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64 von 333 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Interessante Aufgaben
kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 53%
Score-Details

64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Selbst ein Bild machen lohnt sich.

4,4
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Katholisches Klinikum Koblenz Montabaur gGmbH in Montabaur gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Gut und vieles im Umbruch

Gehalt/Benefits

Nicht mit freier Wirtschaft zu vergleichen. Dafür abgesichert und sozial

Kollegenzusammenhalt

In unserem Team super

Kommunikation

Könnte besser sein. Im kleinen Rahmen ok

Interessante Aufgaben

Man muss halt auch selbst Initiative ergreifen


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Bewertung des Arbeitgebers: Barmherzige Brüder Schönfelderhof (Ort: Zemmer). Gute Work-Life-Balance

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Schönfelder Hof in Zemmer gearbeitet.

Gehalt/Benefits

Kostenträger meiner Maßnahme ist die Kreisverwaltung Bitburg.

Interessante Aufgaben

Werkzeuge:
Ratschen und Nüsse von der Firma Proxxon am verpacken und Hundefutter und Weihnachtsleckerlies am verpacken.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Scheinheilig

1,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Barmherzige Brüder Trier gGmbH in Plaidt gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die noch bestehenden Kollegenzusammenhalte, die aber systematisch zerstört werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Führung

Verbesserungsvorschläge

Lt. Aussage der Geschäftsführer ist es leichter die Führung auszutauschen als die gesamte Belegschaft

Image

In der Umgebung nicht mehr da

Work-Life-Balance

Gibt es nicht

Karriere/Weiterbildung

Keine, eher wird man degradiert

Gehalt/Benefits

Gehalt wird nicht gezahlt bzw. ausgesetzt

Kollegenzusammenhalt

Wird nicht gewünscht

Umgang mit älteren Kollegen

Nicht erwünscht, sollen weg

Vorgesetztenverhalten

Unterirdisch, kein Bezug zur Basis

Arbeitsbedingungen

Ziellos

Kommunikation

Keine

Gleichberechtigung

Nur durch Beziehung

Interessante Aufgaben

Gibt es nicht


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
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Hände weg von diesem Arbeitgeber

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Produktion bei Brüderkrankenhaus St. Josef Paderborn in Paderborn gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

kalt, missgünstig

Image

schlecht

Work-Life-Balance

mäßig

Karriere/Weiterbildung

durchschnittlich

Gehalt/Benefits

durchschnittlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

nichts außergewöhnliches

Kollegenzusammenhalt

eigenorientiert

Umgang mit älteren Kollegen

unbestimmt

Vorgesetztenverhalten

unterirdisch

Arbeitsbedingungen

frostig

Kommunikation

schlecht

Gleichberechtigung

formal in Ordnung

Interessante Aufgaben

kaum

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Intransparente Führung, wenig Verlässlichkeit

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation bei BBT-Gruppe in Koblenz gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Im Team teilweise freundlich, insgesamt aber angespannt und von Unsicherheit geprägt. Ehrliche Kritik wird nicht konstruktiv aufgenommen, was zu einer eher gehemmten Stimmung führt.

Image

Nach außen ein seriöses, soziales Unternehmen. Intern merkt man schnell, dass die Strukturen veraltet sind und vieles mehr Schein als Sein ist.

Work-Life-Balance

Urlaubstage können zwar genommen werden, werden aber nicht selten kritisch beäugt oder kommentiert. Gleichzeitig nehmen Führungskräfte selbst großzügig Brückentage. Flexible Arbeitsgestaltung ist kaum Thema. Home-Office-Möglichkeit nicht vorhanden.

Karriere/Weiterbildung

Kaum echte Entwicklungsperspektiven. Weiterbildung wird zwar erwähnt, in der Praxis aber nicht wirklich gefördert. Karrierechancen sind sehr begrenzt, vor allem ohne gute Beziehungen.

