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kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Neben den oben genannten Pro‘s gab es
- kostenloses Obst sowie All you can drink Kaffee, Wasser, Saftschorle.
- Der monatliche Küchentreff mit Bier & Prosecco war ein nettes Get Together.
- Stand-up Meeting Freitags.
- Weihnachtsfeier und andere Ausflüge waren immer legendär.
- TED-Talks.
- Networking Events mit Unternehmen wie Microsoft waren sehr interessant.
- Kollegium.
- Räumlichkeiten.
- Vergütung.
- Gleitzeit und Überstundenabbau.
Aufgabenverteilung zwischen den Teams könnte optimiert werden auch wenn das nicht immer so einfach ist. So könnten Hochphasen im Kollegium jedoch besser aufgefangen werden. Auch sind einige Führungskräfte und auch Mitglieder der GF teilweise überlastet, weswegen auch da etwas umverteilt oder ggfs aufgestockt werden könnte.
Respektvolles und offenes Miteinander in den modernen und gut ausgestatteten Büroräumlichleiten.
Hohe Profilierung durch die Hauptkunden BMW und Skoda und andere große / mittelständige Unternehmen sowie die Netzwerkveranstaltungen in München.
Im Vergleich zu anderen Agenturen sehr gut. Zu meiner Zeit wurde Gleitzeit gelebt und es gab auch die Möglichkeit Überstunden abzubauen. In der Regel versucht becc Überstunden zu vermeiden. In heißen Phasen lässt sich dies nicht immer vermeiden, was Angestellten eines Dienstleistungsunternehmens jedoch klar sein muss.
Auch hier gilt - Leistung wird gesehen und belohnt. Wer seinen Wert für die Firma zeigt und eine entsprechende Belohnung in Eigeninitiative einfordert wird nicht enttäuscht. Wer nur das Nötigste macht braucht wiederum auch nicht nach Benefits fragen. Vollkommen fair! Weiterbildungsmöglichkeiten sind ebenso auf Anfrage möglich, werden in der Regel aber nicht proaktiv angeboten.
Über dem Durchschnitt - wer etwas leistet wird auch belohnt!
Aufruf zu Spendenaktionen, Mülltrennung, betriebliche Altersvorsorge
Im Kollegium herrschte eine überwiegend positive Stimmung. Sicher hat es hier und da auch mal Diskussionen gegeben, aber alles völlig im Rahmen.
Ich schätze alle der fünf GF’s und auch die oberen Führungskräfte sowohl auf professioneller als auch auf persönlicher Ebene. Sicher gab es auch mal Uneinigkeiten zwischen Mitarbeitern und der Führung aber es gab ebenso jederzeit ein offenes Ohr, dies zu besprechen.
Modernes Großraumbüro was in meinem Job zwecks Kommunikations- und Informationsfluss unter den Kollegen ein Traum war. Große, gemütliche Küche mit Kochmöglichkeiten für die Pausen wurde bereitsgestellt, moderne Technik, je nach Bedarf iPhone und Laptop.
Führungskräfte und Teamleiter sind in der Regel gut durch die Geschäftsleitung informiert und es gibt sicherlich Unterschiede inwiefern dies in die Teams weitergetragen wird. In den meisten Teams herrschte mE eine gute Kommunikation.
Ich hatte nicht das Gefühl, dass Unterschiede zwischen den Mitarbeitern gemacht wurden. Jeder hat die gleiche Chance sein Können unter Beweis zu stellen.
Da die Agentur mit BMW und Skoda zwei sehr interessante Kunden unter Vertrag hat lernt man sehr schnell sehr viel dazu. Langeweile kam aufgrund der ständig wechselnden Aufgaben und Themenbereiche nie auf.
Die Aufgaben/Jobs
Chefs, Miteinander, Kommunikation, Stimmung
dass es Obst, eine Küche und ein schönes Büro gibt (leider Großraum)
dass zwischen der Führungsebene und den Angestellten keinerlei Kommunikation stattfindet. Leute werden grundlos entlassen, obwohl die betroffenen Teams an Arbeit ersticken. Intern wird die Arbeit ganz schlecht verteilt, manche kommen nicht hinterher und andere drehen Däumchen. Das Arbeitsklima ist schlimm, man fühlt sich auch in seiner Arbeit keineswegs wertgeschätzt. Das Image nach aussen ist für die Führungsebene alles, aber wie intern mit den Mitarbeitern umgegangen wird geht gar nicht.
