46 von 139 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da ich erst seit kurzem hier bin, kann ich die BAG noch nicht ganz so gut beurteilen, wie andere Mitarbeiter. Dennoch ist mein Gesamteindruck sehr positiv!
Das Arbeitsumfeld ist klasse und man fühlt sich direkt willkommen. Ich wurde mit vielen abwechslungsreichen Aufgaben durch die Personalabteilung geführt und bisher konnte ich viel interessantes für mich mitnehmen.
Gibt noch nichts :-)
Ich würde mir wünschen, dass die Einführung eines Jobtickets möglich gemacht wird, da wir eine sehr gute Verkehrsanbindung haben und so viele auf das Auto verzichten könnten.
Sehr gute Teamarbeit und angenehmes Arbeitsklima
Die BAG ist eher unbekannt aber das wird sich ändern :-)
Durch das Gleitzeit-Modell sehr gut mit Privatem vereinbar
Ehrliches und freundliches Miteinander
Es wird nie langweilig :-)
Vertraglich sind 38 Stunden angegeben. Allerdings muss man jeden Tag von 8-17 Uhr arbeiten Freitags nur bis 15 Uhr. Das ergibt wöchentliche Überstunden von 2,5 Std. Wer das gern macht und solche Lock-Angebote gut findet kann dort arbeiten
Kündigung ohne persönliches Gespräch finde ich unangebracht
Pünktlich Lohn, nur Frühschicht, selten Wochenend Arbeit
Verhalten der B L
Die Vorgesetzten auf den einzelnen Werken Menschlichkeit beibringen
Verwaltung hat kein Interesse daran zu erfahren wie man vom Betriebs L eiter behandelt wird.
Im Winter gut, im Sommer dauerhaft verschiedene Arbeitszeiten, passiert oft das man um 3 Uhr morgens anfangen muss
Nein
Urlaubsgeld, 13. Gehalt
Wird geschummelt bei Messungen
Kollegen mit gleicher Gehaltsstufe halten zusammen
Erfahrung ist gerne gesehen
Von Werk zu werk unterschiedlich, in meinem extrem schlecht.
Schmutz, Staub, Lärm.. muss man ab können
Wenn man jung ist wird man behandelt wie ein Azubi
Abwechslung ist gegeben
Als Mitarbeiter*in bekommt man bei der BAG vielseitige Chancen sich einzubringen. Das Unternehmen steckt mitten in der Transformationen und positioniert sich nachhaltig und digital für die Zukunft. Wenn man sich einbringt, erhält man frühzeitig viel Verantwortung und interessante Aufgaben.
Langweilig wird einem bei der BAG nie, der kollegiale Zusammenhalt ist super und das Geschäftsmodell ist krisensicher.
Als finanzstarker Arbeitgeber geht es dem Unternehmen auch während der Corona-Krise gut und es stehen einem viele Perspektiven für die Zukunft offen.
Da das Unternehmen kein Marketing betreibt hat es einen geringen Bekanntheitsgrad (Arbeitgeber & Produkte), hier wäre mehr wünschenswert (erste Ambitionen & Initiativen sind im Unternehmen visiert & losgestoßen). Noch ist die Führungsebene recht homogen, kaum Frauen in Führungspositionen.
Die Überstundenregelung könnte überarbeitet werden & mehr Möglichkeiten für Homeoffice o.ä.
Dass das Unternehmen erkannt hat, dass es die Mitarbeiter sind, die Fortschritt und Ergebnis ausmachen. Die Flexibilität und Wertschätzung empfand ich als sehr gut.
Zum Teil hängt das Unternehmen noch in konservativen Strukturen, die nicht mehr zur heutigen Zeit passen. Man muss allerdings sagen, dass das Unternehmen explizit daran arbeitet.
Zeiterfassung für alle Mitarbeiter, damit sowohl von Arbeitgeber- als auch von Arbeitnehmerseite aus Klarheit über die geleisteten Überstunden besteht.
Benefitsangebote wie Firmenfitness.
Es herrscht ein kollegiales Miteinander. Es macht Spaß in seinem Team zu arbeiten, wodurch ein produktives Arbeitsklima entsteht (Ziehen an einem Strang).
Jede Person, mit der ich gesprochen habe, ist mehr als zufrieden bei der Basalt AG. Ich würde mir wünschen, dass auch Außenstehende dies wahrnehmen können.
