34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gar nichts
Es wird viel Druck auf die Mitarbeiter ausgeübt und bei dem kleinsten Problem gleich mit Kündigung gedroht.
Wo soll ich da anfangen? Soviel kann man hier gar nicht schreiben und würde auch Garnichts bringen, da sich in dieser Firma niemals was ändern wird.
Intrigant und verlogen. Es werden nach Fehlern gesucht um Sie dann einem unter die Nase zu reiben. Keine Entschuldigung, wenn sich rausstellt, dass es sich noch nicht mal um einen Fehler gehandelt hat.
Überstunden sind selbstverständlich. Am besten Arbeiten bis zum umfallen oder bis man schwer krank wird.
Es gibt keinen Kollegenzusammenhalt. Ein Teil der Kollegen versucht einen sogar noch ständig beim Chef in die Pfanne zu hauen.
Alles sehr beengt dort. Sobald man an seinen Arbeitsplatz kommt, läuft man wie im Hamsterrad und arbeitet bis Feierabend durch.
Teilweise wird man von einigen Kollegen sehr schräg und gleich aggressiv angegangen.
Gehalt ist Verhandlungssache. Urlaubtage sind im unteren Bereich angesiedelt.
Interessante Aufgaben gab es keine.
Auf Grund der flachen Hierarchien gibt es für die Arbeitnehmer sehr viele Möglichkeiten, sich einzubringen. Selbständiges Arbeiten mit viel Freiraum ist ohne weiteres möglich.
Es gibt noch Luft nach oben was die Kommunikation angeht.
Es gibt sehr viele positive Ansätze, kommuniziert diese auch.
Bringt eh nichts: kununu ist ja auch nur Blödsinn laut Baum Personaler.
Lügen und Intrigen
Man findet langsam keine neue Bewerber mehr...
Überstunden sind selbstverständlich, alle Abteilungen sind unterbesetzt. 27 Tage Urlaub.
Weiterbildung? Ist das ein Schimpfwort?
Gehalt ist Verhandlungssache. Welche Sozialleistungen?
Solange kein Amt meckert, wird auf die Umwelt kein Rücksicht genommen.
Schwierig wegen der Atmosphäre...
Bevorzugt werden ältere eingestellt, aber nur weil die ja auf dem Arbeitsmarkt wenige Optionen haben. Kann man besser ausbeuten.
Wenn man nicht zur inneren Kreis gehört...
In der Produktion ist es problematisch. Schmutz und giftige Stoffe. Die meisten Maschinen ohne CE Kennzeichen!
Monatelang nichts. Nicht gemahnt ist genug gelobt.
Nie Zeit aus dem Hamsterrad zu steigen.
Das ich hier gelernt habe das es möglich ist mitten in Deutschland Menschen wie Menschen zweiter und dritter Klasse ganz ungeniert zu behandeln.
Würde den Rahmen sprengen.......
Da der Geschäftsführer die alleinige Macht hat. Keine anderen Meinungen zulässt. Alle seine näheren Vertrauten eher Angst als Respekt haben läuft das ins Leere. Aber hey.....boss is boss
Intrigant und verlogen
Image ist eher schlecht bei Leuten die die Firma kennen. Bei Kunden bestimmt gut.
Nur Zeit zum Wunden lecken nach der Arbeit bis zum nächsten Tag
Wird einem bei der Einstellung das blaue vom Himmel erzählt. Wen es dan soweit ist geht nichts.
Zu wenig zum Leben und ganz knapp zu viel zum st.....
Umwelt wird nur verschmutzt. Sozialbewusstsein......lassen wir es lieber bleiben.
Bester Kollege ist man selbst.
Keine Rücksicht
Miserabler habe ich es nirgendwo sonst erlebt. Ich denke wirkliche Führungskräfte gibt es nicht.
Ungesund, Gefahr der körperlichen Unversehrtheit besteht in der Tat. Und Giftig was die Atmung angeht.
Kommunikation?? Ah Ja, aber nicht hier.
Nur Schein....
Eher monoton da man ja auch nichts an Gestaltungen zulässt.
