43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Location, Die Barista Kaffeemaschine, der Garten, die ISAR, Die Projekte und Kunden, die Kollegen
nichts
manchmal besser intern kommunizieren
Die neue Location fühlt sich wie Urlaub an
tolle renommierte Kunden, starkes Team und Design
HO, Flexoffice, auch mal aus dem Ausland, ganz gut
die Agentur ist mit 40 Personen nicht so groß, viele bleiben lange, daher ist es manchmal eine Herausforderung wirklich "weiter" zu kommen
gut, sicher geht noch etwas besser
es wird getrennt, wir achten auf einiges
Super, es entstehen echte Freundschaften und man hilft sich immer
spitze
super, und die Location!!
Ja, bei 4 GFs kann es manchmal etwas holprig sein
absolut
viele unterschiedliche Kunden, natürlich abhängig in welchem Team man arbeitet
Was ich besonders gut fand, dass wirklich jederzeit die Türen meiner Vorgesetzten stets offen standen. Egal welches Problem einen plagte, man hatte für mich immer ein offenes Ohr. Die flexiblen und spannenden Aufgaben im Bereich Projektmanagement haben einen gefordert, aber mich auch in kurzer Zeit weiterentwickelt und meine Karriere gefördert. Besonders war der Zusammenhalt der Kollegen und der Umgang miteinander, egal wie stressig es auch war, der Spaß und der kollegiale Umgang miteinander kam nie zu kurz. Auch heute habe ich noch zwei Freunde aus meiner Zeit bei BECC, auch wenn ich die Firma verlassen habe. Leider war dieses Berufsfeld nichts für mich ;)
Ich habe wirklich nur positive Erinnerungen an meinen alten Arbeitgeber. Auch nach meiner Kündigung und dem Entschluss, mich zu verändern, wurde mir Verständnis und auch Unterstützung entgegen gebracht. Vielen Dank dafür, das ist heutzutage nicht selbstverständlich.
modern, aufgeschlossen, bereit neue Wege zu gehen
sich der Herausforderung stellen, die eigentlich jeder Mensch hat: sich nicht von "wahrgenommener Kompetenz" blenden lassen, sondern die tatsächliche Kompetenz sehen.
nette Kollegen; saubere, helle Räume; einen Punkt Abzug weil es ein Großraumbüro ohne Rückzugsmöglichkeiten ist
Die Agentur ist leider wenig bekannt, trotz namenhafter Kunden
Gleitzeit und Home Office machen das Arbeiten sehr angenehm. Home Office leider auf 2 Tage begrenzt
nicht für alle die gleichen Chancen, auch wenn das gerne behauptet wird.
es wird viel Geld für Veranstaltung, immer neue Ausstellungen und Renovierungen ausgegeben, aber dagegen in Gehaltsverhandlungen auf mangelnde finanzielle Mittel verwiesen
sehr gut
in den meisten Fällen gut. Konflikte werden leider schnell auf der persönlichen Ebene ausgetragen
unter den Kollegen auf einem sehr guten Level; Geschäftsführung Richtung Angestellter teilweise schwierig
wenig Freiraum für Kreativität, immer gleiche Kunden
Neben den oben genannten Pro‘s gab es
- kostenloses Obst sowie All you can drink Kaffee, Wasser, Saftschorle.
- Der monatliche Küchentreff mit Bier & Prosecco war ein nettes Get Together.
- Stand-up Meeting Freitags.
- Weihnachtsfeier und andere Ausflüge waren immer legendär.
- TED-Talks.
- Networking Events mit Unternehmen wie Microsoft waren sehr interessant.
- Kollegium.
- Räumlichkeiten.
- Vergütung.
- Gleitzeit und Überstundenabbau.
Aufgabenverteilung zwischen den Teams könnte optimiert werden auch wenn das nicht immer so einfach ist. So könnten Hochphasen im Kollegium jedoch besser aufgefangen werden. Auch sind einige Führungskräfte und auch Mitglieder der GF teilweise überlastet, weswegen auch da etwas umverteilt oder ggfs aufgestockt werden könnte.
Respektvolles und offenes Miteinander in den modernen und gut ausgestatteten Büroräumlichleiten.
Hohe Profilierung durch die Hauptkunden BMW und Skoda und andere große / mittelständige Unternehmen sowie die Netzwerkveranstaltungen in München.
