45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich war während den Semesterferien bei bbo im Rahmen eines Produkttrainings in der Fahrcrew angestellt. Die meiste Zeit war ich einem Team zugeteilt, das die Abfahrt und Ankunft der Fahrzeige organsiert hat. Ich habe schon anspruchsvollerre Jobs gemacht, aber für eine begrenzte Zeit ist es ideal. Das Team war super....junge Leute mit viel Spaß in den Knochen :-)
In der Regel war der Zusammenhalt sehr gut. Klar gab es auch ein paar schwarze Schafe, die der Arbeit eher aus dem Weg gegangen sind, aber ich denke, das ist normal bei so einem großen Team.
Ich hatte einen sehr guten Teamleiter, der immer fair zu mir war. Die Teamleiter haben eine gesonderte Schulung in Sachen "Teamführung" erhalten. Ich hatte das Gefühl, dass dies echt was gebracht hat.
Klar....es geht bei Wind und Wetter raus. Dafür werden aber die richtigen Klamotten gestellt. Außerdem...das Crew Hotel ist der Hammer!!!
Vor meiner Anreise wurde ich soweit mit allen Infos versorgt. Das kenne ich auch anders. Im Laufe des Trainings gab es tägliche Briefing durch den Teamleiter. Dennoch kam es immer wieder mal zu spontanen Änderungen im Programmablauf, über die wir gar nicht bzw. erst kurz vor knapp informiert wurden.
Mehr geht immer! Aber für die Tätigkeit und vor allem über den langen Zeitraum ist es okay. Außderdem werden die Fahrtkosten fai geregelt. Und Gehälter wie Nebenkosten super schnell bezahlt. Das habe ich defintiv schon ganz anders erlebt!
Anteil Mädels zu Jungs ist ungefair gleich verteilt. Ich hatte nie das Gefühl, dass es hier zu einer Ungleichbehandlung gekommen wäre.
Einzig gute am Arbeitgeber BB-onsite ist der Auftraggeber AUDI !
Braucht einfach mal neue Chefs und Vorgesetzte die Leistung schätzen und nicht ihren Freunden und Verwandten die Jobs zuschanzen.
Denke der Zug ist abgefahren...Wird alles nur schlechter.
Für Auftraggeber Audi wird es langsam peinlich.
Viele verstehen nicht warum sich Audi keine seriöse Agentur sucht?
Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert. Mann glaubt dieser Spruch könnte von BB stammen. Viele wissen Bescheid über das schlechte Image.
Im Winter lange bei minus Graden draussen stehen und im Sommer in der prallen Sonne auf Asphalt sind keine Seltenheit. Oft 10-12 std täglich und für Zeit zum Essen bleibt meistens keine Zeit. Müsliriegel zwischendurch muss langen. Chefs ist das natürlich vollkommen egal, diese Genießen das Audi Buffet.
Gibt nicht die Möglichkeit einer „Karriere“ - Vielleicht als Familienmitglied der höheren Angestellten mit Vitamin B
Die Umwelt ist wichtiger als der Mensch, da werden auch gern mal auf Plastikbecher verzichtet- Sozial natürlich nicht.
Kollegen die deutschsprachig sind findet man eher selten, da sich die Agentur gerne Zeitarbeiter aus dem osteuropäischen Ausland nimmt. Diese „beschweren sich weniger“
Ältere werden ungern eingestellt, nur wenn keine anderen verfügbar sind. Langjährige Angestellte werden auch gerne wenn möglich rausgeekelt.
Während die Zeitarbeiter hart arbeitet und Überstunden verlangt werden, macht das Stammpersonal gerne ma Homeoffice und man sieht tagelang niemand von denen. Oder es wird auch mal um 13:00 Feierabend gemacht „um den Tag noch zu genießen“
Die Bewertung hier mit „cool“ und „top“ sind offensichtlich selbst von der Firma erstellt. - Peinlich!
Vorgesetzte lasse dich jeden Tag spüren, dass du nichts bist. Mit Kontrollen und Einzelgesprächen wird versucht Druck aufzubauen und Kollegen unter einander zu denunzieren.
Einblick in Audi‘s interne Innere
Das Gesamtpaket
Spesen auszahlen
Locker und lustig
Ok
Passt
Je nach Position
Hat für die Tätigkeiten gepasst
Da ist noch Luft nach oben
Kommt auf das Team drauf an
War nie ein Problem
War nie ein Problem.
Ok
Meistens gut
Passt
Kommt auf die Tätigkeit drauf an. Aber meistens ist es ok.
Nur ein Wort „ Nichts „
Umgangstöne, allg. Verhalten nicht nur Frauen gegenüber, überfordertes und ungeschultes Personal. Warum findet man kein nationales und regionales Personal, sonder muss auf weite Anreisen bis hin zum Osteuropäischen Ausland zurückgreifen. Antwort: schlechtes regionales Image , unhaltbare Versprechungen. Da helfen auch keine geschönten Beurteilungen. Bleibt
bei der Wahrheit .
