5 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigentlich sehr gut, bis auf ein paar immer mies gelaunte Kollegen/Exkollegen
Klein aber Gut - war mal Agentur des Jahres
flexibler Arbeitsbeginn, Arbeitszeitausgleich, Homeoffice für betreuende Eltern und Risikogruppen (mehr macht aus meiner Sicht auch keinen Sinn - eine Agentur lebt von der Kommunikation dem Austausch mit Kollegen), Küchentreffs...
Wer will, kann auch... viele Denken aber Karriere ist ein Selbstläufer
Top
Im Rahmen einer Agentur
Gut bis sehr gut...
Sehr gut
Im großen und ganzen GUT - der Ton kann je nach Fehlerhäufigkeit auch mal ernster werden - aber - Mutti war ja auch nicht immer freundlich
Tolles Office
Manchesmal etwas verzögert, aber grundsätzlich gut
Bis zu der Geschäftsleitung (2 Frauen, 3 Männer)
Auf jeden Fall
... sofern es welche gibt.
Tolle Menschen! Gute Stimmung! Vielseitige Projekte!
Immer gute Stimmung! In meinem Team war die Zusammenarbeit und Kommunikation ausgezeichnet und von Vertrauen und Fairness geprägt!
Das Image von BECC ist in den letzten drei Jahren gestiegen, da sich einige Dinge zum Positiven verändert haben.
Die Anzahl der Überstunden hielt sich absolut in Grenzen.
Gleitzeit-Regeln ermöglichten die flexible Einteilung von Arbeitszeiten (unter Berücksichtigung der Kernarbeitszeit).
An seinem Geburtstag hat man zudem immer frei :-)
Es gab gute Aufstiegsmöglichkeiten (Junior Professional Senior Team Lead), die mit einem höheren Gehalt und mehr inhaltlicher Verantwortung einhergehen.
Auf Eigeninitiative hin wurden den Mitarbeitern Weiterbildungen in Form von Workshops und Event-/Kongressbesuchen bezahlt.
Das Gehalt war im Branchenvergleich gut.
BECC hat seinen Mitarbeitern auffüllbare Wasserflaschen bereitgestellt, um Müll zu reduzieren.
Meine Kollegen waren stets hilfsbereit und loyal; wir arbeiteten auf Augenhöhe zusammen.
Wir profitierten von dem Wissen älterer Kollegen. Dementsprechend schätzten wir sie auch!
Mein Teamleiter hat sich in Konfliktfällen stets loyal und hilfbereit verhalten. Außerdem hat er immer Verbesserungswünsche aufgenommen.
Überwiegend Mac-Computer. Wenn mal etwas nicht funktionierte, gab es sofort technische (und kompetente) Unterstützung.
Belüftung, Beleuchtung & Lärmpegel waren angemessen.
Allerdings könnten die Tische höhenverstellbar sein...
Regelmäßige, wöchentliche Meetings dienten nicht nur der Kapazitätenplanung, sondern auch der Information aktueller Projekte, dem Lob herausragender Arbeiten sowie dem Ideenaustausch und der Inspiration.
Das Verhältnis von Frauen und Männern war sehr ausgeglichen. Wir hatten auch einige Mütter, die halbstags arbeiten.
In unserem Team hatte man Einfluss auf die Ausgestaltung der eigenen Aufgaben - insbesondere bei Impulsthemen. Aber: Eigeninitiative gefragt!
Durch die Teilnahme an verschiedenen Wettbewerben ergaben sich auch immer spannende und abwechslungsreiche Themengebiete.
Die Kollegen sind durchweg toll und halten zusammen. Die Arbeitsaufgaben sind meistens interessant und abwechslungsreich. Obst, Getränke und Küchentreff sind eine schöne Geste.
Leider hat man oft das Gefühl als Angestellter eher als Feind und Belastung wahrgenommen zu werden anstatt als Partner und Ressource, die es sich zu fordern und zu fördern lohnt. Lob ist selten. Nicht zu schimpfen ist anscheinend genug Lob...
Darunter leidet leider manchmal auch die Atmosphäre zwischen den Kollegen.
Getreu dem trotzigen Motto "Reisende soll man nicht aufhalten" hat man schon häufig wertvolle und gute Mitarbeiter einfach gehen lassen bzw. verloren. Anstatt für die Angestellten frühzeitig Anreize zu schaffen dem Unternehmen längerfristig treu zu bleiben und gemeinsam Kompetenzen sowie Wissen zu entwickeln, zu binden und zu erhalten, verlässt man sich lieber darauf, dass heutzutage jeder ersetzbar ist.
Wer sich als Arbeitnehmer jedoch permanent austauschbar fühlt, wird im Laufe der Zeit weniger Loyalität und Leistungsbereitschaft zeigen.
In dieser Agentur passieren Dinge, die man nicht für möglich hält. Für die Mitarbeiter ist das alles nicht sehr motivierend und loyalitätsfördernd. Alle machen gute Arbeit aber nur wenige stehen noch wirklich hinter der Agentur.
In der Branche ist das inzwischen leider auch schon bekannt.
