33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre im Betrieb sehe ich als gut an. Dies muss aber je nach Arbeitsbereich unterschidlich definiert werden.
Besser als oft dargestellt wird. Gerade in den aktuell sehr schweren Zeite, versucht die BEA ihre Mitarbeiter weiterhin zu beschäftigen und geht hierzu auch mal unkonventionelle Wege. Hier hat der Mitarbeiter noch einen Namen und ist keine Zahl die man mal eben so weg rationalisiert.
In der Schicht etwas schwieriger aber man gewöhnt sich dran. Der Schichtplan lässt aber diverse Freitage am Stück zu, welche man bei einem 9 - 5 Job nicht hat.
Alles ist möglich. Mann mus sich nur auffraffen und es angehen.
Kann mich nicht beklagen, in anderen Firmen verdient man deutlich weniger
Wird ganz oben in der Firma angesetzt. Die BEA Testing ist nach DIN Iso 90001 und 14001 zertifiziert
Kann mich nicht beklagen, in meiner Abteilung hilft jeder jedem. Probleme werden im Team gelöst. Wenn man nicht weiter kommt oder Probleme hat, ist immer ein Vorgesetzter da, der einem Hilft oder man versucht das Problem gemeinsam zu lösen.
Da es ein sehr junges Unternehmen ist ist der Umgang mit älteren Kollegen sehr wichtig. Diese werden zu 100% in den Firmenaltag integriert.
Offen, ehrlich, hilfsbereit, Kompetent. Mehr muss man nicht sagen
Je nach Standort unterschidliche Standarts was moderne Ausstattung an geht. Jedoch arbeitet man täglich mit dem neuesten was es auf dem Automobilmarkt gibt.
Die Komunikation erfolgt hauptsächlich per Mail oder auch Komunikations / Info Tools. In meinen Bereich bin ich immer mit allen Infos usw. bestens versorgt
Gleichberechtigung wird hier groß geschrieben.
Jeder Tag in der Forschung und Entwicklung sowie im Testing stellt einen selber jedes mal vor neuen Herrausforderungen. Wer eine Job sucht der nicht langweilig wird auf dauer, ist hier genau richtig.
- "Mitarbeiter-Events", wie das gemeinsame Leberkäs essen an jedem Freitag, das Sommerfest, sowie die Weihnachtsfeier in einem wirklich angenehmen Umfeld
- Regelmäßige Meetings zur Informationsweitergabe aktueller interner Themen
- eigentlich immer die Möglichkeit eines Gesprächs mit den Führungspositionen
- Teilweise lange Wartezeiten bei Freischaltungen für Schlüsselkarten oder Schlüssel
- ein neues Arbeitszeiterfassungs-Programm (aber ist ja in der Mache)
Seit meinem ersten Tag bei der BEA (ich bin über einen Dienstleister ins Unternehmen gekommen), habe ich mich einfach nur wohl gefühlt.
Klar, es war auch die richtige Schicht, in die ich kam, evtl. hätte ich mich in anderen Teams nicht ganz so wohl gefühlt. Und das Schicht-Team sucht man sich nicht aus.
Doch als jemand, der schon in vielen verschiedenen Bereichen viele verschiedene Jobs machte und viele verschiedene Kollegen und Arbeitsumfelder kennen lernte, kann ich mit absoluter Überzeugung sagen: Das Arbeitsumfeld hier ist klasse! Solange man das möchte.
Klar, es wird geredet, klar, es gibt Neider, klar, es gibt Kollegen, die man nicht so gut ausstehen kann. Doch die Möglichkeiten, die man hier hat, um sich selbst ein angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen, sind beeindruckend. Wenn man nicht vollkommen sozial scheu oder unfähig ist, kann man hier sehr fähige und treue Kollegen finden, mit denen man dementsprechend gerne und gut zusammenarbeiten kann! Sowohl in- als auch außerhalb der eigenen Schicht. Mit etwas Glück hat man dazu noch einen super Teamleiter und besser geht es schon kaum noch.
Die Seite Kununu ist das beste Beispiel dafür, dass das Image der BEA weitaus schlechter ist, als das Unternehmen tatsächlich ist.
Doch so läuft das leider meistens. Die zufriedenen Mitarbeiter sind für gewöhnlich nicht die, die Bewertungen auf solchen Seiten/Portalen schreiben. Es sind (fast) ausschließlich die, die sich von ihrer Unzufriedenheit treiben lassen.
