Meine Erfahrung als Werkstudent:in
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre war sehr angenehm und ich bin gerne zur Arbeit gegangen. Manchmal wurde es stressig und man verspürte Druck aber sobald das Projekt abgeben wurde, legte sich das wieder.
Work-Life-Balance
Wenn man persönliche Termine hatte, konnte man, statt noch zur Arbeit zu fahren, im Homeoffice arbeiten.
Karriere/Weiterbildung
Es hätten ein paar mehr Workshops und Weiterbildungen geben können. Hin und wieder fand ein Workshop statt.
Gehalt/Benefits
Gehalt ist branchenüblich. Zuschüsse wie Weihnachtsgeld habe ich persönlich vermisst.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die Mülltrennung ist noch ausbaufähig.
Wir haben auch an sozialen Projekten gearbeitet.
Kollegenzusammenhalt
Die Kolleg:innen waren alle super. Ich habe es sehr gemocht mit ihnen zu arbeiten. Abseits vom reinen Arbeiten gab es auch Events wo man zusammen essen gegangen ist.
Arbeitsbedingungen
Es gab Stehschreibtische, so dass man nicht den ganzen Tag sitzen muss. Abläufe wurden klar kommuniziert so dass strukturiert gearbeitet werden konnte.
Kommunikation
Die Kommunikation fand immer auf Augenhöhe statt und einem wurde zugehört. Alle Kolleg:innen und die Arbeitgeber:innen waren offen für Feedback. Im Gegenzug erhielt man ebenfalls Feedback, welches immer konstruktiv ist. Benötigte man Hilfe, hat man diese immer erhalten.
Gleichberechtigung
Alle Personen wurden gleich behandelt.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben und Projekte unterschieden sich mal mehr und mal weniger. Einige Projekte waren langweiliger als andere aber dort wurde von den Vorgesetzten geschaut, dass man nicht zu lange daran gearbeitet hat und Abwechslung bekam.