Kommunikation mit den Angestellten,
menschlicher Umgang,
Informationsfluss,
Arbeitsverteilung,
..daran und an vielen weiteren Punkten muss die Firma noch stark Arbeiten! Sie hat eigentlich spannende Kunden und alle Voraussetzungen um den Mitarbeitern ein schönes Arbeiten zu ermöglich, leider wird an den falschen stellen gespart und sehr falsche Prioritäten gesetzt.
..., dass becc becc ist.
...
...
Die Kollegen sind durchweg toll und halten zusammen. Die Arbeitsaufgaben sind meistens interessant und abwechslungsreich. Obst, Getränke und Küchentreff sind eine schöne Geste.
Leider hat man oft das Gefühl als Angestellter eher als Feind und Belastung wahrgenommen zu werden anstatt als Partner und Ressource, die es sich zu fordern und zu fördern lohnt. Lob ist selten. Nicht zu schimpfen ist anscheinend genug Lob...
Darunter leidet leider manchmal auch die Atmosphäre zwischen den Kollegen.
Getreu dem trotzigen Motto "Reisende soll man nicht aufhalten" hat man schon häufig wertvolle und gute Mitarbeiter einfach gehen lassen bzw. verloren. Anstatt für die Angestellten frühzeitig Anreize zu schaffen dem Unternehmen längerfristig treu zu bleiben und gemeinsam Kompetenzen sowie Wissen zu entwickeln, zu binden und zu erhalten, verlässt man sich lieber darauf, dass heutzutage jeder ersetzbar ist.
Wer sich als Arbeitnehmer jedoch permanent austauschbar fühlt, wird im Laufe der Zeit weniger Loyalität und Leistungsbereitschaft zeigen.
In dieser Agentur passieren Dinge, die man nicht für möglich hält. Für die Mitarbeiter ist das alles nicht sehr motivierend und loyalitätsfördernd. Alle machen gute Arbeit aber nur wenige stehen noch wirklich hinter der Agentur.
In der Branche ist das inzwischen leider auch schon bekannt.
Die Arbeitszeiten bewegen sich in den meisten Fällen im normalen Rahmen. Grundsätzlich sollen Überstunden vermieden werden. Eine bestimmte Anzahl an Überstunden verstehen sich jedoch anscheinend als inklusive obwohl das nirgends nachzulesen ist und im Bewerbungsgespräch nicht kommuniziert wurde. Unter der Hand erwartet man teilweise, dass Überstunden (Mehrarbeit) ohne Ausgleich gemacht werden. Dazu gibt es eine verwirrende Regelung die bereits für unterschiedliche Mitarbeiter unterschiedlich ausgelegt wurde!
Es gibt eine Restriktion bei der Dauer des Jahresurlaubs.
Generell sind die Arbeitszeiten nur nach hinten raus flexibel.
Flache Hierarchien und somit begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten. Für einen Aufstieg ist hier leider nicht zwangsläufig fachliche Kompetenz und Führungsvermögen die Voraussetzung.
Eine Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahmen wird offiziell nicht aktiv kommuniziert, angeboten oder unterstützt.
Förderungen sind jedoch generell möglich und müssen ganz konkret verhandelt und eingefordert werden.
Wer sich wirklich weiterentwickeln will, wird sich deshalb früher oder später anderweitig umsehen müssen.
Die Gehälter werden sehr pünktlich bezahlt. Das Gehalt ist Verhandlungssache. Gehaltserhöhungen sind eher selten und fallen gering aus. Die Bezahlung ist insgesamt zufriedenstellend entwickelt sich im Laufe der Zeit aber nur schleichend oder gar nicht. Neben den gesetzlichen Sozialleistungen gibt es eine betriebliche Altersvorsorge.
Teamleiter haben ein Firmen-Handy und teilweise einen eigenen Parkplatz.
Fahrkarten für die MVG können verhandelt werden.
Es gibt Obst und Getränke umsonst.
Der Kaffee ist fair trade.
Ansonsten lässt sich hierzu wenig sagen.
