17 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen hat auf jedenfall Potential.
- mehr auf Qualität als auf Quantität setzen.
- neue kollegen (viel) besser Einarbeiten !!!
- Work-Life-Balance verbessern
- klare Strukturen schaffen !
- Höhrere Positionen nach kompetenz besetzen !
- Gehaltsanpassungen -- gehalt nach Leistung und Position !
- mehr Personal für die Personalabteilung !!!
- Offen für neue Umsetzung von Arbeitsabläufen
- Personal besser Schulen
- neue Positionen Schaffen wie z.B. Bereichsleiter
- Personal sinnvoll einsetzen
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von der Konstellation der anwesenden Schicht Teams Abhängig. Überwiegend jedoch eine eher Schlechte Arbeitsatmosphäre.
Leider ist das Image des Unternehmens nicht so gut und Stimmt mit vielen Aussagen die man im Netz liest oder von Bekannten hört überein.
Wenn man in der Schicht ist, Arbeitet man vollkonti -- es wird 365Tage rund um die Uhr gearbeitet. Der Schichtplan hat ein rhythmus von 5 Wochen -- davon hat man grade mal 2 Wochenenden.
Selbst an Kirchlichen Feiertagen wie Ostern oder Weihnachten ist die Geschäftleitung nicht bereit die Arbeit ruhen zulassen. Dabei besteht keine Notwendigkeit einer Vollkonti Arbeit für diese Branche.
Im punkt Weiterbildung versucht das Unternehmen den Arbeitnehmer entgegen zukommen.
Einen beruflichen Aufstiegt ist eher Schwer.
Das Gehalt bei der BEA-Testing ist für diese Branche eher Schlecht.
Gesellen verdienen an und für gut.
Techniker und Meister verdienen durchschnittlich Schlechter als Branchen üblich.
Ingenieure verdienen teilweise viel zu wenig als Branchen üblich.
Eine Jährliche lohnanpassung um die Inflationrate in Deutschland entgegenzuwicken gibt es nicht.
Man bemüht sich um einhaltung der gesetzliche umweltschutzauflagen.
Von Schicht Team zu Schicht Team unterschiedlich. Einige Teams Arbeiten sehr gut und effizient zusammen und andere Arbeiten gefühlt garnicht.
es wird kein unterschied gemacht wie Alt oder wie lange man im Unternehmen ist.
Wenn man immer "Danke und Amen" zu allem sagt kommt man ohne größere Probleme durch seinen Arbeitstag. Sollte man jedoch mal eine andere Meinung zu etwas haben, wird man recht Schnell zu ein 4 Augen gespräch eingeladen.
Einige Schichtleiter der Teams nutzen ihre Position für klassisches "Bossig" aus.
Einige Positionen im Unternehmen sind Flasch besetzt - Keine Personalführungskompetenz.
Durch mangelnder Führungskompetenz verlaufen Kritikgespräch meist daruf hinaus, dass der "Vorgesetzte" seine Position ausspielt, laut wird und das Gespräch beendet (im Sinne von "du tust was ich dir gesagt habe").
Es kommt immer drauf an wo man eingestzt wird. Teilweise ist die Technik sehr veraltet und oder überlastet, was zu längen ausfallzeiten führt. Die BEA-Testing hat als Diensleister leider nur ein sehr geringen einflüss auf Ausstattung und Technik.
Eher Schlecht! So bekommt man z.B. bei neuen Projekten nur spärliche informationen seitens der Projektingenieur. Die Kommunikation innerhalb der Schicht Teams ist von Schicht Team zu Schicht Team unterschiedlich.
Man muss sich teilweise selber darum kümmern wichtige Informationen (Projektbezogen) einzuholen.
Kick-off Meetings ist ein fremdwort im Unternehmen.
Welche kommunikation recht gut ist, ist der sogenannte "Flur-Funk".
Frauen und Männer werden gleich behandelt.
Die Bea-Testing bedient viele kunden und ist somit recht breit aufgestellt was das Aufgabenfeld betrifft. So ist vom Gesellen bis zum Ingenieur das Aufgabenfeld sehr Interessant.