Festanstellung
Das meiste, allerdings herausragend das aufbauen eines ungesunden Klimas durch Leitung und vorgesezte. Und dass daran auch scheinbar absichtlich festgehalten wird
Abläufe besser planen und durchdenken. Ich würde auch Schulungen für Führungskräfte vorschlagen, allerdings glaube ich nicht, dass Menschen sich noch ändern können / wollen, die schon so lange Angestellte anschreien
Bedenkt man die Führungszustände, grenzt es manchmal an ein Wunder, was die Arbeiter aus ihrer Situation machen. Aber es reicht bei weitem nicht, um es gut zu nennen
Die Mitarbeiter teilen sich auf in abgestumpft und unzufrieden. Sogar so mancher Abteilungsleiter kann kein gutes Haar an der Firma lassen.
Null Punkte. Wenn festgestellt wird, dass man mehr kann, dann darf man es zusätzlich machen. Man kann Gruppensprecher werden. Wer das will, um zur Verbesserung der Situation beitragen zu können, findet darin aber keine Befriedigung
Es entspricht zwar der eigentlichen Aufgabe /Anforderung, das bedeutet aber nicht, dass man damit groß was für seine Rente getan hat. All die beschriebenen Probleme wie Druck, fehlende Würde und null work life balance lassen es sehr mickrig erscheinen
Zum Umweltschutz wird seit kurzem das nötigste gemacht. Die Arbeitssicherheit lässt viel Luft nach oben. Aufgrund des Platzmangels ist alles gefährlich kreuz und quer zugestellt, Material liegt auf den Wegen rum, Verbandskästen sind oft kaum befüllt. Nach einem Betriebsunfall wird dann mal lieblos etwas nachgebessert.
Die Hilflosigkeit schweißt zusammen, und die meisten Kollegen versuchen, miteinander das beste aus dem unorganisierten Chaos zu machen. Oft ist es auch nötig, sich gegenseitig moralisch aufzupeppeln.
Abteilungsübergreifend gibt es auch hier Probleme, die ließen sich durch ein bißchen Führung aber bestimmt richten.
Auf altersbedingte Schwierigkeiten wird nicht wirklich eingegangen. Wer funktioniert, darf bleiben. Bei Problemen werden auch erfahrene Leute lieber entsorgt, als dass man zusammen eine Lösung schafft wie zb Teilzeit oder Platzwechsel
Ich hatte nicht mit allen Abteilungsleitern viel zu tun, aber mit einigen aus Produktion und Verwaltung. Und auch wenn der ein oder andere manchmal positiv heraussticht... Insgesamt eine Katastrophe!
Hektisches Druckausüben, dabei ständige Flüchtigkeitsfehler und offenes Runterputzen der Angestellten für Fehler, die man nicht selten selbst verursacht hat, sind an der Tagesordnung. Arbeiter werden angeschrien, häufig auch nur mit "Kollege" oder "Hallo", so wertgeschätzt wird man, dass vorgesezte sich nicht mal den Namen merken.
Andere Abteilungen und deren Leiter werden offen vor der Belegschaft beschimpft bis hin zu beleidigt und verunglimpft.
Nur in einem Punkt sind sich die Chefs einig: Jede Kritik von Angestellten ist ein no go und gern findet man sich in einem 2:1 Personalgespräch wieder.
Kommunikation und Sozialverhalten null Punkte
Schmutzig, behelfsmäßig und sicher nicht gesund. Man muss es schon drauf haben, Werkzeug mit Klebeband tauglich zu machen.
Um mit dem allgegenwärtigen Platzmangel klarzukommen, verzichtet man entweder auf Fluchtwege oder man schiebt das Problem zum nächsten
Der größte Schwachpunkt. Man versucht auch hier, das beste daraus zu machen, dafür wird man oft noch für mangelnde Kommunikation geradelt, genau aus der Richtung, wo gar keine stattfindet.