Gehalt/Benefits

Zuverlässige Auszahlung, Tarifbindung bietet Sicherheit. Insgesamt aber eher unterdurchschnittlich, ohne nennenswerte Extras oder leistungsorientierte Komponenten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen hin stark betont, in der Praxis aber wenig spürbar. Wirkt oft mehr wie Imagepflege als gelebte Haltung.

Kollegenzusammenhalt

Mit einzelnen Kollegen guter, persönlicher Umgang. Insgesamt aber eher oberflächlich, da viele damit beschäftigt sind, Probleme auszusitzen, statt gemeinsam Lösungen zu suchen.

Umgang mit älteren Kollegen

Respektvoll im Alltag, aber insgesamt wenig wertschätzend. Erfahrung wird nicht gezielt genutzt, eher verwaltet.

Vorgesetztenverhalten

Führung zeigt sich nach außen freundlich, aber wenig verbindlich. Entscheidungen dauern lange oder werden verschleppt. Kritik wird nicht ernst genommen, sondern ins Persönliche verdreht. Rückgrat fehlt, stattdessen viel Fassade.

Arbeitsbedingungen

Veraltete Technik, langsame IT-Prozesse, unklare Strukturen. Arbeitsmittel nicht immer auf dem Stand, den man für professionelles Arbeiten braucht.

Kommunikation

Sehr intransparent. Zusagen werden gegeben und später zurückgezogen, Informationen kommen spät oder widersprüchlich. Oft wird Verantwortung auf andere geschoben, statt Dinge offen zu klären.

Gleichberechtigung

Formell vorhanden, in der Praxis aber abhängig von persönlichen Sympathien. Entscheidungen wirken teilweise willkürlich und nicht transparent.

Interessante Aufgaben

Häufig monotone Zuarbeiten ohne klaren Bezug zu größeren Projekten. Echte Verantwortung oder Entwicklungsmöglichkeiten sind selten. Entscheidungen über Aufgaben wirken willkürlich und wenig durchdacht.

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Kirchlich orientiert

3,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Barmherzige Brüder Trier gGmbH in Saffig gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

ganz nett durch den gefühlt kirchlichen Mantel

Work-Life-Balance

Schichtdienst ist immer schwierig

Kollegenzusammenhalt

man muss ins Team passen, dann gehts gut

Vorgesetztenverhalten

allermeistens gut, wer komisch ist, geht auch schnell wieder

Kommunikation

sehr unterschiedlich,wer gilt wird gehört

Interessante Aufgaben

wer für sich sorgen kann hat viel Spielraum

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Dominanter Führungsstil bei geplanten Hierarchie Abbau

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Barmherzige Brüder Trier gGmbH in Paderborn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich ein toller Arbeitgeber! Deshalb bislang kaum Fluktuation. Aber seit der neuen Teamleitung befinden sich viele auf der mentalen Flucht und planen Ihre Befreiung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nur den neu aufgebauten Druck und diese unerreichbaren Ziele. Es frustriert einfach, egal wie sehr man sich anstrengt, es ist nicht möglich die Ziele zu schaffen. Und während man noch in Akkordarbeit an einem arbeitet. Kommen schon zusätzliche Neue Aufgaben.

Verbesserungsvorschläge

Realistische Ziele
Kontrolle und bessere Ausbildung der unteren/ mittleren Teamleitung

Arbeitsatmosphäre

Mit weniger Personal höhere Vorgaben und Druckaufbau. Hier wird deutlich, wer die politische Situation und die finanzielle Situation wieder ausbügeln muss! Zielvorgaben werden stetig erhöht. 1 Mitarbeiter soll die Arbeit von mehreren schaffen! Bei Personalabbau!

Vorgesetztenverhalten

Mit Druck unerreichbare Vorgaben.
Toxische Kommunikation. Kein Vorbild, die Aufgaben erstrecken sich überwiegend nur auf Kontrolle und Aufgabenverteilung.

Arbeitsbedingungen

Kontrolle und Druck.

