13 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nur die zentrale Lage, aber schlechte Parkmöglichkeiten
hoffnungsloser Fall- kurz und bündig
Total schlecht. Seitdem der alte Kern an Mitarbeitern weg ist, ist die Atmosphäre nicht mehr gut.
Es wird nicht miteinander gesprochen, mangelnde Motivation aufgrund fehlenden Zukunftsperspektiven - die einzige Strategie ist sparen an allem was geht, am liebsten natürlich an denMitarbeitern . Die guten Mitarbeiter wechseln zur Konkurrenz aus der Branche. Immer wieder neue Mitarbeiter die kommen und gehen. Es ist kein Bayerngas wie noch vor 10 Jahren- und es wird nicht mehr
schlecht. In der Energiebranche hat einen sehr schlechten Ruf, wegen ständigem Strategiewechsel und Umstrukturierungen, nicht konkurrenzfähig seit längerer Zeit. Die guten Bewertung werden von den Werkstudenten geschrieben. Wenn man in die Arbeit kommt, hat man das Gefühl, man ist an einer Universität, da so viele beschäftigt werden. Ist auch kein Ausbildungsbetrieb
Arbeit ohne Ende, erfahrene Kollegen, die selber kündigen oder gekündigt werden, werden durch Werkstudenten ersetzt. Work-Life-Balance ist ein FREMDwort
Kein Budget dafür, nur für ein paar Ausgewählte, die über Beziehungen in die Firma gekommen sind. Pseudo- Schulungen von eigenen Mitarbeitern- für qualifizierte Kurse gibt es kein Geld
die alten Verträge sind noch nicht schlecht, 13tes Gehalt und VWL, was aber eigentlich üblich ist
dafür hat man keine Zeit
Je nach Abteilung.. die Anhänger der Geschäftsführung unter sich, der Rest ist denen egal
Je nach Abteilung.. die Anhänger der Geschäftsführung machen unheimlich Druck auf die Mitarbeiter
Alte Büroräume, es wir nicht mehr investiert
siehe oben. Man traut sich nichts zu sagen, sonst wird man gleich als Gegner des Systems auf den Kicker genommen bis zum Rausekeln.
Interessiert keinen, Du muss das machen, was zu tun ohne Möglichkeit mitzugestalten
Tolle Unternehmenskultur und klare Zielrichtung, ich kann mich entwickeln
Ich finde es klasse
In der Transformation zu einem modernen Unternehmen aus fast 60 Jahren Unternehmensgeschichte
Super, stärkenorientiert mit Entwicklung, die unterstützt wird
Toller Arbeitgeber in der Energiebranche.
Vorhanden und ausgewogen, einige Mitarbeiter arbeiten Teilzeit
Ich werde in meiner Fortbildung unterstützt.
Ich kann mich entwickeln und erfahre ehrliches Interesse.
Hier geht noch ein wenig, aber einiges vorhanden.
Tolle Teams und viel abteilungsübergreifender Zusammenhalt
Alle arbeiten gleichberechtigt gemeinsam.
Leadership wird großgeschrieben
Teamorientiert und flexibel.
Auf gutem Niveau.
Grosser Schwerpunkt auf gelebter Vielfalt.
Ich kann meine Stärken einsetzen und mich entwickeln.
Unternehmenskultur:
Führungskräfte versuchen Ihre Position zu retten auf Kosten der Mitarbeiter
Die Führungskräfte verlieren an Glaubwürdigkeit, wenn Sie das, was Sie versprechen, nicht einhalten
Schulung der Führungskräfte
viele Burnouts, Krankheitsausfälle
Hoffnungsloser Fall
siehe oben.
Machen keinen Sinn. Hoffnungsloser Fall.
Mangels Perspektive und dank der Ideenlosigkeit der Führungsebene herrscht eine Atmosphäre der Angst, der Hilflosigkeit und Unsicherheit. Mehr als die Hälfte der Belegschaft hat bereits das Unternehmen verlassen. Werkstudenten übernehmen immer mehr Aufgaben. Die Gesellschafter verbieten Neueinstellungen.
Außen hui, innen ...
Keine Chance auf Karriere und Weiterbildung. Geschäftsführung investiert in den Mitarbeiterabbau.
Schlecht. Misstrauen herrscht, jeder versucht zu überleben.
Miserabel. Vorgesetzte fallen durch Ahnungslosigkeit, fehlende Kompetenz und mangelnde Entscheidungsfreude auf.
auf engstem Raum müssen die wenigen Mitarbeiter, die noch da sind, ihre Aufgaben erledigen.
In der Belegschaft herrscht Ratlosigkeit, wohin es mit der Bayerngas gehen soll. Die Führungsebene kommuniziert nicht mit der Belegschaft. Gerüchte dominieren das Tagesgeschäft.
Mangels Visionen gibt es keine interessante Aufgaben.
die treuen Mitarbeiter, die lange dabei sind
die Führungsmannschaft auf allen Ebenen
?
Die Zusammensetzung der obersten Führungsebene ist suboptimal.
Für Verbesserungsvorschläge ist es zu spät.
Ein Klima der Angst. Jobabbau droht. Viele Mitarbeiter haben das Unternehmen bereits verlassen.
Die oberste Führungsebene kommt in den Genuss von Fort- und Weiterbildungen. Dabei liegt der Fokus auf Fortbildungen aus dem Bereich "Führung". Für die einfachen Mitarbeiter gibt es kein Entwicklungs- und Fortbildungsprogramm. Dafür ist ein Geld vorhanden.
