10 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Job relativ sicher
siehe oben
sich besser um diejenigen kümmern, die gute Arbeit machen
Ellenbogen Taktik, Vorgesetzte teilweise unterirdisch, manche kennen sich nicht auf dem Gebiet ihrer Abteilung aus. Nix gesagt ist genug gesagt. Positive Rückmeldung auf gute Leistungen gibt es - zumindest bei uns in der Abteilung- nicht. Die Fehler bekommt man aber regelmäßig serviert.
Zehren von alten Zeiten
War zwischen 2020 und 23 deutlich besser.
Man muss sich größtenteils selbst darum kümmern, ist aber in der Regel machbar
In dieser Branche sollte mehr drin sein
PV
kommt auf die Abteilung und die einzelnen Kollegen an. Einige sehr hilfsbereit und angenehm, andere "neutral", bestimmte sind nur auf den eigenen Vorteil aus, versuchen ständig Kollegen in die Pfanne zu hauen um von der eigenen Inkompetenz abzulenken.
Habe keine Nachteile speziell für deutlich ältere Kollegen identifizieren können
Unterstützung bei Problemlösung so gut wie nicht vorhanden , Führungsqualität und Interesse am Mitarbeiter Fehlanzeige. Mach Deine Arbeit und lass mich am besten in Ruhe. Die Abteilungsleitung weist Überstunden an, geht aber selbst pünktlich. Keine Vorbildfunktion.
technische Ausstattung top, wird auch auf Wunsch erneuert. Lärmpegel allerdings sehr sehr hoch - Einzelbüros oder Homeoffice wären viel produktiver.
Gebäude sind mittlerweile in die Jahre gekommen, viele Glasfronten und trotzdem alles so dunkel.
So viele top (und vor allem sehr erfahrene) Mitarbeiter sind über die Jahre abgewandert, warum hat man nicht versucht, diese zu halten - bspw. durch bessere Arbeitsbedingungen?
Passt was die Kennzahlen betrifft.
Finde kein Schema, nach welchem Benefits / Status verteilt werden, eher willkürlich. Schon lange keine Eingruppierungen mehr bei langjährigen Mitabreitern, neue mit vergleichsweise wenig Berufserfahrung werden direkt mit Dienstwagen oder Remote Offer beglückt.
Oftmals ist man gezwungen, etwas mit Gewalt zu Entscheiden, weil keine Führungskraft das Zepter in die Hand nehmen will, die Zeit nicht hat/haben will oder selbst keine Ahnung hat. Auf Nachfrage werden ausweichende Antworten gegeben, man hat den Eindruck das Gegenüber wird nervös. Wer Einsatz bringt wird zugeladen mit Arbeit der Kollegen. Unfähigkeit anderer wird nicht erkannt, es werden eher noch mehr Leute in den betroffenen Abteilungen eingestellt, um zu versuchen, dies auszumerzen.
siehe Kritikpunkte.
Es kommt drauf an, mit wem man zusammenarbeitet bzw. zusammenarbeiten muss.
nach außen als sei man das Zentrum der Macht und keine kleine Softwarefirma auf dem Dorf.
Im Netz wird diese so groß geschrieben, dann werden allerdings verpflichtende Meetings deutlich außerhalb der Kernarbeitszeiten (Bsp 8:30 Uhr) angelegt oder auch gerne freitagnachmittags. Homeoffice wurde deutlich eingeschränkt, somit langer Weg zur Arbeit, was insgesamt über eine Stunde am Tag ausmacht. Wenige Alternativen bzgl. Mittagspause (Dorf eben).
viele stecken in ihrer Rolle fest, auf Eigeninitiative kann man sich allerdings schlau machen und die ein oder andere Fortbildung mitnehmen.
geht so
durch die falsche Klimatisierung der Räume wird mit Sicherheit viel Energie verschwendet. Andererseits PV auf dem Dach. Ob der Trend zum EV statt Verbrenner wirklich umweltfreundlich ist, ist ja bekanntlich allgemein eine große Diskussion. Ich denke nein. Viele nutzen täglich das Auto, obwohl sie gleichwohl ÖPNV oder Rad nutzen könnten. Das ist allerdings auch keine Entscheidung des AG
an sich mit einigen gute Stimmung jedoch wenig Rückhalt um gemeinsam aufgetretene Probleme anzugehen oder anzusprechen.
man hat nicht den Eindruck, dass ältere benachteiligt wären.