Die, die einen Tag vorher ein nicht zufrieden stellendes Gespräch hatten, die Vorzüge des Unternehmens nicht schätzen, weil sie andere Arbeitsumfelder nicht kennen oder vergessen haben und sich einfach emotional und unprofessionell vom Unternehmen verabschieden wollen. Ganz nach dem Motto: "Du hast meinen Ballon platzen lassen? Na warte, ich suche mir jetzt erstmal eine Nadel!"
Auf der anderen Seite werden auch intern Informationen ausgetauscht, die teilweise etwas tiefer blicken lassen. Und so manche Information ist dann doch nicht so positiv, man erfährt sie aber bis zum letzten Moment nicht von der Führungsposition. Da braucht es gefühlt schon einen Maulwurf in den vielen Besprechungen.
Die meisten Dinge sind aber wirklich sehr persönliche und emotionale Meinungen, die keineswegs die Realität in der BEA wiederspiegeln.
Hier tendiere ich wegen sehr individueller Punkte eher zu 4 Sternen. Fast zu 5! Doch allgemeiner betrachtet wären die 3 Sterne eher gerechtfertigt.
Schichtbetrieb heißt immer wechselnde Alltagsbedingungen. Je nachdem eben, welche Schicht man an diesem oder folgendem Tag hat. Durch das 3-Schicht-System der BEA ,(welches in meinen Augen sehr gut konstruiert ist!) ist man in seinem Privatleben und dem pflegen der sozialen Kontakte sehr eingeschränkt! Nicht nur durch die Wochenenden die man arbeitet, auch durch die sehr langen Schichten im Allgemeinen.
Allerdings lässt sich ein solcher Schicht-Plan besser variieren, wenn es um Weiterbildungen wie die Techniker- oder Meisterschule oder einem Studium geht.
Hier lässt sich also sagen, es kommt sehr auf die persönlichen Ziele und Bedürfnisse an, ob man mit diesem Schicht-System eine gesunde oder ungesunde Work-Life-Balance erreicht.
Der Geschäftsführer lügt keineswegs mit seinen Worten: "Förderung und Weiterbildung der Mitarbeiter wird in der BEA GROß geschrieben!"
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Mal sehen ob es so bleibt, aber ich bin da guter Dinge. Und bestimmt nicht der Einzige.
Durch die direkte Zusammenarbeit mit der RWTH eröffnen sich einem außerdem viele Wege und Türen und das Knüpfen von Kontakten passiert von ganz allein.
Ebenfalls bleibt man durch das Arbeiten an Forschungsprojekten immer auf dem aktuellen Stand der Technik der Automobilindustrie.
Beim externen Dienstleister nochmal eine andere Geschichte als bei der BEA direkt, doch auch bei der BEA direkt gibt es so einige Möglichkeiten. -Natürlich auch immer eine Frage der beruflichen Qualifikation und Verhandlung, und das finde ich persönlich gut so!
Wenn man beim Gehalt nicht auf einen Nenner kommt, kann man unter Umständen auch an anderen vertraglichen Punkten was machen.
Im Leben sollte man nichts Geschenkt bekommen, ein angenehmes Miteinander ergibt sich immer aus einem Geben und einem Nehmen.
Die Möglichkeit für ein wirklich gutes Gleichgewicht zwischen beidem ist hier absolut gegeben!
Ziemlich gut meiner Meinung nach und verdammt selten heutzutage!!
Allerdings gibt es beim Gehalt meiner Meinung nach noch ein bisschen Luft nach oben. Dann wären es die vollen 5 Sterne!
Es ist teilweise natürlich ein sehr gut entwickeltes und modernes Gebäude.
Teilweise aber eben auch nicht.
CMP und FSC eben...
Spricht schon für sich, wenn man die Gebäude einmal kennt.
Ein Gebäude aus der Neuzeit und eins aus der Steinzeit.
Vielleicht nicht ganz, doch aus einer Zeit zu der es wohl kaum Auflagen bzgl. des Umweltschutzes gab. In wieweit da nachgebessert wurde weiß ich allerdings auch nicht genau.
Ich weiß nicht in wie weit ich interne Vorgänge erwähnen darf, doch sind so manche Vorgehensweisen sehr fraglich.