Die oberste Führungsebene ist entscheidungsschwach, orientierungslos, ideenlos, kraftlos, hilflos. Ohne Berater geht nichts.
Veraltetes Gebäude. Mitarbeiter werden in Büros zusammengepfercht - obwohl ausreichend Büroräume vorhanden sind. WindowsPhones sind das Kommunikationsmittel der Zukunft.
Kommunikation findet nicht statt.
Gehalt = Schmerzensgeld
freie Zeiteinteilung und herausfordernde Aufgaben
ständige Angstmacherei um die Zukunft von der Führungsebene
Geschäftsleitung sollte endlich Führung beweisen
Die Angst den Job zu verlieren geht seit Jahren um, wenn hier versucht wird etwas anderes darzustellen, dann weiß man aus welcher Ecke es kommt.
War schon mal besser.
Wenn man es richtig anstellt, dann geht das tatsächlich.
Die Stelle, die man zum Einstieg gesetzt hat, da bleibt man ein Leben lang (mitunter 35 Jahre) kleben. Fortbildung Fehlanzeige - ist nicht gewünscht
Diejenigen die an persönlichen Zielerreichungen ihre Boni kassieren, sind fein raus. Diejenigen die an Unternehmenszielen gebunden sind.....
Da hängt man sich gerne das Mäntelchen des sozialen AG raus, aber in Wirklichkeit ist es dem Management egal. Der Öffentlichkeit wird was vom Wandel erzählt und doch bleibt das Verkaufsprodukt das was es immer war.
Nur wenn man in der "richtigen" Gruppe ist und sein Fähnchen in den Wind hängen kann. Was man wirklich denkt, sollte man für sich behalten, sonst geht es einem wie manch anderen Kollegen/innen die bereits nicht mehr da sind - freiwillig oder auch nicht.
Alte Seilschaften und Kader sind nach wie vor nicht Willens sich weiterzuentwickeln. Es gibt keine Wertschätzung und auch keine Anerkennung.
So dolle sind die jetzt auch nicht, mittlerer Standard. Alter Bau mit ewig Reparaturbedarf, die IT kommt auch nicht so richtig in die Gänge. Nachdem Stück für Stück gekürt wird an allem, na ja.
Nur Eingeweihte bekommen die wichtigen Informationen. Auch auf Nachfrage wird man einfach stehen gelassen.
Gleichberechtigung innerhalb der eigenen Arbeitsebene kein Probelm. Jedoch im mittleren Management wünschte man sich des öfteren wieder die Männer zurück.
Man muss sich immer nur wundern wer welche Aufgaben bekommt, es geht wohl immer nach dem gleichen Schema: wer genügend kriechen kann....
Mittelständisches Unternehmen, in dem man die Unternehmensentwicklung mitgestalten kann. Entscheidungswege sind kurz, disziplinübergreifende Arbeit angesagt. Wer gute Ideen hat und etwas bewegen will, findet hier ein spannendes Umfeld und auch die notwendigen Freiräume zur Selbstverwirklichung im Job und außerhalb dessen.
Das Unternehmen ist im Umbruch und so wundert es wenig, dass noch nicht alle Kollegen die gleiche Fahrt aufgenommen haben - ein wenig Zeit wird es vielleicht noch brauchen.
TOP Kundenbeziehungen - nachhaltig und individuell auf Kundenbedürfnisse zugeschnitten
Umgang mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern; immens hoher Beratereinsatz und kein interner Wissensaufbau; wenig entscheidungsfreudige Führungskräfte; Unternehmen beschäftigt sich zu sehr mit sich selbst; es wird an den falschen Stellen gespart; mangelndes Vertrauen
Weniger Aufträge an Berater; mehr den Fähigkeiten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vertrauen; in die Belegschaft investieren; Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter motivieren; Führungskräfte müssen mehr entscheiden und Verantwortung nach innen und außen übernehmen
Sehr stark abteilungsabhängig. Unternehmensübergreifend schlecht
Intern: schlecht
Extern: gut
Unternehmen nimmt keine Rücksicht auf die Work-Life-Balance der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Weiterbildungen abhängig von der Initiative des einzelnen Mitarbeiters, Unternehmen hat kein Weiterbildungsprogramm
Ordentliche Bezahlung
Umweltbewusstsein nicht vorhanden; Sozialbewusstsein nicht ausgeprägt
Sehr gut, frei nach dem Motto: wir sitzen alle im selben Boot
Umgang mit Kollegen jeglichen Alters nicht optimal
Nicht entscheidungsfreudig, nicht wertschätzend, lästerfreudig
Mehr oder weniger in Ordnung
Geprägt von Geheimnistuerei, Flurfunk funktioniert
Unternehmen beschäftigt sich vorwiegend mit sich selbst
Lange Geschichte, Historie und gewachsene Beziehungen
Führungsschwäche
Von Jobangst geprägt.
Nach außen hin ein erfreulich gutes Image und Standing im Markt.
Arbeitsatmosphäre und Arbeitsbedingungen belasten das Privatleben vieler Kollegen.
Im Rahmen der Möglichkeiten gegeben.
In kleinen Teams starker Zusammenhalt, übergreifend keineswegs.
Oft unrealistisch und realitätsfremd.
Konzernweit äusserst dürftig.
So verdient kununu Geld.