12 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Umgang in den Teilbereichen ist sehr lobenswert. Auch die Benefits sind sehr gut und haben sich die letzten Jahre stark verbessert.
Führen der Mitarbeiter. Potenzial wird oft nicht erkannt. Teilweise Benachteiligung beim Gehalt (Nasenfaktor).
Mehr auf Fachkräfte hören. Auch der "kleine" Mitarbeiter kann gute Ideen haben. Führungskräfte reden viel, aber nicht unbedingt ist der Inhalt sinnvoll.
Wurde die letzten Jahre deutlich verbessert
Sehr gut. Man redet vieles unnötig schlecht.
Gut, aber es geht noch besser.
Möglichkeiten gibt es ausreichend, man könnte dies jedoch besser kommunizieren.
i.d.R. sehr gut, aber dies ist teilweise nach Nasenfaktor.
Auf einen guten Weg. Man entwickelt sich stetig.
In den Bereichen selbst sehr gut, zwischen den Bereichen eher mangelhaft.
Sehr gut.
Bereichsabhängig. In meinem Bereich sehr gut.
Sehr gut, obwohl man die Hardware verbessern kann.
Noch Luft nach oben, aber schon sehr gut.
Sehr gut, wenn man die Gehälter und Entwicklungsmöglichkeiten ausblendet.
Gut, aber teilweise zu viel.
Standard-Benefits wurden aufgeholt und Gehaltstechnisch geht es bergauf.
nicht experimentierfreudig, erkennt nicht die wahren Probleme, verlässt sich auf falsche Beratung.
wirkliche Wertschätzung und Anerkennung an das Personal geben. Der Firma eine Richtung geben. Neuheiten und kreatives Denken fehlen.
Gesamtheitlich bedrückend, Stellenweise Lichtblicke
Der Gemeinschaftsgeist mit dem Betrieb ist verloren gegangen
Möglichkeiten vorhanden, man muss diese aber einfordern
Nasenfaktor, nicht jeder erhält dich gleichen Chancen
im Allgemeinen ganz gut
in dieser Richtung wird viel zu wenig unternommen
gut, aber angespannt
ganz passabel
keine klaren Ziele, wo die Reise hingeht
ständiger Kampf um qualitativ hochwertige Arbeitsmittel, falls man diese bewilligt bekommt, ist monatelanges warten angesagt
seit jeher mangelnde und ein Problem
oft noch ein Problem, leider auch hier
an sich ja, wenn welche vorhanden
Eigentlich alles (bis auf die Telefone), das Unternehmen ist sehr bodenständig und möchte sich ständig verbessern. Ich mag das Miteinander unter den Kollegen und weiß, dass es auch ganz anders sein kann. Deshalb empfinde ich vieles nicht als selbstverständlich und fühle mich daher sehr wohl.
Ist es zu viel, wenn ich die Telefone nochmal erwähne?
Bis auf die alten Telefone fällt mir nichts ein.
Ich arbeite lieber in der Firma als von zuhause aus, mag die Arbeitsatmosphäre und der neue Kantinenbetreiber ist richtig gut. Es ist nicht selbstverständlich, dass jegliche Art von Kaffee frei zur Verfügung steht. Auch bei der Ausstattung fehlt es an nichts. Naja, wenn die altbackenen Telefone endlich durch Teams ersetzt werden, bin ich noch glücklicher. Dadurch kann man auch von wenig aufkommendem Frust sprechen. Natürlich gibt es immer welche, denen etwas nicht passt.
Man kann theoretisch jährlich das Stundenmodell wechseln.
Entweder mehr oder weniger Stunden arbeiten. Möglichkeiten gibt es genug. Sehr individuell und lösungsorientiert.
Es existieren online mehrere Angebote zur Selbstschulung. Stetige Weiterbildungen der Mitarbeiter werden fast schon 'verlangt'.
Wie oben geschrieben, es ist die Frage, was man daraus macht. Die Chancen sind da.
Es wird ständig verbessert. Installation einer Photovoltaikanlage auf dem Dach als Beispiel.
Im Großen und Ganzen stimmt dieser. Natürlich ruckelt man auch mal zusammen aber Reibung ist normal und dafür verschwindend gering geworden.
Mir ist nichts negatives bekannt.
Respektvoll und auf Augenhöhe. Wer abhebt, bleibt eh meistens nicht lange im Unternehmen.
Angemessenes und schaffbares Pensum
Die Kommunikation hat sich um einiges verbessert. Aber Luft nach oben gibt es immer.
Egal welches Geschlecht, Hautfarbe, Alter, Ausbildung, jeder bekommt die gleiche Chance. Was man daraus macht, liegt in der eigenen Hand.