Ist denke ich vorhanden. Dass weder in der Produktion noch auf führungsebene Frauen stark vertreten sind, liegt nicht an der mangelnden Möglichkeit dazu. Wobei es mich nicht direkt betrifft, ist also nur vermutet
Die Routine ist stumpf, das ist bei Produktionsarbeit nunmal so. Interessante Aufgaben sind schon manchmal dabei. nichterkennbare Planung, fehlende Anteilnahme der Verantwortlichen und dass man sie neben allem anderen unter Druck und nebenbei ausführen soll, machen sie aber nur zu zusätzlichem Frust. Potential für positive Herausforderungen wird an dieser Stelle verschenkt
das es fast jedem möglich ist hier Arbeit zu finden gleich welchen Bildungsstand, Alters oder Geschlechts
das die Mitarbeiter gerne "verheizt" werden nur um eine möglichst hohe Produktivität zu erreichen.
Wenn man seinen Mitarbeitern ein angenehmeres Arbeitsumfeld bietet dann hört man zu beginn der Schicht wahrscheinlich etwas anderes wie jammern.
Die interne Kommunikation in der gesamten Firma MUSS verbessert werden.
Betriebsklima scheint abgesehen von den Mitarbeitern jedem egal zu sein. Hauptsache es wird alles erledigt was vorgegeben wird.
Das Unternehmen muss einen recht guten Ruf haben da sehr namhafte Kunden vertreten sind. Weiterempfehlen würde man es nur Leuten die man nicht mag wie es intern gern gesagt wird und stolz ist mit Sicherheit keiner der normalen Mitarbeiter auf seine Arbeit hier.
Zwar wäre es gern gesehen wenn man jeden Tag Überstunden macht und auch Samstag kommt aber solang man es nicht komplett verweigert gibt es damit keine Probleme. Es wird gerne kurzfristig angefragt ob der Urlaub nicht verschoben werden kann weil die Planung teils sehr unorganisiert ist. Work-Life Balance ist teils etwas schwer zu erreichen da erst Donnerstag Mittag der Arbeitspaln für die Folgewoche steht was Planungen gern über den Haufen wirft.
Innerhalb meiner Abteilung ist der einzige Aufstieg vom Zeitarbeiter zum regulären Mitarbeiter und von dort aus gibt es nur noch den Posten des Gruppensprechers den es allerdings nur neu zu besetzen gibt wenn der vorige diesen verlässt.
Gehalt ist zu 80% Verhandlungssache was eine sehr ungleichmäßige Vergütung fördert. Die Erhöhung des Gehalts zum Ende der Probezeit wurde von mir persönlich als schlechter Witz empfunden und ich bin bestimmt nicht der einzige.
Umweltbewusstsein liegt hier in weiter ferne, solang es deshalb keine Probleme gibt wird im Freien mit ätzenden Chemikalien gearbeitet die auf dem Hof abgespült werden und Mülltrennung findet erst statt seitdem ein Müllcontainer gebrannt hat.
Im großen und ganzen ist das Kollegiale Verhältnis gut, wir sitzen nunmal alle im selben Boot.
Über 45+ eingestellt zu werden ist über Zeitarbeit nicht das große Problem. Es kann jedoch vorkommen das man wenn man eine bestimmte Anzahl von Krankheitstagen überschreitet zum Gespräch zur Personalabteilung beordert wird.
Die "Qualität" der Vorgesetzten variiert stark allerdings reißen es die Negativbeispiele für mich raus. An der einen oder anderen Stelle wäre eine Schulung zum Thema Mitarbeiterführumg angebarcht.
Lärm ist dank Gehörschutz erträglich dafür ist die Belüftung im Sommer eine Katastrophe. Maschinen sind zum größten Teil weit ab vom neuesten Stand und werden erst dann gewartet wenn etwas nicht mehr funktioniert.
Kommunikation von "oben nach unten" findet so gut wie nicht statt. Meist erfährt man von anderen Kollegen was man wissen muss.
Diskriminierung kommt nicht vor allerdings ist es verboten(!) über das Gehalt zu sprechen. Das auf diese Weise eine sehr uneinheitliche und ungerechtfertigte Entlohnung vertuscht werden soll ist der erste Gedanke.
Die Arbeitsverteilung sieht so aus das die die es mit sich machen lassen immer mehr aufgeladen bekommen während andere ungeniert "im Zeitlupentempo" arbeiten können. Aufgrund der teils sehr schlechten Arbeitsabstimmung der einzelnen Produktionsschritte kommt es viel zu oft vor das man entweder in Arbeit ertrinkt oder so gut wie nichts zu tun hat.
So verdient kununu Geld.