3 von 6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr angenehm und ich bin gerne zur Arbeit gegangen. Manchmal wurde es stressig und man verspürte Druck aber sobald das Projekt abgeben wurde, legte sich das wieder.
Wenn man persönliche Termine hatte, konnte man, statt noch zur Arbeit zu fahren, im Homeoffice arbeiten.
Es hätten ein paar mehr Workshops und Weiterbildungen geben können. Hin und wieder fand ein Workshop statt.
Gehalt ist branchenüblich. Zuschüsse wie Weihnachtsgeld habe ich persönlich vermisst.
Die Mülltrennung ist noch ausbaufähig.
Wir haben auch an sozialen Projekten gearbeitet.
Die Kolleg:innen waren alle super. Ich habe es sehr gemocht mit ihnen zu arbeiten. Abseits vom reinen Arbeiten gab es auch Events wo man zusammen essen gegangen ist.
Es gab Stehschreibtische, so dass man nicht den ganzen Tag sitzen muss. Abläufe wurden klar kommuniziert so dass strukturiert gearbeitet werden konnte.
Die Kommunikation fand immer auf Augenhöhe statt und einem wurde zugehört. Alle Kolleg:innen und die Arbeitgeber:innen waren offen für Feedback. Im Gegenzug erhielt man ebenfalls Feedback, welches immer konstruktiv ist. Benötigte man Hilfe, hat man diese immer erhalten.
Alle Personen wurden gleich behandelt.
Die Aufgaben und Projekte unterschieden sich mal mehr und mal weniger. Einige Projekte waren langweiliger als andere aber dort wurde von den Vorgesetzten geschaut, dass man nicht zu lange daran gearbeitet hat und Abwechslung bekam.
Es ist immer locker und lustig, bin immer sehr gerne zur Arbeit gegangen. Manchmal wird es stressig und gibt Druck aber haben es immer gut als Team gemeistert. Arbeiten ist immer auf Augenhöhe egal ob jetzt als Werkstudent, Praktikant, Angestellt oder Chef.
Image ist so wie man es sich vorstellt.
Ich hab jetzt nie mehr arbeiten müssen, wenn ich jetzt mal zum Arzt oder so musste konnte ich das auch in die Arbeitszeit legen. Wenn ich nach Homeoffice gefragt hab war das auch kein Problem.
Könnten paar mehr Weiterbildungen sein, aber wenn man fragt dann macht man auch mal einen Workshop zu Themen.
Gab jetzt kein Weihnachtsgeld oder so aber Gehalt war normal im Vergleich mit andern.
War super, haben auch soziale Projekte unterstützt.
Im Team war es immer gut, haben als Team auch Sachen gemacht wie Essen gehen und sowas.
War egal wie alt man war.
War sehr auf Augenhöhe, konnte mit allen Problemen auf sie zukommen. Auch wenn man mal einen Fehler gemacht hat konnte man immer drüber sprechen und man hat gemeinsam eine Lösung gesucht. Es gab eigentlich kein Thema über das man nicht sprechen konnte.
Hätte gern noch mehr Videotechnik gehabt, aber haben für die Drehs die Sachen die wir gebraucht haben immer ausgeliehen. Sonst hatten wir auch alles vor Ort. Manchmal musste man bisschen warten bis ein Programm oder so gekauft wurde aber dann hat man das auch bekommen.
Lief immer super, manchmal war es in den Projekten etwas chaotisch. Wenn ich was gebraucht hab konnte ich immer zu meinen Chefs gehen und hab Hilfe bekommen, hatten immer ein offenes Ohr egal ob bei privaten oder beruflichen Problemen.
Jeder wurde gleich behandelt.
Die meisten Aufgaben waren super spannend, auch die meisten Kunden. Klar paar Kunden waren bisschen langweiliger und man musste durch, aber haben immer im Team geschaut, dass wenn man lange an einem nicht so spannenden Thema dran gesessen ist, dass man dann auch wieder coolere Aufgaben bekommt.
Die netten Kolleg:innen, die zentrale Lage sowie einige spannende Projekte zählen definitiv zu den Pluspunkten. Das vielseitige Aufgabenspektrum bietet die Chance, schnell dazuzulernen und wertvolle Erfahrungen zu sammeln – besonders für Berufseinsteiger:innen.
Der Umgang mit Mitarbeitenden – insbesondere durch die Vorgesetzten – ist häufig wenig wertschätzend. Es fehlt an konstruktivem Feedback, klarer Kommunikation und echter Mitarbeiterführung. Der soziale Umgangston ist mitunter grenzwertig und trägt spürbar zur angespannten Stimmung im Team bei. Trotz ohnehin ausgelasteter Kapazitäten werden regelmäßig neue Projekte angenommen, was zusätzlichen Druck erzeugt. Weiterbildungsmöglichkeiten existieren de facto nicht, und die sehr beengten Büroräume bieten kaum Raum für konzentriertes Arbeiten oder kreativen Rückzug.