der Großteil ist umgänglich, setzt sich aber nicht für die Belange seines Teams oder des einzelnen Mitarbeiter ein. Eher Mitläufer. Einige Abteilungsleiter haben wenig Kenntnis auf ihrem Gebiet - verstehe nicht, wie diese auf ihre Position kamen (ach stimmt, Thema sich nett präsentieren und schleimen, scheint auch nie aufzufallen).
oft herrscht ein hoher Geräuschpegel durch das eigentlich komplett offene Gebäude / Großraumbüro. Im Schnitt relativ laut, da einige rollenbedingt oft telefonieren oder sich eben mit anderen austauschen. Auch in Meetingräumen hört man wirklich alles, da die Wände scheinbar aus Pappe sind. Technische Ausstattung ist in Ordnung. Ergonomie der Arbeitsplätze könnte deutlich besser sein. Die Räume sind schlecht klimatisiert, das hat man nie in den Griff bekommen. Im Winter viel zu warm und im Sommer viel zu kalt
Einiges wird kommuniziert, ist aber eher immer dasselbe. Wichtige Themen werden nicht angesprochen. Meist Generelles wie KPI werden mitgeteilt.
Benefits werden ohne erkennbares Schema verteilt (Status Junior-Professional-Senior, dementsprechend Dienstwagen, Homeoffice, Gehalt). Wer sich gut beim Vorstand präsentiert kommt weiter. Egal ob genügend Fachkompetenz vorliegt oder nicht.
oft immer nur dasselbe. Die besten Aufgaben erhält man eher, wenn man Teil eines Projektes wird, bei dem andere Teammitglieder ihre Aufgabenbereiche nur marginal beherrschen und man sich dann selbst in das Themengebiet einarbeiten muss, um weiter zu kommen.
- Möglichkeit einer Kantine
- Außenanlage
- Vertrauensarbeitszeit mit fixer Arbeitszeit
- Kritik annehmen und nicht eingeschnappt sein
Lästereien, Getratschte, ...
Eher verhalten...
Schöne Außenanlage, es wird auf gute technische Ausstattung geachtet
Direkte Kommunikation wird vermieden
Offen, zukunftsorientiert
Anregungen werden intern diskutiert und schnellstmöglich umgesetzt
Flache Hierarchien und sehr zugängliche Vorgesetzte
Es ist wichtig, sich selbst bewusst zu sein, was jeder für sich braucht. Dann klappt das auch.
Mit der Fokussierung auf den Kundenerfolg und dem daraus resultierenden eigenen Erfolg wird stets ehrlich und offen zusammengearbeitet
Offen und fair
Ein regelmäßiger Austausch findet stets statt und kann jederzeit von den Mitarbeitern beim Vorgesetzten zusätzlich eingefordert werden
Neben den täglichen Aufgaben bekommt man immer die Chance eigene Ideen einzubringen
Gute Mitarbeitergespräche
angemessene Bezahlung
Überstunden werden erwartet
Wenn alles läuft ist es ok, aber wenn es Probleme gibt nicht mehr.
Oberflächlich fair
Wenn man in etwas gut ist, muss man immer das gleiche machen.
Kostenlose Angebote für sportliche Aktivitäten (Rückenschule, Yoga, etc.) direkt bei BCT im Haus!
Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit weiter ausbauen und stärken
Angenehm und ruhig
Home Office, Moderate Kernarbeitszeiten - Bietet sehr große Flexibilität
Wie bereits erwähnt wird Eigeninitiative gefördert - auch durch individuelle Fortbildungsmöglichkeiten jeglicher Art. Bisher wurde mir keine vorgeschlagene Fortbildungsmaßnahme verwehrt!
Bisher nur positive Erfahrungen bei der Zusammenarbeit mit anderen Kollegen
Stets fair und immer mit einem offenen Ohr!
Grundlegen sehr gute Arbeitsbedingungen - darüber hinaus ist BCT bemüht die Arbeitsbedingungen sukzessive zu verbessern.
Eigeninitiative wird gefördert und belohnt.
Kaffee und Leitungswasser ist umsonst!
Mülltrennung wird nicht praktiziert!
Mehr Kaffeemaschinen kaufen.
- Flexibilität und Freiheit bei Arbeitszeiten & Aufgabenauswahl
- Umgang mit Studenten als vollwertige Kollegen
- häufig muss Student sich selbstständig um Planung und Termineinhaltung der Projektarbeiten, Bachelorarbeit und anderen Studieninhalten kümmern. Hier wäre es schön wenn man von einem Vorgesetzten oder Kollegen etwas unterstützt wird.