Meist für die vernünftigen Ergebnisse der Forschung natürlich.
Wenn zum Beispiel ein Motor erst einige Tests mit der einen Sprit-Sorte fährt und die folgenden Tests mit einer anderen, muss natürlich dafür gesorgt werden, dass es in keinster Weise zu einer Vermischung des Kraftstoffes im Motor oder den Kraftstoff-Leitungen der Prüfstände kommt...
Das sind lange Leitung und meist ein großer Motor, also viel Kraftstoff, der nicht genutzt ist, aber raus muss...
Ist nur ein Beispiel.
Bin ich kein Fan von.
Ich denke in diesem Fall ist es sehr individuell und von sehr vielen Faktoren abhängig.
Erwischt man ein Team, in das man gut reinpasst und sich wohl fühlt, hat man hier die Chance auf einen unverbesserlichen Kollegenzusammenhalt! Sowohl für die harten als auch die ruhigen Tage.
Hat man Pech mit dem Schichtleiter oder den Kollegen allgemein, kann man sich aber auf eine tolle Mail an die Führungs-Etage freuen, wenn man einmal einen Fehler gemacht oder eine Kleinigkeit vergessen hat. Auch kann viel geredet werden, da hilft nur, sich ein dickeres Fell zuzulegen.
Vergleichsweise hat man bei der BEA jedoch sehr viele gute und ehrliche Kollegen. Die, die gerne Lästern, viel erzählen und immer im Mittelpunkt stehen wollen sind hier eher in der Minderheit. Trotzdem gibt es sie und hier gilt natürlich dann ebenfalls Folgendes Motto: Sich selbst aufwerten indem man andere abwertet.
Außerdem habe ich persönlich die Erfahrung gemacht, dass sich der Chef trotz der Informationen seiner Schichtleiter und der Schichtkollegen immer versucht noch ein eigenes Bild zu machen, und das halte ich für sehr gut und sehr Vorbildlich. Und keineswegs für selbstverständlich!
Kann ich nichts Schlechtes drüber sagen.
Auch, da das Durchschnittsalter recht jung ist.
Die Zeit, die ich nun bei der BEA arbeite, habe ich die Erfahrung gemacht mit/unter sehr kompetenten und vor allem kompromissbereiten Vorgesetzten zu arbeiten.
was den Leiter des Prüffeldes und den Geschäftsführer der BEA angeht, habe ich stets gute Erfahrungen gemacht!
Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass der Chef zu den besten gehört, die ich in meiner Laufbahn bisher hatte!
Sehr kollegial, kannte vom ersten Tag an mein Gesicht und meinen Namen, ohne dass ich wusste wer er war. Eigentlich nichts Besonderes, aber heutzutage leider alles andere als selbstverständlich. Außerdem wurden Gespräche immer auf Augenhöhe geführt und niemals von oben herab. Und das Pflichtbewusstsein und das Hinhören seiner Arbeitnehmer gegenüber ist wirklich bewundernswert!
Hier spalten sich die Gemüter stark, doch ich denke, wer selbst respektvoll mit seinen Mitmenschen umgeht, etwas Empathie-vermögen besitzt und weiß was er kann und will (nicht von Selbstzweifel oder Überheblichkeit getrieben wird), der hat einen tollen Chef mit dem er auch auf Augenhöhe vernünftig und auf hohem Niveau argumentieren kann!
Es wird konstruktive Kritik gegeben und auch erbeten.
Es kommt sehr darauf an, in welchem Gebäude und in welchem Projekt man eingeteilt und involviert ist.
Es gibt aber immer schon viele Befürworter beider Gebäude und spezifischer Projekte. Zum Thema Sicherheit, Lautstärke am Arbeitsplatz und Sauberkeit, lässt sich sagen, dass es "Gut" ist. Außerdem wird den Arbeitnehmern viel Vertrauen und Möglichkeit für Selbstständigkeit während der Arbeit entgegengebracht.
Aktuell entwickelt sich vieles .. anders. Neu.
In jedem Unternehmen verändern sich über die Jahre viele interne Strukturen, es können neue Möglichkeiten für Arbeitnehmer hinzukommen und alte verschwinden.
Vor allem im Bereich der Forschung und Entwicklung.
Viele Mitarbeiter, die schon vor mir bei der BEA anfingen, sind ebenso zufrieden wie auch viele der Leute, die nach mir anfingen.