Langeweile existiert nicht. Jeder Tag ist anders.
schlechte Stimmung unter den Leuten, gefördert durch die Vorgesetzten
nicht vorhanden
Karriere ist nicht möglich
Gehalt ist überdurchschnittlich
Unter den Mitarbeitern in der Montagehalle (Monteure, Elektriker und Programmierer) ist der Zusammenhalt sehr gut
Keine Wertschätzung mehr für erfahrene, ältere Kollegen, die müssen meisten das Chaos der jüngeren aufarbeiten. Für Gruppenleiterfunktionen werden ausschließlich nur noch junge (unter 30) Mitarbeiter ausgewählt
nicht unhöflich, aber auch nicht wertschätzend
Perfekte Montagehalle
Vom Abteilungsleiter bis zum Geschäftsführer nicht vorhanden, lassen sich nicht in der Montagehalle blicken
Nicht so ganz vorhanden, leitende Angestellte dürfen sich mehr erlauben, und sei es nur die Montagehalle nicht mit Sicherheitsausrüstung zu betreten
Tolle Maschinen
Es gibt ein Vorschlagswesen, d.h. Ideen der Mitarbeiter, die umgesetzt werden, werden mit einer kleinen Prämie honoriert. Schnelles Reagieren auf Veränderungen.
Der Vorgesetzte ist sehr engagiert. Mitarbeiter werden von ihm gefördert und unterstützt. Fainess wird hier groß geschrieben.
Viele Pluspunkte durch den Mutterkonzern DÜRR.
Überstundenausgleich wird angeboten.
Es gibt gute Aufstiegschancen und viele Entwicklungsmöglichkeiten.
Bezahlung nach Tarif IG Metall zB.
leistungsbezogene Zulage. Das heißt, wer gute Arbeit leistet wird auch entsprechend bezahlt. Tolle Sozialleistungen wie ein firmeneigener Fitnessraum, Kantine, kostenfreie Getränke, Firmenevengs, Travel Card, Jobrad, Zuschuss zur Betrieblichen Altersvorsorge, Mobiles Arbeiten usw.
Begegnung auf Augenhöhe.
Jeder hilft jeden. Sehr angenehmes Klima im Team.
Respektvoller Umgang sowie eine ausgeprägte Sozialkompetenz gegenüber anderen Kollegen.
Hier packt der Vorgesetzte mit an. Finde ich wirklich toll!
Chickes neues Gebäude inklusive Montagefläche direkt neben der Verwaltung. Genügend Rückzugsmöglichkeiten vorhanden z.B. mehrere Küchen. Mehr höhenverstellbare Schreibtische wären toll.
Es finden im Team wöchentlich mehrere Weeklys statt. Austausch über alle aktuellen Themen, ob Unterstützung gebraucht wird etc. Anliegen werden auf dem kurzen Weg geklärt. Es finden sich stets Lösungen.
Wird definitiv so gelebt.
Ein bunter Blumenstrauß an vielfältigen Aufgaben.
- Wertschätzung durch Vorgesetzte und positive Zusammenarbeit im Team
- moderner Arbeitgeber
- hohe Arbeitsplatzsicherheit und gute Verdienstchancen
Das Team ist super herzlich und man hat mich von Anfang an gut aufgenommen
Phasenweise hoher Workload, Urlaub konnte aber immer genommen werden, Gleitzeit
Fortbildungsmöglichkeiten durch interne wie externe Schulungen, viele Angebote auch durch Infrastruktur des Mutterkonzerns, wer sich reinhängt hat Aufstiegsmöglichkeiten
als Werkstudent guter Lohn, auch sonst branchentypisch super Gehälter
Kollegen sind durchweg Teamplayer, insgesamt herzliches Miteinander auf Augenhöhe
Vorgesetzte schenken viel Vertrauen und sind in allen Belangen sehr entgegenkommend. Insgesamt sehr wertschätzende Haltung der Führungskraft. Entscheidungen werden als Team getroffen und kontroverse Themen können offen diskutiert werden
sehr modernes Gebäude, moderne Büros mit guter IT-Infrastruktur, agiles Arbeiten
ehrlich, direkt, wertschätzend, regelmäßige Absprachen und Feedback wenn gewünscht
Aufgaben wurden fair verteilt und individuelle Interessenschwerpunkte wurden berücksichtigt, manche Prozesse könnten noch digitalisiert werden
Tarifbindung, flexible Arbeitszeiten durch gute Betriebsvereinbarungen, interessante und abwechslungsreiche Aufgabenstellung durch Sondermaschinenbau
Lernt nicht aus der Vergangenheit, Geschäftsführer wechseln ständig und nichts ändert sich, Prozesse sind nicht transparent oder ökonomisch. Unnötiger Aufbau des Verwaltungsapparats und schmerzhafter Abbau bei der mit dem Produkt arbeitenden Angestellten.
