32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein guter Arbeitgeber, der fordert - aber auch fördert. Die Belange der Mitarbeiter werden ernst genommen, Verbesserungsvorschläge werden umgesetzt. Eigener Nachwuchs wird gefördert und weitergebildet.
Ausbau der Kantine
Es herrscht eine angenehme, freundschaftliche Arbeitsatmosphäre ~ Die niedrige Fluktuation spricht für sich
Es wird viel schlecht geredet und es gibt natürlich auch einige Verbesserungspotentiale, aber unterm Strich ist battenfeld ein guter Arbeitgeber! Hier wird auf hohem Niveau gejammert.
Urlaubsplanung sehr liberal; im Bedarfsfall angepasste Arbeitszeitmodelle - Teilzeitarbeit möglich.
Weiterbildung wird unterstützt
ehrliche vertrauensvolle Zusammenarbeit. Wir organisieren regelmäßig Events nach Feierabend und es wird beispielsweise gemeinsam an sportlichen Wettbewerben (Drachenboot, Firmenlaufen, Fußballturnier) teilgenommen.
Der Umgangston ist sehr freundlich und die Führungskraft führt die Mitarbeiter und lässt den nötigen Entscheidungsspielraum, gibt aber auch wichtige Impulse sowie sachliches Feedback.
Offene saubere Büros, bei Bedarf höhenverstellbare Arbeitsplätze; gute Hardware
Regelmäßige Rücksprachen mit dem Vorgesetzten.
Tarifbindung ( Sonderurlaub, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Tarifliche Zusatzgelder etc.), einige soziale Leistungen wie Betriebliche Altersversorge, Jubiläumsgelder, regelmäßige Gesundheitsevents, Firmenfitness..
Hier sehe ich keine Unterschiede. Gerade Rückkehrerinnen aus der Elternzeit wird der Wiedereinstieg nicht verwehrt
Sehr abwechslungsreich
teilweise sehr nette und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen
Der Mantel des Schweigens oder so ähnlich, könnte man die Art und Weise der Kommunikation der Chefetage nennen
Führungsetage inkl. einiger Führungskräfte dringend verschlanken bzw. erneuern
Unruhe, Hektik, Planlosigkeit und überstürztes Handels bestimmen den Arbeitsalltag
Leading solutions - Führend ist hier maximal die Technologie im Bereich der Folienextruder, Ein- und Doppelschnecken bauen andere Marktbegleiter genauso gut, besonders der Zusammenschluss zwischen battenfeld Deutschland und cincinnati Wien hat dem Image geschadet
Man kann aus Vorsorge vor der nächsten Kurzarbeit Überstunden aufbauen, die dann im genannten Fall oder zwischendurch abgebaut werden können. Kurzarbeit ist leider durch die Branche und den Markt immer mal wieder gegeben
Kommt sicherlich auch auf die Abteilung an, hier gilt aber Wer sich bilden will, sollte fragen, nur wer fragt dem kann auch geholfen werden...
Bezahlung nach ERA Tariftabelle
Geht so
Kommt auf die Abteilung an, es gibt einige Ausnahmen die menschlich absolut in Ordnung sind z.B. E-Kon, mechanische Konstruktion, Einkauf
Arbeitsräume sind teilweise unterirdisch, wenn man im Hauptgebäude sitzt denke ich ist es in Ordnung, der Nebenanbau (Service) ist schon grenzwertig
Auch wenn das Prinzip gilt "man kann nicht, nicht kommunizieren" ist hier viel Verbesserungspotenzial gegeben. Manchmal ist man auch damit beraten an dem zu arbeiten, was man eigentlich nicht für verbesserungswürdig einschätzt
sicherlich von der Abteilung
Ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Es gibt Abteilungen mit sehr schlechtem Arbeitsklima, aufgrund negativer Einstellung etc. Andere Abteilungen wiederum sind sehr harmonisch und produktiv.
Und die Personalabteilung sorgt nicht unbedingt für gutes Arbeitsklima. Ist eher meistens gegen den Mitarbeiter ausgerichtet trotz des sogenannten BGM (aber immerhin).