Die Zufriedenheit dieser Mitarbeiter liegt auch darin begründet, dass man, meiner Erfahrung nach, meist die Möglichkeit hat, Entscheidungen mit zu beeinflussen wofür man selbst langfristiger und wofür lieber kurzfristig eingesetzt wird.
Bei entsprechender Leistung und plausibler Argumentation wird immer darauf geachtet, möglichst die Interessen und Stärken des Arbeitnehmers zu unterstützen.
Die Kommunikation müsste man an dieser Stelle einmal aufteilen in zwei verschiedene Teilbereiche:
Bei vielen Fragen und organisatorischen Dingen, um die sich die Personalabteilung kümmert, bekommt man IMMER und SCHNELL eine kompetente und klare Antwort!
Wenn man dann daran denkt, dass der ganze Aufgabenbereich quasi von EINER Person gemanagt wird: Hut ab! Wirklich beeindruckend! Kann man nicht anders sagen. Noch nie habe ich eine so kompetente und fürsorgliche (in Bezug auf die Individualität der einzelnen Arbeitnehmer und deren Anliegen) Personalabteilung erlebt. Und die waren teilweise 5-mal so groß!
Das gleiche kann man leider von der Kommunikation bei der Arbeit im Projekt nicht behaupten. Klar ist es schwierig im Bereich Forschung und Entwicklung alles zu planen. Der Begriff "Forschung" alleine schließt das schon aus. Allerdings ist es sehr schade wie schlampig immer wieder wichtige Projekt-interne Informationen gehandhabt werden. Zwischen Auftraggeber und Projekleileitung ebenso wie zwischen den PIs der BEA und deren Prüfstands-Teams. Hier gibt es (je nach Abteilung und Projekt) noch viel Verbesserungsbedarf. So wäre auch die anschließende Suche nach dem Sündenbock gestoppt!
Generell habe ich persönlich keine schlechte Erfahrung machen können! Allerdings laufen (laut Berichten!) hier und da schon mal recht offensichtliche Bevorzugungen oder Benachteiligungen.
Ob diese so gewollt sind oder gar nicht als solche wahrgenommen werden ist nicht klar, doch es bezieht sich auf wenige einzelne Mitarbeiter.
Schicht-Intern ist auch dies wieder stark vom Schichtleiter und seiner Sympathie, die er für deine Person hat und eben auch von seiner Kompetenz abhängig.
Mal hat man Glück, mal hat man Pech. Doch manchmal braucht es einfach etwas Zeit und die Dinge pendeln sich von allein ein. Dann ist immer ein Schicht-Interner Zusammenhalt wichtig, und der ist, wie erwähnt, super.
Oft sind Fachübergreifende Kompetenzen und die damit verbundene direkte Zusammenarbeit notwendig und gefragt. So arbeiten Mitarbeiter aus Lehrberufen Hand in Hand mit Ingenieuren, was nochmals den Zusammenhalt stärkt. Jeder lernt hier von jedem.
Es gibt bei der BEA sehr viele verschiedene Bereiche, die in sich selbst nochmal sehr viele unterschiedliche Aufgaben mit sich bringen! Da ich wegen der Verschwiegenheitspflicht nicht allzu viel sagen darf, halte ich es für wichtig nur noch folgendes zu erwähnen:
Die Aufgabenbereiche wachsen stetig und es kommt immer wieder etwas ganz Neues dazu.
Ob man in dem Bereich arbeiten kann, für den man sich interessiert, hängt allerdings auch wieder von einer Portion Glück ab.
Bei viel Interesse ist aber natürlich auch die Chance höher unterstützt zu werden.
Durch die Vielfältigkeit der Projekte ist auch die Arbeit an sich sehr vielfältig. Es kann sehr stressig, aber auch mal recht langweilig sein. Der stetige Wechsel ist hier meiner Meinung nach ebenso positiv und gesund, wie auch die Möglichkeit sich an neue Projekte zu begeben, wenn man sich für diese interessiert.
Durch das enge zusammenarbeiten der Projektingenieure und Prüfstands Betreiber gibt es viele Möglichkeiten tiefere Einblicke in diverse Themen zu bekommen.
Die Möglichkeit gegebenenfalls an Projekten im Ausland mit zu arbeiten ist ebenfalls Gold-Wert.
