11 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich persönlich fühle mich wohl.
Mehr auf die Ideen und Verbesserungsvorschläge der Belegschaft eingehen.
Besser mit Kritik umgehen. Bessere Kommunikation
War schon mal schlechter
Top
Kommt auf die Abteilung an
Muss man sich selbst drum kümmern
Mehr Geld geht immer
Top
Überwiegend gut
Überwiegend gut
Gut, außer man bringt negative Dinge zur Sprache
Gibt noch etwas Luft nach oben
Verbesserungswürdig
Top
Bei meinem Job auf jeden Fall
War lange Jahre Stolz Teil des Teams Bauck gewesen zu sein. Hat Spaß gemacht am Erfolg mitzuwirken.
Sozialleistungen Top.
Nach Generationswechsel leider auf schlechtem Weg.
Mehr Fingerspitzengefühl bei Auswahl der Team oder Bereichsleitung unter der Hinzunahme/ Meinung des Teams.
Geforderte Offene Kommunikation und Austausch ist eine Lüge.
Bist du Ehrlich wirds Gefährlich!
getrennte Welten zwischen Basis und Führungskräften
nach Außen Top aber innen zweifelhafte Strukturen
schwierig
Karriere: bist du kein Ja-Sager eher schlecht. Weiterbildung hier ein Fremdwort
Gehalt ausreichend/ Sozialleistungen Top
Umweltbewusstsein stark/Sozialbewusstsein eher nicht so gut
an der Basis ok
schlecht
Top bis Wechsel der Führungskraft :-(
nichts zu bemängeln
schlecht bis gar nicht
nein
zum Teil
Das man sich schön auf dem Rücken anderer ausruhen kann. Wenn man sich schnell genug wegduckt und immer beschäftigt aussieht, braucht man auch fast nichts machen. Das Geld, auch wenn es am unteren Limit ist, kommt zum Glück pünktlich.
Ein Haufen unfähiger und jeder sieht zu dass er bloß nichts machen muss. Kritikfähig ist keiner, wenn man vorangehen will wird man ausgebremst und "stört ja" die Bequemlichkeit, also loswerden - sonst muss am Ende noch gearbeitet werden. Mobbing von Vorgesetzten.
Ausgegebenes Ziel ist 2% Verbesserung - wenn man die "Doppel-/ Dreifachbesetzung" von Stellen vermeidet, die Leitungspositionen mit qualifiziertem Personal besetzen und den Schwachsinn mit Betriebsleiter/ Abteilungsleiter sein lässt, könnte man 20% Einsparung und Verbesserung erreichen.
Qualifizierte Entscheider und Vorantreiber in Führungspositionen bringen und den "Ballast" an Schwätzern und Blendern rausschmeißen. Vetternwirtschaft und Mauscheleien bekämpfen.
mehr Schein als Sein - bloß nicht in Ecken und Maschinen gucken
nicht gewünscht
Unterirdisch
gibt es nur in manchen Abteilungen - ansonsten ist sich jeder selbst der Nächste
werden geduldet
grauenvoll - "leiten" ist was anderes
akzeptabel
Was ist das?
Alle sind gleich, nur manche sind gleicher...
nicht vorhanden
Ein modernes Unternehmen, das wirklich immer nach vorne schaut – manchmal vielleicht ein bisschen zu schnell, aber das zeigt, dass es sich weiterentwickeln will. Die Arbeit macht Spaß, ist größtenteils gut strukturiert (ab und zu könnte es noch etwas klarer sein), und die Arbeitsbedingungen sind auch top. Alles in allem eine gute Basis, um motiviert zur Arbeit zu kommen.
Die Kommunikation läuft oft schleppend und ist nicht wirklich abteilungsübergreifend. Das führt zu Missverständnissen und unnötigen Verzögerungen. Auch bei Weiterentwicklungen und Seminaren könnte mehr getan werden. Die Mitarbeitenden müssen oft selbst nach Möglichkeiten suchen, anstatt dass die Führung aktiv auf sie zugeht.
Die Kommunikation könnte definitiv klarer und direkter sein, besonders zwischen den Abteilungen. Außerdem wäre es super, wenn Vorgesetzte mehr auf Mitarbeitende zugehen und aktiv Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten würden. Das würde vieles einfacher machen und die Motivation steigern.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, und das Team versteht sich gut. Man arbeitet gerne zusammen und fühlt sich wohl, natürlich gibt es aber immer paar Ausnahmen und es unterscheidet sich in jeder Abteilung
Das Image der Firma nach außen ist richtig gut. Ein zukunftsorientiertes Unternehmen, das einen positiven Eindruck hinterlässt.
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit auf Teilzeit – insgesamt echt super.
Karrieremöglichkeiten sind leider begrenzt. Weiterbildung wird oft nur den "Lieblingen" angeboten.
Das Grundgehalt passt, und es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld – allerdings abhängig vom Jahresumsatz. Leider kein Tarifvertrag.
Ist echt vorbildlich. EMAS ist umgesetzt, und bei der Beschaffung der Produkte wird viel Wert auf Nachhaltigkeit gelegt.
Das Verhalten der Vorgesetzten hängt stark von der Abteilung ab. Meistens sind sie engagiert und bemühen sich, ein angenehmes Arbeiten zu ermöglichen.
Die Büros sind groß, gut ausgestattet und immer sauber. Seit Kurzem gibt’s viele höhenverstellbare Schreibtische. Zwei Bildschirme und nen Arbeitslaptop sind auch dabei– echt angenehm zum Arbeiten. Die Kantine ist gut, jeden Tag frisches Essen für unter 5 € mit Salat, Hauptgericht und ner kleinen Nachspeise. Manchmal könnte es besser schmecken, aber insgesamt echt top. Dazu gibt’s ne ordentliche Kaffeemaschine und Getränke von Voelkel. Die 15-Minuten-Frühstückspause auf Vertrauensbasis.
