen werden.
Der Zusammenhalt in den Teams ist durchwachsen. Teils sehr nette Kollegen, teils aber auch Kollegen die mit Vorsicht zu genießen sind. Die Arbeitsmoral unter Kollegen gestaltet sich nach persönlichen Präferenzen und ist je nach Abteilung unterschiedlich.
Es gibt keine Sonderbehandlung, auch nach 40 Jahren bekommt man höchstens einen Strauß Blumen geschenkt. Außerdem wird auch nicht vor Kündigungen nach Jahrzehnte langer Arbeit zurück geschreckt.
Nur disziplinarische Vorgesetzte aber keine Führungskräfte. Teilweise stehen Führungskräfte nicht hinter ihrem Team und zeigen dies auch vor den Kunden. Außerdem wird sich im Ton vergriffen, besonders bei Mitarbeitern die sich nicht wehren, diese werden vor der ganzen Mannschaft klein gemacht. Andere Führungskräfte wollen es jedem recht macht und machen es im Endeffekt niemandem, außer sich selbst recht.
Seitdem vieles erneuert und renoviert wurde, auf jeden Fall besser! Der Aufenthaltsraum und die Außenflächen sind ganz schön geworden!
Häufig werden Infos erst sehr spät offiziell und deshalb gibt es immer Gerüchte im Haus. Kommunikation unter den Kollegen ist teilweise eine Katastrophe. Man muss seinen benötigten Informationen prinzipiell hinterher rennen, hier wären wir wieder bei den persönlichen Präferenzen einiger Kollegen...
=gleich NULL! Mitarbeiter die denselben Job machen, vielleicht sogar mehr Erfahrung haben, verdienen deutlich weniger als Neuzugänge & Lieblinge. Es zählt nicht wer gut arbeitet, sondern wer sich gut verkauft.
Die Branche ist interessant und abwechslungsreich, wird nur manchmal völlig falsch aufgegriffen. Man möchte high Level Brands gewinnen, bietet selbst aber nur ein low Level. Aufgabenbereiche sind zwar vorgegeben, bieten aber auch Spielräume in dem man z.B. Aufgaben der Kollegen erledigt, natürlich völlig "freiwillig"... ;)
Sortiment
Interne Strukturierungen:
Es gibt einfach zu viele Führungskräfte, oft ist man überfordert wen man ansprechen soll, da teilweise jede Führungskraft eine andere Aufgabe hat oder sich überschneiden. Teilweise wird eine Führungskraft angesprochen und diese muss sich mit seiner Führungskraft wieder absprechen. Der Leidtragende ist letztendlich der Mitarbeiter.
Führungskraft:
Teilweise darf sich jeder Führungskraft nennen, der diese Position erreicht hat, ob fundiertes Fachwissen dahinter steckt ist legitim. Teilweise Quereinsteiger, die über die Prozesse nicht bescheid wissen, aber eine Entscheidung treffen sollen.
Arbeitszeit:
Kernarbeitszeit 7:30 - 16:15 Uhr (Mo. - Do.) und Freitag 7:30 - 14:45 Uhr / im Katalogvertrieb muss das Telefon von spätestens 8:00 - 18:00 Uhr (Mo.-Do.) und am Freitag 8:00 - 17:00 Uhr besetzt sein. Zeiterfassung ist pro Arbeitgeber (Takt: 15 Minuten), d.h. wer um 7:46 Uhr einstempelt, wird als kommend 8:00 Uhr erfasst und wer um 16:59 ausstempelt, wird als 16:45 Uhr erfasst.
Work-Life-Balance:
Musste man früher gehen, musste man die Führungskraft um Erlaubnis fragen, obwohl man Überstunden hatte und trotzdem hat man das Gefühl bekommen, dass man es nicht will, aber wenn es denn sein "muss".
Aufstiegsmöglichkeiten:
Intern sehr gering, auch für langjährige Mitarbeiter.
Man holt sich lieber jemanden externes, bevor der Mitarbeiter intern gefördert wird, dadurch entsteht Missmut und Demotivation. Teilweise werden Projektleiter oder Teilprojektleiter "durchgezogen", da es andere Mitarbeiter gibt, die deren Arbeit mitmachen und die Lorbeeren bekommen die Projektleiter oder Teilprojektleiter. Es werden zusagen getroffen, die dann nicht eingehalten werden. Z.Bsp. soll man eine neue Position bekommen und dann wird diese Stelle doch von extern besetzt mit dem Argument, das es besser gepasst hätte.