Kommunikation

Dominant. Die Mitarbeitergespräche zwischen Tür und Angel. Wer zu lange krank wird, muss mit Versetzung rechnen. Oder zumindest mit Drohungen einer Versetzung an einen anderen Standort. Es wird öffentlich von der Vorgesetzten über andere Mitarbeiter gesprochen. Über ungeliebte Charaktereigenschaften, gesundheitliche Probleme oder Arbeitsweisen, die die Führungskraft nicht versteht.

Interessante Aufgaben

Werden zunehmend abgebaut durch absolute Kontrolle und strenge Arbeits Ablaufkontrollen. Selbst die Sitzposition darf man nicht mehr frei wählen. Der Arbeitsplatz wird reduziert und es sollen feste Arbeitsplätze abgebaut werden. Mehrere Kollegen müssen sich einen Arbeitsplatz teilen. Somit keine Möglichkeit mehr auf gesundheitlich erhaltende Arbeitsplatzpositionierung, so wie in der Pflichtfortbildung eigentlich vor geschrieben. Kreativität und Qualität ist zu kostspielig. Das Ziel ist gut funktionierende, Fließbandarbeiter! Wer mit Mühe und Not, durch Qualitäts Abbau, Überstunden, Pausenverzicht dem Ziel näher kommt, wird nicht gefördert, sondert erhält eine Erhöhung der Zielvorgaben.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Trotz schwieriger Lage - sehr bemüht

3,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik gGmbH in Mannheim gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Versuchter Hirachie Abbau - Transformationsprozess

Ausbau/ Umstrukturierung Ausbildung

Positionierung ganz klar gegen Rassismus

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenig Fortbildungs Möglichkeiten

Schleppende Kommunikation durch „viele Sprachrohre“

Verbesserungsvorschläge

Siehe unter den einzelnen Punkten.
Versuchen sie klarer zu Kommunizieren, z.b jeden Freitag kleiner Mitarbeiter Brief (was war die Woche? Was kommt nächste auf uns zu?)

Arbeitsatmosphäre

Es wäre schön wenn die Führungskräfte an einem Strang ziehen! Leider gibt es noch einige „blockierende“ alte Führungskräfte die sich aufgrund benötigter Veränderungen persönlich angegriffen fühlen, und somit die Arbeit von motivierten, den Transformationsprozess unterstützenden Mitarbeiter, aussitzen und somit blockieren. Das ist unglaublich unnötig „Energie-ziehend“

Work-Life-Balance

Wird wirklich versucht

Karriere/Weiterbildung

Sehr persönlichkeits Abhängig vom direkten Vorgesetzten, Mitarbeiter konstruktive Zukunftsgespäche sollten für Vorgesetzte genauso verpflichtend sein wie die jährlichen Pflichtfortbildungen der Arbeitnehmer

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt Projekte zur Energie Effizienz, ganz klar gegen Rassismus, offen für Gleichgeschlechtlicher Liebe und ausüben der eigenen Persönlichkeit. Trotz Christlichen Betrieb - man merkt das die Kirche in diesen Bereich an sich arbeitet

Kollegenzusammenhalt

Sehr gute Kollegen! Sehr gute Stimmung wenn wir zum „atmen“ kommen - super Zusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Ist schwierig bei dünner Personaldecke - aber sie werden für ihr Berufserfahrung meistens sehr geschätzt und sind beliebt…. Werden vom Team geschätzt

Vorgesetztenverhalten

Ist Glückssache und leider sehr vom „persönlichen Gefallen“ und nicht unbedingt von „vorhandener Kompetenz“ abhängig

Arbeitsbedingungen

Liegt nicht am Betrieb - sondern an den gesetzlichen Vorgaben und Möglichkeiten

Kommunikation

Es gibt zwei Lager - die einen schätzen die Kommunikation- die anderen wissen „wissen ist macht“, und haben Angst das durch diese Kommunikation entstandene Wissen, gegen Sie verwendet wird ….