Die Kommunikation ist ein klarer Schwachpunkt. Vorgesetzte, Kollegen und Abteilungen müssten besser zusammenarbeiten. Damit sich hier etwas ändert, müsste die Geschäftsführung aktiv werden.
Geringer Druck
Umweltgedanke
Erhöhte Selbstdarstellung nach außen - wird nach innen nicht/kaum gelebt. Zu viele unnötige Meetings, viele Reden, kaum Handeln.
Interne Kommunikation, es gibt kein Intranet, nur ein Mini-Schwarzes Brett, das auch nicht genutzt wird.
Sinnvolles Geschäftsmodell mit der Produktion ökologischer Lebensmittel. Ein stabiles und erfolgreiches Familienunternehmen. Kollegen werden gesehen und respektiert.
Schlechte Anbindung an die Öffis.
Gutes allgemeines Betriebsklima. Man kann alles offen ansprechen.
Viele und gute Benefits.
Führungskräfte besser Schulen, nicht jeder kann Führen. Chaotische Planung und Druck auf Mitarbeiter wächst.
Schichtarbeit, besonders Nachtschicht mehr Wertschätzen. z.B durch zusätzliche Urlaubstage bei bestimmter Anzahl an geleisteten Nachtschichten.
Betriebsrat endlich zulassen. Dieser wurde von oben massiv bekämpft.
Hat durch die Entlassungen Regional doch sehr gelitten. Darüber hinaus doch sehr gut.
Durch Schichtdienst bei den Produktiven Mitarbeitern schlecht, unproduktive Mitarbeiter gut durch home office oder Gleitzeit.
Mittlerweile schwieriger geworden. Oft nach persönlichem Geschmack und nicht nach Fachkompetenz.
Gute vielseitige Benefits. Gehalt ist Branchen üblich ok.
Es wird viel Wert auf die Umwelt gelegt, auch wenn das teilweise unwirtschaftlich ist.
Abteilungsabhängig, doch im allgemeinen schon sehr gut. Es gibt ein par Neider und missgünstige Leute, aber das bleibt wohl nicht aus.
Bei einer großen Entlassung 2022 wurde einige Kollegen die schon lange da waren gekündigt. (Einige Bewertungen auch daher). Zum Großteil nachvollziehbar, dennoch schade.
In den meisten Abteilungen gut, in einigen Bereichen merkt man schon sehr das der Betrieb schnell gewachsen ist und die Führungskräfte eigentlich nie in dem Bereich gelernt oder studiert haben.
Kommunikation unter den Abteilungen ist nur sehr begrenzt vorhanden, es wird sich aber bemüht das zu ändern.
Produkte, Kantine, teilweise guter Zusammenhalt unter Kollegen.
Aber längst kein kleinen Inhabergeführtes Familienunternehmen mehr. Zu schnell gewachsen. Struktur-Kommunikation bleibt auf der Strecke. Wachstum um jeden Preis-Mitarbeiter sind nicht so wichtig, Hauptsache Umsatz-Gewinn wird erreicht
mehr mit einander reden und Kollegen, die ihre Meinung äußern nicht gleich rausmobben. Es gibt leider schlechte Führungskräfte, kompetent aber menschlich eine Katastrophe und dies wird von der Geschäftsführung ignoriert. Mobbing wird geduldet, auch wenn man das Unternehmen verlässt werden einem Steine in den Weg gelegt, um Macht auszuspielen. Es heißt immer redet mit uns und wir finden eine Lösung, aber das ist leider nur so dahin gesagt.
Image ist wichtiger, wie gut mit Kollegen umzugehen
auch Home-Office ist möglich, wenn man natürlich nicht in der Produktion arbeitet
unter Kollegen stimmt oft der Zusammenhalt, die Zusammenarbeit mit Führungskräften ist dagegen schwierig
von oben herab, andere Meinungen werden teilweise ignoriert oder sogar schlecht gemacht
nur wer dem inneren Zirkel angehört ist gut informiert, ansonsten schlechte Firmenkommunikation
Viele Extras, die vom Obersten gekommen sind, hatte immer ein offenes Ohr
Verbesserungsvorschläge werden nicht unterstützt, bzw. umgesetzt.
Weniger Kontrolle, den das schadet der Moral
Der Bauckhof Rosche als Arbeitgeber stellt den Mitarbeitern sehr viel zur kostenlosen Verfügung an z.B kostenlose Markenbio Getränke in der Cafeteria sowie in den einzelnen Abteilungen. Außerdem gibt es jeden Donnerstag kostenlose Produkte zum mitnehmen.
Hansefit
Fahrradleasing (Selbst Premiummodelle)
Urlaubs und Weihnachtsgeld
Fällt mir derzeit nicht viel ein. Dies wäre auch Meckern auf hohen Niveu.
Eventuell mehr in der Kommunikation tun.
Im Großen und Ganzen eine super Arbeitsatmosphäre.
Marketing-Abteilung macht sehr viel und das Image vom Bauckhof ist super. Der Markt wird immer größer
Kann ich noch nichts zu sagen. Mal sehen wie es in einiger Zeit aussieht. Aber ich denke mal, dass man darüber reden kann.
Für die Arbeit die man leistet ist es vollkommen ok. Zuschüsse gibt es ebenfalls. Sehr zufrieden. Gehalt steigt auch jährlich.
Wird sehr drauf geachtet! Was positiv ist.
Ist ausreichend aber könnte natürlich besser sein. Aber zu vielen anderen Firmen wird hier miteinander gesprochen.
Fühle mich keine Minute lang nicht gleichberechtigt.
So verdient kununu Geld.