41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt sehr unterschiedliche Objekte mit unterschiedlichen Aufgabenbereichen. Man kann in dieser Firma tatsächlich was lernen.
Oft wird man gezwungen, irgendwo einzuspringen, weil es kein anderes Personal gibt. Hier muss entweder eine bessere Organisation her oder mehr Leute.
Angestellte nicht zu beleidigen und vor anderen Kollegen schlecht zu machen, wäre schon mal ein Anfang.
Versprechen sollten auch nicht gemacht werden, wenn sie sowieso nie eingehalten werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist überwiegend gut, hängt aber sehr stark von den jeweiligen Kollegen ab. Da man meistens wenig zu tun sprich zu arbeiten hat, beschäftigt man sich automatisch mehr mit den Leuten um sich herum. Das variiert dann von dem Gefühl "Freunde treffen" bis hin zu "Gefangen mit Idioten".
Allgemein ist es jedoch sehr entspannt.
Sicherheitsfirmen haben nie ein gutes Image. Bavaria Werkschutz ist allerdings auch nicht das bekannteste Unternehmen, Skandale gibt es nicht.
Der Urlaub ist hoch, die Arbeit ist oft nur entspanntes Rumsitzen, aber einen freien Tag? Ah warte mal, hatte ich vor 3 Wochen...glaube ich?
Im Schnitt läuft es auf eine 50-60h-Woche hinaus, wo man meistens noch im letzten Moment einspringen muss, "da wirklich ALLE ANDEREN nicht können". Ich hab in dieser Zeit hier viele Freunde und noch mehr Hobbies verloren. Um jeden freien Tag muss man kämpfen und rumdiskutieren und anderen hinterherlaufen. (Ist allerdings normal für eine Sicherheitsfirma.)
Für die Unterrichtung muss man selbst zahlen und sich dafür sogar Urlaub nehmen, es sei denn man verzichtet eine Woche auf Gehalt.
Dafür kommen manche Angestellte in den Genuß eines bezahlten Erste-Hilfe-Kurses oder einer bezahlten Aufzugswärterschulung. Man muss nehmen was man kriegt.
Das Gehalt kratzt ziemlich am Limit. Tariflich bedingt bekommt man zwar Zuschläge an Sonntagen, Feiertagen und nachts, aber wenn man dazu nicht bereit ist, kann man hier unmöglich viel Geld machen. Und selbst wenn man nur nachts arbeitet, bleibt das Gehalt eher Durchschnitt.
Auf Anhieb lässt sich hier nicht viel sagen. Zu größeren Events werden meistens Fahrgemeinschaften gebildet, also die Tendenz ist allgemein positiv. Lohnbescheinigung erhält man digital.
Man hat schon seine Freunde. Aber von einem echten Teamgefühl kann keine Rede sein. Klatsch und Tratsch ist halt etwas, was den Alltag spannender gestaltet und wird in dieser Firma bis zum Erbrechen ausgereizt.
Es ist eine ideale Firma für Rentner! Genug Objekte, wo man dekorativ herumsitzt und mal den Aufzug für Besucher in Gang setzt, sonst aber nicht viel zu tun hat. Hört sich angenehmer an als Pfandflaschen sammeln oder Zeitungen von Haus zu Haus schleppen? Ist es auch. Dementsprechend gibt es viele alte Leute hier und die meisten wirken nicht unglücklich.
Man muss IMMER und AUSSCHLIEßLICH Ja zu allem sagen, sonst wirst du fertig gemacht.
Man braucht nicht zwingend eine Ausbildung (wenn man nur am Empfang eingesetzt wird, nicht mal den Paragraphen 34a) und wenn man nicht total auf den Kopf gefallen ist, bekommt man das meiste auch hin.
Wie gesagt: Die Tätigkeit wirkt sich recht unterschiedlich aus. Es hängt auch vom jeweiligen Objekt ab, ob man kostenlose Parkplätze oder Kaffee bekommt. Aber meistens sind die Bedingungen recht human.
Kommunikation ist ja so ne typische Firmenkrankheit. In dieser Firma hängt das vor allem davon ab, wie gut man sich mit den Chefs versteht. Ist das Feld grün, wird man über sämtliche wichtige Dinge informiert, wo man was mit wem zu tun hat. Wenn du aber eher am Rand spielst, wirst du auch ins kalte Wasser geschmissen und darfst dir selbst alles zusammensuchen.
Es wird auch sehr viel gelogen, Hauptsache man ist auf die anderen wütend, aber nicht auf den, der gerade vor einem steht.