Gehalt:
Für das was erwartet wird, ist der Lohn zu niedrig. Bei Rückfragen auf Gehaltserhöhungen gibt es ein Auswahlverfahren, welches sich 1x im Jahr trifft, bespricht und die Entscheidung nach 6 Monate trifft. Meistens ist die Aussage, dass das Budget gekürzt wurde und es nicht möglich ist, aber man vorgemert sei zur nächsten Runde, aber auch da klappt es nicht. Keinerlei Wertschätzung für die Leistung des Mitarbeiters. Kein Urlaubsgeld, keine Weihnachtsgeld, keine Prämien (teilweise)
professionelle Führung
Anerkennung/Wertschätzung
langjährige Mitarbeiter sollten gefördert werden, es gibt einige mit sehr großem know-how die minderwertige arbeiten verrichten müssen
Die Tätigkeiten sind interessant und immer wieder kommen neue Herausforderungen, man muss sich täglich auf Kunden einstellen mit verschiedenem Hintergrund. Sehr große Artikelvielfalt und Kreativität ist gefordert sei es bei Lösungen für den Kunden, Fertigung sowie Beschaffung.
Kommunikation lässt teilweise zu wünschen übrig. Darstellung nach außen differiert zur Darstellung nach innen.
mehr Anerkennung der einzelnen Tätigkeiten. Jeder trägt zum Unternehmenserfolg bei, dies muss sichtbarer gemacht werden.
Arbeitszeiten sollten flexibler gehandhabt werden, Home Office möglich gemacht werden (mit Zeitanrechnung)
- Tolles Produkt
- Das Image
-Bezahlung
-Mitarbeiterführung
-Weiterentwicklungsmöglichkeiten
-„Hire & Fire“ Mentalität
-Hohe Fluktuation
-Gleichberechtigung
Eine Arbeitnehmervertretung mit Rechten. Keiner traut sich zu sagen, was wirklich läuft.
Seminar für Unternehmens- und Mitarbeiterführung.
Viele Mitarbeiter haben innerlich gekündigt und machen scheinbar nur noch Dienst nach Vorschrift. Einerseits hohe Fluktuation und andererseits haben viele Angst ihren Job zu verlieren. Denn „Hire & Fire“ Mentalität!
Nach außen hin ein gutes Image aber stimmt leider nicht mit der Realität ein. Eine innere Firmenpolitik, Normen und Wertschätzung der Führungskräfte gibt es nicht.
die Arbeitszeiten größtenteils unflexibel! Arbeitszeit beginnt um 07:30 Uhr und endet frühestens um 16:15 Uhr! Die Arbeitszeit wird per Stempeluhr erfasst – und zum Nachteil der Mitarbeiter immer 15 Minuten zurückerfasst! Überstunden können nicht durch ganze freie Arbeitstage ausgeglichen werden und verfallen am Ende des Monats.
Kein Homeoffice möglich und auch bei Arbeitnehmern mit Kindern relativ unflexibel. Es gibt zwar einen „Kinderarbeitsplatz“ aber nur einen und man muss während man arbeitet selbst auf seine Kinder aufpassen.
Es gibt zwar vereinzelt Weiterbildungsmaßnahmen, diese werden jedoch nur nach vielen Jahren der Betriebszugehörigkeit und nach vielem Nachhaken angeboten. Es besteht kein Interesse Mitarbeiter wirklich zu fördern. Außerdem gibt es kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Auch nach zehn Jahren trägt man den Titel „Junior“.
Sehr schlechte Bezahlung. Keine und wenn nur extrem schlechte Verhandlungschancen im Nachhinein. Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld.
Grundsätzlich gut. Mischung aus vielen älteren langjährigen Mitarbeitern und junge Mitarbeiter.
Viele stehen jedoch sehr unter Druck und müssen Aufgaben in kürzester Zeit bewältigen und es kommen immer mehr Aufgaben hinzu. Leider auch oft etwas, dass nicht zu dem eigenen Aufgabenbereich gehört. Achtung: Derzeit suchen sich viele Kollegen einen neuen Job - hohe Fluktuation.
Viele ä
Teilweise extrem egoistisches Verhalten. Fragen sind nicht wirklich gewollt, es gibt auf Fragen keine konkreten Antworten. Man wird nur hingehalten. Den Mitarbeitern wird nicht wirklich geholfen. Die meisten Führungskräfte
haben leider keine Führungsqualität.
Mitarbeiter müssen in erster Linie funktionieren ohne Rücksicht auf Verluste. Wenn einer nicht nach den Vorstellungen der Vorgesetzen handelt z.B. keine neue oder veränderte Position annehmen möchte, darf die Person nur noch „unerfreuliche “ Tätigkeiten erledigen und wird kaum noch beachtet.
Die Kommunikation habe ich als zurückhaltend und UNEHRLICH erlebt.
Im firmeneigenen Intranet werden viele Informationen veröffentlicht. Ansonsten ist die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern und Mitarbeiter-Führungskraft eher mangelhaft. Oft weiß man nicht einmal an welchen Projekten der direkte Kollege arbeitet.
In der Firma gibt es einen hohen Männeranteil. Der Wiedereinstieg z.B. nach der Elternzeit wird nicht besonders leicht gemacht. Hinzu kommt, dass „potenzielle“ Mütter, nicht gerne gesehen werden.
Teilweise immer wieder neue und spannende Projekte.