Im Vorstellungsgespräch war von einer ganz anderen Tätigkeit die Rede. Das, wofür ich im Moment eingeteilt bin entspricht dem in keinster Weise. Das bekomme ich auch für mehr Geld und geregelterer Arbeit woanders.
Umgang mit Mitarbeitern, Motivation.
Kontrolle was Mitarbeiter bei der Arbeit machen bzgl. Was die über seine Schicht schaffen.
Mehr Kontrolle was Leute machen.
Unkompetente Leitung und deren miserabler Umgang mit den Mitarbeitern. Ungeeignete Teamleiter.
Hier soll die ganze Struktur geändert werden. Zuerst soll eine geeignete kompetente Leitung eingesetzt werden, die die Unternehmensprozesse steuern und die Mitarbeiter schätzen kann. Die heutige Unternehmensleitung ist dazu nicht in der Lage.
Wegen Konti-Schichten sehr schlecht.
Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten, da die Unternehmensleitung das nicht unterstützt. Es gibt keine Schulungen. Wer eine Kariere machen möchte soll hier seine Zeit nicht verlieren, sondern ein anderes Unternehmen suchen.
Leider sehr schlecht.
Miserable unkompetente Leitung
Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern funktioniert leider nicht.
Das Gehalt ist im Vergleich mit den anderen Unternehmen der gleichen Branche viel zu gering.
Es gibt leider keine. Diese Aufgaben sind nur für das ungebildete Personal geeignet. Für diejenigen, die etwas lernen und/oder eine Kariere machen möchten ist dieses Unternehmen nicht geeignet.
Die Arbeitsatmosphäre in den Schichten und mit den Vorgesetzten sind sehr gut.
Finde ich gut. Man hat einen Arbeitsplatz um den man im Freundeskreis beneidet wird. Beim Kunden wird die BEA auch beauftragt wenn es bei kritischen Projekten auch mal brennt und das Projekt erfolgreich abgeschlossen werden muss.
Ich glaube in den nächsten 5 Jahren wird BEA der sogar der AVL Konkurenz machen.
Der Schichtplan ist ok, man hat viel Freizeit zwischen den Blöcken.
Bei der BEA stehen einem alle Türen offen. Mann muss sich aber dafür auch reinhängen und den Mut haben durch diese Tür zu gehen.
Das Anfangsgehalt ist wirklich gut. Nicht zu vergleichen mit den löhnen in der Werkstatt. Gehaltsteigerrungen werden je nach Leistung des einzelnen regelmäßig angepasst. Mann muss aber auch für sein Geld arbeiten. Geschenkt bekommt man hier nichts
Absolute Top Standarts die ebenfalls Zertifiziert wurden
In den Schichten sehr gut. Schichtübergreifend ist zusammenarbeit auch gut.
Das Durchschnittsalter ist recht gering. Ältere Kollegen werden aber vollständig integriert
Kompetente Vorgesetzte die wissen wovon sie reden. Das ist in anderen Firmen nicht so. Probleme werden zeitnah versucht anzugehen. Wenn man Hilfe braucht dann bekommt man diese auch zeitlich.
Modern und nach ISO 9001 zertifiziert
Finde ich gut. Informationen werden breit gestreut. Für jeden gibt es entsprechende Informationen um seinen Arbeitsaltag zu bewältigen.
Vollkommen ausgeglichen, jeder Mitarbeiter wird gleichberechtigt behandelt
Alles ist in dieser Firma interessant Man arbeitet an Projekten welche ihrer Zeit weit voraus sind. Wer am Puls der Automobilindustrie arbeiten möchte, ist hier genau richtig.
Umgang mit den Mitarbeitern, Gleichberechtigung, Entwicklungsperspektiven.
-Kommunikation verbessern
-Arbeitsbedingungen verbessern
-Kompetente Mitarbeiter einstellen
-Unproduktive Mitarbeiter motivieren
Der Umgang mit respektlose Vorgesetzte, fehlende Anweisung, mangelnde Kommunikation und Transparenz gehören zum täglichen Arbeitsalltag und schaffen ein toxisches Arbeitsumfeld.
Sehr schlecht und enttäuschend.
Die Vollkonti-Schichten erregen Krankheiten und verschlechtern die Lebensqualität.
Es gibt leider keine. Es werden kaum Schulungen angeboten.
