3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die herzliche Atmosphäre, die offene Kommunikation und die echte Wertschätzung gegenüber allen Mitarbeitenden. Besonders beeindruckt hat mich, wie selbstverständlich ich als Praktikant in das Team integriert wurde und wie familiär der Umgang war. Mein letzter Tag wurde sehr herzlich gestaltet – ein Moment, den ich in bester Erinnerung behalten werde.
Schlecht am Arbeitgeber? Ehrlich gesagt gibt es nichts zu bemängeln. Wenn überhaupt, dann nur, dass die Zeit viel zu schnell vergangen ist – und dass man sich nach so einer herzlichen Arbeitsumgebung erst einmal wieder an „normalen“ Arbeitsalltag gewöhnen muss.
Ich habe mich während meines gesamten Praktikums sehr wohlgefühlt und hervorragend betreut. Die vorhandenen Einführungsunterlagen waren hilfreich und gut strukturiert – mir hat es an nichts gefehlt. Aus meiner Sicht gibt es daher keine konkreten Verbesserungsvorschläge, da die Organisation und Begleitung des Praktikums bereits auf einem sehr hohen Niveau sind
Während meines Praktikums erhielt ich umfassende Einblicke in alle Bereiche eines Reiseveranstalters – von Produktentwicklung über Abwicklung bis Marketing, Veranstaltungen und Reisebüro. In allen Teams wurde ich vom ersten Tag an herzlich aufgenommen, unterstützt und in die Abläufe eingebunden. Die Zusammenarbeit war offen, lehrreich und sehr angenehm. Besonders die herzliche, familiäre Atmosphäre hat mich begeistert: Ich habe mich jeden Tag auf die Arbeit gefreut und mich stets als Teil des Teams gefühlt. Auch mein letzter Praktikumstag wurde sehr wertschätzend gestaltet. Insgesamt war das Praktikum fachlich wie persönlich eine bereichernde Erfahrung.
Das Unternehmen hat zu Recht ein sehr positives Image. Die wertschätzende Kultur, die Professionalität und das soziale Engagement spiegeln sich sowohl intern als auch extern wider. Als Praktikant habe ich erlebt, dass die positiven Eindrücke, die man von außen gewinnt, tatsächlich der gelebten Realität entsprechen. Ich kann das Bayerische Pilgerbüro daher mit voller Überzeugung weiterempfehlen.
Die Work-Life-Balance war sehr angenehm. Arbeitszeiten wurden respektiert, und es herrschte ein gesundes Verhältnis zwischen Aufgaben und Pausen.
Ich konnte viel lernen und wurde aktiv in verschiedene Bereiche eingebunden. Die Lernkurve war steil, und ich habe wertvolle Erfahrungen für meine berufliche Zukunft gesammelt.
Als Praktikant stand für mich vor allem der Lerngewinn im Vordergrund. Die Betreuung und die vielfältigen Lernmöglichkeiten haben mich fachlich wie persönlich enorm weitergebracht. Besonders hervorheben möchte ich, dass ich sogar eine Vergütung erhalten habe – obwohl dies bei Praktika nicht selbstverständlich ist. Das habe ich sehr geschätzt
Das Unternehmen zeigt ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein – sowohl im sozialen als auch im ökologischen Bereich. Nachhaltigkeit und Fairness spielen eine sichtbare Rolle.
Der Zusammenhalt im Team war außergewöhnlich stark. Ich wurde vom ersten Tag an herzlich aufgenommen und hatte immer das Gefühl, Teil einer Gemeinschaft zu sein.
Der Umgang zwischen jüngeren und älteren Kolleg:innen war harmonisch und respektvoll. Erfahrung wurde geschätzt und Wissen gerne weitergegeben.
Die Vorgesetzten begegneten mir stets respektvoll, unterstützend und auf Augenhöhe. Feedback war konstruktiv und motivierend.
Die Arbeitsumgebung war angenehm, modern und gut organisiert. Ich hatte alles, was ich für meine Aufgaben benötigte, und fühlte mich jederzeit wohl.
Die Kommunikation im Unternehmen war jederzeit offen, transparent und wertschätzend. Fragen wurden schnell beantwortet, und ich fühlte mich stets gut informiert und eingebunden.