Die Liste an Baustellen ist lang – es fällt schwer, einen konkreten Anfang zu finden. Für Berufseinsteiger:innen mag das Unternehmen als erste Station funktionieren, langfristig würde ich jedoch eher abraten. Verbesserungspotenzial besteht vor allem in der Führungskultur: Eine fundierte Ausbildung und Weiterentwicklung der Vorgesetzten – insbesondere im Hinblick auf Kommunikation und soziales Verhalten – wäre dringend nötig. Zudem sollte dem Thema Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden deutlich mehr Gewicht beigemessen werden. Statt auf reine Außenwirkung zu setzen, wäre ein echter Fokus auf Mitarbeiterzufriedenheit wichtig.
Die Stimmung im Büro ist häufig angespannt, Freundlichkeit wirkt oft aufgesetzt und wenig authentisch. Die Atmosphäre leidet spürbar unter den Spannungen und Reibereien zwischen den Geschäftsführern – das macht den Büroalltag unangenehm und sorgt dafür, dass man ungern ins Büro kommt. Zudem ist das Büro räumlich beengt, Rückzugsorte für konzentriertes Arbeiten oder kreative Pausen fehlen völlig.
Trotz spannender Kunden leidet der Arbeitsalltag unter schlechter Kommunikation und fehlender Führung.
Work-Life-Balance ist möglich – aber nur, wenn man selbst klare Grenzen setzt. In arbeitsintensiven Phasen variiert das Pensum, was grundsätzlich normal ist. Wer früh beginnt und nach einem vollen Arbeitstag pünktlich geht, muss jedoch mit schiefen Blicken rechnen.
Gibt es nicht. Weiterbildungen wurden zu Beginn in Aussicht gestellt, fanden jedoch während meiner gesamten Zeit im Unternehmen nicht statt. Formate wie Workshops oder Seminare werden zwar gelegentlich erwähnt, eine konkrete Umsetzung bleibt jedoch aus.
Das Gehalt liegt im branchenüblichen Rahmen und wird stets pünktlich ausgezahlt. Zusätzliche Leistungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt es nicht.
Ein echtes Umweltkonzept ist nicht erkennbar. Mülltrennung findet nicht statt, und es wird häufig kurzfristig bei Amazon bestellt – teils mehrfach pro Woche. Zwar gibt es punktuell soziales Engagement, doch insgesamt wirkt das Thema eher nachrangig behandelt.
Der Kollegenzusammenhalt war definitiv der größte Pluspunkt. Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen war gut – man unterstützte sich, tauschte sich regelmäßig aus und meisterte herausfordernde Situationen gemeinsam. Auf das Miteinander war im Großen und Ganzen Verlass.
Im Unternehmen selbst waren keine älteren Kolleg:innen angestellt. In größeren Projekten kam es jedoch zur Zusammenarbeit mit externen, älteren Kollegen – der Umgang war dabei stets respektvoll und professionell.
Führung leider ohne Fingerspitzengefühl. Es fehlt an grundlegender Führungskompetenz und einer respektvollen Kommunikation auf Augenhöhe. Entscheidungen wirken willkürlich, das Verhalten der Vorgesetzten ist teils unprofessionell. Mitarbeitergespräche werden nicht ernst genommen oder kurzfristig abgesagt, ohne Erklärung. Hinter dem Rücken wird schlecht geredet, während einem vorn ein Lächeln gezeigt wird. Kündigungen erfolgen plötzlich und ohne Vorwarnung.
Nicht alle Mitarbeitenden hatten zu Beginn einen eigenen Laptop, und manche Geräte waren veraltet. Auch an ergonomischer Einrichtung fehlte es zunächst. Die Büroräume wirken teils ungepflegt, und das Raumklima ist – vor allem durch die große Fensterfront – oft unangenehm. Einen echten Besprechungsraum gibt es nicht. Stattdessen steht lediglich eine kleine Telefonzelle für Einzelpersonen zur Verfügung, die allerdings nicht schalldicht ist – was vertrauliche oder konzentrierte Gespräche erschwert. Mobile Arbeitsplätze sind nur eingeschränkt nutzbar.
Das Onboarding war chaotisch und so gut wir nicht vorhanden – keine richtige Ansprechpersonen, keine Struktur.
Meetings finden zwar regelmäßig statt, bringen aber wenig Mehrwert. Fachliches Feedback bleibt komplett aus. Die Kommunikation ist insgesamt schlecht: Informationen kommen spät oder mit Vorwürfen, und auf Fragen erhält man meist nur oberflächliche Antworten.
Das Arbeitsumfeld wirkt grundsätzlich fair, und alle scheinen ähnliche Chancen zu haben – unabhängig von Geschlecht oder anderen persönlichen Faktoren. Dennoch ist nicht zu übersehen, dass einzelne Personen bevorzugt behandelt werden.
Abwechslungsreiche Aufgaben mit spannenden Projekten.
Natürlich gibt es auch Routinetätigkeiten, die nicht jeder liebt – das gehört dazu. Insgesamt sind die Aufgaben jedoch vielfältig und oft spannend. Jeder Tag bringt neue Themen – das kann man mögen, oder eben nicht.