7 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Technische Ausstattung war ok, sonst leider nichts
fast alles
besser Kommunizieren, Wertschätzung zeigen, Mobbinverhalten erkennen und unterbinden, besseren Job leisten und nicht ständig falsche Nebenkostenabrechnungen verschicken
Gruppenbildung, Mobbing und Mitarbeitern
sehr schlecht bei Mietern und Eigentümern, zu Recht
Interne-Services keine HO Möglichkeit, starre Arbeitszeiten
eher nicht
bei mir nicht gut, das Nötigste
ist mir nichts Positives aufgefallen
nein, gar nicht, es wurde in Abwesenheit viel und gerne über andere gelästert
war ok
meine junge Vorgesetzte war sehr nett, leider sehr unerfahren. Abtl. Leiter und Vorstand hatte keinen guten Ruf
kein Pausenraum, eine winzige Küche, Toilleten ständig verstopft gewesen
minimal
normal
bei mir immer das Gleicht
Man sollte sein Personal pflegen.
Am Anfang gut und dann leider doch überladend!
Am Anfang und auch später bekommt man Lob, aber Lob ist nicht immer gut. Lob = man bekommt noch etwas drauf.
Urlaubsvertretung? Ja, aber man kommt zurück und der Schreibtisch ist voll!
Überarbeitet, teilweise schlecht gelaunt. Leider nicht positiv.
Auftraggeber machen Druck.
Was soll man zu 42 Stunden sagen???? Vertrauensarbeitszeit = vorteilhaft für den der es zu nutzen versteht.
Nein, ganz definitiv nicht, oder warum wirft man Toner in den Müll anstatt sie der Wiederverwertung zu zuführen?
Gruppenbildung.
Der ist ok. Auch wenn manch ältere Person meint die Jüngeren wären nicht wie die von damals. Ich liebe Altersunterschiede, denn nur dadurch bleibt man auf der Höhe.
Am Anfang gut. Man erhielt Vertrauen (auch später noch), aber sobald etwas kosten würde.... .
Es gibt viele Momente wo man sich verlassen fühlte (in einem Berg von nicht zu bewältigender Arbeit). Trotzdem an dieser Stelle ein Lob an die Teamleiterin und den BL, aber auf Dauer macht so etwas nicht glücklich.
zu beengt. Etwas veraltert, man muss halt sparen.
Man erhält Informationen, aber von oben kommt dann meist der Satz wir müssen mehr leisten.
Ja und Nein. Dies muss jeder für sich entscheiden, aber 42 Stunden sind zu viel!
Man kennt seine Aufgaben, Man liebt sie oder geht.
Man sollte jedoch nicht unbedingt zu viele Vorschläge machen, denn die bleiben dann alleine an einem hängen.
Flexible Arbeitszeiten
es gibt keinen Pausenraum und bei einem 4 mann büro ist es unhöflich das ganze büro mit Essen voll zu stinken. Fast jeden Tag ist dann die Pause im Mc Donald erforderlich
keine Parkplätze: für die Tiefgarage muss man sich in einer Warteliste eintragen und sonst ist es schwer in Bonn einen freien Parkplatz zu finden
Neue Mitarbeiter einstellen und die Aufgaben auf mehr Perosnal aufteilen, die Arbeit muss geordneter und organisierter sein
Die anderen Mitarbeiter sind fast alle nett und man kann sich gut mit vielen zwischendurch unterhalten
traurig wenn man weiß dass jedem mieter erst nach 3 monaten und 6 erinnerungen geantwortet wird
Bei 42 Stunden pro Woche ist das fast nicht möglich, wenn dann noch stau auf der straße ist, ist man erst spät wieder zuhause
kaum
handelbar
teilweise nettes personal
Viele Kollegen sind faul und laufen immer von Büro zu Büro oder stehen einmal pro stunde draußen am rauchen, sonst wird auch viel gelästert
wenige ältere mitarbeiter (da so viele kündigen gibt es immer wieder neue und dadurch auch oft junge mitarbeiter) und bei 5 Azubis jedes Jahr auch
haben keine ahnung von dem was man macht oder wie viel man machen muss, aber werden direkt laut wenn etwas mal nicht so klapp wie es sollte (was hier normal ist)
Zu viel Arbeit
da viel zu viel Arbeit pro Kopf eingeteilt wird hat man noch nicht einen überblick auf seine eigene Sachen, erst recht die Vorgesetzten nicht
der erste Eindrick zählt ewig und auf die individuellen Stärken wird gar nicht geachtet
Durch die viele Arbeit, die kaum zu schaffen ist, hat man immer was zu tun und es wird nie langweilig
Unternehmen wächst jedes Jahr, sicherer Arbeitsplatz
mehr Digitalisierung der Arbeiten zur Entlastung
Kollegial, gute Atmosphäre
in der Branchen gut bekannt
ok, manchmal aber Arbeitsspitzen, gerade zu Beginn neuer Aufträge
flache Hierarchien, deshalb nicht so viele Aufstiegsmöglichkeiten
mehr geht natürlich immer,
ok, keine Besonderheiten
je nach Standort unterschiedlich, aber meistens sehr gut
eher junges
offene Kommunikation, fair, aber auch herausfordernd
Parkplätze wären schön, sonst ok
regelmäßige Besprechungen und Feedback, manchmal etwas anstrengend
wird genau beachtet
sehr vielseitig, als Property Manager kann man rund um Wohn- und Gewerbeimmobilien alles machen
Die vielfältige Tätigkeit der Projekte, die Freiräume für eigene Entscheidung und Arbeitsplanung, Vertrauensarbeitzeit und Gleitzeit sowie die damit verbundene Flexibilität.