- "Mitarbeiter-Events", wie das gemeinsame Leberkäs essen an jedem Freitag, das Sommerfest, sowie die Weihnachtsfeier in einem wirklich angenehmen Umfeld
- Regelmäßige Meetings zur Informationsweitergabe aktueller interner Themen
- eigentlich immer die Möglichkeit eines Gesprächs mit den Führungspositionen
- Teilweise lange Wartezeiten bei Freischaltungen für Schlüsselkarten oder Schlüssel
- ein neues Arbeitszeiterfassungs-Programm (aber ist ja in der Mache)
Seit meinem ersten Tag bei der BEA (ich bin über einen Dienstleister ins Unternehmen gekommen), habe ich mich einfach nur wohl gefühlt.
Klar, es war auch die richtige Schicht, in die ich kam, evtl. hätte ich mich in anderen Teams nicht ganz so wohl gefühlt. Und das Schicht-Team sucht man sich nicht aus.
Doch als jemand, der schon in vielen verschiedenen Bereichen viele verschiedene Jobs machte und viele verschiedene Kollegen und Arbeitsumfelder kennen lernte, kann ich mit absoluter Überzeugung sagen: Das Arbeitsumfeld hier ist klasse! Solange man das möchte.
Klar, es wird geredet, klar, es gibt Neider, klar, es gibt Kollegen, die man nicht so gut ausstehen kann. Doch die Möglichkeiten, die man hier hat, um sich selbst ein angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen, sind beeindruckend. Wenn man nicht vollkommen sozial scheu oder unfähig ist, kann man hier sehr fähige und treue Kollegen finden, mit denen man dementsprechend gerne und gut zusammenarbeiten kann! Sowohl in- als auch außerhalb der eigenen Schicht. Mit etwas Glück hat man dazu noch einen super Teamleiter und besser geht es schon kaum noch.
Die Seite Kununu ist das beste Beispiel dafür, dass das Image der BEA weitaus schlechter ist, als das Unternehmen tatsächlich ist.
Doch so läuft das leider meistens. Die zufriedenen Mitarbeiter sind für gewöhnlich nicht die, die Bewertungen auf solchen Seiten/Portalen schreiben. Es sind (fast) ausschließlich die, die sich von ihrer Unzufriedenheit treiben lassen.
Die, die einen Tag vorher ein nicht zufrieden stellendes Gespräch hatten, die Vorzüge des Unternehmens nicht schätzen, weil sie andere Arbeitsumfelder nicht kennen oder vergessen haben und sich einfach emotional und unprofessionell vom Unternehmen verabschieden wollen. Ganz nach dem Motto: "Du hast meinen Ballon platzen lassen? Na warte, ich suche mir jetzt erstmal eine Nadel!"
Auf der anderen Seite werden auch intern Informationen ausgetauscht, die teilweise etwas tiefer blicken lassen. Und so manche Information ist dann doch nicht so positiv, man erfährt sie aber bis zum letzten Moment nicht von der Führungsposition. Da braucht es gefühlt schon einen Maulwurf in den vielen Besprechungen.
Die meisten Dinge sind aber wirklich sehr persönliche und emotionale Meinungen, die keineswegs die Realität in der BEA wiederspiegeln.
Hier tendiere ich wegen sehr individueller Punkte eher zu 4 Sternen. Fast zu 5! Doch allgemeiner betrachtet wären die 3 Sterne eher gerechtfertigt.
Schichtbetrieb heißt immer wechselnde Alltagsbedingungen. Je nachdem eben, welche Schicht man an diesem oder folgendem Tag hat. Durch das 3-Schicht-System der BEA ,(welches in meinen Augen sehr gut konstruiert ist!) ist man in seinem Privatleben und dem pflegen der sozialen Kontakte sehr eingeschränkt! Nicht nur durch die Wochenenden die man arbeitet, auch durch die sehr langen Schichten im Allgemeinen.
Allerdings lässt sich ein solcher Schicht-Plan besser variieren, wenn es um Weiterbildungen wie die Techniker- oder Meisterschule oder einem Studium geht.
Hier lässt sich also sagen, es kommt sehr auf die persönlichen Ziele und Bedürfnisse an, ob man mit diesem Schicht-System eine gesunde oder ungesunde Work-Life-Balance erreicht.