Leider unterdurchschnittlich im Vergleich zu den anderen Unternehmen der Branche. Ausländer mit Hochschulabschluss verdienen sogar weniger als ihre geselle Kollegen.
Es gibt sehr oft Konflikte zwischen ältere und neue Mitarbeiter. Nur ein Bruchteil der neue Mitarbeiter bleibt hier für eine längere Zeit. Die Personalfluktuation ist dramatisch angestiegen
Die Mehrheit der Vorgesetzte sind inkompetent und behandeln die Mitarbeiter als Menschen zweiter Klasse. Die Geschäftsführung ignoriert ständig die interne Probleme und ist nicht in der Lage gute Lösungen zu finden, dies betrifft vor allem das Personalmanagement.
Miserable wenn es um Arbeitsschutz, Umwelt und Qualität handelt.
Die Kommunikation ist das allererste Mangel der Firma. Leider ist die Mehrheit der Vorgesetzten Sozial inkompetent.
Existiert nicht. Die Aufteilung der Aufgaben demütigt hochqualifizierte Mitarbeiter. Ausländer werden ungerecht behandelt, dies betrifft insbesondere das Gehalt/Sozialleistungen.
Leider keine abwechslungsreichen Aufgaben, wodurch der Alltag langweilig und uninteressant wird. Entwicklungsmöglichkeiten gibt es kaum und selbst wenn, werden die kompetente Mitarbeiter verdrängt.
Interessante Aufgabenstellung, guter Zusammenhalt in eigenem Team.
Wenig Mitspracherecht.
Fluktuation eindämmen, Imagearbeit und Sozialleistungen verbessern.
Ist in Ordnung, durch verschiedene Schichtteams und Einsätzen in der Nacht und am Wochenende sieht man manche Kollegen selten, daher kann auch keine engere Bekanntschaft aufgebaut werden. Dennoch ist die Atmosphäre grundlegend gut.
Bedingt durch wenig Infos in Öffentlichkeit eher schlecht. Hier muss etwas gemacht werden.
Bedingt durch Schichtarbeit eher mäßig, die Freischichten können gut mit den Urlaubstagen kombiniert werden.
Weiterbildungen werden unterstützt, bzw. ermöglicht. Schulungen werden kaum angeboten, eher Anlernen von einem Kollegen oder man bringt es sich selbst bei.
Branchenüblich, oben wird allerdings nicht mitgespielt. Sozialleistungen werden nicht angeboten.
Ebenfalls an Ensorgungsstruktur von Gebäudeinhaber gebunden, könnte besser sein.
Ähnlich wie bei der Arbeitsatmosphäre, Zusammenhalt passt.
Auch wenn der Altersschnitt recht niedrig ist, sehe ich hier keine Probleme.
Junges Unternehmen, sicher kann jeder noch dazu lernen. Prinzipiell auf einem guten Weg.
Bedingt durch Arbeiten in fremden Gebäuden wenig Einfluss, in modernem Gebäude definitv i.O.
Funktioniert im großen und ganzen, manchmal bleiben Infos liegen.
Hauptsächlich Männer in der Branche, so auch im Unternehmen. Frauen sind angestellt, sollten allerdings mit dem "rauen Ton" umgehen können.
Abwechslungsreiche Projekte, viele unterschiedliche Anforderungen vom Kunden die gelöst werden müssen. M.M.n. interessante Aufgaben, die sich zum Teil natürlich wiederholen.
Das große Plus dieser Firma ist, dass Berfusanfängern der Einstieg auf den Arbeitsmarkt und das Sammeln erster Berufserfahrung ermöglicht wird.
Weiter positiv sind Auslandseinsätze, bei denen der Erfahrungsschatz der Mitarbeiter weiter bereichert wird.
Kommt es zum Auftragsmangel oder zur Liquiditätslücke, werden die Mitarbeiter i.d.R. nicht enlassen sondern in den urlaub geschickt und anschließend wieter beschäftigt.
Großartig, man arbeitet im Team mit engagierten und motivierten Kollegen zusammen. Jeder hat etwas unterschiedliche Erfahrungen und Kompetenzen, dementsprechend arbeitet man häufig zusammen und hilft sich gegenseitig.
Leider lässt das Arbeitsaufkommen dies nicht nicht immer zu.