Im Vergleich zu anderen Agenturen sehr gut. Zu meiner Zeit wurde Gleitzeit gelebt und es gab auch die Möglichkeit Überstunden abzubauen. In der Regel versucht becc Überstunden zu vermeiden. In heißen Phasen lässt sich dies nicht immer vermeiden, was Angestellten eines Dienstleistungsunternehmens jedoch klar sein muss.
Auch hier gilt - Leistung wird gesehen und belohnt. Wer seinen Wert für die Firma zeigt und eine entsprechende Belohnung in Eigeninitiative einfordert wird nicht enttäuscht. Wer nur das Nötigste macht braucht wiederum auch nicht nach Benefits fragen. Vollkommen fair! Weiterbildungsmöglichkeiten sind ebenso auf Anfrage möglich, werden in der Regel aber nicht proaktiv angeboten.
Über dem Durchschnitt - wer etwas leistet wird auch belohnt!
Aufruf zu Spendenaktionen, Mülltrennung, betriebliche Altersvorsorge
Im Kollegium herrschte eine überwiegend positive Stimmung. Sicher hat es hier und da auch mal Diskussionen gegeben, aber alles völlig im Rahmen.
Ich schätze alle der fünf GF’s und auch die oberen Führungskräfte sowohl auf professioneller als auch auf persönlicher Ebene. Sicher gab es auch mal Uneinigkeiten zwischen Mitarbeitern und der Führung aber es gab ebenso jederzeit ein offenes Ohr, dies zu besprechen.
Modernes Großraumbüro was in meinem Job zwecks Kommunikations- und Informationsfluss unter den Kollegen ein Traum war. Große, gemütliche Küche mit Kochmöglichkeiten für die Pausen wurde bereitsgestellt, moderne Technik, je nach Bedarf iPhone und Laptop.
Führungskräfte und Teamleiter sind in der Regel gut durch die Geschäftsleitung informiert und es gibt sicherlich Unterschiede inwiefern dies in die Teams weitergetragen wird. In den meisten Teams herrschte mE eine gute Kommunikation.
Ich hatte nicht das Gefühl, dass Unterschiede zwischen den Mitarbeitern gemacht wurden. Jeder hat die gleiche Chance sein Können unter Beweis zu stellen.
Da die Agentur mit BMW und Skoda zwei sehr interessante Kunden unter Vertrag hat lernt man sehr schnell sehr viel dazu. Langeweile kam aufgrund der ständig wechselnden Aufgaben und Themenbereiche nie auf.
Eigentlich sehr gut, bis auf ein paar immer mies gelaunte Kollegen/Exkollegen
Klein aber Gut - war mal Agentur des Jahres
flexibler Arbeitsbeginn, Arbeitszeitausgleich, Homeoffice für betreuende Eltern und Risikogruppen (mehr macht aus meiner Sicht auch keinen Sinn - eine Agentur lebt von der Kommunikation dem Austausch mit Kollegen), Küchentreffs...
Wer will, kann auch... viele Denken aber Karriere ist ein Selbstläufer
Top
Im Rahmen einer Agentur
Gut bis sehr gut...
Sehr gut
Im großen und ganzen GUT - der Ton kann je nach Fehlerhäufigkeit auch mal ernster werden - aber - Mutti war ja auch nicht immer freundlich
Tolles Office
Manchesmal etwas verzögert, aber grundsätzlich gut
Bis zu der Geschäftsleitung (2 Frauen, 3 Männer)
Auf jeden Fall
... sofern es welche gibt.
- Leistung wird belohnt
- Offene Türen der GF bei Problemen
- gemeinsame Frühstücke und Mitarbeiterevents
- regelmäßige Küchentreffs
Tolle Menschen! Gute Stimmung! Vielseitige Projekte!
Immer gute Stimmung! In meinem Team war die Zusammenarbeit und Kommunikation ausgezeichnet und von Vertrauen und Fairness geprägt!
Das Image von BECC ist in den letzten drei Jahren gestiegen, da sich einige Dinge zum Positiven verändert haben.
Die Anzahl der Überstunden hielt sich absolut in Grenzen.
Gleitzeit-Regeln ermöglichten die flexible Einteilung von Arbeitszeiten (unter Berücksichtigung der Kernarbeitszeit).
An seinem Geburtstag hat man zudem immer frei :-)
Es gab gute Aufstiegsmöglichkeiten (Junior Professional Senior Team Lead), die mit einem höheren Gehalt und mehr inhaltlicher Verantwortung einhergehen.