Von Profis lernen oder den Markt wechseln
Sehr schulungsbedürftig , von nervig bis witzig (Sarkasmus)
Erübrigt sich jeder Kommentar.
Fragt mal Donald Trump oder den Rest der Grünen Welt.
Keine. Nach dem kurzen Intermezzo eines CLT folgt die Entlassung bzw. Vertragende.
Von normal bis hinterhältig alles dabei. Jeder ist sich selbst der Nächste.
Kein Respekt davor. Erfahrung wird ignoriert.
Die „“ sollten geschult werden oder in ihren eigentlichen Beruf zurückkehren.
Wer abends oder bei Minusgraden Autos reinigen möchte oder als Ampel fungieren , ist herzlich Willkommen !!!
Sollte geübt werden. Begriffsdefinition !
1. viel zu wenig und 2. keine
Kommentarloses lächeln.
Absolute Monotonie. Die letzten Beurteilungen sind mit Sicherheit ( wie so üblich ) gekauft oder in ähnlicher , alternativer Form angeworben.
Sicher hat man im Eventgeschäft auch mal etwas längere Tage, diese sind aber gut auszugleichen mit den ruhigeren Phasen. Man ist flexibel sich seine Arbeitszeit so zu gestalten, wie es einem möglich ist.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten. Auch Messen können besucht werden.
Kollegen helfen sich untereinander und sind sehr hilfsbereit. Oft wird auch über den Tellerrand hinaus geschaut und dort mitangepackt, wo Hilfe benötigt wird.
Sehr junges und dynamisches Team.
Flexible Arbeitszeiten, Home-Office
Flache Hierarchien und daher schnelle und unkomplizierte Kommunikation in alle Richtungen
Home Office-Option, Flexibilität, Weiterbildungsmöglichkeiten, Offenheit neues auszuprobieren
vielleicht mehr Möglichkeiten für Begegnungen innerhalb eines Arbeitstags schaffen (z.B. zum Mittagessen oder zu Videomeetings)
angenehmes Arbeiten, weil die Stimmung untereinander meist gut ist, das Team sich lange kennt und auch außerhalb der Arbeit viel gemeinsam unternimmt. Das fördert den Zusammenhalt und macht tägliche Begegnungen im Arbeitskontext netter :)
Strukturelle Veränderungen haben dazu geführt, dass viele nicht mehr happy waren. Man bemerkt aber einen Umschwung: die Leitung bemüht sich und schafft aktuell mehr Transparenz, was das Image wieder stärkt.
so lange ich meine Arbeit erledige, ist es egal wo und wann ich arbeite. Klar, haben viele auf Grund ihres Jobs fixe Präsenzzeiten oder Termine aber grundsätzlich ist das Unternehmen sehr flexibel und das Team unterstützend.
Weiterbildungen mit Bezug zum Job werden eigentlich immer gefördert.
Bewusstsein ist da. Umsetzung evtl. durch äußere Faktoren bestimmt und daher nur bedingt sichtbar.
super in meinem Team
Eventbranche. Die Leute sind eher jung aber habe nicht den Eindruck, dass man Menschen unterschiedlich behandelt nur weil sie älter oder jünger sind.
Vorgesetzte sind in der Regel sehr nah an ihren Mitarbeitern dran und können so auf Einzelne eingehen.
Als Agentur hat bbo den Luxus einer guten Planungssicherheit und damit existenzielle Sicherheit für Mitarbeiter
es gibt regelmäßige Treffen in den jeweiligen Teams und auch in der großen Runde, wo dann Infos weitergegeben werden. Die Häufigkeit könnte noch etwas ausgebaut werden, weil manche Infos mich zu spät erreichen.
je nach Bereich. Aber generell ist kein Tag wie der andere, was die wechselnden Aufgaben interessant macht.
spannende Projekte (wenn man sich für Fahrzeuge interessiert), flache Hierarchien, Abwechslungsreiche Einsätze,
Mehr Qualität bei der Personalauswahl und härter durchgreifen bei faulen und unmotivierten Mitarbeitern! Das ist bei anderen Agenturen viel strenger! Arbeitsatmosphäre am ATC 3 verbessern.
Meiner Erfahrung nach kommt es immer drauf an bei welchem Teamleiter man ist und auf die Teamkollegen. Ich hatte bis jetzt immer Glück mit meinem Team. Nur habe ich den Eindruck das, dass Klima am ATC 3 etwas schwieriger ist als an anderen Locations.
ich find sie Top.
schwierig da lange Arbeitszeiten, daher nur am Wochenende. Aber wenn man Überstunden und Geld verdienen will ist es genau richtig.
