9 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die neue Telefon Zentrale
Die schlechten Absprachen in der Firma.
Bitte sorgt dafür daß die Kombination intern besser wird. Und wichtige Infos weiter gegeben werden.
Kann mich nicht beklagen
Die Firma hat kein guten Ruf. Es geht viel drunter und Drüber.
Mit dem Urlaub ist es so eine Sache, man beantragt ihn und bekommt 2 Tage vorher Bescheid ob er genehmigt wurde. Spontan Urlaub geht kaum. Die Überstunden die anfallen kann man sofort wieder abbauen.
Wenn man weiter Bildungen haben will bekommt man Sie auch. Will man aufsteigen muss man es auch zeigen.
Von Gehalt her ist es ganz ok, wenn man zur Weiterbildung muss oder zur Wartung in eine andere Stadt bekommt man eine auslöse.
Die Firma achtet darauf das die Umwelt nicht belastet wird
Wenn man Mal fragen hat, ist immer einer der Kollegen da und Hilft.
Kann ich nicht zu sagen
Bis jetzt habe ich keine Probleme mit dem Vorgesetzten, man ist auf einer Augenhöhe.
Gute Ausstattung mit Handy, Tablet und Laptop. So wie gute Wagen und top werkzeug
Die Kommunikation wird hier nicht groß geschrieben, es geht viel auf dem Weg verloren
Hier werden Frau und Männer so wie Divers alle gleich bewerten und auch eingeteilt.
Man hat immer was anderes zutun. Und auch immer was anderes.
Vieles! Man darf natürlich nicht alles schlecht reden. Man kann vieles selber entscheiden. Beim Urlaub ist man relativ flexibel. Die Arbeit wird gerecht aufgeteilt
Die Verantwortlichen in Neuwied müssen sich mehr mit dem Geschäft in Krefeld auseinander setzen und auch mehr die Angestellten unterstützen. Sei es um Arbeitsabläufe zu optimieren oder einfach nur, dass einer neuer Drucker her muss.
Die Arbeitstätigkeit Ansich. Aber das kann ich auch bei einer anderen Firma ganz gut.
Die Führungspositionen!!! So behandelt man einfach seine Mitarbeiter nicht!
Supervisor! Um den Umgang mit Kollegen und Führungspositionierten zu harmonisieren.
Der Hass über die Führung, schweißt die kleinen Mitarbeiter zusammen. Hier arbeiten viele nur des Geldes wegen.
Becker GmbH genießt nicht gerade ein hohes Ansehen. Es mag wohl an der Führung liegen.
Grundsätzlich werden unbezahlte Überstunden verlangt.
Vergiss es!
Das Gehalt ist wirklich ok. Den Umständen entsprechend...
Denen ist alle egal. Sei es die Umwelt oder die Menschen. Es tut mir schon echt Leid, als positiv eingestellter Mensch so eine Bewertung zu schreiben.
Auch eine Frontal Katastrophe mit komplett Ausfall.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist neutral.
Bisschen Kolerisch der gute. Eigentlich nur. Führugstärke gleich null.
Keine Ausstattung. Weder Tablet oder Diensthandy wie angegeben. Alles läuft plötzlich über Private Nummer oder Mail Adressen. Geht absolut gar nicht. Ebenso ist der Arbeitgeber sehr an deinen Standort interessiert. Zu sehr, für mein Empfinden. Dienstwagen werden übrings Standort überwacht.
Absolut grauenhaft, hier weiss der eine nicht, was der andere tut. Aber das in einem Außsmaß der Unendlichkeit.
Nein.
Die gäbe es durchaus, wenn man den dürfte.
- Gehalt & Sonderleistungen gemäß Tarifvertrag
- Arbeitszeiten mit Privatleben gut zu vereinbaren
- Urlaub & Überstundenabbau
- keine Führung
- keine regelmäßigen Updates zu Corona! Konzept/Informationen/Mitteilung
- Mitarbeiter auf sich allein gestellt
- Sauberkeit & Hygiene
- Unehrlichkeit & Machtspielchen
- verschiedene Abteilungen zu einer Firma/Team werden lassen!
- Führungskräfte fördern, damit Mitarbeiter auch geführt werden oder Führungskräfte austauschen!
- Sauberkeit & Hygiene verbessern
- Mitarbeiter aus anderen Abteilungen kennenlernen!
- Schluss mit "langer Leine"
Sauberkeit & Ordnung schwach
Durchweg gleiche Meinung bei Kollegen. Leider trifft man auf kein Gehör!
1 Firma und doch arbeiten alle Abteilungen gegeneinander und nicht miteinander!
Wertschätzung weder für alt & jung!
Nicht präsent!
Nicht vorhanden!
Gehalt in Ordnung!
