22 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das große Plus dieser Firma ist, dass Berfusanfängern der Einstieg auf den Arbeitsmarkt und das Sammeln erster Berufserfahrung ermöglicht wird.
Weiter positiv sind Auslandseinsätze, bei denen der Erfahrungsschatz der Mitarbeiter weiter bereichert wird.
Kommt es zum Auftragsmangel oder zur Liquiditätslücke, werden die Mitarbeiter i.d.R. nicht enlassen sondern in den urlaub geschickt und anschließend wieter beschäftigt.
Großartig, man arbeitet im Team mit engagierten und motivierten Kollegen zusammen. Jeder hat etwas unterschiedliche Erfahrungen und Kompetenzen, dementsprechend arbeitet man häufig zusammen und hilft sich gegenseitig.
Leider lässt das Arbeitsaufkommen dies nicht nicht immer zu.
Dank Schichtarbeit hat man nicht nur zwei Tage pro Woche frei, sondern manchmal auch mehrere. Man kann aber auch die Position und damit in normale Arbeitszeiten wechseln.
Man kann leider den Urlaub nicht nehmen, wann man möchte. Hier muss man natürlich auf seine Kollegen Rücksicht nehmen. Auch gelten Urlaubsregelungen z.B., dass nur 3 Mitarbeiter aus einem Team gleichzeitig Urlaub haben dürfen. Das ist nicht immer sinnvoll, da sich Mitarbeiter, welche in unterschiedlichen Arbeitsbereichen arbieten, nur schlecht oder gar nicht vertreten können.
Weiterbildungsmöglichkeiten im herkömmlichen Sinne des Frontalunterrichts gibt es weinig bis keine. Man wird für den Arbeitsalltag mit dem nötigsten Softwaretools geschult, eher über die Funktionen informiert.
Man lernt den Umgang mit allen wichtigen Werkzeugen durch "learning by doing" und durch erfahrene Mitarbeiter.
Der wichtigste Punkt hinsichtlich Karriere ist, dass dieses Unternehmen vielen unerfahrenen Absolventen die Chance gibt, einen Einstieg in den Arbeitsmarkt zu finden. Man kommt mit gängigen Softwaretools der Automobilindustrie in Berührung und kann sich im Umgang mit diesen trainieren. Man kommt direkt mit der Technik in Kontakt und kann seinen praktischen Umgang damit verbessern. Bei Fehlersuchen sind häufig fachübergreifende Kompetenzen und damit Zusammenarbeit gefragt.
Damit bietet dieses Unternehmen den Idealen Anschluss an das Hochschulstudium.
Mitarbeiter aus Lehrberufen der Automobilundustrie, die schon eine hohe Praxiserfahrung mitbringen, können ihre theoretischen Kenntnisse erweitern. Man arbeitet mit Ingenieuren zusammen und tauscht sich gegenseitig aus. Durch die Arbeit an den Forschungsprojekten bleibt man immer auf dem aktuellen Stand der Technik.
Im eigenen Team funktioniert der Kollegenzusammenhalt stets super, denn man arbeitet i.d.R. zusammen. Meistens funktioniert der Zusammenhalt mit den Kollegen der anderen Teams ebenfalls gut. Es gibt aber den ein oder anderen, der bei einer vergessenen oder liegengelassenen Kleinigkeit sofort eine große Mail an die Chefetage schreibt, anstatt die vergessene Sache schnell selbst zu erledigen und den Kollegen selbst darauf anzusprechen.
Alle sind Menschen und machen Fehler. Ich habe bisher nur konstruktive Kritik empfangen. Alle meine Vorgesetzten sind auch für konstruktive Kritik stets offen gewesen. Wenn es Probleme gibt, kann man mit allen darüber sprechen.
Die Arbeiten finden im Wesentlichen in zwei verschiedenen Gebäuden statt. Im modernen Gebäude sind die Arbeitsbedingungen top und im älteren hingegen miserabel. Im älteren Gebaüde hat man kaum Platz zum Arbeiten und hört permanent Lüftungsgeräusche. Leider hat das Unternehmen keinen Einfluss darauf, da die Gebäude nicht dem Unternehmen gehören.
Hinsichtlich Arbeitssicherheit werden die gängigen Standards erfüllt. Im älteren Gebäude funktionierte die Sicherheitstechnik nicht korrekt, wurde aber vor kurzem erneuert. Diese wird leider nicht regemäßig getestet. Das liegt auch nicht unbedingt im Ermessen des Unternehmens, da die Gebäude nicht in dessen Besitz sind. Jedoch könnte die Unternehmensführung Verbesserungen ersuchen.
