13 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen sind durchweg toll und halten zusammen. Die Arbeitsaufgaben sind meistens interessant und abwechslungsreich. Obst, Getränke und Küchentreff sind eine schöne Geste.
Leider hat man oft das Gefühl als Angestellter eher als Feind und Belastung wahrgenommen zu werden anstatt als Partner und Ressource, die es sich zu fordern und zu fördern lohnt. Lob ist selten. Nicht zu schimpfen ist anscheinend genug Lob...
Darunter leidet leider manchmal auch die Atmosphäre zwischen den Kollegen.
Getreu dem trotzigen Motto "Reisende soll man nicht aufhalten" hat man schon häufig wertvolle und gute Mitarbeiter einfach gehen lassen bzw. verloren. Anstatt für die Angestellten frühzeitig Anreize zu schaffen dem Unternehmen längerfristig treu zu bleiben und gemeinsam Kompetenzen sowie Wissen zu entwickeln, zu binden und zu erhalten, verlässt man sich lieber darauf, dass heutzutage jeder ersetzbar ist.
Wer sich als Arbeitnehmer jedoch permanent austauschbar fühlt, wird im Laufe der Zeit weniger Loyalität und Leistungsbereitschaft zeigen.
In dieser Agentur passieren Dinge, die man nicht für möglich hält. Für die Mitarbeiter ist das alles nicht sehr motivierend und loyalitätsfördernd. Alle machen gute Arbeit aber nur wenige stehen noch wirklich hinter der Agentur.
In der Branche ist das inzwischen leider auch schon bekannt.
Die Arbeitszeiten bewegen sich in den meisten Fällen im normalen Rahmen. Grundsätzlich sollen Überstunden vermieden werden. Eine bestimmte Anzahl an Überstunden verstehen sich jedoch anscheinend als inklusive obwohl das nirgends nachzulesen ist und im Bewerbungsgespräch nicht kommuniziert wurde. Unter der Hand erwartet man teilweise, dass Überstunden (Mehrarbeit) ohne Ausgleich gemacht werden. Dazu gibt es eine verwirrende Regelung die bereits für unterschiedliche Mitarbeiter unterschiedlich ausgelegt wurde!
Es gibt eine Restriktion bei der Dauer des Jahresurlaubs.
Generell sind die Arbeitszeiten nur nach hinten raus flexibel.
Flache Hierarchien und somit begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten. Für einen Aufstieg ist hier leider nicht zwangsläufig fachliche Kompetenz und Führungsvermögen die Voraussetzung.
Eine Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahmen wird offiziell nicht aktiv kommuniziert, angeboten oder unterstützt.
Förderungen sind jedoch generell möglich und müssen ganz konkret verhandelt und eingefordert werden.
Wer sich wirklich weiterentwickeln will, wird sich deshalb früher oder später anderweitig umsehen müssen.
Die Gehälter werden sehr pünktlich bezahlt. Das Gehalt ist Verhandlungssache. Gehaltserhöhungen sind eher selten und fallen gering aus. Die Bezahlung ist insgesamt zufriedenstellend entwickelt sich im Laufe der Zeit aber nur schleichend oder gar nicht. Neben den gesetzlichen Sozialleistungen gibt es eine betriebliche Altersvorsorge.
Teamleiter haben ein Firmen-Handy und teilweise einen eigenen Parkplatz.
Fahrkarten für die MVG können verhandelt werden.
Es gibt Obst und Getränke umsonst.
Der Kaffee ist fair trade.
Ansonsten lässt sich hierzu wenig sagen.
Der Zusammenhalt und die Stimmung zwischen den Kollegen sind in der Regel gut und die Zusammenarbeit macht Spaß. Einigen Kollegen sollte man jedoch nicht vertrauen.
Es gibt nicht so viele Mitarbeiter 45+.
Liegt wohl an der Branche.
Alle werden unabhängig vom Alter gleich behandelt. Es gibt (zumindest offiziell) keine spezielle Förderung von langjährigen bzw. älteren Angestellten.
Personalgespräche finden selten statt. Man hat den Eindruck, dass man in diesen Gesprächen klein gehalten werden soll, damit man keine Forderungen stellt.
Hire&Fire Mentalität und hohe Fluktuation. Kritische Mitarbeiter werden schnell zum Schweigen gebracht.
Es ist beschämend zu hören, wie teilweise über ehemalige Mitarbeiter gesprochen wird.
Man weiß dann, wie über einen selbst gesprochen wird, wenn man nicht mehr da ist.
Mehr Diskretion wäre da manchmal angebracht.
Die Räumlichkeiten sind gut. Manchmal ist es etwas laut in dem großen Raum. Die technische Ausstattung ist nicht bei allen auf dem neuesten Stand. Man sollte darauf achten, dass langjährige Mitarbeiter nicht benachteiligt werden. Neue Mitarbeiter bekommen manchmal die bessere/neuere Technik.
Häufige Strukturänderungen. Neue Mitarbeiter werden teilweise gar nicht angekündigt.