Interessante Aufgaben

Gibt viele Möglichkeiten sich im Betrieb einzubringen - der Betrieb ist diesbezüglich offen


Image

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Theresienkrankenhaus - Super Kollegen - Schlechte bezahlung

2,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT bei Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik gGmbH in Mannheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr nette Kollegen, Hilfsbereitschaft der BBT in persönlichen Notfallsituationen (möchte ich der BBT-Gruppe sehr hoch anerkennen!)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Immer mehr Mitarbeiter verlassen das Unternehmen oder werden vergrault. Die Bezahlung ist nicht gut und damit fängt es auch schon an. Man wird als kleiner Mitarbeiter nicht in Entscheidungen einbezogen, die allerdings Auswirkungen auf die eigene Arbeit haben.

Verbesserungsvorschläge

Jeden Mitarbeiter einzeln betrachten und seine stärken fördern. Weiterbildungsangebote schaffen, die dem Mitarbeiter bei seinen alltäglichen Aufgaben helfen, inger auf ihn zu zeigen.

Arbeitsatmosphäre

Schwierig Richtung Zentrale - In den Häusern unter den Kollegen ganz OK - Aber kein Mitarbeiter ist glücklich mit der BBT-Gruppe im Haus.

Image

Bei den Mitarbeitern in den Krankenhäusern hat die BBT kein gutes Image

Karriere/Weiterbildung

Keine Weiterbildungsmöglichkeiten für Mitarbeiter deren Leistung nicht erkannt/geschätzt wird.

Gehalt/Benefits

Die IT-Mitarbeiter werden nach Tarifvertrag AVR bezahlt und schlecht eingeordnet. Das Gehalt ist im Gegensatz zur freien Industrie unterirdisch.

Vorgesetztenverhalten

Viele Vorgesetzte schauen von oben herab und der oberste IT-Chef spricht mit den Mitarbeitern als wären sie Kleinkinder. Das ist sehr schade!

Arbeitsbedingungen

Im Sommer musste auch bei 37°C im Büro gearbeitet werden und selbst Temperaturmessungen, welche den Vorgesetzten vorgelegt wurden, wurden nicht berücksichtigt. Im Sommer war es fast unmöglich im Büro mit der ganzen Technik die noch läuft zu arbeiten.

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreich aber oft Sinnfrei da Entscheidungen täglich geändert werden.


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Primärziel: Mitarbeiter-Fluktuation

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Finanzen / Controlling bei Krankenhaus der barmherzigen Brüder Trier in Trier gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass die Mitarbeiter die Kantine nutzen können. Jedoch ist der Preis für das Essen zu hoch.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre in der Abteilung leidet unter ständiger negativer Stimmung und einem tyrannischen Führungsstil.
Offene Kommunikation ist hier nicht gewollt und wird sofort unterdrückt.

Der Zusammenhalt im Team geht selten über die Schreibtischkante hinaus... vielleicht ist dies auch der Tatsache geschuldet, dass die Kollegen bewusst gegeneinander ausgespielt werden.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist tatsächlich sehr gut. Die Arbeitszeit wird minutengenau abgerechnet. Urlaubstage gibt es mehr als den gesetzlichen Mindestanspruch. Freitags ist früher frei.

Kollegenzusammenhalt

Kurz und knapp: nicht gegeben

Vorgesetztenverhalten

Tyrannisch.

Arbeitsbedingungen

Alles sehr alt... Nach außen neu und gepflegt, aber die Büros hinter den Türen, zu denen die Öffentlichkeit keinen Einblick hat, sind heruntergekommen. Kaputtes Arbeitsmaterial und die Bürostühle sind ein Brett.

Kommunikation

Die Kommunikation im Haus ist teils gut - teils weniger gut.

Durch die hohe Fluktuation sind Personaler, als auch die hausinternen Seelsorger, im Umgang mit traumatisierten Mitarbeitern geübt.

Die Kommunikation im Konzern ist durch eine regelmäßige Unternehmens-Zeitung gut geregelt und informiert stehts über alles Mögliche.

In die Jahre gekommene Kommunikationswege sind ausbaufähig.

Interessante Aufgaben

Monoton. Nichts für Leute mit Anspruch. Fleiß bleibt ohne Belohnung.

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Wir setzen auf Transparenz

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