Manchmal schwierig, es wird hauptsächlich per Mail kommuniziert. Hier muss man den Überblick behalten. Infos gehen manchmal verloren bzw. man hat nicht immer alles wichtige auf dem "Schirm". Der Schichtleiter und die Projektingenieure sammeln und verteilen die Informationen, aber es ist manchmal chaotisch. Hier ist etwas Erfahrung gefragt, von wem bekomme ich welche Infos. Aber alle Leute sind erreichbar und man bekommt schnell die nötigen Infos. Man muss sich aber meistens alles Wichtige erfragen.
Nach getaner Arbeit muss man seine Tätigkeiten in mehreren Softwaretools sowie Mails dokumentieren. Die Zeit, die das Dokumentieren in alle Tools sowie das Suchen der Informationen kostet, fehlt beim Arbeiten. Hier wäre ein zentrales Tool sinnvoll, welches alle anderen Informationsquellen ersetzt.
Das Gehalt ist branchenüblich. Man wird in eine Gehaltsklasse eingeteilt, die berufliche Qualifikation zur Grundlage hat.
Man bekommt für gute Leistungen einen Zuschlag. Gute oder schlechte Leistung werden durch berufliche Entwicklungsziele definiert, die man im jährlichen Gespräch mit einem Vertreter der Unternehmensführung vereinbart. D.h. man muss seine persönliche Arbeitsweise verbessern, um diese zu erfüllen.
Es gibt leider keine automatische Gehaltsanpassung/Inflationsausgleich, d.h. jede Gehaltsanpassung hängt vom individuellem Vehandlungsgeschick ab.
Im Unternehmen arbeiten viele Kollegen mit unterschiedlicher Herkunft, Geschlecht sowie Hautfarbe. Dies hat nach meiner Einschätzung bei noch keine Bewertung oder Entscheidung beeinflusst.
Die meisten Aufgaben sind eher im praktischen Bereich angesiedelt. Diese sind dann weniger interessant, müssen aber erledigt werden. Dafür kann man sein theoretisches Wissen während Fehlersuchen anwenden und fast immer dazu lernen, da hier Kompetenzen aus mehreren Bereichen gefragt sind.
Manchmal bekommt man die Möglichkeit an Projekten im Ausland mitarbeiten zu dürfen. Dabei muss man sein Können häufig mit anderen Aufgaben, neuen Kollegen und unbekannter Technik unter Beweis stellen. Die dort erworbenen Erfahrungen sind für die persönliche sowie berufliche Weiterentwicklung extrem hilfreich.
Solch eine Möglichkeit bekommt man nicht in jedem Unternehmen.
Der Umgang der Unternehmensleitung mit den Mitarbeitern, Mißachtung;
Aufgaben, die nicht der Qualifikation des jeweiligen Mitarbeiters entsprechen;
ungenügende Kommunikation und Kollegenzusammenhalt.
Der Mitarbeiter als Person und seine Kompetenz werden nicht geschätzt.
Ungeeignete Schichtführung
Leider nicht so gut.
Leider nicht so gut.
Für hochqualifizierte Mitarbeiter ist das Unternehmen nicht geeignet, da sie dort keine ihrer Qualifikation entsprechenden Aufgaben ausführen werden ganz geschweige von den Entwicklungsmöglichkeiten.
In Hinblick auf Arbeitsbedingungen und Arbeitsmenge ist die Bezahlung zu gering.
Leider sehr schlecht. Dies macht sich bereits in der Anlernphase deutlich. Die Schichtführung ist nicht in der Lage, einen neuen Mitarbeiter anzulernen.
Absolut ungenügend. Die Unternehmensleitung richtet sich ausschließlich nach der Meinung des jeweiligen Schichtführers, die für den betroffenen Mitarbeiter anschließend der Urteil ist. Damit trägt sie der Verleumdung einzelner Mitarbeiter bei indem sie ihnen Fehler zuschreibt, die sie gar nicht getan haben. Dabei ist die Unternehmensleitung nicht in der Lage, diese Fehler zu nennen ganz geschweige sie zu argumentieren und entzieht sich jeder Klärung.
Aufgrund der mangelhaften Ausrüstung leider schlecht.
Funktioniert leider nicht. Die Schichtführung und die Unternehmensleitung sind nicht in der Lage, organisatorische Probleme zu lösen. Im Gegenteil sie wollen darauf gar nicht eingehen. Sie schätzen die Person und Kompetenz eines Mitarbeiters absolut nicht. Je mehr Wissen man einbringt und sich für seine Arbeit engagiert desto mehr arbeitet man hier gegen sich. Die Kompetenz und Engagement werden hier nicht benötigt, nicht geschätzt und haben keinen Platz in diesem Unternehmen.
Existiert leider nicht. Kollegen mit dem Hochschulabschluss werden durch die Art der ihnen überlassenen Aufgaben demütigt.
keine der Qualifikation entsprechende Aufgaben.