Mitarbeiter fördern. Eigeninitiative der Vorgesetzten. Vorgesetzte sich mit den eigenen Mitarbeiter auseinandersetzen und nicht obendrüber verwalten.
Vorgesetzte loben nicht. Fairness und Vertrauen in die Mitarbeiter sind seitens Vorgesetzten ein Fremdwort. Einige Kollegen werden mit Informationen und Nähe vom Vorgesetzten bevorzugt. Die meisten sehen ihn nur in der Pause, als Unterhalter. Förderung der Mitarbeiter entfällt in der Mehrheit. Vorgesetzter ist den ganzen Tag in Meetings mit anderen Fachbereichen.
Intern wird seit Jahren die Führungskultur bemängelt.
Urlaub wird in der Regel immer wie gewünscht gewährt. In anderen Fachbereichen herrscht teilweise eine andere Kultur. Die Arbeitszeiten können entweder vom Mitarbeiter frei gewählt werden, auch selbstständig (teilweise sinnlos) Überstunden machen. Oder werden wegen Personalmangel zur maximalen Auslastung des Arbeitszeitgesetzes gezwungen.
Es gibt keine von der Firma angebotenen Weiterbildungsprogramme. Die Kriterien für den beruflichen Aufstieg sind insoweit bekannt, da es seit der ERA Einführung klare Beschreibungen der Positionen gibt. Die Erreichung eines beruflichen Aufstiegs sind allerdings Stellenweise intern schwer zu erreichen. Interne Personalentwicklung ist rückständig.
Gehälter werden pünktlich bezahlt. Dank Tarifvertrag wird einigermaßen fair bezahlt. Höhergruppierung bei erweitertem Aufgabengebiet ist nicht selbstverständlich und schwer erkämpft. Die gesetzlichen Sozialleistungen werden erfüllt. Es gibt tarifliches Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Verpflegungszuschuss, Fahrtkostenzuschuss, geringe Jubiläumszuwendungen, VWL (+betriebliche Altersvorsorge), gestellte Arbeitsschutzkleidung, Personalrabatte, KITA Zuschuss.
Mülltrennung im Bürobereich erfolgt nicht. Umweltbewusstsein ist ein Fremdwort.
Je nach Position oder Fachbereich ist der Kollegen Zusammenhalt entweder sehr gut oder weniger gegeben.
Überalterter Betrieb. Es werden auch ältere Arbeitnehmer eingestellt, wenn diese günstiger als die jüngeren Mitbewerber sind. Lang dienende Kollegen werden nicht geschätzt geschweige denn gefördert.
Die Entscheidungen des Vorgesetzten werden immer mehr nicht mehr nachvollziehbar. Der Vorgesetzte lässt teilweise die Professionalität in Konfliktfällen vermissen. Gleichpolung mit den anderen Vorgesetzten. Mitarbeiter werden nicht gefördert.
Die Räume sind entweder zu klein. 4er Büros mit Schränken sehr beengt oder an Personal überfüllt. Oder es gibt Großraumbüros die für das konzentrierte Arbeiten schädlich sind. Durchgangsbüro in die Montage und/oder zum Raucherplatz. Die Computer und Programme sind veraltet. Hier warten die Mitarbeiter seit Jahren auf Modernisierung und effizientes Arbeiten. Die Belüftung zieht teilweise, durch ungünstig aufgestellte Arbeitsplätze. Der Lärmpegel ist in den Großraumbüros unangenehm.
Es gibt keine regelmäßigen Meetings über Ergebnisse, Erfolge oder Informationen.
Frauen werden eher benachteiligt. Sowohl beim Aufstieg in höhere Positionen als auch beim Wiedereinstieg nach einer Schwangerschaft.
Arbeitsbelastung ist ungerecht aufgeteilt. Es entsteht der Eindruck, dass einige viel zu arbeiten haben und andere weniger arbeiten müssen. Einfluss auf das eigene Arbeitsgebiet entfällt, man ist vom Gut will des Vorgesetzten komplett abhängig.
Vernünftigen Umgang mit den Mitarbeitern lernen!