Es gibt hier Studenten, Rentner, Frauen, Männer, Deutsche, Migranten - sie alle sind nur dann was wert, wenn sie einspringen. :-)
Wobei man zugeben muss, Frauen kommt man allgemein ein bisschen mehr entgegen, so mit freien Wochenenden und so.
Es geht um eine Sicherheitsfirma, also sind die Aufgaben natürlich nicht kreativ oder spannend! Aber wer sich hier bewirbt, weiß das vermutlich vorher schon.
Gemessen an der Branche ist es jedoch wieder interessant, da man selten nur in einem Objekt oder zu einer einzigen Tätigkeit eingesetzt wird. Da macht man zum einen Eingangskontrolle bei Events oder den Empfang in Firmengebäuden, man kann auch mal als Bodyguard herumlaufen und im nächsten Moment wieder Infos in einem Einkaufszentrum erteilen. Wir sind hier Security, Sekretariat, teilweise Einzelhandel, aber auch mal Chauffeur oder Kurier. Abwechslung ist hier groß geschrieben!
Im schlimmsten Fall bewachst du so was wie eine Baustelle und schaust dir stundenlang eine dreckige Wand an.
Ein positiver Aspekt ist, dass der Arbeitgeber die Kosten für den Kraftstoff der Firmenfahrzeuge übernimmt. Darüber hinaus fällt es mir schwer, weitere positive Punkte über den Arbeitgeber zu nennen.
Ich werde meine Meinung an dieser Stelle zurückhalten, da die Vielzahl an negativen Erfahrungen, die ich sammeln musste, diesen Rahmen übersteigen würde.
Es ist dringend notwendig, mit Offenheit und Ehrlichkeit zu agieren und die Wahrheit zu kommunizieren. Mit Unwahrheiten und vermeintlichem guten Willen wird keine zufriedenstellende Lösung erreicht. Zudem muss das konstante Verschieben der Verantwortlichkeit von einer Seite zur anderen aufhören.
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Team war generell ausgezeichnet. Allerdings führten bestimmte, von der obersten Führungsebene vorgegebene Richtlinien, die schwer zu verstehen und nachzuvollziehen waren, gelegentlich zu einer spürbaren Verschlechterung des Arbeitsklimas.
Das Image nach außen mag beeindruckend erscheinen, doch die internen Mitarbeiter kennen die tatsächlichen Umstände.
Obwohl eine Work-Life-Balance propagiert wurde, konnte diese aufgrund bestimmter Entscheidungen der Führungsebene selten effektiv umgesetzt werden.
Interne Schulungen existieren, sind jedoch ausschließlich auf firmeninterne Belange ausgerichtet. Zudem werden zwar zusätzliche Schulungen angeboten, doch wird ein Zertifikat erst nach wiederholtem Nachfragen bereitgestellt.
Das Gehalt war angemessen, allerdings nicht außergewöhnlich.
Der Zusammenhalt unter den unmittelbaren Kollegen war tadellos.
Das Verhalten vom unmittelbaren Vorgesetzten, mit welchen ich täglich interagierte, war durchweg exemplarisch.
Die Kommunikation wurde auf ansprechende Weise über das firmeninterne Intranet realisiert.
Die Aufgaben wurden primär durch eigene Initiativen interessant. Gemäß gewisser Vorstellungen galten jedoch die traditionellen Aufgaben als maßgeblich.
Es ist eine humane, durchaus gute Firma.
Nichts. Überalle in der Arbeit muss gearbeitet werden.
Juniorchef muss strenger werden.
Das zumindest halbwegs pünktlich der Lohn kommt
Die komplette Führung und wie sie mit ihren Angestellten umgehen.
Es wird sehr gerne kurz vor Ende der Probezeit gekündigt.
Mehr Vertrauen und rückenhalt aus der Zentrale an die Mitarbeiter und Niederlassungsleiter. Den schwarzen Peter dem nächst kleineren Weitergeben ist zwar einfach, aber nicht der richtige Weg.
Die Atmosphäre ist eigentlich ganz schön. Man arbeitet überwiegend alleine
Leider stimmen die Bewertungen hier wirklich. Einer kann sich ärgern oder sich falsch behandelt fühlen. Aber mehrere? Es interessiert die Führung nur recht wenig
12std bei über 220 Std im Monat? Braucht man nicht drüber zu reden
Es wird sehr viel im Vorstellungsgespräch erzählt und angeboten. Aber halten tue sie nichts
Die Kollegen sind wirklich klasse und gerade ältere Kollegen helfen einem weiter
Vorbildlich. Gibt es definitiv nichts aus zu setzen
Die Vorgesetzten sind selbst meist so überarbeitet und dienen dem Unternehmen eigentlich nur als billige Arbeitskraft
Ganz okay. Man hat ne kleine Küche, ne Toilette und ein Stuhl
Findet meist nur via WhatsApp statt
Gehalt ist wenn man an die Branche denkt gut und übertariflich.