Der Zusammenhalt und die Stimmung zwischen den Kollegen sind in der Regel gut und die Zusammenarbeit macht Spaß. Einigen Kollegen sollte man jedoch nicht vertrauen.
Es gibt nicht so viele Mitarbeiter 45+.
Liegt wohl an der Branche.
Alle werden unabhängig vom Alter gleich behandelt. Es gibt (zumindest offiziell) keine spezielle Förderung von langjährigen bzw. älteren Angestellten.
Personalgespräche finden selten statt. Man hat den Eindruck, dass man in diesen Gesprächen klein gehalten werden soll, damit man keine Forderungen stellt.
Hire&Fire Mentalität und hohe Fluktuation. Kritische Mitarbeiter werden schnell zum Schweigen gebracht.
Es ist beschämend zu hören, wie teilweise über ehemalige Mitarbeiter gesprochen wird.
Man weiß dann, wie über einen selbst gesprochen wird, wenn man nicht mehr da ist.
Mehr Diskretion wäre da manchmal angebracht.
Die Räumlichkeiten sind gut. Manchmal ist es etwas laut in dem großen Raum. Die technische Ausstattung ist nicht bei allen auf dem neuesten Stand. Man sollte darauf achten, dass langjährige Mitarbeiter nicht benachteiligt werden. Neue Mitarbeiter bekommen manchmal die bessere/neuere Technik.
Häufige Strukturänderungen. Neue Mitarbeiter werden teilweise gar nicht angekündigt.
Die Kommunikation bzw. der Informationsfluss für die Projektarbeit ist manchmal holprig. Es besteht anscheinend kaum Interesse an einer Verbesserung der Strukturen.
Grundsätzlich haben Frauen die gleichen Chancen wie Männer.
Elternzeit (auch für Männer)/Mutterschutz und der Wiedereinstieg nach der Schwangerschaft mit reduzierter Stundenzahl sind jedoch ein heikles Thema und erfordern leider teilweise viele zähneknirschende Diskussionen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend. An der gerechten Verteilung/Aufteilung der Arbeit wird noch gearbeitet.
Alle Agenturen kämpfen mit den geänderten Rahmenbedingungen - flexible Arbeitszeit und Sozialkompetenz werden immer wichtiger. Auch wenn es noch an einigen Stellen schwierig ist, wird versucht die Regeln so anzupassen, dass sich alle Kollegen mitgenommen und gerecht behandelt fühlen. Wird schon...
Dauert machmal noch etwas zu lange.
Offenerer Dialog - dann gehen auch alle mit.
Automotiv Agentur des Jahres, aber leider zu wenig bekannt
Die Kunden
Die Arbeitsatmosphäre!
Anti Mobbing Kampagne
Interessante Projekte / Sehr nette Kollegen
Schlechte interne Kommunikation / Fehlendes Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern / Sehr unflexible Arbeitszeiten
Bessere Kommunikation / Mehr Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern
Kompetente Ausbilder
Spannende Projekte
Nettes und junges team
Teilweise chaotische Kommunikationswege
Die vielen Disziplinen, die sich hier vereinen. Konzeption, Grafikdesign, Produktdesign, Architektur, Innenarchitektur, Multimedia, ...
Die internen Prozesse könnten optimaler sein.
Leider ist die Agentur relativ unbekannt, dabei gibt es große Kunden, gute Projekte und viele Auszeichnungen. Ich arbeite gerne dort und habe die Agentur bereits mit gutem Gewissen Bekannten empfohlen – sowohl als Arbeitgeber, als auch als Dienstleister.
Wenn man eine Fortbildung machen möchte, unterstützt becc das auch. Man muss sich nur selber drum kümmern und das eigeninitiativ vorschlagen.
Es gibt, branchenbedingt, relativ wenige Mitarbeiter, die älter sind als 45, aber es gibt sie. Außerdem gibt es für Agenturverhältnisse ziemlich viele langjährige Angestellte.
Die Agentur liegt direkt am englischen Garten und hat einen Swimmingpool vor der Tür. Wenn man Equipment braucht muss man zwar zwei Mal danach fragen, aber man wirklich benötigt, kriegt man dann schon.
Es ist oft chaotisch, aber wo ist es das eigentlich nicht?
So verdient kununu Geld.