Die Kommunikation bzw. der Informationsfluss für die Projektarbeit ist manchmal holprig. Es besteht anscheinend kaum Interesse an einer Verbesserung der Strukturen.
Grundsätzlich haben Frauen die gleichen Chancen wie Männer.
Elternzeit (auch für Männer)/Mutterschutz und der Wiedereinstieg nach der Schwangerschaft mit reduzierter Stundenzahl sind jedoch ein heikles Thema und erfordern leider teilweise viele zähneknirschende Diskussionen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend. An der gerechten Verteilung/Aufteilung der Arbeit wird noch gearbeitet.
Die hohe Personalfluktuation in den letzten Jahren. Es wurde der Eindruck für Außenstehnde gewohnen das man bei hoher Auftragslage Mitarbeiter heranzieht und nach Ende sie komplett fallen lässt.
Kommunikation muss bis zu den kleinsten in der Firma ankommen, und nicht nur bis zum Teamleiter!
Offener sein für Verbesserungsvorschläge!
Öfter mal Loben und nicht nur platt kristieren!
Mehr Wertschätzung für die Angestellten!
Wer im Jahr 2016 Arbeitsverträge aufsetzt, in denen "alle Überstunden mit dem Gehalt abgegolten" sind, darf sich nicht wundern, wenn der kreative Zug woanders hält. Und wer selbige Arbeitsverträge als Bewerber unterschreibt, nur um einen scheinbar großen Agenturnamen im Lebenslauf zu haben, sollte sich auch nicht wundern.
Großraumbüro! Wer es als Designer mag das ihm gegenüber der Teamleiter sitzt und lautstark mit dem Kunden telefoniert... Welcome!
Relativ Unbekannt! Die es kennen und dort waren werden es aber nicht weiterempfehlen.
Überstunden werden gerne gesehen! Sie abzubauen eher weniger. Kompliziertes Bürokratisches System zum Stundenabbau. Gesetzliche Mindestzahl an Urlaubstagen (aber bitte nur max. 12 Tage am Stück). Unflexible Arbeitszeiten (bitte nicht später kommen als 10 Minuten, sonst Zettel ausfüllen und beim Abteilungsleiter begründen warum!)
Arztbesuche sind kein Problem, aber bitte mit Nachweis.
Wahllose Titelvergabe die teils unbegründet sind. Am besten nicht drauf achten! Oder schon mal einen Senior mit zwei Jahren Berufserfahrung gesehen?
Gehalt kommt pünktlich und ist besser als in den meisten Agenturen. Die betriebliche Altersvorsoge kann man sich aber schenken!
Kein Bonus - Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld trotz stetig wachsender Zahlen und Umsätzte.
Mülltrennung - Glückwunsch! Das mach ich auch bei mir zu Hause.
Vom narzisstischen Typ bis zum Selbstdarsteller alles dabei. Solche Vorgesetzte dulden außerdem keine Nebenbuhler, die irgendetwas besser können als sie selbst.
Räume schick - aber nicht funktional
Technik auf dem neusten Stand und völlig ausreichend. Allerdings tut man sich schwer bei Neuanschaffungen und geht dabei unnötig komplizierte Wege.
Schwach bis gar nicht vorhanden!
Termine von den Projektmanager und Teamleitern werden kurzerhand verschoben, ohne zu fragen ob die Aufgaben bis dato machbar sind. Oder man bleibt halt bis spät in die Nacht weil man dem Kunden Versprechungen für den nächsten Morgen gibt.
Fachwissen wird hier überbewertet! Wer reden kann und gut aussieht kommt nicht nur beim Kunden gut an.
Mangelware! Kaum Freiraum für kreative Entwicklungen. Man ruht sich auf seinen bisherigen Erfolgen aus und rühmt sich damit.
Die vielen Disziplinen, die sich hier vereinen. Konzeption, Grafikdesign, Produktdesign, Architektur, Innenarchitektur, Multimedia, ...
Die internen Prozesse könnten optimaler sein.
Leider ist die Agentur relativ unbekannt, dabei gibt es große Kunden, gute Projekte und viele Auszeichnungen. Ich arbeite gerne dort und habe die Agentur bereits mit gutem Gewissen Bekannten empfohlen – sowohl als Arbeitgeber, als auch als Dienstleister.
Wenn man eine Fortbildung machen möchte, unterstützt becc das auch. Man muss sich nur selber drum kümmern und das eigeninitiativ vorschlagen.
Es gibt, branchenbedingt, relativ wenige Mitarbeiter, die älter sind als 45, aber es gibt sie. Außerdem gibt es für Agenturverhältnisse ziemlich viele langjährige Angestellte.
Die Agentur liegt direkt am englischen Garten und hat einen Swimmingpool vor der Tür. Wenn man Equipment braucht muss man zwar zwei Mal danach fragen, aber man wirklich benötigt, kriegt man dann schon.
Es ist oft chaotisch, aber wo ist es das eigentlich nicht?