Flexible Arbeitszeiten sind gegeben. Allerdings heißt dies Überstunden. Vorteilhaft für schlechte Zeiten, um diese abzubauen. Aber dennoch ist es nicht gern gesehen an anderen Tagen Überstunden abzubauen. Auch wenn man vor 8 Uhr kommt und seinen Tagessatz am Tag hat und dementsprechend pünktlich geht, ist auch ein No-Go.
Sehr schlecht trotz FK-Workshops. Schlechte Kommunikation. Charismatische Vorgesetzte gibt es leider sehr wenige.
Arbeitsbedingungen sind soweit gegeben und den Vorschriften angepasst.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld ist gegeben. Gehalt nach ERA, aber dennoch muss man die Gruppe verhandeln. Meisten stecken die einen in die kleinste Gruppe.
Eine Frau in der Führungsposition, Rest alles Männer.
das es ihn noch gibt
das man das menschliche abgelegt hat
besinnt euch zurück an die Zeit wo man noch Mensch war
Anweisungen werden oft einfach nicht umgesetzt
Für den Image Schaden sorgen die Herren oben selbst
Freizeit ist genug vorhanden....
Schulungen werden nicht unbedingt gerne angeboten
... wo keins ist...
fair? wenn es geht ja....
der eine gönnt dem anderem nichts
Austauschen und jüngere suchen.
Unterstützung? nö
wenn man was braucht wird es eigentlich auch bereitgestellt. Allerdings nicht wenn es um Klimaanlagen o.Ä. geht. Büros sind zum teil echt wie eine Sauna
schweigen ist manchmal auch gut. Leider wird dieses nicht so wirklich befolgt...
Männer an die Macht. So war es zu mindestens zu meiner Zeit.
.... wenn man will kann man gut was finden was einem Spaß macht....
Diese Erfahrung war menschlich nicht zumutbar, aber umso mehr weiß man, was man danach an jedem anderen beliebigen Unternehmen hat. Denn, es kann nur besser werden. Somit war das im Nachhinein eine sehr wertvolle Erfahrung. So wertschätze ich JETZT jeden Tag, was ich an meinem derzeitigen Arbeitgeber habe.
Dass Mitarbeiter, die zum wirklichen Arbeiten kommen, keinerlei Wertschätzung erhalten, weder mündlich noch finanziell. Diese werden ausgenommen bis aufs Letzte.
Es wird nichts für eine gute Kommunikation, ein gutes Arbeitsklima, etc. unternommen.
Die, die ihre Position ausnutzen, bekommen mehr als genug und noch mehr. Und dieser Punkt, sowie das Außenbild der Firma sind die einzigen Prioritäten die zählen.
Zudem kann es nicht sein, dass bestimmte Abteilungsleiter sensibler Bereiche Tatsachen dulden, die in keinster Form an den Arbeitsplatz gehören. Dadurch bleiben natürlich Arbeiten liegen, die wiederum die Mitarbeiter übernehmen müssen, die eh schon offensichtlich überfordert sind.
Selbstreflektion der Führungskräfte, insbesondere in sensiblen Abteilungen, wie bspw. dem Personalbereich. Führungskräfte müssten zudem genauso unter einer Führung stehen, die Interesse daran haben sollte, zu erfahren, wie es WIRKLICH in den Abteilungen läuft.
Es muss mehr Wert auf gute Arbeitskräfte gelegt werden, dazu müssen diese aber auch erkannt werden wollen!
Grundsätzlich sollte nicht mit zweierlei Maß gemessen werden, denn jeder Mitarbeiter/Führungskraft/etc. ist ein Mensch.
Externe Berater sollten sich ein "reales" Bild des Unternehmens und der einzelnen Abteilungen machen, um Missstände offenlegen zu können.
Dieses alles wird jedoch nie passieren, da die Firmenphilosophie "Außen hui, innen pfui" zu lange schon besteht und diese Probleme auch nie angegangen werden wollen! Denn DAS hieße mal wirklich ARBEIT!
Mitarbeiter die wirklich zum Arbeiten da sind, persönliche Belange ganz hinten anstellen und auch ihren Teil dazu beitragen wollen, das Unternehmen weiter voran zu treiben, werden ausgebremst, getrietst und in keinerlei Hinsicht wertgeschätzt.