Im Unternehmen herrscht ein sehr wertschätzender und inklusiver Umgang. Alle Mitarbeitenden werden gleichbehandelt, unabhängig von Alter, Herkunft oder Position.
Ich erhielt vielfältige Einblicke in nahezu alle Bereiche eines Reiseveranstalters – von Produktentwicklung über Marketing bis hin zur Abwicklung. Die Aufgaben waren abwechslungsreich und lehrreich.
- mobbende Kollegen, denen blind geglaubt wird
- Abstimmung zwischen Person die einstellt und Abteilungen
- mobbende Kollegen enttarnen und zur Rede stellen, bzw Konsequenzen ziehen
- wenn Konflikte bestehen beide Seiten anhören
- sich tatsächlich christlich verhalten lernen und sich nicht nur nach außen hin so benehmen
An meinem ersten Tag wurde ich nett empfangen und durch die Firma geführt. Leider musste ich schnell feststellen, dass der Beruf nicht das hielt, was das Vorstellungsgespräch versprach. Schlimm war, dass mich meine Kolleginnen darauf aufmerksam machen mussten. Auf einer ersten Inforeise begann das Mobbing meiner Person. Ich wurde von Beginn an nicht akzeptiert. Selbst wenn ich im Stress einmal auf die Toilette musste, wurden die Augen verdreht. Verbal bloßgestellt wurde ich ebenfalls. Und als ich aufgrund einer chronischen Erkrankung für einen einzigen Nachmittag nicht am Programm teilnehmen konnte, wurde ich aufs übelste verbal heruntergemacht und abgewertet. So einen Start wünsche ich niemandem. Ich hatte regelrecht Angst, dass mich die betroffenen Kolleginnen auch am Tag nach der Reise im Kollegium schlecht machen. Diese Angst war nicht unbegründet.
Direkt am nächsten Tag wurde ich gekündigt, obwohl ich mich weder falsch verhalten hatte, noch etwas für meine chronische Krankheit konnte.
Ich wurde psychisch 4 Tage lang heruntergemacht, doch scheinbar reichte das noch nicht. Man wollte mich aus dem Betrieb haben. Und das gelang auch.
Nach außen hin natürlich viel Prestige und sehr viel Christlichkeit.
Was ich erlebt hab war das genaue Gegenteil.
Diese kann ich aufgrund meiner kurzen Beschäftigung nicht korrekt bewerten.
Den Kollegenzusammenhalt durfte ich an eigenem Leibe erfahren. Dieser bestand darin, mich mit vereinten Kräften aus dem Job zu mobben. Ich habe auch liebe Kolleginnen kennen gelernt, die sich wundern dürften, dass ich nun weg bin.
Da meine direkte Vorgesetzte mich aus dem Job gemobbt hat und sich weder Geschäftsleitung noch Personalabteilung meine Schilderung der Vorgänge angehört haben, kann ich das Vorgesetztenverhalten nur kritisch bewerten.
Es spricht wirklich für sich, dass man blind aus einem Unternehmen geworfen wird, ohne überhaupt irgendetwas verbrochen zu haben. Von Christlichkeit und Menschlichkeit sieht man hier nicht viel.
Die Kommunikation war unterschiedlich schlecht. Während ich im Rahmen des Vorstellungsgesprächs und der kommenden Kontakte sehr freundlich aufgenommen wurde, fehlte die genaue Abstimmung zwischen der Person, die mich einstellte und der Abteilung, in der ich arbeiten sollte. Meine direkte Vorgesetzte mobbte mich. Ein Gespräch zwischen dieser und den Vorgesetzten reichte sogar, dass ich aus dem Job gedrängt wurde. Mit mir wurde kein Gespräch gesucht. Keine Spur von differenzierter, menschlicher Behandlung. Wer drin ist hat Recht, als Neuankömmling ist man scheinbar in diesem Unternehmen nichts Wert.
Schon nach wenigen Tagen durfte ich auf eine Inforeise. Ansonsten kann ich die Tätigkeiten meiner Stelle noch zu wenig einschätzen. Ich bin mir sicher, dass ich dort gute Leistungen gebracht und sicherlich auch interessante Tätigkeiten gehabt hätte.
Die Zusammenarbeit in den einzelnen Aurbeitsgruppen ist sehr gut.
Büros sehr klein, wenig Platz
kann manchmal monoton sein