- Modell der DH besser kennen (Projektarbeiten, Theoriephasen, usw)
- Student vor allem zu Beginn des Dualen Studiums mehr an die Hand nehmen / leiten
- sehr gutes Image in der Region
- flexible Arbeitszeiten
- unkomplizierte Urlaubsplanung/-genehmigung
- Möglichkeiten zur Weiterbildung bestehen
- an Aufgaben angepasst/ gekoppelt
- durchschnittliche Vergütung für Duales Studium
- Vermögenswirksame Leistungen möglich
- Zusammenhalt in der Abteilung sehr gut
- Zusammenhalt abteilungsübergreifend gut
- Vorgesetzte unterstützen bei Umsetzung/Lösung der Aufgaben
- Vorgesetzte lassen Mitarbeiter selbstständig arbeiten und beraten/ helfen wenn nötig bzw wenn man danach fragt
- sehr schöne Arbeitsumgebung (Großraumbüro, Zimmerpflanzen, Parkanlage mit Teich auf Betriebsgelände, funktionale Büroausstattung)
- regelmäßig neue Hardware (auch für Studenten)
- Räume größtenteils klimatisiert
- regelmäßiges Meeting in dem Ergebnisse/Erfolge des Unternehmens und der einzelnen Abteilungen vorgestellt werden
- regelmäßige Mitarbeitergespräche um persönliche Ziele und Ergebnisse zu besprechen (für Studenten eher sporadisch)
- In Entwicklungsabteilung wird Scrum für Projekt- und Produktmanagement verwendet --> regelmäßige Meetings entsprechend der Scrum-Konventionen
- Häufig stehen mehrere Aufgaben zur Auswahl und man darf selbst auswählen
- Manchmal auch nach Priorität zugeteilt (geschieht aber meistens durch offenes Gespräch)
Der erste Eindruck des Firmengeländes ist überragend. Der Arbeitsplatz ist gut ausgestattet. Das Firmenimage nach aussen ist durchweg positiv.
Das Onboarding neuer Mitarbeiter gestaltete sich unstrukturiert. Festgefahrene Strukturen. Keine Freiheit bzgl. des bAV-Anbieters.
Die vorangegangene Bewertung vom 28.01.2016 kann nur unterstrichen werden.
Im Allgemeinen angenehm. Vertrauen kommt nicht wirklich auf. Meetings dienten gefühlsmäßig oft nicht zum Informationsaustausch oder zur Unterstützung, sondern mehr zur Kontrolle. Dies hat natürlich Auswirkungen auf das gesamte Betriebsklima.
Ein "poliertes" Image scheint einer der wichtigsten Strategiepunkte der BCT zu sein - Mehr Schein als Sein!
Nach aussen hin wird dieser Punkt positiv beworben. Jedoch werden, wenn auch nicht offiziell kommuniziert, Überstunden erwartet. Speziell im Vertrieb grundsätzlich in Ordnung. Honoriert wird dies jedoch nicht, sondern eher als Normalität aufgenommen.
Sehr gute Schulungen zur Persönlichkeitsentwicklung werden angeboten und finanziert.
Die Weiterbildung im Sinne von Aufstiegschancen sucht man bei der BCT Technology AG vergebens.
Kein üppiges Gehalt - aber okay, abgesehen von dem miserablen Prämienmodell im Vertrieb.
Großteil sehr hilfsbereit und sympathisch. Der Wohlfühlfaktor kommt dennoch nicht auf.
Langjährige Branchenerfahrung, jedoch unpersönlich und nicht kritikfähig. Wenig Unterstützung bei konkreten Fragen / Anmerkungen. Festgefahren in den bestehenden Strukturen.
Grundsätzlich ist alles vorhanden, was zum Arbeiten benötigt wird.
Spezifische Informationen werden z.T. bewusst zurückgehalten. Ansonsten gibt es zahlreiche Meetings, wo viel an der Oberfläche gekratzt wird. Diese Zeit kann produktiver genutzt werden.
Grundsätzlich interessante Aufgaben. Wie überall ist dies aber abhängig von der Tätigkeit / Abteilung. Die Vertriebsabteilung ist aufgrund der Vertriebsstrukturen in diesem Unternehmen nicht empfehlenswert.
- Viele Benefits
- Gute Arbeitsumgebung
- Nette Kollegen
- unbezahlte Überstunden
- unterdurchschnittliches Gehalt
- Einführung eines Überstundenkontos
So verdient kununu Geld.