7 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich persönlich fühle mich wohl.
Mehr auf die Ideen und Verbesserungsvorschläge der Belegschaft eingehen.
Besser mit Kritik umgehen. Bessere Kommunikation
War schon mal schlechter
Top
Kommt auf die Abteilung an
Muss man sich selbst drum kümmern
Mehr Geld geht immer
Top
Überwiegend gut
Überwiegend gut
Gut, außer man bringt negative Dinge zur Sprache
Gibt noch etwas Luft nach oben
Verbesserungswürdig
Top
Bei meinem Job auf jeden Fall
War lange Jahre Stolz Teil des Teams Bauck gewesen zu sein. Hat Spaß gemacht am Erfolg mitzuwirken.
Sozialleistungen Top.
Nach Generationswechsel leider auf schlechtem Weg.
Mehr Fingerspitzengefühl bei Auswahl der Team oder Bereichsleitung unter der Hinzunahme/ Meinung des Teams.
Geforderte Offene Kommunikation und Austausch ist eine Lüge.
Bist du Ehrlich wirds Gefährlich!
getrennte Welten zwischen Basis und Führungskräften
nach Außen Top aber innen zweifelhafte Strukturen
schwierig
Karriere: bist du kein Ja-Sager eher schlecht. Weiterbildung hier ein Fremdwort
Gehalt ausreichend/ Sozialleistungen Top
Umweltbewusstsein stark/Sozialbewusstsein eher nicht so gut
an der Basis ok
schlecht
Top bis Wechsel der Führungskraft :-(
nichts zu bemängeln
schlecht bis gar nicht
nein
zum Teil
Ein modernes Unternehmen, das wirklich immer nach vorne schaut – manchmal vielleicht ein bisschen zu schnell, aber das zeigt, dass es sich weiterentwickeln will. Die Arbeit macht Spaß, ist größtenteils gut strukturiert (ab und zu könnte es noch etwas klarer sein), und die Arbeitsbedingungen sind auch top. Alles in allem eine gute Basis, um motiviert zur Arbeit zu kommen.
Die Kommunikation läuft oft schleppend und ist nicht wirklich abteilungsübergreifend. Das führt zu Missverständnissen und unnötigen Verzögerungen. Auch bei Weiterentwicklungen und Seminaren könnte mehr getan werden. Die Mitarbeitenden müssen oft selbst nach Möglichkeiten suchen, anstatt dass die Führung aktiv auf sie zugeht.
Die Kommunikation könnte definitiv klarer und direkter sein, besonders zwischen den Abteilungen. Außerdem wäre es super, wenn Vorgesetzte mehr auf Mitarbeitende zugehen und aktiv Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten würden. Das würde vieles einfacher machen und die Motivation steigern.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, und das Team versteht sich gut. Man arbeitet gerne zusammen und fühlt sich wohl, natürlich gibt es aber immer paar Ausnahmen und es unterscheidet sich in jeder Abteilung
Das Image der Firma nach außen ist richtig gut. Ein zukunftsorientiertes Unternehmen, das einen positiven Eindruck hinterlässt.
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit auf Teilzeit – insgesamt echt super.
Karrieremöglichkeiten sind leider begrenzt. Weiterbildung wird oft nur den "Lieblingen" angeboten.
Das Grundgehalt passt, und es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld – allerdings abhängig vom Jahresumsatz. Leider kein Tarifvertrag.
Ist echt vorbildlich. EMAS ist umgesetzt, und bei der Beschaffung der Produkte wird viel Wert auf Nachhaltigkeit gelegt.
Das Verhalten der Vorgesetzten hängt stark von der Abteilung ab. Meistens sind sie engagiert und bemühen sich, ein angenehmes Arbeiten zu ermöglichen.
Die Büros sind groß, gut ausgestattet und immer sauber. Seit Kurzem gibt’s viele höhenverstellbare Schreibtische. Zwei Bildschirme und nen Arbeitslaptop sind auch dabei– echt angenehm zum Arbeiten. Die Kantine ist gut, jeden Tag frisches Essen für unter 5 € mit Salat, Hauptgericht und ner kleinen Nachspeise. Manchmal könnte es besser schmecken, aber insgesamt echt top. Dazu gibt’s ne ordentliche Kaffeemaschine und Getränke von Voelkel. Die 15-Minuten-Frühstückspause auf Vertrauensbasis.
Die Kommunikation ist ein klarer Schwachpunkt. Vorgesetzte, Kollegen und Abteilungen müssten besser zusammenarbeiten. Damit sich hier etwas ändert, müsste die Geschäftsführung aktiv werden.
Gutes allgemeines Betriebsklima. Man kann alles offen ansprechen.
Viele und gute Benefits.
Führungskräfte besser Schulen, nicht jeder kann Führen. Chaotische Planung und Druck auf Mitarbeiter wächst.
Schichtarbeit, besonders Nachtschicht mehr Wertschätzen. z.B durch zusätzliche Urlaubstage bei bestimmter Anzahl an geleisteten Nachtschichten.
Betriebsrat endlich zulassen. Dieser wurde von oben massiv bekämpft.
Hat durch die Entlassungen Regional doch sehr gelitten. Darüber hinaus doch sehr gut.
Durch Schichtdienst bei den Produktiven Mitarbeitern schlecht, unproduktive Mitarbeiter gut durch home office oder Gleitzeit.
Mittlerweile schwieriger geworden. Oft nach persönlichem Geschmack und nicht nach Fachkompetenz.
Gute vielseitige Benefits. Gehalt ist Branchen üblich ok.
Es wird viel Wert auf die Umwelt gelegt, auch wenn das teilweise unwirtschaftlich ist.
Abteilungsabhängig, doch im allgemeinen schon sehr gut. Es gibt ein par Neider und missgünstige Leute, aber das bleibt wohl nicht aus.