Dank Schichtarbeit hat man nicht nur zwei Tage pro Woche frei, sondern manchmal auch mehrere. Man kann aber auch die Position und damit in normale Arbeitszeiten wechseln.
Man kann leider den Urlaub nicht nehmen, wann man möchte. Hier muss man natürlich auf seine Kollegen Rücksicht nehmen. Auch gelten Urlaubsregelungen z.B., dass nur 3 Mitarbeiter aus einem Team gleichzeitig Urlaub haben dürfen. Das ist nicht immer sinnvoll, da sich Mitarbeiter, welche in unterschiedlichen Arbeitsbereichen arbieten, nur schlecht oder gar nicht vertreten können.
Weiterbildungsmöglichkeiten im herkömmlichen Sinne des Frontalunterrichts gibt es weinig bis keine. Man wird für den Arbeitsalltag mit dem nötigsten Softwaretools geschult, eher über die Funktionen informiert.
Man lernt den Umgang mit allen wichtigen Werkzeugen durch "learning by doing" und durch erfahrene Mitarbeiter.
Der wichtigste Punkt hinsichtlich Karriere ist, dass dieses Unternehmen vielen unerfahrenen Absolventen die Chance gibt, einen Einstieg in den Arbeitsmarkt zu finden. Man kommt mit gängigen Softwaretools der Automobilindustrie in Berührung und kann sich im Umgang mit diesen trainieren. Man kommt direkt mit der Technik in Kontakt und kann seinen praktischen Umgang damit verbessern. Bei Fehlersuchen sind häufig fachübergreifende Kompetenzen und damit Zusammenarbeit gefragt.
Damit bietet dieses Unternehmen den Idealen Anschluss an das Hochschulstudium.
Mitarbeiter aus Lehrberufen der Automobilundustrie, die schon eine hohe Praxiserfahrung mitbringen, können ihre theoretischen Kenntnisse erweitern. Man arbeitet mit Ingenieuren zusammen und tauscht sich gegenseitig aus. Durch die Arbeit an den Forschungsprojekten bleibt man immer auf dem aktuellen Stand der Technik.
Im eigenen Team funktioniert der Kollegenzusammenhalt stets super, denn man arbeitet i.d.R. zusammen. Meistens funktioniert der Zusammenhalt mit den Kollegen der anderen Teams ebenfalls gut. Es gibt aber den ein oder anderen, der bei einer vergessenen oder liegengelassenen Kleinigkeit sofort eine große Mail an die Chefetage schreibt, anstatt die vergessene Sache schnell selbst zu erledigen und den Kollegen selbst darauf anzusprechen.
Alle sind Menschen und machen Fehler. Ich habe bisher nur konstruktive Kritik empfangen. Alle meine Vorgesetzten sind auch für konstruktive Kritik stets offen gewesen. Wenn es Probleme gibt, kann man mit allen darüber sprechen.
Die Arbeiten finden im Wesentlichen in zwei verschiedenen Gebäuden statt. Im modernen Gebäude sind die Arbeitsbedingungen top und im älteren hingegen miserabel. Im älteren Gebaüde hat man kaum Platz zum Arbeiten und hört permanent Lüftungsgeräusche. Leider hat das Unternehmen keinen Einfluss darauf, da die Gebäude nicht dem Unternehmen gehören.
Hinsichtlich Arbeitssicherheit werden die gängigen Standards erfüllt. Im älteren Gebäude funktionierte die Sicherheitstechnik nicht korrekt, wurde aber vor kurzem erneuert. Diese wird leider nicht regemäßig getestet. Das liegt auch nicht unbedingt im Ermessen des Unternehmens, da die Gebäude nicht in dessen Besitz sind. Jedoch könnte die Unternehmensführung Verbesserungen ersuchen.
Manchmal schwierig, es wird hauptsächlich per Mail kommuniziert. Hier muss man den Überblick behalten. Infos gehen manchmal verloren bzw. man hat nicht immer alles wichtige auf dem "Schirm". Der Schichtleiter und die Projektingenieure sammeln und verteilen die Informationen, aber es ist manchmal chaotisch. Hier ist etwas Erfahrung gefragt, von wem bekomme ich welche Infos. Aber alle Leute sind erreichbar und man bekommt schnell die nötigen Infos. Man muss sich aber meistens alles Wichtige erfragen.