Das wichtigste für das Unternehmen ist die Außendarstellung, diese muss sehr gut sein. Dieses Sprichwort trifft es zu 100 %: Außen hui, innen pfui!
Das ist der einzige Punkt, der dem Unternehmen wirklich wichtig ist! Außendarstellung hat die Prio 1.
Aber wenn man den Fokus nur dararuf richtet, kann es auch nur die logische Konsequenz sein, dass es intern nicht läuft. Um das feststellen zu können, muss man noch nicht mal eine Führungsposition haben.
Darauf wird sehr geachtet, bei den Führungskräften. Mitarbeiter werden an den Rande des Möglichen getrieben. 400 Überstunden auf dem Konto und Freitags um 14 Uhr Feierabend machen wollen (reguläres Arbeitsende 12 Uhr), dann darf man sich von Vorgesetzten und Kollegen anhören, ob man einen halben Tag Urlaub hat und wer das genehmigt hat. Im Spaß gemeint, kann man ja darüber schmunzeln. Es ist aber alles andere als ironisch gemeint. Hier ist das Motto: schröpfen bis das persönliche perfide Ziel erreicht ist.
Es wird zuviel Geld für sinnlose Weiterbilungsmaßnahmen verschwendet. Das Ziel sollte sein, Mitarbeiter nach Fähigkeiten zu fördern, wovon beide Seiten einen Gewinn verbuchen können.
Wenn hier ein guter "Draht" zu dem Vorgesetzten besteht, darf man auch mal für einen Kurztrip nach bspw. München. Und dann KANN man ja auch noch das Alibi-Seminar für viel Geld besuchen. Solche Dinge sind natürlich unaussgesprochen, aber verbreitet allen bewusst.
Wer sich mit dem Vorgesetzten, SEHR PRIVAT, "gut" stellt, hat ein sehr gutes Einkommen. Hingegen werden "Arbeitstiere", also Mitarbeiter die persönlich alles zurückstellen und beruflich trotzdem 100% geben, an der kurzen Leine gehalten. An einer imens kurzen, nicht rechtzufertigenden kurzen Leine gehalten. Und das bewusst und gewollt.
Hierzu kann ich nur sagen, dass zB beim Thema Spenden, die Einrichtung ausgewählt wird, mit der man die beste und verbreitetste Presse bekommt.
Jeder ist sich selbst der nächste. Intrigen, Hetzereien und immer auf den eigenen Vorteil aus sein, ist das Tagesgeschäft. Das Unternehmensziel sowie ein gutes Betriebsklima stand über die ganzen Jahre nie im Fokus.
Hierzu lässt sich nur sagen, dass privat unausgeglichene Vorgesetzte jeden Freiraum haben, ihren Frust und ihre Launen an Mitarbeitern auszulassen, die "nur" arbeiten wollen. Es wird Gefallen daran gefunden, solche Mitarbeiter auszunehmen, die nur ihren Job erledigen wollen und zwar aus eigenem Anspruch auf eine gute Art und Weise.
Eine reine Katastrophe! Hier findet sich wieder das Motto: Außen hui, innen pfui! Der Empfangsbereich ist ansprechend und relativ modern. Die restlichen Büros im Verwaltungsgebäude (Chefetage ausgenommen) sind mit einem Teppich, sowie Möbeln aus den, geschätzt, 70ern immernoch vorhanden. Es wird nur Geld für Modernisierungen für die Räume von Führungskräften in die Hand genommmen und ich spreche nicht von "HighTec-Modernisierungen" sondern lediglich von Renovierungsarbeiten, die es nur annehmbar machen würden.
Mitarbeiter werden nicht gut informiert. Wenn es überhaupt Infos gibt, erst dann, wenn alles entschlossen und entschieden wurde.
Es wird nach den bereits erreichten Qualifikationen gemessen. Welche Talente in manchen stecken, um mehr mit dem Unternehmen erreichen zu können, will nicht gesehen werden.
Es wäre viel mehr möglich, wenn man fleißigen Mitarbeitern mit Eigenmotivation mehr zutrauen würde und dieses Eigenengagement fördern würde. Das ist hier aber in keinerlei Hinsicht erwünscht und die Eigenmotivation die man mitbringt wird einem sehr schnell komplett genommen.
So verdient kununu Geld.