Aufstiegschancen sehr gering wenn dann nur zum Teamleiter.
Gehalt kann immer besser sein! Aber für die leichte Arbeit die man hier macht ist es angemessen. Immer überpünktliche Auszahlung des Gehalts. Auch Fahrkosten Erstattung wurde nach Einsendungen der Belege direkt bezahlt.
Umweltbewusstsein? Das haben die hier glaub ich noch nie gehört, was aber auch größtenteils vom Kunden abhängig ist!
Ich persönlich denke, das es immer auf die Kollegen ankommt mit denen man zusammen arbeitet. Sehr unterschiedlich von Team zu Team. Mit super Kollegen kann man eine sehr schöne Zeit haben. Im Sommer hat man allgemein mehr spaß als im Winter, da man die meiste Zeit draußen arbeitet.
Wenig Umgang mit älteren Kollegen da hier viele junge Leute arbeiten.
Meine Vorgesetzten waren immer bereit meine Fragen zu beantworten!
Kommunikation ist auf Augenhöhe und jederzeit erreichbar auch nach der eigentlichen Arbeitszeit. In manchen Situationen sollte aber konsequenter gehandelt werden.
Der Umgang an der schon erwähnten Location könnte besser sein.
Da muss ich einfach 5 Sterne geben! Das Crewhotel ist der Hammer, da sollten sich andere Agenturen ein Beispiel nehmen! Den ganzen Tag über kostenlose Getränke und wenn du an der richtigen Location bist, gibt es auch Café for free und was zu essen. Ab und an durfte man auch zu der Abendveranstaltung der Teilnehmer, das war der Jackpot, tolles Essen, Getränke und super Stimmung. Das nenne ich Wertschätzung! Auch kurzfristige Arzt besuche sind nach Absprache mit den Vorgesetzten kein Problem.
Sehr zufrieden, für jedes Problem bzw. Fragen gab es immer eine Lösung.
Wenn man Fragen oder Probleme hat, kurz anrufen oder vorbei schauen. notfalls auch per WhatsApp, auch außerhalb der Arbeitszeit wird einem schnell geholfen.
Hier wird kein Unterschied gemacht, ob du ein Mann oder eine Frau bist. Was zählt ist tatsächlich die Leistung.
am Anfang sehr interessant aber man macht 3 Monate das selbe, was aber nicht schlimm nicht.
Unterkunft am Arbeitsort
Freundschaftlicher Umgang der Vorgesetzten im Tagesgeschäft
Bevorzugung einzelner Mitarbeiter
mangelnde Kritikfähigkeit der Vorgesetzten
fehlendes Umweltbewusstsein
Objektive Kriterien bei Beförderungen
Führungspositionen offiziell ausschreiben
Umweltschutzmaßnahmen einführen
Positiv: entspannter, freundschaftlicher Umgang mit den Vorgesetzten, Mitarbeiterwünsche werden berücksichtigt
Negativ: die Loyalität der Mitarbeiter wird nicht erwidert
Durch eklatante Fehler in der Geschäftsleitung hat das ehemals überdurchschnittliche Image erheblichen Schaden genommen
Kurzfristiger Urlaub ist meistens möglich, nur während Sonderveranstaltungen (2 Wochen) Urlaubssperre
Projekte dauern in der Regel zwei bis drei Monate und finden am Flughafen München statt. Unterbringung in Garching bei München. Dadurch kommt das „Life“ bisschen zu kurz
Weiterbildungsmaßnahmen sind auf notwendige spezifische Schulungen beschränkt. Karriere nur bei angepasstem Verhalten
Für den Raum München deutlich unterdurchschnittliche Bezahlung. Mit der Unterkunft steht und fällt die Attraktivität des Jobs.
Umweltbewusstsein ist nicht vorhanden
Durch den Projektcharakter häufig wechselnde Teams. Dadurch kaum Teamidentität
Sind gleichberechtigt.
Es gibt keinen direkten Linienvorgesetzten, da die Aufgaben verteilt sind. In der Regel fair mit freundschaftlichem Umgang. Leider wird dieser Umgang auch bei Beförderungen gepflegt. Teamleiter haben meistens lediglich organisatorisches Geschick und selten echte Führungsqualitäten
Durch lange Arbeitszeiten im Freien zu jeder Jahreszeit relativ anstrengend
Klare und strukturierte Anweisungen
Es findet positive Diskriminierung von Flüchtlingen statt. In einem Fall führte eine schwere Körperverletzung nur zur Beurlaubung des Täters und das Opfer wurde von einer Strafanzeige gegen den Flüchtling abgehalten
In der Fahrcrew meistens „Tanken, Waschen, Aufbereiten“ und die Aufbereitung häufig im Freien. “Job enlargement” wäre angebracht um die Motivation qualifizierter und engagierter Mitarbeiter zu fördern
Es wird einiges getan, um die Stimmung bei schlechten Witterungsverhälnissen zu verbessern
Die BBO Sommerfest Partys
Könnte Konsequenter und härter durchgreifen (bei faulen Mitarbeiter)
Es gibt eine Mitarbeiterin, die einem das Leben auf der Fläche unnötig erschwert.