Gleich ist eben nicht immer gleich. Der neue Arbeitskollege der nach einem kommt, verdient mal eben 1 bis 2 Euro mehr als man selbst, für die gleiche Qualifikation und Arbeit. Da ist viel Sympathiefrage
Nicht wirklich. Objektschutz und revierdienst. Sehr eintönig. Oft hat man Nächte lang keinen einzigen Einsatz
Alles gut.
Schlechte Mitarbeiter die andere Kollegen was antun um die Posten zu nehmen Kündigen.
Familienunternehmen, sozialer Umgang und realistische Bezahlung.
Nichts. Der Unternehmer hat auch seine Zwänge....
Fällt mir derzeit nichts ein.
Sicherheitsgewerbe, da geht´s halt mal ein bißchen mehr und mal ein bißchen weniger zu. Die Führungskräfte sind alle sehr gut geschult und versuchen einen bestmögliche Arbeitsatmosphäre zuschaffen.
Wird versucht.
Es werden Kaffee und Getränke spendiert.
Von oben nach unten und umgekehrt transparent.
Fortbildung wird angeboten und ist erwünscht.
Wiedermal Niederlassungsabhängig:
Es war zwar verdammt viel Arbeit, aber "mein" Team war halt einmalig. Es war eine schöne Zeit und hätten die Gespräche wegen der Lohnzahlungsprobleme etwas gebracht wäre ich vielleicht heute noch da. Aber nach zig Gesprächen und Fristen - am Ende sogar einer schriftlichen Abmahnung meinerseits an die Geschäftsleitung müssen auf Worte Taten folgen.
- Unpünktliche Lohnzahlung.
- Mindestlohn und andere "Spartricks".
- Unschaffbarer Revierplan, unmöglich schaffbar wenn mann sich an Geschwindigkeitsbegrenzung und Ruhe- Pausenzeiten hält bzw. diese überhaupt macht.
Zahlt die Löhne pünktlich zum 15. des Monats wie Vertraglich vereinbart.
Geht weg vom Mindestlohn - 12Std. Tage/5-6 Schichten in der Woche und 240Std. sind zuviel.
Hebt die Löhne so an, dass man mit 200-220Std. gut Leben kann und nicht trotz Arbeit an der Armutsgrenze lebt.
Die Mitarbeiter kommen ausgeruht und erholt in die Arbeit und es macht ein besseres Bild vor dem Kunden.
Man muss in der Chefetage den Hals mal vollkriegen! Die Mitarbeiter sind euer Kapital - Sie sind für euren Wohlstand verantwortlich, also Dankt es ihnen mit Wertschätzung und Finanzieller Sicherheit.
Die Atmosphäre rein Arbeitstechnisch war in unserer Niederlassung überwiegend gut.
Ein großteil der Mitbewerber/ wenn nicht alle im Raum Bayern kennen die Bavaria/Adosec-Gruppe.
Es ist gang und gebe in einem Bewerbungsgespräches auf die Bavaria angesprochen zu werden.
Mitarbeiter werden "verheizt" bis Sie nicht mehr können.
Einzig und alleine die jährliche Aufzugsbefreiungsschulung wurde gamacht.
Kein Betrieblicher Ersthelfer oder ähnliches.
Reviereinweisung war bei mir zwei Tage, bei einem älteren Kollegen 3 Tage - er hätte noch ein paar Tage gebraucht, aber er musste es dann via Handygespräch alleine lernen.
!!!GANZ WICHTIG!!!
Ich habe damals gekündigt, da die Bavariagruppe es in 14 Monaten nur ein einziges mal geschafft hat, meinen Lohn pünktlich am 15. des Monats laut Dienstvertrag zu überweisen.
Ansonsten war er IMMER ZU SPÄT!
Meist um ein bis zwei Wochen, einmal fast um einen Monat.
Man muss der Firma hinterher laufen und drohen - Monat für Monat - um seinen verdienten Arbeitslohn zu erhalten.
Miete, Tankkosten, Essen und Rechnungen sind der Firma egal - und erwartet ja nicht bei einem Ungedeckten Konto, dass ihr Rücklastschriften oder Mahngebühren ersetzt bekommt.
Unpünktliche Lohnzahlungen schaffen euch jeden Monat mehrarbeit, da ihr eurem Geld hinterherlaufen müsst und euren Verpflichtungen nicht pünktlich nachkommen könnt.
Desweiteren wird immer NUR der Tarifliche Mindestlohn bezahlt. Keine Extra's und keine Vergünstigungen.