Auf Eigeninitiative hin wurden den Mitarbeitern Weiterbildungen in Form von Workshops und Event-/Kongressbesuchen bezahlt.
Das Gehalt war im Branchenvergleich gut.
BECC hat seinen Mitarbeitern auffüllbare Wasserflaschen bereitgestellt, um Müll zu reduzieren.
Meine Kollegen waren stets hilfsbereit und loyal; wir arbeiteten auf Augenhöhe zusammen.
Wir profitierten von dem Wissen älterer Kollegen. Dementsprechend schätzten wir sie auch!
Mein Teamleiter hat sich in Konfliktfällen stets loyal und hilfbereit verhalten. Außerdem hat er immer Verbesserungswünsche aufgenommen.
Überwiegend Mac-Computer. Wenn mal etwas nicht funktionierte, gab es sofort technische (und kompetente) Unterstützung.
Belüftung, Beleuchtung & Lärmpegel waren angemessen.
Allerdings könnten die Tische höhenverstellbar sein...
Regelmäßige, wöchentliche Meetings dienten nicht nur der Kapazitätenplanung, sondern auch der Information aktueller Projekte, dem Lob herausragender Arbeiten sowie dem Ideenaustausch und der Inspiration.
Das Verhältnis von Frauen und Männern war sehr ausgeglichen. Wir hatten auch einige Mütter, die halbstags arbeiten.
In unserem Team hatte man Einfluss auf die Ausgestaltung der eigenen Aufgaben - insbesondere bei Impulsthemen. Aber: Eigeninitiative gefragt!
Durch die Teilnahme an verschiedenen Wettbewerben ergaben sich auch immer spannende und abwechslungsreiche Themengebiete.
Innerhalb der einzelnen Teams mag die Stimmung okay bis gut sein, aber allgemein eher unehrlich und unterkühlt.
Branchenintern leider noch nichts relevantes gehört, ausser dass viele Kenner der Branche einen der GFs als unangenehm und peinlich in seinem Auftreten bezeichnen ( und damit haben sie leider recht)
Geht man pünktlich um 18:oo Uhr, wird man schief angesehen, auch wenn man seit 08:00 Uhr Morgens bereits sitzt.
Man kann an verschiedenen Events teilnehmen, aber grundsätzlich gibt es einfach kaum Karrierechancen, ausser vielleicht irgendwann eine Teamleitung übernehmen. Die Vorgesetzten sitzen aber so fest im Sattel, dass keine Hoffnung auf ein Weiterkommen des einzelnen MItarbeiters besteht, ausser vielleicht bei Jobwechsel.
Die Kollegen sind nett untereinander, aber eben nur so ehrlich, wie es ihnen selbst nutzt.
Absolute Frechheit in meinen Augen; Die sog. "Agentur" wird in den Himmel gelobt, es wird versucht agenturtypische Gatherings etc. einzuberufen, allerdings wirkt das im Vergleich zu anderen Arbeitgebern dilettantisch und etwas unangenehm; Absolut kein Vertrauen in die Ehrlichkeit und das Können der MItarbeiter
Lage katastrophal; nicht urban, nicht kreativ
Innerhalb der Führungsebene wird übereinander und über die Mitarbeiter schlecht geredet; sehr überhebliche Kommunikation obwohl Becc wirklich nichts besonderes ist.
Auf keinen Fall. Der Suuuperkunde BMW.. den betreut ja gefühlt jede Agentur in München.
Das Homeoffice ist super, so kann man flexibler arbeiten, ist aber mittlerweile fast schon der Standard in Unternehmen.
Offenerer, ehrlicherer Umgang mit Mitarbeitern; Etwas weniger Profilierung des Einzelnen, mehr Interesse an den Begabungen des Einzelnen im Team; bessere Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern
Die Stimmung innerhalb der Teams sind mal mehr, mal weniger gut. Viele qualifizierte Mitarbeiter, die allerdings häufig wechseln.
Überstunden scheinen in einigen Teams als selbstverständlich zu gelten, während andere Teams häufiger für's Längerbleiben Lob ausgesprochen bekommen.
Jeder sitzt in seinem eigenen Boot, und man fühlt sich selten verstanden und wertgeschätzt!
Über eigene Aufgaben erfährt man häufig nicht direkt, sondern über Dritte. Es werden verschiedenste Formen der Kommunikation versucht, aber eben auch nur versucht.
Gute Kunden, allerdings klar, dass man zB im Bereich Projektmanagment, letztendlich immer dasselbe macht.
So verdient kununu Geld.