Ein fester Home-Office Tag sowie die Möglichkeit, auch zwischendurch von zu Hause arbeiten zu können, sind gegeben. Nach meinen Beobachtungen sind Überstunden bei den außertariflichen Mitarbeitern die Regel.
Es gibt keine konkrete Struktur, allerdings versucht das Unternehmen diesen Bereich gerade zu erweitern. Generell ist man auch jetzt schon offen für eigene Ideen was Karriere und Weiterbildung angeht, wenn man dies aktiv anspricht.
Meine Stelle wurde so vergütet, wie ich es mir vorgestellt habe. Ohne genaue Zahlen zu kennen, habe ich das Gefühl, dass das Unternehmen gute Verdienstmöglichkeiten bietet.
Mir ist bekannt, dass Mitarbeitern aus dem Flutgebiet Ahr, Wohnraum in den Räumlichkeiten des Unternehmens zur Verfügung gestellt wurde/wird. Darüber hinaus gibt es Spendenaktionen usw. Dies hinterlässt bei mir den Eindruck, dass man diesem Bereich überdurchschnittliche Bedeutung zumisst.
Jeder kann sich auf den anderen verlassen. Ob als feste:r Mitarbeiter:in oder Praktikant:in. Hier begegnet man sich auf Augenhöhe.
Auf persönlicher Ebene stets sehr freundlich und wertschätzend. Auf fachlicher Ebene wird immer unterstützt, hinterfragt und erklärt, wo notwendig. In allen Bereichen ist man mir immer auf Augenhöhe begegnet und ich habe es immer so empfunden, dass auf meine eigenen Wünsche und Vorstellungen eingegangen und auch versucht wurde, diese im Rahmen der Möglichkeit bestmöglich zu berücksichtigen
Moderne Ausstattung, IT-Support so wie man es sich vorstellt, höhenverstellbare Tische usw. Für neue Abteilungen werden Räumlichkeiten in Co-Working-Spaces angemietet. Man merkt, dass auf eine angemessene Arbeitsumgebung wert gelegt wird und das Unternehmen bereit ist, dafür Geld in die Hand zu nehmen.
Sowohl der Bewerbungsprozess als auch die Kommunikation während meiner Praktikumszeit verliefen schnell und unkompliziert.
Die regelmäßigen Feedbackgespräche haben dazu beigetragen, dass ich mich jeder Zeit sehr wohl gefühlt habe.
Mein Betreuer war IMMER für mich da, was ich sehr zu schätzen weiß.
Das Unternehmen achtet darauf. Auch anspruchsvolle Positionen sind von Frauen besetzt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und fordernd. Je nach Eignung und Interesse wird man in den jeweiligen Abteilungen mehr oder weniger eingebunden. Es gibt Spielraum für Mitgestaltung und die eigene Arbeit trägt auch wirklich zum Gesamtergebnis bei.
Viele Einbringungs- und Gestaltungsmöglichkeiten mit vielen Freiheiten
Die Richtung ist richtig, aber ich wünsche mir an einigen Punkten wirklich mehr Durchsetzungskraft und "Experimentierfreudigkeit" bspw. bei den Themen Diversität (bspw. Englischsprachige Mitarbeiter)
* Informationsmeetings über alle Abteilungen hinweg! Es wäre super, wenn hier die Vorstände geschlossen auftreten und die Vision der BAG präsentieren.
Die Arbeitsatmosphäre und das Team sind einer der entscheidenden Gründe, weshalb ich mich für die BAG entschieden habe: Neben den Führungskräften in den Vorstellunsgesprächen konnte ich auch die Mitarbeiter:innen kennenlernen, die mittlerweile Kolleg:innen sind: Auch wenn die Du-z Kultur noch nicht überall angekommen ist, ist das Miteinander stets kollegial und oft auch witzig - selbst in stressigen Zeiten.
Das Image (extern) wird der Firma meiner Meinung nach nicht gerecht - die Mitarbeiter sprechen zu Hauf sehr gut über die BAG und bleiben oft Jahrzehnte. Das Image ist eher altbacken, dabei sehe ich die BAG als traditionell im Besten Sinne.
Urlaub in der Probezeit war bspw. gar kein Problem.