Der Geschäftsführer lügt keineswegs mit seinen Worten: "Förderung und Weiterbildung der Mitarbeiter wird in der BEA GROß geschrieben!"
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Mal sehen ob es so bleibt, aber ich bin da guter Dinge. Und bestimmt nicht der Einzige.
Durch die direkte Zusammenarbeit mit der RWTH eröffnen sich einem außerdem viele Wege und Türen und das Knüpfen von Kontakten passiert von ganz allein.
Ebenfalls bleibt man durch das Arbeiten an Forschungsprojekten immer auf dem aktuellen Stand der Technik der Automobilindustrie.
Beim externen Dienstleister nochmal eine andere Geschichte als bei der BEA direkt, doch auch bei der BEA direkt gibt es so einige Möglichkeiten. -Natürlich auch immer eine Frage der beruflichen Qualifikation und Verhandlung, und das finde ich persönlich gut so!
Wenn man beim Gehalt nicht auf einen Nenner kommt, kann man unter Umständen auch an anderen vertraglichen Punkten was machen.
Im Leben sollte man nichts Geschenkt bekommen, ein angenehmes Miteinander ergibt sich immer aus einem Geben und einem Nehmen.
Die Möglichkeit für ein wirklich gutes Gleichgewicht zwischen beidem ist hier absolut gegeben!
Ziemlich gut meiner Meinung nach und verdammt selten heutzutage!!
Allerdings gibt es beim Gehalt meiner Meinung nach noch ein bisschen Luft nach oben. Dann wären es die vollen 5 Sterne!
Es ist teilweise natürlich ein sehr gut entwickeltes und modernes Gebäude.
Teilweise aber eben auch nicht.
CMP und FSC eben...
Spricht schon für sich, wenn man die Gebäude einmal kennt.
Ein Gebäude aus der Neuzeit und eins aus der Steinzeit.
Vielleicht nicht ganz, doch aus einer Zeit zu der es wohl kaum Auflagen bzgl. des Umweltschutzes gab. In wieweit da nachgebessert wurde weiß ich allerdings auch nicht genau.
Ich weiß nicht in wie weit ich interne Vorgänge erwähnen darf, doch sind so manche Vorgehensweisen sehr fraglich.
Meist für die vernünftigen Ergebnisse der Forschung natürlich.
Wenn zum Beispiel ein Motor erst einige Tests mit der einen Sprit-Sorte fährt und die folgenden Tests mit einer anderen, muss natürlich dafür gesorgt werden, dass es in keinster Weise zu einer Vermischung des Kraftstoffes im Motor oder den Kraftstoff-Leitungen der Prüfstände kommt...
Das sind lange Leitung und meist ein großer Motor, also viel Kraftstoff, der nicht genutzt ist, aber raus muss...
Ist nur ein Beispiel.
Bin ich kein Fan von.
Ich denke in diesem Fall ist es sehr individuell und von sehr vielen Faktoren abhängig.
Erwischt man ein Team, in das man gut reinpasst und sich wohl fühlt, hat man hier die Chance auf einen unverbesserlichen Kollegenzusammenhalt! Sowohl für die harten als auch die ruhigen Tage.
Hat man Pech mit dem Schichtleiter oder den Kollegen allgemein, kann man sich aber auf eine tolle Mail an die Führungs-Etage freuen, wenn man einmal einen Fehler gemacht oder eine Kleinigkeit vergessen hat. Auch kann viel geredet werden, da hilft nur, sich ein dickeres Fell zuzulegen.
Vergleichsweise hat man bei der BEA jedoch sehr viele gute und ehrliche Kollegen. Die, die gerne Lästern, viel erzählen und immer im Mittelpunkt stehen wollen sind hier eher in der Minderheit. Trotzdem gibt es sie und hier gilt natürlich dann ebenfalls Folgendes Motto: Sich selbst aufwerten indem man andere abwertet.
Außerdem habe ich persönlich die Erfahrung gemacht, dass sich der Chef trotz der Informationen seiner Schichtleiter und der Schichtkollegen immer versucht noch ein eigenes Bild zu machen, und das halte ich für sehr gut und sehr Vorbildlich. Und keineswegs für selbstverständlich!
