5 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Werkstudent:innen bei BCG haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,8 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Werkstudent:innen bei BCG haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,8 von 5 Punkten bewertet.
Der Teamzusammenhalt, die Aufgaben sowie der Ruf des Unternehmens sind großartig.
In meinem Fall gibt es wenig Leerlauf, was mir persönlich sehr gut gefällt.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut und die Arbeit macht wirklich Spaß.
Beim ohnehin sehr niedrigen Gehalt von 15 Euro pro Stunde keinen Unterschied zwischen Bachelor- und Masterstudierenden zu machen, ist nicht mehr zeitgemäß.
Auch die Urlaubsregelung erweist sich als wenig hilfreich: Während der Klausurenphasen können schnell zwei Wochen Gehalt wegfallen – insbesondere problematisch für Studierende, die sich diesen finanziellen Ausfall nicht leisten können, da das Urlaubsgeld erst am Jahresende pauschal ausgezahlt wird.
Zum Vergleich: Sowohl die Big Four als auch Industrieunternehmen und Start-ups zahlen inzwischen deutlich fairere Gehälter für Werkstudierende.
Gerade bei einem so renommierten Unternehmen wie BCG mit einem vergleichsweise anspruchsvollen Auswahlverfahren ist das besonders schade.
Das niedrige Gehalt wird zudem nicht durch zusätzliche Vorteile ausgeglichen – Werkstudierende dürfen weder im Homeoffice arbeiten noch an Vorteilsprogrammen wie Urban Sports Club teilnehmen.
Sehr sehr nette Kollegen und toller Zusammenhalt.
Man hat nur administrative Aufgaben, als Nicht-Berater ist man nichts wert, man verdient zu wenig, hat keine Aufstiegschancen außer jemand kündigt.
Werkstudenten als vollwertige Mitarbeiter und nicht als minderwertige Menschen behandeln.
Man ist ungern in die Arbeit gekommen, diese Auffassung teilten 8 anderer Angestellte und kündigten (inkl. Werkstudenten) binnen 1 1/2 Jahren.
Sehr anerkannt unter Studenten.
Im Mittel
Go Green
Keiner steht für den anderen ein. Teilzeitkräfte ausgenommen.
Ältere würden rausgemobbt. Die Arbeitsgruppe orientiert sich eher an jüngeren Kolleginnen. Mit dennen man abends nach dem Dienst- Mal auf der Dachterrasse was trinken kann.
Leider haben die Vorgesetzten- die selbst Kündigungen in diesem Bereich ignoriert. (Self) hire and fire Mentalität. 8 Kündigungen binnen 1 1/2 Jahren in einem Team von ca. 5 Personen +2/3 Studenten. Letztendlich sind in dem Team nur noch 2 alte Vollzeitangestellten Teammitglieder und keiner hinterfrägt, ob eventuell die die/den Teamdynamik/Zusammenhalt verhindern (aktiv durch Mobbing). Ich würde mir wünschen wenn Mal was passiert und der Störenfried zurecht gewiesen wird.
Essen und Trinken zur Verfügung. Nette Kollegen bemühen sich auch Catering Reste den Werkstudenten anzubieten andere hingegen machen eine klare Trennung zwischen Festangestellen und Werkstudenten und behandeln diese trotz langer Gruppenzugehörigkeit nicht als Teil des Teams. Demnach fällt zu Fasching lieber ein Krapfen in den Müll als diesen den Werkstudenten anzubieten.
Wochenplanung würde oft zu Gunsten der Freitagsfrühgeher usw. über den Haufen geschmissen. Häufig dürfte mehr gearbeitet werden, wenn Urlaub der Festangestelle genommen wurde und alle im Team müssten den (Doppel) Ausfall auffangen. Arbeit wurde dabei nicht konkret übergeben. Sollten nie zwei Teilnehmer des Teams doppelt Urlaub haben.
Männer wurden von den Frauen ignoriert und aktiv beim Bewerbungsverfahrenvorentscheid abgelehnt ohne triftigen Grund. Dabei täte dem Team eine Männerhand gut. Werkstudenten werden zudem von Weihnachtsfeiern und Events ausgeschlossen.
Leider keine Abwechslung.
Corporate benefits and that's it :)))
Das man als Student nicht ernst genommen wird. Man wird nicht aufgeklärt bezüglich eines Fehlers sondern durch Psychospiele dazu gebracht von alleine zu gehen.
Mehr auf die Mitarbeiter und deren Anliegen eingehen und dabei die Menschlichkeit nicht vernachlässigen.
Angespannt und sehr hierarchisch. Nach außen hin stets freundlich.
Nach außen glänzend, im Inneren herrscht eine Ellbogen Gesselschaft.
War ausgeglichen für ein Studenten Job.
Als Student, hat man keine Chance weiter zu kommen, außer man hat connections und vitamin B. Es wird einem von Anfang an Steine ins Weg gestellt falls sich dieser weiterbilden oder intern weiter bewerben möchte. Nur in manchen Sonderfälle ist das selbstverständlich möglich.
Unter dem Marktwert bei Studenten.
K. A.
An der Oberfläche "lieben sich alle" sobald man und Hilfe und Ratschlag bittet, wird einem den Rücken gedreht um später besser in den Rücken zu fallen.
Die jüngeren wurden von diesen grundsätzlich ignoriert. Ein paar Sonderfälle gab es dennoch.
Miserabel. Studenten werde nicht ernst genommen und dürfen absolut keine Ansprüche stellen, außer diese haben einen guten Draht zum Vorgesetzten und vergöttern diesen.
Wird einem alles für die Arbeit zur Verfügung gestellt.
Die Nachrichten und Anliegen wurden zwar angehört, jedoch nicht darauf eingegangen.
Das Gegenteil, es herrscht einer der wohl größten Diskriminierungspolitik bei BCG. In manchen Abteilungen liegen die falschen Menschen auf der falschen Position.
Monoton. Unterfordernd für ein Studenten Job.