Tendenziell Mitarbeiter:in-gesteuert
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein hat mich vermutlich zu Beginn meiner Beschäftigung am Meisten überrascht, da Asphaltmischanlagen und Steinbrüche ja nicht klassisch für Umweltbewusstsein. Allerdings werden alte Steinbrüche oft genug zu Naturschutzgebieten und damit zum Zuhause für bedrohte Tierarten. Auch darum kümmert sich die BAG (auch nachdem in Steinbrüchen keine Abbrüche mehr gemacht werden!)
Nach meiner Erfahrung: Super - auch in stressigen Situationen.
Besonders beeindruckt hat mich auch der Zusammenhalt nach dem Unwetter in NRW im Sommer 2021 als eines der vielen Beispiele für den tollen Zusammenhalt unter den Kolleg:innen, der über das Arbeitsumfeld hinausgeht: Diverse Hilfstrupps - auch an Wochenenden - halfen betroffenen Kolleg:innen in den Gebieten und natürlich vielen anderen Betroffenen. Die Mitarbeiter:innen selbst spendeten zudem fast 100.000€.
Statt Transformation maximalinvasiv für die Mitarbeiter:innen anzugehen, fokussiert sich die BAG auf die Einbeziehung die Stärken und der Erfahrung älterer Kolleg:innen.
Höhenverstellbare Tische, Flotte Computer, die direkt mit wirklich guten Headsets und natürlich Tastatur und Maus bereitgestellt werden.
Kommunikation ist immer ein schwieriges Thema. Bei der BAG ist hier einiges im Umbruch - deshalb zwei Sterne mit einer Tendenz zum dritten Sternchen.
Die bereichsübergreifende Kommunikation hakt noch ein wenig und wird auch noch nicht Bereichsübergreifend durch die Vorstands- oder Führungsebene proaktiv hergestellt. Hier tut sich jedoch derzeit einiges: Es gibt nun einen Blog und neue Tools, um die Kommunikation und Kollaboration zu fördern.
Frauen in Führungspositionen sieht man hier eher selten.
Hier ist viel im Umbruch und man kann jede Menge mitgestalten. Das bedeutet auch persönliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten, wenn man hier eine gewisse Energie und Interesse mitbringt. Die drei Leitsätze bis 2030 - Nachhaltigkeit, Digitalisierung und der Generationenwandel - beinhalten jede Menge Kulturelle, Operationelle, Technische, und Ökologische Herausforderungen verbunden mit interessanten Projekten.
Unternehmen mit gutem finanziellem Background und Blick auf langfristigem Erfolg. Mitarbeiterinteressen werden stets in unternehmerischen Entscheidung berücksichtigt.
Change-Prozesse zu dogmatisch, sowohl aus Sicht des Status Quo als auch aus Sicht der Antreiber der Veränderungen.
Viele Mitarbeiter könnten besser geführt werden.
Insgesamt eine offenere Change-Kultur erarbeiten, ohne bewährte Stärken zu vernachlässigen. Zudem sollte eine Kultur des Forderns und Förderns eingerichtet werden, um die persönlichen Stärken jedes Mitarbeiters voll entwickeln zu können.
Ebenfalls: Dass er nicht mehr meiner ist.
Die Leitung! Sie wird Konzernintern geduldet, obwohl ihre "Methoden", Mitarbeiter systematisch fertig zu machen, nichts mit dem so hoch angepriesenen Verhaltenskodex zu tun haben.
Für Verbesserungsvorschläge gibt es grundsätzlich keine Diskussionsbereitschaft.
Sehr bescheiden angespannt, wenn die große Obrigkeit anwesend ist. Je weiter man vom "Epizentrum" entfernt sitzt, desto erträglicher.
Auch ein Grund zu bleiben. Viele sind tatsächlich nett, hilfsbereit und ehrlich.
Unterirdisch. Menschlichkeit gleich Null.
Nicht umsonst wird die hohe Tarifvergütung intern als Schmerzensgeld aufgrund der örtlichen Leitung betitelt. DAS ist vermutlich auch der Hauptgrund, warum hier in Mitterteich so viele so lange bleiben.
Tagesform- und Launen-abhängig: Der Eine gefällt, der Andere nicht.
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Systematisches Mobbing - Konzernweit so wie es assieht.
Das sich keiner Entschuldigt.
