2 von 6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein Famielienunternehmen durch und durch,
der Mensch steht im Mittelpunkt.
Macht weiter so !
Fairness & Vertrauen werden großgeschrieben
Sehr flexibel - ob Arbeitszeitanpassungen oder HomeOffice,
auf Wünsche und Nöte wird gut eingegangen
Das Alter ist nicht wirklich relevant;
auch nach einer sehr langen Zusammenarbeit wird man geschätzt und gefördert
Alles Top !
alle sind gleich, die Frauenquote hier ist sehr hoch
Rückblickend leider nichts.
Oben zu genüge erwähnt.
1. Nicht nur Ehrlichkeit erwarten, sondern auch selbst dafür einstehen. Dem Mitarbeit nicht vorgaukeln, er sei großartig, wenn dem nicht so ist. Offenheit wäre angebracht!
2. Nicht einer Person die Einarbeitung überlassen, damit Falschinformationen ausgeschlossen sind.
Es wird sehr viel gelobt. Dass dies nur Schein ist, merkt man erst, wenn man raus ist. Mobbing wird nicht bemerkt, private Verhältnisse zwischen Kollegen und Chefetage stehen leider über den beruflichen.
Für eine kleine Firma sehr hohe Fluktuation. Geändert wird nichts. Daher leidet das Image sehr.
Familienfreundlich, es wird auf Einhaltung der Pausen geachtet, Arbeitszeit kann angepasst werden.
Interne und externe Weiterbildung möglich.
War in Ordnung.
Geheizt wird minimal, Geschäft ist fast vollkommen papierlos.
Mobbing, viel Schein, wenn die Katze aus dem Haus ist, tanzen die Mäuse... Einige großartige Kollegen, die leider blind für das Mobbing sind, oder sich nicht dagegen stellen.
Nach außen hin einwandfrei. Ob es tatsächlich so ist, kann nur die Kollegin selbst beantworten.
War stets gut, so lange ich angestellt war.
Jedoch werden Versprechungen gemacht, die nicht eingehalten werden.
Meine Vermutung ist, dass das stetige Lob nicht "echt" ist. Es wird meines Erachtens nach genutzt, um die Motivation aufrecht zu erhalten. Wenn man die Feedbackgespräche mit dem Arbeitszeugnis nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses vergleicht weiß man Bescheid. Es liegen Welten dazwischen. Feedback war immer Note 1. Arbeitszeugnis ist gerade befriedigend.
Sehr laut, viele Privatgespräche so lange die Chefs nicht im Haus sind , was bei der Arbeit ungemein stört. Es wird auch übergangen, wenn man etwas dazu sagt.
Auf Behinderungen und aufgrundessen "Andersartigkeit", wird auch hier keine Rücksicht genommen.
Wenn man Steuern liebt...