Kann ich nichts Schlechtes drüber sagen.
Auch, da das Durchschnittsalter recht jung ist.
Die Zeit, die ich nun bei der BEA arbeite, habe ich die Erfahrung gemacht mit/unter sehr kompetenten und vor allem kompromissbereiten Vorgesetzten zu arbeiten.
was den Leiter des Prüffeldes und den Geschäftsführer der BEA angeht, habe ich stets gute Erfahrungen gemacht!
Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass der Chef zu den besten gehört, die ich in meiner Laufbahn bisher hatte!
Sehr kollegial, kannte vom ersten Tag an mein Gesicht und meinen Namen, ohne dass ich wusste wer er war. Eigentlich nichts Besonderes, aber heutzutage leider alles andere als selbstverständlich. Außerdem wurden Gespräche immer auf Augenhöhe geführt und niemals von oben herab. Und das Pflichtbewusstsein und das Hinhören seiner Arbeitnehmer gegenüber ist wirklich bewundernswert!
Hier spalten sich die Gemüter stark, doch ich denke, wer selbst respektvoll mit seinen Mitmenschen umgeht, etwas Empathie-vermögen besitzt und weiß was er kann und will (nicht von Selbstzweifel oder Überheblichkeit getrieben wird), der hat einen tollen Chef mit dem er auch auf Augenhöhe vernünftig und auf hohem Niveau argumentieren kann!
Es wird konstruktive Kritik gegeben und auch erbeten.
Es kommt sehr darauf an, in welchem Gebäude und in welchem Projekt man eingeteilt und involviert ist.
Es gibt aber immer schon viele Befürworter beider Gebäude und spezifischer Projekte. Zum Thema Sicherheit, Lautstärke am Arbeitsplatz und Sauberkeit, lässt sich sagen, dass es "Gut" ist. Außerdem wird den Arbeitnehmern viel Vertrauen und Möglichkeit für Selbstständigkeit während der Arbeit entgegengebracht.
Aktuell entwickelt sich vieles .. anders. Neu.
In jedem Unternehmen verändern sich über die Jahre viele interne Strukturen, es können neue Möglichkeiten für Arbeitnehmer hinzukommen und alte verschwinden.
Vor allem im Bereich der Forschung und Entwicklung.
Viele Mitarbeiter, die schon vor mir bei der BEA anfingen, sind ebenso zufrieden wie auch viele der Leute, die nach mir anfingen.
Die Zufriedenheit dieser Mitarbeiter liegt auch darin begründet, dass man, meiner Erfahrung nach, meist die Möglichkeit hat, Entscheidungen mit zu beeinflussen wofür man selbst langfristiger und wofür lieber kurzfristig eingesetzt wird.
Bei entsprechender Leistung und plausibler Argumentation wird immer darauf geachtet, möglichst die Interessen und Stärken des Arbeitnehmers zu unterstützen.
Die Kommunikation müsste man an dieser Stelle einmal aufteilen in zwei verschiedene Teilbereiche:
Bei vielen Fragen und organisatorischen Dingen, um die sich die Personalabteilung kümmert, bekommt man IMMER und SCHNELL eine kompetente und klare Antwort!
Wenn man dann daran denkt, dass der ganze Aufgabenbereich quasi von EINER Person gemanagt wird: Hut ab! Wirklich beeindruckend! Kann man nicht anders sagen. Noch nie habe ich eine so kompetente und fürsorgliche (in Bezug auf die Individualität der einzelnen Arbeitnehmer und deren Anliegen) Personalabteilung erlebt. Und die waren teilweise 5-mal so groß!
Das gleiche kann man leider von der Kommunikation bei der Arbeit im Projekt nicht behaupten. Klar ist es schwierig im Bereich Forschung und Entwicklung alles zu planen. Der Begriff "Forschung" alleine schließt das schon aus. Allerdings ist es sehr schade wie schlampig immer wieder wichtige Projekt-interne Informationen gehandhabt werden. Zwischen Auftraggeber und Projekleileitung ebenso wie zwischen den PIs der BEA und deren Prüfstands-Teams. Hier gibt es (je nach Abteilung und Projekt) noch viel Verbesserungsbedarf. So wäre auch die anschließende Suche nach dem Sündenbock gestoppt!