Die Arbeitsbelastung. Zu viele Aufgaben auf zu wenige Köpfe.
Die Schaffung eines Aufenthaltsraum wäre super. Vom Arbeitgeber gestellte Getränke für die Mitarbeiter zumindest Wasser, wäre ein Traum. Sollte nicht nur an heißen Sommertagen erfolgen.
Ziemlich gut, in unserem Bereich. Gibt jedoch auch andere Bereiche, wo die Stimmung nicht so gut ist.
Verbesserungsfähig.
Könnte besser sein.
Aufstiegschancen wegen der flachen Hierarchie und der Unternehmensgröße stark begrenzt. Weiterbildungen finden nur für einige wenige Mitarbeiter statt.
Gehalt ist gut, die Sozialleistungen außer VL fast nicht vorhanden, zumindest mir nicht bekannt.
Teamwork wird großgeschrieben und auch ausgelebt, trotz der starken Arbeitsbelastung.
Ziemlich junger bunter Haufen. In unserem Bereich ist unser Vorgesetzte fast der Älteste.
Manchmal hart aber stets fair. Fordert viel, gibt uns aber immer Rückendeckung und setzt sich ein. Gilt jedoch nicht immer für alle anderen Bereiche, was man so mitbekommt.
Die Arbeitsplätze und die IT-Struktur sind gerade nicht ganz up to date. Einige Büros werden im Sommer zu warm. In den Besprechungsräumen fehlen Klimaanlagen.
Es gibt jeden Montagvormittag eine Jour fixe des Bereichs. Der Chef hat für Sorgen immer ein Ohr offen. Auch projekttechnisch finden mit den einzelnen Mitarbeitern monatliche Besprechungen mit dem Vorgesetzten statt. Die Kommunikation mit einigen anderen Bereichen ist manchmal nicht immer gut.
Keine Auffälligkeiten.
Sehr vielfältig aber manchmal zu viel.
Die Kollegen sind genial, der Vorgesetzte setzt sich für das Team ein, es ist sehr viel zu tun, aber die Arbeit wird geschätzt.
Machbar, aber es kommt natürlich darauf an was für ein Typ Mensch man ist, ob man Stress von der Arbeit mit nach Hause nimmt oder nicht.
Die BauGrund bildet jedes Jahr mindestens 4 Auszubildende aus und unterstützt Weiterbildungen wie den Fachwirt oder ein Studium
Sehr gut.
ebenfalls problemlos
Gibt positives Feedback, unterstützt in komplizierten Fällen und setzt sich so gut es geht für das Team ein.
Minuspunkt für den fehlenden Aufenthaltsraum, gewöhnt man sich aber schnell dran. Es gibt Vertrauensarbeitszeit und Gleitzeit.
Es gibt wöchentliche Teamgespräche in denen Neuigkeiten, Probleme und Erfolge besprochen werden.
Gehalt ist der Branche entsprechend in Ordnung
keine Probleme
Sehr vielseitig und man arbeitet sehr selbstständig ohne ständig kontrolliert zu werden.
Die Aufgaben sind interessant
Der Umgang der Führung mit den Mitarbeitern
Kommunikationstraining für die Führungskräfte
Die schlechte Stimmung kommt von oben
Lässt zu Wünschen übrig
Machbar
Ja, wenn man bereit ist das Klima zu akzeptieren
Im Ganzen O.K.
keine Defizite
Jeder ist sich selbst der Nächste
Ausbaufähig
Nicht immer professionell, z.B. werden die Leute nicht dort abgeholt wo sie stehen und zum Ziel geführt
Insgesamt O.K.
Es wird nicht immer professionell kommuniziert und z.B. das Unwichtige vom Wichtigen getrennt
Kein problem
Gibt es genügend und das ist die Chance