Gehalt , mehr nicht
Führung
Arbeitsbedingungen
Mitarbeiterumgang
Führungskräfte raus und sich mal dem annehmen, was die Mitarbeiter auf dem Herzen haben
Leider von Ober herab schlecht gesteuert. Führung , die ahnungslos ist. Gewisse Leute sind „Führungskräfte wahrscheinlich nur geworden, weil sie gerade zufällig mit dem Rad vorbei gefahren sind und die Stellen frei war. hervorragend nachplappern und hinterrücks über jeden herziehen können sie auch Alles in allem sehr schwache Führung!
ich glaube gerade bei aktiven bzw. geschiedenen Mitarbeitern sehr schlecht
Schichtarbeit halt. Im Urlaub am besten Handy ausmachen, sonst wirst du gefragt ob du nicht doch lieber kommen willst , weil wieder 10 Leute gleichzeitig krank sind...
0 Chance. Und wenn , haben Vorgesetzte Angst, dass man mehr erreichen könnte
Das Geld war das einzig positive an diesem Laden.
Normal
Gibt es gar nicht. Keiner bereit für den anderen in die Bresche zu springen. Ist aber auch so gewollt von oben. Bloß keinen Kumpel finden. Man könnte ja zusammen einen Kaffee trinken. Und das länger als 3 min.....
Gegenseitiges Anschwärzen. Schlimmste „Kollegialität“ die ich je gesehen habe.
Müssen das gleiche machen wie die jungen
Die haben dieses Wort „Vorgesetzter“ nicht im Ansatz verdient. Mitarbeiterführung gleich 0! Von der oben bis hin zum kleinen Vorbarbeiter AHNUNGSLOS!
Laut. Im Winter kalt, im Sommer heiß. Verschimmeltes Holz und Standsicherungen unter aller Kanone, sorgen nicht gerade für gesunde und sichere Bedingungen
Gibt es kaum. Nur wenn man wieder etwas nicht geschafft hat , oder länger bleiben bzw. früher kommen soll.
Nö. Gibt es nicht. Wird leider viel zu oft mit zweier/dreierlei Maß gemessen. Resultat, ahnungsloser Führungskräfte
Schiff entladen ist ganz witzig und die LKW entladen auch.
Pünktliche Lohnzahlung
Man müsste manchmal strenger sein
Wir haben ein Vorschlagssystem
Grundsätzlich finde ich das gut. Aber es gibt Kollegen wo es nicht so gut läuft
Ich glaube gut
Wegen dem 3 schichtsystem ist alles gut planbar
Es gibt viele Schulungen (kranschein, Staplerschein, Sicherheit)
Tariflohn, schichtzulagen, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Sonderzahlungen
Wegen der flugtation gibts kein richtiges Team. Aber ich finde das liegt an der Einstellung der Kollegen und nicht an becker.
Ältere Kollegen müssen nicht in Schicht arbeiten
Ich finde gut das die chefin der chef oft im Lager ist. Die wissen was wir machen und haben ein offenes ohr und Ahnung
Regelmäßig neue Arbeitsgeräte (Stapler, Hupwagen, Helme, Handschuhe...) Sicherheit ist hier ganz groß geschrieben
Muss ich neutral bewerten weil ich nicht weiß was ich nicht weiß. Aber ich weiß alles um meine Arbeit gut zu machen
Wir haben junge und ältere Kollegen. Im Lager keine Frau zur Zeit, aber im Büro. Ungleichheit konnte ich nicht feststellen
Immer das gleiche. Aber das liegt nicht an becker & Co sondern an der Arbeit selbst.
Pünktliche Lohnzahlung
Den Aufbau
Die Missachtung
Die Mangelnde Wertschätzung
Werden eh nicht umgesetzt da Lagerarbeiter keine Ahnung haben und nur Mittel zum zweck sind...
Durch immer wechselnde Kollegen in der eigenen Schicht leider schwer ein gutes Team zu bilden
Unter diesem punkt soll man bewerten wie Mitarbeiter über die eigene Firma reden:
Negativ bis leicht ans Neutrale.
Klar ist, keiner redet Positiv und plant über lange Jahre diesen Job auszuüben.
Kaum Überstunden, regelmäßige feste Arbeitszeiten im 3 Schichtsystem.
Urlaub kann frei geplant werden ohne Sperrzeiten.
Keine Optionen bekannt, nichtmal erhalt von Qualifikationen soweit ich weiss.
Stahltarif, gute Bezahlung
Auf Energie und Umwelt wird im normalen Rahmen geachtet.
Nur der verbrauch der Holzmengen ist sehr verschwenderisch und könnte durch ein mehrwegsystem verbessert werden.
Wenn Hölzer vom Kunden nicht vernichtet sondern zurückgegeben werden würden hätte man für die Umwelt und gleichzeitig für Arbeitserleicherung gesorgt.
Wie bereits erwähnt eher mittelmäßig durch permanenten wechsel der Mitarbeitenden in der eigenen Schicht.
Die meisten versuchen das beste draus zu machen und ziehen am selben Strang.
Man erhält ab 50 mehr Urlaub.
Ansonsten werden an jeden sehr ähnliche Anforderungen gestellt.
Es ist oft harte Arbeit die von allen erledigt werden muss da es sonst kaum bis garnicht zu schaffen ist.