Mann sollte Mitarbeiter nicht wie Tiere behandeln, sonst wird es zum Boomerang.
Systematisches Mobbing wird tolleriert.
Der Verhaltenskodex wird als Klopapier benutzt.
Viele Stunden, entsprechend vergütet und somit Ok.
Sonst im Normalen Bereich.
Auf Papier schon.
Null.
Gab es vorher. Da wurde jeden Nachmittag nach Feierabend zusammen gesessen bei Flasche Bier und der nächste Arbeitstag Besprochen. Und dann kam...
Mitarbeiter wird abgemahnt. Paar Tage später große Feier für diesen Mitarbeiter (40 Jahre im Betrieb) und der Austeller kommt hunderte Kilometer und möchte Glück auf Singen.
Systematisches Mobbing mit wissen und unterstützung von oben.
Eigentlich ganz Schlimm (Schlamm, Stub, Krach usw.) , wenn es nicht stört geht es.
Gab es. wurde abgeschafft.
Zufriedenstellend, pünktlich, Sozialleistungen.
Männerspielplatz mit Herausforderung.
Wirklich toll ist der Punkt, dass jede Abteilung durchlaufen wird, das ist nicht bei jedem Arbeitgeber möglich. Zudem ist die Vielfalt an Weiterbildung sehr umfangreich.
Entscheidungen brauchen zu lange, durch die konservative Struktur des Unternehmens, muss das Meiste auf mehreren Ebenen abgestimmt werden.
Man könnte Azubis, wenn wenig oder nichts dringendes zu tun ist und oder der Azubi kurz vor Prüfungen steht, ein wenig Zeit für schulisches Lernen geben.
Zudem sollte darauf geachtet werden, dass überall ein fester Arbeitsplatz vorhanden ist, da das Platzwechseln innerhalb einer Abteilung für zusätzlichen Stress sorgen kann.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm. In jeder Abteilung wird man freundlich empfangen, dazu kommen diverse Firmenevents, z.B. die jährliche Weihnachtsfeier. Einmal im Monat findet das sogenannte Azubi-Meeting statt - dieses dient dem Austausch zwischen Azubis aber auch dem zwischen Azubis und Ausbildern.
Die Übernahmequote ist sehr hoch, was schon mal ein großer Pluspunkt ist. Die Verbindung von dualem Studium und Ausbildung ist möglich. Auch kann man im Anschluss an die Ausbildung duale oder berufsbegleitende Studiengänge an diversen (Fach-)Hochschulen oder Weiterbildungslehrgänge bei der IHK belegen - hier wird toll gefördert!
Vom Tarifvertrag her sind die Arbeitszeiten super, häufig wird jedoch mehr gefordert. Überstunden können so gut wie immer abgebaut werden. Gleitzeit vorhanden.
Ausbildungsvergütung läuft nach Tarifvertrag (je nach Bundesland unterschiedliche Tarifverträge). Beim dualen Studium werden die Studiengebühren übernommen.
Man kann jederzeit mit Themen zu den Ausbildern kommen. Durch Ausbilderwechsel während der Ausbildung kam es zu kleineren Unterschieden bei vereinzelten Aussagen.
Da man bspw. auch die Produktion besucht, hat man eine äußerst abwechslungsreiche und spannende Ausbildung.
Je nach Dauer des Aufenthaltes in einer Abteilung (und der damit verbundenen Übernahme von Aufgaben in Eigenverantwortung) ist das Stress-Level für eine Ausbildung relativ hoch, lernen ist unter der Woche aufgrund langer Arbeitstage oftmals nicht mehr möglich.
Die Ausstattung am Arbeitsplatz ist in aller Regel vollkommen in Ordnung.
Ein Auslandsaufenthalt wird von den schulischen Leistungen abhängig gemacht.
Durch den Verlauf (man kommt in jede Abteilung) hat man eine große Vielfalt an Aufgaben. Oft kann man in Projekten mitarbeiten. Je nach Abteilung wäre eine bessere Einbindung in das Tagesgeschäft schön, größtenteils ist dies aber gegeben. Ganz selten kriegt man typische Azubi-Aufgaben.
Durch die Konservativität des Unternehmens ist die Rolle des Azubis auch klar als diese definiert. Man wird trotzdem überall respektvoll und freundlich behandelt.
So verdient kununu Geld.