9 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei gutem Auftragseingang gibt es Grillen, Pizza, o.Ä. Auf Firmenkosten für alle, Kickertische und Tischtennisplatte im Hof für die Pause.
Home Office war hier anfangs echt ein Krampf, es wird m.M.n. oft am falschen Ende gespart, es gibt eine ausgeprägte Kultur des „haben wir schon immer so gemacht“
Tarifbindung, dezentrale Lüftungsanlage
Es wird neben der Arbeit gescherzt und geflachst, es gibt hier das „Open Doors“ Prinzip, dass jede Tür immer für jeden offen steht, der Fragen hat und Hilfe braucht. Es sind auch durchweg alle stets hilfsbereit.
Natürlich gibt es einige Beschwerden, vieles ist aber jammern auf hohem Niveau. Es gibt definitiv Verbesserungspotential, unser Ansehen bei Kunden scheint weltweit aber ganz gut.
39h Woche nicht mehr zeitgemäß, eigentlich müsste das hier alles nach IG Metall Tarif laufen
Bildungsurlaub gilt hier hinter vorgehaltener Hand als Kündigungsgrund. Dienstreisen zu den Fertigern werden auf ein absolutes Minimum reduziert „das ist nicht im Budget“.
Machen hier Arbeit wie auf der Werft, nur ohne Tariflohn. Löhne niedriger, keine Sonderzahlungen nach IG Metall und die 3000€ netto Inflations-/ Coronazuzahlung gab es auch nicht. Bei einer Betriebsversammlung hat der Chef noch angemerkt, man würde keine guten Leute finden… komisch
Würden aktuell auch Ruder nach Russland verkaufen…
Die Kollegen stützen sich gegenseitig, Teamleiter stärken den Teammitgliedern den Rücken. Das könnte der Abteilungsleiter auch mal machen…
gab mal eine Kündigungswelle, da wurden Leute kurz vor der Rente vor die Tür gesetzt
Verplant, verpeilt, ranzt gerne Mitarbeiter an, wenn er selbst was vergessen hat. Setzt sich gegen andere Abteilungen zu wenig durch
Schöne Büros, leider oft sehr miese Luft. Klimaanlage im Sommer. Lärmpegel hält sich in Grenzen, gibt den ein oder anderen Kollegen, der in den Telefonhörer schreit
Innerhalb der Abteilungen ganz okay, in die anderen Abteilungen manchmal schwierig. Gibt so Kandidaten die Mails einfach völlig ignorieren
Gibt ein paar Kolleginnen die auch ganz normal mitarbeiten wie alle anderen
Viel Standard, aber hin und wieder echt spannende Sachen, man ist auch um neue Produkte bemüht.
Leider nichts.
Zu vieles um alles aufzulisten.
Wenn die Geschäftsführung nicht langsam mal aufwacht und versteht was ein modernes Arbeitsleben ist, laufen entweder die letzten Mitarbeiter davon oder ist dem Untergang geweiht.
Leider ist die Geschäftsführung völlig Planlos und lebt noch im letzten Jahrhundert. Die Atmosphäre war mal gut, vor allem am alten Standort und noch mehr bevor die Lehmanns übernommen haben.
Sowas gibt es hier maximal für die Führungsetage.
War mal Top, ist leider nicht mehr der Fall.
Könnte deutlich besser sein.
Leider sehr sehr schlecht, war früher wie vieles deutlich besser. Das Verhalten der Lehmanns war halt nie vorbildlich.
Ja, das Gebäude ist modern und gut ausgestattet, das ändert aber nichts an der schlechten Atmosphäre.
Es gibt keine Kommunikation, Heute so, Morgen so, halt je nachdem woher der Wind gerade weht.
Sowas gibt es hier nicht, außer man wohnt in Winsen und kann gut mit den Lehmanns.
Keine Innovation und somit keine interessanten Aufgaben.
Tolles IT-Team das auf diese überraschende Herausforderung schnell reagieren musste. Guter Zusammenhalt unter den Kollegen um diese ungewohnte Situation zu meistern.
auch zukünftig Möglichkeit + enstrp. Voraussetzungen für Home-Office schaffen
mehr Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter haben
Gute Einführung in die Arbeitswelt
Kontakt mit anderen Auszubildenden
HVV Profiticket
Kantine
Kicker
Steife Haltung bei Arbeitszeiten und Arbeitszwang nach Berufsschule
Kein Betriebsrat
Scheinfreiheit bei Teilnahme am Englischuntericht
Mehr Vertrauen in Auszubildende
Moderner Arbeitsplatz, trotzdem leider oft laut und stickig,
Von Ex-Auszubildenen habe ich fast nur schlechtes gehört, wie es bei mir aussieht kann man nur darauf vertrauen
Fest mit Stempelsystem, Vertrauensarbeitszeit gibt es nur bei den Vorgesetzten.