Freundschaftlich/familiär , vom Büro bis hin zur Chefetage
Urlaubswünsche werden berücksichtigt, größtenteils auch genehmigt. Ich war zum arbeiten da und nicht zum urlaub machen. In der Abteilung Driving wird gearbeitet, doch die meisten wissen gar nicht was arbeiten bedeutet. Wenn ich z.B. für 3 Monate befristet angestellt ist, dann versuche ich viel zu arbeiten um Geld zu verdienen und nicht um meine Work-Life-Balance zu finden.
Wenn man fleißig ist und arbeiten will, dann ist die Bezahlung fair, zudem muss man berücksichtigen, dass die Unterkunft (4 Sterne Hotel nahe München) gestellt wird.
Bei 35°C werden die Autos vor der Abfahrt für die Teilnehmer laufen gelassen, damit sich der Innenraum abkühlt. Irgendwie verständlich, hinsichtlich des Umweltbewusstsein ein No-go
Super Team, sowohl privat/beruflich, hat alles gepasst.
Mein Teamleiter und das Orga-Büro stand zu 100% hinter dem Team
Könnte man besser machen. Allerdings ändern sich die Kundenanforderungen im Sekundentakt, somit geht die eine oder andere Information verloren.
Wiederholende Arbeit
überpünktliche Bezahlung
faire Reisekostenabrechnung
sehr gutes Crew-Hotel
Faires freundschaftliches Verhalten der Vorgesetzten Teamleiter/Orgabüro
wer kurzfristig Geld verdienen möchte, ist hier richtig
keine langfristige Planung möglich, da jedes Jahr die Trainings unterschiedlich sind. Somit manchmal 2-3 Monate Pause im Jahr. Hängt allerdings widerrum vom Kunden ab, da er die Trainings bestimmt.
bessere Auswahl der Mitarbeiter für die Events (zu viele Mitarbeiter, die das alles nicht ernst nehmen)
Härteres durchgreifen bei faulen Mitarbeiter
Hängt sehr stark von den Mitarbeitern und dem Wetter ab! Es gibt Mitarbeiter, die das Ganze ernst nehmen und ihren Job vernünftig machen. Leider gibt es auch Studenten, die für einen kurzen Zeitraum angestellt werden, die sichtlich mit den Anforderungen (z.B. Auto waschen) überfordet sind. Wenns draußen über mehrere Tage schneit/regnet, dann sinkt die Stimmung im Team, doch die Vorgesetzten versuchen durch kleine Gesten einem den Arbeitstag zu verschönern. Außerdem darf man als "normaler" Angestellter an den Abendveranstaltungen (Essen/Trinken/Live-Musik) des Kunden teilnehmen.
BB onsite kümmert sich um seine Mitarbeiter. Von der Anreise bis zum Check-out. Hat sich eigentlich in den letzten Jahren nicht verändert.
Arbeitszeiten waren ok, hängt vom jeweiligen Training ab (9 Stunden/ 5 Tage). Ab und zu auch 6 Tage Woche bei Sonderveranstaltungen.
Da kann BB onsite leider keinen Einfluß nehmen, da der Kunde den Trainingsablauf vorgibt. Urlaubswünsche (auch kurzfristige) wurden eigentlich immer berücksichtigt.
In der Abteilung Driving kann man nur zum Teamleiter aufsteigen, da es in dieser Abteilung quasi keine Aufstiegschancen gibt.
Das Gehalt passt soweit, wenn man bedenkt, dass die Unterkunft gestellt wird (sehr gutes 4* Hotel).
Hängt widerrum vom Team ab, mit denen man zusammen arbeitet. In meinem Team war der Zusammenhalt super!
Es wurden auch ältere Mitarbeiter angestellt...
Mein Teamleiter hat sich uns gegenüber immer fair verhalten. Kurzfristige Arzttermine waren nach Absprache mit dem Teamleiter/Orga-Büro immer möglich.
Getränke/Kaffee/belegte Brötchen umsonst, Aufenthaltsraum für die Crew, komplette Arbeitskleidung wird gestellt, Reinigungsservice inkl., Shuttelservice vom Hotel zur Arbeitsstätte
Teilweise vom Teamleiter zu wenig. Wenn das Training über mehrere Wochen geht und der Ablauf sich nicht ändert, dann braucht man auch keine besondere Kommunikation.
Es gab auch weibliche Teamleiter
Der Job bietet nicht viel Abwechslung, das Training ist quasi jeden Tag gleich...
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