Hier unterscheidet man am besten zwischen 2 Ebenen:
1. Vorarbeiter auf den Schichten im lager:
Läuft rund, die Herren hören einem zu und versuchen genau wie alle anderen Arbeitenden den Karren über Wasser zu halten. Leider sind ihnen oft die Hände gebunden und somit keine möglichkeiten gegeben um gewisse Dinge zu beeinflussen oder gar zu verändern.
2. Alle höheren Instanzen am Standort:
Haben vom täglichen Wahnsinn in den Hallen kaum einen überblick, versuchen jedoch alles aus ihrer Sicht besser zu machen. Leider ist genau das der Knackpunkt, wenn man Abläufe auf Teufel komm raus ändert obwohl man vor negativen Ergebnissen gewarnt wurde, und trotzdem mit Nachdruck die eigenen Vorstellungen durchdrückt.
Das Ergebnis hierzu sind derzeit reihenweise Mehrarbeit und äußerst schlecht gelaunte LKW Fahrer und auch eigene Mitarbeiter.
Eine Ergebnisorientierte Arbeitsoptimierung sieht in meinen Augen einfach anders aus.
Es ist sehr laut durch die laufende Produktion.
Die Arbeitsmittel sind für die täglichen Aufgaben deutlich zu klein/zu schwach/zu wenig gewählt.
Aus Kostengründen werden Transporthölzer nicht getrocknet angeliefert und sind somit oft Tropfend nass und nach kurzer Zeit von Schimmel und Pilzen übersäht. Diese dinge sollen aber "nicht Gesundheitsschädlich" sein.
Seltsam nur dass wenn man 1Tag lang die angelieferten Hölzer weiter bearbeiten musste, am nächsten Tag grundsätzlich die Nase zu hat und schlechter Atmen kann.
Danke dafür...
Unter den "untersten" Arbeitern leider wenig, es bleibt kaum Zeit da jeder Arbeitsbereich mehr als ausgelastet ist. Kollegen im großen ganzen Menschlich okay.
Kommunikationsprobleme gibt es einige zwischen den im Lager Arbeitenden und allen anderen Instanzen. Hier herrscht eher ein "von oben herab" Prinzip und man will viele Dinge die einiges leichter machen würden gar nicht erst hören bzw redet es weg und drückt "theoretikermeinungen" ein die ohne wenn und aber umgesetzt werden müssen
Im Lager sind keine Frauen tätig, somit kann ich hier nur neutral bewerten.
Theoretisch würde die Möglichkeit bestehen jeden Tag in der Woche einen anderen "Arbeitsplatz" im Team zu besetzen.
Leider mangelt es einigen der Kollegen aber am Einsatz und teilweise auch an der Qualifikation "Anspruchsvollere" Aufgaben zu übernehmen. Somit gibt es interessante und auch Schonendere Arbeitsbereiche die immer von den selben Menschen besetzt werden da man diese nicht überall einsetzen kann.
Gehalt
Nasenpolitik wurde ja schon genannt
Aber die Geschäftsführung wollte mal so langsam handeln
Haut die beiden endlich laus
Müsste die BG sich mal anschauen
No
Nicht dort wiederzufinden
Da ist die Firma Top
Alles ok , wird drauf geschaut
Findet ihr hier leider nicht
Lächerlich
Kein Kommentar
Sollte das a und o sein aber leider nur hinter den Rücken
Gibt es hier nicht
Vom beladen u entladen der Lkws
Waggons endladen bis Binnenschiffe
Lohn kommt pünktlich
Urlaubsgeld
Weihnachtsgeld
Ignoranz der Geschäftsführung
80 % Flugtration scheint die Unternehmensführung nicht wach zu rütteln. Warum auch solange immer wieder neue motivierte Menschen dort anfangen, bis sie merken das der Fisch am stinken ist.
Das Unternehmen sollte sich komplett neu Strukturieren.
Leistungsdruck ohne Ende, man hat das Gefühl man müsse Akkord machen. Arbeitskollegen, die keine sind. Alles Einzelkämpfer.
3 Schicht System. Alles nur zum Wohle des Unternehmens eigene Interessen sind zweitrangig.
Keine Chance auf Karriere!!
Gibt es nicht!!
Ältere Kollegen werden an Leistungen der jüngeren gemessen.
Ein Fisch der vom Kopf her stinkt, kann hinten nicht duften.
Es wird hohe zu Leistung gefordert, die mit den vorhandenen Mitteln nur schwer zu bewältigen ist. Große Halle im Winter kalt und im Sommer heiß und ind bestimmten Bereichen sehr laut. Arbeit mit verschimmeltem Holz und über all in der Luft Stahlstaub.
Was ist das ?? Die einzigste Kommunikation die stattfindet, ist das über einander hergeziehe und Kollegen anscheissen.
Für den Logistikbereich ansich gut. Leider gemessen an dem Druck und dem Stress zu wenig. Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld sind schon prima.
Nasenpolitik, wer gut Schleimt der gut fährt.