Nach getaner Arbeit muss man seine Tätigkeiten in mehreren Softwaretools sowie Mails dokumentieren. Die Zeit, die das Dokumentieren in alle Tools sowie das Suchen der Informationen kostet, fehlt beim Arbeiten. Hier wäre ein zentrales Tool sinnvoll, welches alle anderen Informationsquellen ersetzt.
Das Gehalt ist branchenüblich. Man wird in eine Gehaltsklasse eingeteilt, die berufliche Qualifikation zur Grundlage hat.
Man bekommt für gute Leistungen einen Zuschlag. Gute oder schlechte Leistung werden durch berufliche Entwicklungsziele definiert, die man im jährlichen Gespräch mit einem Vertreter der Unternehmensführung vereinbart. D.h. man muss seine persönliche Arbeitsweise verbessern, um diese zu erfüllen.
Es gibt leider keine automatische Gehaltsanpassung/Inflationsausgleich, d.h. jede Gehaltsanpassung hängt vom individuellem Vehandlungsgeschick ab.
Im Unternehmen arbeiten viele Kollegen mit unterschiedlicher Herkunft, Geschlecht sowie Hautfarbe. Dies hat nach meiner Einschätzung bei noch keine Bewertung oder Entscheidung beeinflusst.
Die meisten Aufgaben sind eher im praktischen Bereich angesiedelt. Diese sind dann weniger interessant, müssen aber erledigt werden. Dafür kann man sein theoretisches Wissen während Fehlersuchen anwenden und fast immer dazu lernen, da hier Kompetenzen aus mehreren Bereichen gefragt sind.
Manchmal bekommt man die Möglichkeit an Projekten im Ausland mitarbeiten zu dürfen. Dabei muss man sein Können häufig mit anderen Aufgaben, neuen Kollegen und unbekannter Technik unter Beweis stellen. Die dort erworbenen Erfahrungen sind für die persönliche sowie berufliche Weiterentwicklung extrem hilfreich.
Solch eine Möglichkeit bekommt man nicht in jedem Unternehmen.
Der Umgang der Unternehmensleitung mit den Mitarbeitern, Mißachtung;
Aufgaben, die nicht der Qualifikation des jeweiligen Mitarbeiters entsprechen;
ungenügende Kommunikation und Kollegenzusammenhalt.
Der Mitarbeiter als Person und seine Kompetenz werden nicht geschätzt.
Ungeeignete Schichtführung
Leider nicht so gut.
Leider nicht so gut.
Für hochqualifizierte Mitarbeiter ist das Unternehmen nicht geeignet, da sie dort keine ihrer Qualifikation entsprechenden Aufgaben ausführen werden ganz geschweige von den Entwicklungsmöglichkeiten.
In Hinblick auf Arbeitsbedingungen und Arbeitsmenge ist die Bezahlung zu gering.
Leider sehr schlecht. Dies macht sich bereits in der Anlernphase deutlich. Die Schichtführung ist nicht in der Lage, einen neuen Mitarbeiter anzulernen.
Absolut ungenügend. Die Unternehmensleitung richtet sich ausschließlich nach der Meinung des jeweiligen Schichtführers, die für den betroffenen Mitarbeiter anschließend der Urteil ist. Damit trägt sie der Verleumdung einzelner Mitarbeiter bei indem sie ihnen Fehler zuschreibt, die sie gar nicht getan haben. Dabei ist die Unternehmensleitung nicht in der Lage, diese Fehler zu nennen ganz geschweige sie zu argumentieren und entzieht sich jeder Klärung.
Aufgrund der mangelhaften Ausrüstung leider schlecht.
Funktioniert leider nicht. Die Schichtführung und die Unternehmensleitung sind nicht in der Lage, organisatorische Probleme zu lösen. Im Gegenteil sie wollen darauf gar nicht eingehen. Sie schätzen die Person und Kompetenz eines Mitarbeiters absolut nicht. Je mehr Wissen man einbringt und sich für seine Arbeit engagiert desto mehr arbeitet man hier gegen sich. Die Kompetenz und Engagement werden hier nicht benötigt, nicht geschätzt und haben keinen Platz in diesem Unternehmen.
Existiert leider nicht. Kollegen mit dem Hochschulabschluss werden durch die Art der ihnen überlassenen Aufgaben demütigt.
keine der Qualifikation entsprechende Aufgaben.
So verdient kununu Geld.