Generell habe ich persönlich keine schlechte Erfahrung machen können! Allerdings laufen (laut Berichten!) hier und da schon mal recht offensichtliche Bevorzugungen oder Benachteiligungen.
Ob diese so gewollt sind oder gar nicht als solche wahrgenommen werden ist nicht klar, doch es bezieht sich auf wenige einzelne Mitarbeiter.
Schicht-Intern ist auch dies wieder stark vom Schichtleiter und seiner Sympathie, die er für deine Person hat und eben auch von seiner Kompetenz abhängig.
Mal hat man Glück, mal hat man Pech. Doch manchmal braucht es einfach etwas Zeit und die Dinge pendeln sich von allein ein. Dann ist immer ein Schicht-Interner Zusammenhalt wichtig, und der ist, wie erwähnt, super.
Oft sind Fachübergreifende Kompetenzen und die damit verbundene direkte Zusammenarbeit notwendig und gefragt. So arbeiten Mitarbeiter aus Lehrberufen Hand in Hand mit Ingenieuren, was nochmals den Zusammenhalt stärkt. Jeder lernt hier von jedem.
Es gibt bei der BEA sehr viele verschiedene Bereiche, die in sich selbst nochmal sehr viele unterschiedliche Aufgaben mit sich bringen! Da ich wegen der Verschwiegenheitspflicht nicht allzu viel sagen darf, halte ich es für wichtig nur noch folgendes zu erwähnen:
Die Aufgabenbereiche wachsen stetig und es kommt immer wieder etwas ganz Neues dazu.
Ob man in dem Bereich arbeiten kann, für den man sich interessiert, hängt allerdings auch wieder von einer Portion Glück ab.
Bei viel Interesse ist aber natürlich auch die Chance höher unterstützt zu werden.
Durch die Vielfältigkeit der Projekte ist auch die Arbeit an sich sehr vielfältig. Es kann sehr stressig, aber auch mal recht langweilig sein. Der stetige Wechsel ist hier meiner Meinung nach ebenso positiv und gesund, wie auch die Möglichkeit sich an neue Projekte zu begeben, wenn man sich für diese interessiert.
Durch das enge zusammenarbeiten der Projektingenieure und Prüfstands Betreiber gibt es viele Möglichkeiten tiefere Einblicke in diverse Themen zu bekommen.
Die Möglichkeit gegebenenfalls an Projekten im Ausland mit zu arbeiten ist ebenfalls Gold-Wert.
Im Vorstellungsgespräch war von einer ganz anderen Tätigkeit die Rede. Das, wofür ich im Moment eingeteilt bin entspricht dem in keinster Weise. Das bekomme ich auch für mehr Geld und geregelterer Arbeit woanders.
Umgang mit Mitarbeitern, Motivation.
Kontrolle was Mitarbeiter bei der Arbeit machen bzgl. Was die über seine Schicht schaffen.
Mehr Kontrolle was Leute machen.
Unkompetente Leitung und deren miserabler Umgang mit den Mitarbeitern. Ungeeignete Teamleiter.
Hier soll die ganze Struktur geändert werden. Zuerst soll eine geeignete kompetente Leitung eingesetzt werden, die die Unternehmensprozesse steuern und die Mitarbeiter schätzen kann. Die heutige Unternehmensleitung ist dazu nicht in der Lage.
Wegen Konti-Schichten sehr schlecht.
Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten, da die Unternehmensleitung das nicht unterstützt. Es gibt keine Schulungen. Wer eine Kariere machen möchte soll hier seine Zeit nicht verlieren, sondern ein anderes Unternehmen suchen.
Leider sehr schlecht.
Miserable unkompetente Leitung
Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern funktioniert leider nicht.
Das Gehalt ist im Vergleich mit den anderen Unternehmen der gleichen Branche viel zu gering.
Es gibt leider keine. Diese Aufgaben sind nur für das ungebildete Personal geeignet. Für diejenigen, die etwas lernen und/oder eine Kariere machen möchten ist dieses Unternehmen nicht geeignet.