Schwer fällt es dann mit der schlechten ÖNPV Anbindung, die S-Bahn ist 10min entfernt und kommt oft zu spät.
Kein Mindestlohn, habe 4,50€ Brutto ausgerechnet
Meine Ausbilder sehen mich als vollwertigen Mitarbeiter und haben viel Know How, was sie gerne an mich weitergeben
Viele Kollegen sind sehr nett und versuchen Auszubildende einzubinden, doch in manchen Abteilungen ist das nicht so und dann würde ich am liebsten Zuhause bleiben
Viel mühsame, die die Kollegen nicht machen wollen und weitergeben
Man wechselt durch fast alle Abteilungen in der Firma, die gibt einen guten Einblick
Von den Ausbildern wird man respektiert, von vielen Mitarbeitern aber nicht, teilweise gab es Kommentare unter der Gürtellinie
- Die Ignoranz, wenn etwas schief läuft.
- modernes Gebäude
- Getränke
- schlechte Lage & Verkehrsanbindung
- Wichtigtuer
Mehr Transparenz und Offenlegung der Aktivitäten des 3. Stocks.
Prozesse verbessern und Mitarbeiter für Projekt Management schulen (auch Mal intern aneignen)
Roadmaps und Strategien
Sehr schlecht. Man wird von manchen Mitarbeitern wie ein Knecht behandelt, wenn man etwas falsch einrichtet beginnt sogar Mobbing. Die Geschäftsführung interessiert sich nicht für die Azubis und das merkt man sehr, man muss für selbverständliche Rechte kämpfen und wird dafür dann noch weniger geschätzt. Außerdem handelt sie sehr willkürlich und kann das Unternehmen nicht mehr retten.
Ob man übernommen wird ist sehr unklar und wird auch nur auf Nachfrage mitgeteilt. Das Gehalt nach der Übernahme ist ein Witz, Zweitjob müssen da her. Das bietet null Anreize
Unflexibel: 9 - 16 Uhr Pflicht, kein Home-Office, spätestens Punkt 9 Uhr da sein und keine Ausnahmen
Das gesetzliche Minimum, Ausbeutung hoch 10, trotz vergleichbarer Mitarbeiter Leistung
Top Tätigkeiten, viele Einblicke und meistens kompetente Ausbilder
Nach Einarbeitung können normale Tätigkeiten, wie der Mitarbeiter aufgenommen werden
Azubis werden von den meisten Mitarbeitern nur geduldet und als unfähig gesehen, das spiegelt sich besonders bei den Führungskräften und Geschäftsführung wider.
interessante Projekte
Für Verbesserungsvorschläge gibts nichtmal einen feuchten Händedruck obwohl damit Geld gespart wird. In der neuen Betriebsordnung gibts nur noch 20 Tage Urlaub und 10 freiwillig von der firma (Unterschied mal googeln!).
Stimmung is schlecht. Leider traut sich niemand einen Betriebsrat zu gründen.
ok
selbstständiges Arbeiten möglich
Noch keine ganze Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau
Gehälter nach Leistung (messbare)
Eigentlich alles ...
Das einige Kollegen nicht zu schätzen wissen wie sozial die Firma eigentlich ist.
Alle kollegen mit denen ich zu tun habe sind nett und immer hilfsbereit.. wie gesagt es gibt wenige Ausnahmen
Ich höre eigentlich nur gutes ...
Ein geben und nehmen, wer viel gibt bekommt auch viel.. es wird auch auf Private Probleme rücksicht genommen.
Jeder der will kann auch ... es kommt natürlich niemand und nimmt einen an die Hand ... man muss schon wollen
TOP, Altersvorsorge, Gewinnbeteiligung, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Geburtstagsgeld, Jubiläum, Osterhasen, Weihnachtsmann wenn bestimmter Umsatz im Monat erreicht ist gibt es Pizza für alle, Weihnachtsfeier mit Geschenken von der Firma für Jeden , Sommerfest mit der ganzen Familie etc.
Die Firma tut alles für die umwelt in der Schifffahrt, unser neues Gebäude, Elektroautos, etc
Naja einige Dummschwätzer und tauge nichtse gibt es überall... aber sonst alle freundschaftliches verhältniss.
Ja sie werden eingestellt und Ihre erfahrungen werden geschätzt
Flache Herarchie, immer offenes Ohr, Freundschaftliches verhältniss
TOP
Einmal im Monat bekommt man beim Pizza essen den neusten Stand der Dinge erzählt. Wir haben einen Internen Newsletter, neue Kollegen werden vorab vorgestellt, neue stellen werden erst intern ausgeschrieben.
Gibt es nichts zu klagen, aber einige erzählen halt....
Man kann sich alles selber einteilen hauptsache man wird fertig, in seinem Aufgabenbereich hat man freie Hand, trotzdem gibt es keinen Leistungsdruck und kann Abteilungsübergreifend arbeiten
Keine Aufsicht
Keine Arbeit