Bei einer großen Entlassung 2022 wurde einige Kollegen die schon lange da waren gekündigt. (Einige Bewertungen auch daher). Zum Großteil nachvollziehbar, dennoch schade.
In den meisten Abteilungen gut, in einigen Bereichen merkt man schon sehr das der Betrieb schnell gewachsen ist und die Führungskräfte eigentlich nie in dem Bereich gelernt oder studiert haben.
Kommunikation unter den Abteilungen ist nur sehr begrenzt vorhanden, es wird sich aber bemüht das zu ändern.
angespannt, Verbreitung von Unwahrheiten machen das Arbeiten nicht angenehm
Nach außen hin noch gut
Hauptsache der Umwelt geht es gut. Der Mensch ist egal
Denuzianten gern gesehen.
Werden als erstes entlassen, wenn es Schwierigkeiten gibt. Das diese Leute die Firma durch viel Fleiß und Arbeit zu dem gemacht haben was sie ist, spielt keine Rolle mehr
Haben nicht mal die Courage langjährigen Mitarbeitern in die Augen zu sehen, wenn Sie sie rausschmeißen. Von einem persönlichen Gespräch ganz zu schweigen. Ihr sollt Euch schämen! So geht man nicht mit Menschen um
Findet gar nicht mehr statt. Im Gegenteil nach außen hin wird alles super dargestellt.
Der Bauckhof Rosche als Arbeitgeber stellt den Mitarbeitern sehr viel zur kostenlosen Verfügung an z.B kostenlose Markenbio Getränke in der Cafeteria sowie in den einzelnen Abteilungen. Außerdem gibt es jeden Donnerstag kostenlose Produkte zum mitnehmen.
Hansefit
Fahrradleasing (Selbst Premiummodelle)
Urlaubs und Weihnachtsgeld
Fällt mir derzeit nicht viel ein. Dies wäre auch Meckern auf hohen Niveu.
Eventuell mehr in der Kommunikation tun.
Im Großen und Ganzen eine super Arbeitsatmosphäre.
Marketing-Abteilung macht sehr viel und das Image vom Bauckhof ist super. Der Markt wird immer größer
Kann ich noch nichts zu sagen. Mal sehen wie es in einiger Zeit aussieht. Aber ich denke mal, dass man darüber reden kann.
Für die Arbeit die man leistet ist es vollkommen ok. Zuschüsse gibt es ebenfalls. Sehr zufrieden. Gehalt steigt auch jährlich.
Wird sehr drauf geachtet! Was positiv ist.
Ist ausreichend aber könnte natürlich besser sein. Aber zu vielen anderen Firmen wird hier miteinander gesprochen.
Fühle mich keine Minute lang nicht gleichberechtigt.
Mitarbeiter schulen und auf deren Verbesserungsvorschläge eingehen. Transparenteres vorgehen gegenüber den Projektteam und dieses auch als solches verstehen. Mehr Projektmanagement mit Aufgabenaufteilung für größere Projekte, Wissen bündeln und dokumentieren und unter Mitarbeitern durch Schulungen streuen.
Kollegiales miteinander. Es gibt Großraumbüros für bis zu 6 Mitarbeiter auf recht großzügiger Grundflächer, als auch kleiner Büros mit bis zu 3 Sitzplätzen.
In der Produktion wird an den älteren Maschinen zu zweit gearbeitet an den neuen Maschinen meist alleine. Die Schichtpläne werden eine Woche vorher (bis Donnerstags) ausgehangen, es wird versucht einen Rythmus des Wechsels einzuhalten. Es können persönliche Wünsche eingereicht werden, die dann abgestimmt werden.
Die Firma hat ein grünes und soziales Image, aber wer dort arbeitet und die ökologisch soziale Einstellung auch bei den Angestellten sucht wird zu 80 % enttäuscht.
Es war möglich Stunden zu reduzieren. Es gab aber auch Kollegen, die zum Wochenende arbeiten gekommen sind, war nicht vorgeschrieben.
Leider wird auch in dem Unternehmen vergleichsweise viel von der Überschussproduktion oder von Einfahrprodukten weg geschmissen. Es wird zwar versucht so wenig wie mögich zu verwerfen, trotzdem ist es durch die Gewährleistung der Glutenfreiheit vergleichsweise viel.
Es gibt integratives Arbeiten mit Menschen aus den benachbarten Behindertenwerkstätten. Die Helfer kommen in der Produktion für einfache Aufgaben zum Einsatz.
Es gibt den Vorteil von recht flachen Herachien, aber daruch weniger Aufstiegsmöglichkeiten. Schulungen sind eher rar gesäht.
Es gibt von Abteilungen leider oft keine klaren Aussagen nach dem die jeweils andere betroffende Abteilung arbeiten kann. Zwischen den Kollegen innerhalb der Abteilungen sehr kollegial. Verstärkung der Gegenseiten Sichtweisen durch Abteilungsgespräche (Schnittstellengespräche), die aber leider vergleichsweise wenig geführt worden sind.
Es gibt ein gemischtes Altersspektrum in allen Abteilungen.
Teilweise fachlich nicht so versiert auf einigen Bereichen. Nicht Einsichtig gegenüber Neuerungen. Sieht Schulungsbedarf von Mitarbeitern nicht ein, sondern kategorisiert lieber als "nicht willig" oder "zu doof".
Bei aktuellen Projekten wurde man nur teilweise mit einbezogen zu Verhandlungen außer haus nicht mitgenommen und dann weitesgehend nicht über den weiteren Vortgang unterrichtet. Es gab für Großprojekte kaum bis kein Projektmanagement.
Es wurden Männer, als auch Frauen in der Produktion in den technischen Bereichen eingestellt.