Umgang mit den Mitarbeitern, Gleichberechtigung, Entwicklungsperspektiven.
-Kommunikation verbessern
-Arbeitsbedingungen verbessern
-Kompetente Mitarbeiter einstellen
-Unproduktive Mitarbeiter motivieren
Der Umgang mit respektlose Vorgesetzte, fehlende Anweisung, mangelnde Kommunikation und Transparenz gehören zum täglichen Arbeitsalltag und schaffen ein toxisches Arbeitsumfeld.
Sehr schlecht und enttäuschend.
Die Vollkonti-Schichten erregen Krankheiten und verschlechtern die Lebensqualität.
Es gibt leider keine. Es werden kaum Schulungen angeboten.
Leider unterdurchschnittlich im Vergleich zu den anderen Unternehmen der Branche. Ausländer mit Hochschulabschluss verdienen sogar weniger als ihre geselle Kollegen.
Es gibt sehr oft Konflikte zwischen ältere und neue Mitarbeiter. Nur ein Bruchteil der neue Mitarbeiter bleibt hier für eine längere Zeit. Die Personalfluktuation ist dramatisch angestiegen
Die Mehrheit der Vorgesetzte sind inkompetent und behandeln die Mitarbeiter als Menschen zweiter Klasse. Die Geschäftsführung ignoriert ständig die interne Probleme und ist nicht in der Lage gute Lösungen zu finden, dies betrifft vor allem das Personalmanagement.
Miserable wenn es um Arbeitsschutz, Umwelt und Qualität handelt.
Die Kommunikation ist das allererste Mangel der Firma. Leider ist die Mehrheit der Vorgesetzten Sozial inkompetent.
Existiert nicht. Die Aufteilung der Aufgaben demütigt hochqualifizierte Mitarbeiter. Ausländer werden ungerecht behandelt, dies betrifft insbesondere das Gehalt/Sozialleistungen.
Leider keine abwechslungsreichen Aufgaben, wodurch der Alltag langweilig und uninteressant wird. Entwicklungsmöglichkeiten gibt es kaum und selbst wenn, werden die kompetente Mitarbeiter verdrängt.
Interessante Aufgabenstellung, guter Zusammenhalt in eigenem Team.
Wenig Mitspracherecht.
Fluktuation eindämmen, Imagearbeit und Sozialleistungen verbessern.
Ist in Ordnung, durch verschiedene Schichtteams und Einsätzen in der Nacht und am Wochenende sieht man manche Kollegen selten, daher kann auch keine engere Bekanntschaft aufgebaut werden. Dennoch ist die Atmosphäre grundlegend gut.
Bedingt durch wenig Infos in Öffentlichkeit eher schlecht. Hier muss etwas gemacht werden.
Bedingt durch Schichtarbeit eher mäßig, die Freischichten können gut mit den Urlaubstagen kombiniert werden.
Weiterbildungen werden unterstützt, bzw. ermöglicht. Schulungen werden kaum angeboten, eher Anlernen von einem Kollegen oder man bringt es sich selbst bei.
Branchenüblich, oben wird allerdings nicht mitgespielt. Sozialleistungen werden nicht angeboten.
Ebenfalls an Ensorgungsstruktur von Gebäudeinhaber gebunden, könnte besser sein.
Ähnlich wie bei der Arbeitsatmosphäre, Zusammenhalt passt.
Auch wenn der Altersschnitt recht niedrig ist, sehe ich hier keine Probleme.
Junges Unternehmen, sicher kann jeder noch dazu lernen. Prinzipiell auf einem guten Weg.
Bedingt durch Arbeiten in fremden Gebäuden wenig Einfluss, in modernem Gebäude definitv i.O.
Funktioniert im großen und ganzen, manchmal bleiben Infos liegen.
Hauptsächlich Männer in der Branche, so auch im Unternehmen. Frauen sind angestellt, sollten allerdings mit dem "rauen Ton" umgehen können.
Abwechslungsreiche Projekte, viele unterschiedliche Anforderungen vom Kunden die gelöst werden müssen. M.M.n. interessante Aufgaben, die sich zum Teil natürlich wiederholen.