Es wird viel Druck auf die Mitarbeiter ausgeübt, vor allem von der Geschäftsführung
Leider kann die Geschäftsführung so gut wie nicht mit ihren Mitarbeitern umgehen ("verbales Fertigmachen"), was sich Negativ auf die Motivation der Mitarbeiter auswirkt
Durch die hohe Fluktuation der Mitarbeiter erhöht sich der Druck auf die noch vorhanden Mitarbeiter um so mehr
Eigentlich genießt das Unternehmen bei ihren Kunden einen guten Ruf - noch!
Der gute Ruf schwindet aber durch die vielen Probleme, die durch Terminverschiebungen, Anlagenprobleme, zu wenige/schwindende Mitarbeiter, etc. verursacht werden, zunehmend.
endlich hat man begriffen, dass 10 Stunden für Deutschland die Grenze ist
Urlaub/Gleitzeit ist schnell zu bekommen
konnte während meiner Zeit nicht erkannt werden
Es gibt so gut wie keine Karriere-Chancen
ohne Kollegenzusammenhalt könnte sich dieses Unternehmen nicht mehr aufrecht halten
Es gibt wenige, bis keine Abteilungsleiter, die einen Führungskurs mitgemacht haben und somit nicht mit den Mitarbeitern richtig umgehen können.
Je nach Abteilung werden Führungskräfte/Abteilungsleiter oft ausgetauscht (etwa nach einem Jahr)
neues Firmengebäude
einige Büros sind Großraum-Büros und Durchgänge zugleich.
Somit hat man ständig einen gewissen Lärmpegel durch sich öffnende Türen, durchgehende Kollegen und von den anderen Kollegen an sich
es wird viel geredet, was zu Ändern ist, leider verläuft sich viel davon im Sand
Zum Schluss läuft es irgendwie, ohne richtige Absprachen
das Gehalt wird immer pünktlich überwiesen
Dank Tarifvertrag branchengerechte Bezahlung
sehr interessante Anlagen und Produkte
Das was versprochen wird auch umsetzen...
Kein Vertrauen der Vorgesetzten an MA wenig bis keine Rückmeldung von Vorgesetzten (weder positive noch negative)
In der Führungsetage sieht man sich gern als "Mercedes" der Branche, aber durch Inkompetenz sägt kräftig selbst an dem Ast auf dem man sitzt...
Aus meinen Erfahrungen gute Balance zwischen Arbeit und Freizeit...
Es gibt kaum Probleme auch von heute auf morgen, ungeplanten, Urlaub zu bekommen...
Es wird viel versprochen...
Selten gibt's Chancen...
Wenns die Tarifverträge nicht gäbe, die HEKUMA durch einen Anerkennungsvertrag, einhalten muss, gäbe es wohl keine Gehaltsverbesserungen oder Sozialleistungen...
Gibt's eigentlich nicht bei Hekuma...
Einer der sehr wenigen Gründe, warum man in der Firma bleibt...
Neue Vorgesetzte mit wenig Kompetenz im gesamten Auftreten...
Das meiste Gerede sind Luftblasen...
Neue Betriebsstätte gebaut aber außer in einigen Bereichen (z.Bsp. IT) ist eher nichts investiert worden, statt dessen viel alten "Plunder" mitgezogen...
Kommunikation findet kaum statt, nach dem Motto "mach deine Arbeit aber lass mich in Ruhe"
Sehr interessante Aufgabenstellungen und Kunden auf der ganzen Welt...
Auch ein Grund dabei zu bleiben...
Neuste Technik, tolle Projekte, gute Gemeinschaft im Großen und Ganzen.
Zeit und Planung der Projekte, Einführung von neuen Systemen ohne diese im Team auch mal kritischen Fragen zu unterziehen, hohe Arbeitszeiten und dem damit verbunden Arbeits- und Termindruck...auf Dauer nicht gesund.
kritische Selbstfindung... :-)
Kommt schlicht auf die Abteilung an.
Man könnte mehr tun. Es werden aber einem nicht Steine in den Weg gelegt wenn man weiterkommen will. Aber man muss für seine Sache schon einstehen und kämpfen, was an sich ja nichts schlechtes ist.
Der Wille ist da aber leider sind die Vorgesetzten oft nicht mehr an der Praxis dran und treffen somit keine bis falsche Entscheidungen.
Grundlegende Dinge werden natürlich kommuniziert. Es fehlt aber an einer klaren Struktur wie projektbezogene oder interne Abläufe kommuniziert werden sollen bzw. müssen.
Arbeitsbelastung oft sehr hoch und über den gesetzlichen Vorgaben. Ergibt sich aus zugesagten Termin an Kunden und schlechter Einschätzung des Projektumfangs. Dennoch muss man sagen dass man mit interessanter und neuer Technik und Maschinenbau zu tun hat.
So verdient kununu Geld.