In der Kohorte Operations ist Home Office nicht erwünscht.
3,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Bezahlung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
HO wird kaum gewährt. Der Wohlfühlfaktor fehlt.
Verbesserungsvorschläge
Unbedingt HO für diejenigen akzeptieren, die es als Work-Life Balance brauchen.
Arbeitsatmosphäre
Leider werden alle Mitarbeiter über einen Kamm geschoren, obwohl nicht alle gleiche Ansprüche haben. Im Bereich Operations sind nur 2 Arbeitstage im Monat! in der Firmenpolicy verankert. Sehr unflexibel und auch wenig nachvollziehbar, wenn man ausschließlich digital arbeitet.
Image
top
Work-Life-Balance
Ausnahmen zur Firmenpolicy sind kaum umsetzbar. Man spricht sehr oft über Veränderungen, dann passiert nichts. Offensichtlich ist die digitale Tochter der BCG doch nicht so innovativ, wie es scheint. Sehr schade das!
Karriere/Weiterbildung
Im Bereich Assistenz quasi nicht möglich.
Gehalt/Sozialleistungen
Gut bis top.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gibt diverse Initiativen.
Kollegenzusammenhalt
Im Bereich Operations (Assistententeam) ist der Zusammenhalt geteilt, es gibt zwei stark verhärtete Fronten, sehr unangenehm sich da positionieren zu müssen, oder eben gar kein Zugang zu finden.
Umgang mit älteren Kollegen
Gibt es quasi nicht.
Vorgesetztenverhalten
Partner, director und cohorts leads sind sehr umgängliche und zugängliche Persönlichkeiten. HR Manager und Line Manager im Bereich Operations ehr unfähig machbare Anliegen umzusetzen und das Team zu führen.
Arbeitsbedingungen
Schön designetes Büro, beste neueste Ausstattung. Man fühlt sich als arbeite man im Vira Design Museum, gefühlt fehlt was menschliches.
Kommunikation
Kommunikation ist nicht sehr offen. Mehr Schein, als Sein. Es wird viel politics hinter den Kulissen betrieben.
Gleichberechtigung
Die Führungsriege ist fast ausschließlich von Männern besetzt. Das HR/Operations Team besteht ausschließlich aus Frauen. Bürosprache ist vorwiegend Englisch. Multietnizität wird angestrebt, aber schon rein optisch fehlen Farben.
Interessante Aufgaben
Im Bereich Assistenz hauptsächlich eintönige Orgaaufgaben Outlook & Telefon im Großraumbüro mit hohem Termindruck.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung in Berlin gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Location. Brand name.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
See above.
Verbesserungsvorschläge
Care about your staff and their development. In real life, not on paper and with a bunch of useless acronyms: MDP, PGC, etc.
Arbeitsatmosphäre
Getting an actual desk at this company feels like winning the lottery. "Hot-desking" is great in theory, but not when you've gone over a year without an actual place to sit.
Image
Looks sexy. Isn't.
Work-Life-Balance
Also like winning the lottery. Some people here get "lucky" time and time again.
Karriere/Weiterbildung
"Trainings" and Learning & Development? Sure. If you think improv, informal shareback sessions and bad corporate trainings count as developments. But, I wouldn't know, haven't been given the chance to attend one in over a year.
Gehalt/Sozialleistungen
Above average for design in Berlin, but when you pull the same hours as a BCG consultant pushing around slides, it makes you wonder, why the discrepancy.
Kollegenzusammenhalt
Wouldn't have stayed so long if it weren't for my colleagues.
Umgang mit älteren Kollegen
Partners are at least somewhat approachable.
Arbeitsbedingungen
"In-house wellness initiatives", that you still have to pay for.
Gleichberechtigung
Business first, design dead last.
Interessante Aufgaben
If tires, injection moulding and engines are your thing....
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung in Berlin gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Relevante, komplexe Projekte mit hohem Designanspruch. Sehr stark in Bezug auf Weiterbildungsmöglichkeiten, Coaching, Personal Growth. Hohe Lernbereitschaft auch der Leads und Directors. Immer frisches Obst, Müsli, gesunde Getränke und ordentlicher Kaffee.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Projekte könnten noch agiler angegangen werden. Über 40h pro Woche, aber dafür sehr gut vergütet.
Verbesserungsvorschläge
IT Probleme bremsen die Produktivität und nerven ganz allgemein, aber daran wird ja gearbeitet. Manchmal nach meinem Geschmack einen Tick zu hierarchische, bürokratische Strukturen. Habe ich in ähnlich großen Unternehmen schon schlanker erlebt und ist vielleicht der Anbindung an den Mutterkonzern geschuldet.