Die Arbeitszeiten bewegen sich in den meisten Fällen im normalen Rahmen. Grundsätzlich sollen Überstunden vermieden werden. Eine bestimmte Anzahl an Überstunden verstehen sich jedoch anscheinend als inklusive obwohl das nirgends nachzulesen ist und im Bewerbungsgespräch nicht kommuniziert wurde. Unter der Hand erwartet man teilweise, dass Überstunden (Mehrarbeit) ohne Ausgleich gemacht werden. Dazu gibt es eine verwirrende Regelung die bereits für unterschiedliche Mitarbeiter unterschiedlich ausgelegt wurde!
Es gibt eine Restriktion bei der Dauer des Jahresurlaubs.
Generell sind die Arbeitszeiten nur nach hinten raus flexibel.
Flache Hierarchien und somit begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten. Für einen Aufstieg ist hier leider nicht zwangsläufig fachliche Kompetenz und Führungsvermögen die Voraussetzung.
Eine Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahmen wird offiziell nicht aktiv kommuniziert, angeboten oder unterstützt.
Förderungen sind jedoch generell möglich und müssen ganz konkret verhandelt und eingefordert werden.
Wer sich wirklich weiterentwickeln will, wird sich deshalb früher oder später anderweitig umsehen müssen.
Die Gehälter werden sehr pünktlich bezahlt. Das Gehalt ist Verhandlungssache. Gehaltserhöhungen sind eher selten und fallen gering aus. Die Bezahlung ist insgesamt zufriedenstellend entwickelt sich im Laufe der Zeit aber nur schleichend oder gar nicht. Neben den gesetzlichen Sozialleistungen gibt es eine betriebliche Altersvorsorge.
Teamleiter haben ein Firmen-Handy und teilweise einen eigenen Parkplatz.
Fahrkarten für die MVG können verhandelt werden.
Es gibt Obst und Getränke umsonst.
Der Kaffee ist fair trade.
Ansonsten lässt sich hierzu wenig sagen.
Der Zusammenhalt und die Stimmung zwischen den Kollegen sind in der Regel gut und die Zusammenarbeit macht Spaß. Einigen Kollegen sollte man jedoch nicht vertrauen.
Es gibt nicht so viele Mitarbeiter 45+.
Liegt wohl an der Branche.
Alle werden unabhängig vom Alter gleich behandelt. Es gibt (zumindest offiziell) keine spezielle Förderung von langjährigen bzw. älteren Angestellten.
Personalgespräche finden selten statt. Man hat den Eindruck, dass man in diesen Gesprächen klein gehalten werden soll, damit man keine Forderungen stellt.
Hire&Fire Mentalität und hohe Fluktuation. Kritische Mitarbeiter werden schnell zum Schweigen gebracht.
Es ist beschämend zu hören, wie teilweise über ehemalige Mitarbeiter gesprochen wird.
Man weiß dann, wie über einen selbst gesprochen wird, wenn man nicht mehr da ist.
Mehr Diskretion wäre da manchmal angebracht.
Die Räumlichkeiten sind gut. Manchmal ist es etwas laut in dem großen Raum. Die technische Ausstattung ist nicht bei allen auf dem neuesten Stand. Man sollte darauf achten, dass langjährige Mitarbeiter nicht benachteiligt werden. Neue Mitarbeiter bekommen manchmal die bessere/neuere Technik.
Häufige Strukturänderungen. Neue Mitarbeiter werden teilweise gar nicht angekündigt.
Die Kommunikation bzw. der Informationsfluss für die Projektarbeit ist manchmal holprig. Es besteht anscheinend kaum Interesse an einer Verbesserung der Strukturen.
Grundsätzlich haben Frauen die gleichen Chancen wie Männer.
Elternzeit (auch für Männer)/Mutterschutz und der Wiedereinstieg nach der Schwangerschaft mit reduzierter Stundenzahl sind jedoch ein heikles Thema und erfordern leider teilweise viele zähneknirschende Diskussionen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend. An der gerechten Verteilung/Aufteilung der Arbeit wird noch gearbeitet.
Die vielen Disziplinen, die sich hier vereinen. Konzeption, Grafikdesign, Produktdesign, Architektur, Innenarchitektur, Multimedia, ...
Die internen Prozesse könnten optimaler sein.
Leider ist die Agentur relativ unbekannt, dabei gibt es große Kunden, gute Projekte und viele Auszeichnungen. Ich arbeite gerne dort und habe die Agentur bereits mit gutem Gewissen Bekannten empfohlen – sowohl als Arbeitgeber, als auch als Dienstleister.
Wenn man eine Fortbildung machen möchte, unterstützt becc das auch. Man muss sich nur selber drum kümmern und das eigeninitiativ vorschlagen.
Es gibt, branchenbedingt, relativ wenige Mitarbeiter, die älter sind als 45, aber es gibt sie. Außerdem gibt es für Agenturverhältnisse ziemlich viele langjährige Angestellte.
Die Agentur liegt direkt am englischen Garten und hat einen Swimmingpool vor der Tür. Wenn man Equipment braucht muss man zwar zwei Mal danach fragen, aber man wirklich benötigt, kriegt man dann schon.
Es ist oft chaotisch, aber wo ist es das eigentlich nicht?