Auf jedenfall rate ich die Stunden selber mitzuschreiben und die Lohnabrechnungen(sowie Kontoeingang) abzugleichen.
Wie geschrieben, überlegt ob ihr als Alleinverdiener jeden Monat Vermieter, Banken etc. anrufen wollt und einen schlechten Finanzscore haben wollt weil die Firma es nicht schafft euren erarbeiteten Lohn pünktlich laut Vertrag zu bezahlen.
Nein, ist völlig egal.
Spritsparend Autofahren ist ein Fremdwort.
Immer Bleifuß und den Drehzahlmesser am Maximum - egal was Ausgestoßen wird.
In den Büroräumen wird aber der Müll getrennt.
Unser damaliges Team hielt sehr gut zusammen, was auch eine Grundvoraussetzung ist um gemeinsam einen Veranstaltungsservice zu bieten.
Wiedermal Niederlassungsspezifisch:
Bei uns wurden die 2 älteren Kollegen geschätzt, da diese durch ihre Berufserfahrung sehr viel Kompetenz weitervermittelten. Und natürlich waren Sie auch Charakterlich sehr gute Kollegen.
Man lebt für die Firma.
Arbeitszeiten 12 Std. im Revierfahrzeug und wenn gegen Dienstende noch ein Alarm reinkommt, können es auch 13 oder 14 Stunden werden. Das wird dann schon so geschrieben, dass es "passt"
Am Wochenende mussten wir alle 6-7 Wochen einmal das Wochenende übernehmen - (Sa. & So. von 06:00 - 18:00Uhr Bereitschaft). Was auch kein Problem wäre, jedoch wurden von diesen insgesamt 24Std. nur 12 gezahlt!
Insgesamt muss man sehr viel arbeiten, da nur die unterste Grenze des Mindestlohn bezahlt wird.
Das Revier:
Es geht erstmals 12 Std.
12 Std. hinter dem Steuer eines Fahrzeug's,
- bei Nacht
- ohne Pause
Dienstbeginn, rein in's Auto, Tanken und Vollgas!
Man muss seine Tour schaffen und um die vorgegebene Uhrzeit beim Verschlusskunden sein.
Es wird auch offen gesagt, dass man ruhig "etwas" schneller als erlaubt fahren soll.
Die Nacht durchrasen ohne Pause war das.
Desweiteren waren unsere beiden Stechhandys die Hölle.
Die entwickelte Software für die Kontrollrunden hatte leider so viele Fehler, dass der Dienst damit ein Alptraum wurde. Das Handy "frohr" einfach ein, dass Display zeigte jedoch volle erreichbarkeit an, obwohl dies nicht der Fall war.
Somit war man im Alarmfall nicht erreichbar und die 24h Alarmzentrale ruft Nachts den Vorgesetzten an, dieser wird dann wachgemacht und ruft mich auf meinem Privaten Handy an und lässt seine Laune an den Mitarbeitern aus.
Auch nachdem der Fehler bekannt ist, ist man selber Schuld, da man unter dem Autofahren das Stechgerät ja ab und zu Neustarten soll.
Dazu muss man mit einem Schraubendreher den Akku entfernen - und das 3-4 mal die Nacht, in einer Tour die unter einhaltung der gesetzlichen Geschwindigkeitslimits nicht schaffbar ist.
Unter den Kollegen/Führungskräften in der Niederlassung gut. Abseits davon in die Hauptzentrale/nach München schlecht.
Völlig egal ob Mann oder Frau - bei uns durfte jeder halbwegs lebende Schuften bis er ausgelaugt und verbraucht war.
Ich habe verschiedene Tätigkeiten ausführen dürfen:
Revierdienst mit Alarmverfolgung, Event- und Veranstaltungsschutz, Bestreifung von Einkaufszentren und Patientenbewachung.
Das übliche Berufsbildes des Sicherheitsdienstes.
Wird hier schlechter dargestellt als es ist
Sicherheit eben
Kleidung und Auto wird gestellt
Wie üblich in der Sicherheit
Das man realistisch und zeitgerecht entscheidet.
Zeigt sich durch kompetente Führungsebene aus,
Mehr als gerecht
Die letzten werden es noch lernen
Sehr ausgewogen und zuvorkommend
Es ist sicherlich immer noch etwas möglich, aber vorbildlich
Im Vergleich der Branche sehr gut
Ist trotz corona vorbildlich
Vorbildlich
Gerade in der jetzigen Situation
Nichts
Kein Parkplatz
Man soll im Parkhaus parken...10€ am Tag
Lohn wird nicht pünklich bezahlt.
So verdient kununu Geld.