12 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Kollegenzusammenhalt
- Gute Lage
- Gehalt kam Pünktlich
- Keine Sozialleistungen
- Flexible Arbeitszeiten zum Schein, dass man sagen kann „Ja selbstverständlich haben wir das“
- Es wird zu stark versucht auf Kosten der Mitarbeiter ein paar Euro zu sparen.
- Wenn etwas Stört, läuft vieles über Eigeninitiative der Mitarbeiter nicht weil es die Firma für notwendig erachtet.
- Einheitliche und transparente Vertragsstrukturen (z.B. 38,5 & 40 Std)
- Kommunikation verbessern
- Investition in Infrastruktur
- Sozialleistungen einführen
Innerhalb der Abteilung herrscht gutes Klima. Hilfsbereitschaft zwischen den Kollegen ist super. Man ist froh, wenn man einfach seine Aufgaben abarbeiten kann und der Geschäftsführer nicht im Haus ist. Da besteht die Gefahr, Zusatzaufgaben aufgedrückt zu bekommen.
Innerhalb der Branche gut. Bei Mitarbeitern eher schlecht.
Ältere Mitarbeiter harren aus bis zur Rente da sie wenig Alternativen haben. Bei jungen Mitarbeitern meist der erste vernünftige Job nach dem Studium zum sammeln von Erfahrungen. Augen bleiben aber immer offen nach besseren Stellen.
Für den Mittelstand ok. Bei Kundenbesuchen, Dienstreisen etc. werden Überstunden erwartet. Monteure und MA in der Halle haben viele Überstunden. Im Büro achtet man darauf diese gering zu halten (Punkt 15:30 Uhr verlassen fast alle fluchtartig das Büro). Arbeitszeitregelungen im Büro sind verwirrend, undurchsichtig und veraltet.
Beispiel:
- Einige Mitarbeiter haben Vertrauensarbeitszeit müssen aber trotzdem Stepmeln.
- Kernarbeitszeit mal bis 15:30 Uhr mal bis 16:00 Uhr bei gleicher Position.
- Überstunden werden bei einigen Mitarbeitern am Monatsende automatisch auf 0 gesetzt.
Wenn es nicht anders geht bekommt man eine Schulung.
Aufstiegschancen gibt es sehr wenige. Karriere ist eher gleichbedeutend mit Arbeitgeberwechsel
Sozialleistungen gibt es keine. Gehalt ist Verhandlungssache im Vorstellungsgespräch. Daher gibt es große Unterschiede zwischen Positionen mit ähnlichen Aufgaben/Verantwortungen.
Man hilft sich wo man kann. Auch neuen Kollegen wird tatkräftig alles beigebracht. Jedoch ist man sich nie sicher ob der neue Mitarbeiter nicht doch was besseres findet und kündigt.
Viele alteingesessene Kollegen. Viele junge Kollegen
Abteilungsabhängig. Vorgesetzte bekommen Druck von oben versuchen dieses aber von ihren Mitarbeitern zu verbergen
Sehr altes Bürogebäude. Im Sommer sehr heiß. Produktionshallen sind auch alt. EDV Ausstattung wirkt sehr zusammengesucht.
Eher über Flurfunk
Gleichberechtigung ist gegeben. Aufgrund der Aufgaben sind in der Halle hauptsächlich Männer. Frauen Klassischerweise in der Verwahltung
Klassischer Sondermaschinenbau. Insgesamt häufig das gleiche. Abwechslung durch die Gegebenheiten und wünsche des Kunden.
Interessante anspruchsvolle Anlagen
Bezahlung, WorkLife Balance, Arbeitszeiten, Sozialleistungen, Personalführung
Personalführung unbekannt, die Einstellung hauptsächlich Millionen aus dem Betrieb zu ziehen auf dem Rücken der Mitarbeiter beginnt sich zu rächen. Work Life Balance, Gleitzeit : andere Betriebe haben sie, daher der große Verlust an Fachkräften
Zeitdruck und massiver Druck Überstunden zu leisten (30-40 pro Monat) ansonsten kaum Berücksichtigungen bei Lohnerhöhungen oder Sonderzahlungen. Effektive Arbeitsleistung zählt nicht.
Sehr hohes Ansehen bei Kunden, Marktführer in dem Segment weltweit, die Kunden freuen sich die Techniker zu sehen
Kündigen sie ihre Wohnung, sie wohnen in der Firma oder in Hotels im Ausland. Freizeit unplanbar durch kurzfristige Montagen
Nur durch massiven Druck gab es einmal Englisch Kurse in der Freizeit, das wars
Ca. 4-5 Euro unter Durchschnitt, daher verlassen viele gut ausgebildete, motivierte den Betrieb.
Der Mensch als Nummer, wer krank wird muss Angst um den Job haben. Soziales Gefüge immer mehr aus dem Ruder, es gab Schlägereien unter Hilfsarbeitern. Mehrere Kollegen bereits mit Burn Out Monatelang in Behandlung und z.T. dann gekündigt
Untereinander gute Stimmung, aber bei Versuchen einen Betriebsrat zu installieren um die Verhältnisse zu verbessern kneifen alle aus Angst
Massiver Druck seitens der Geschäftsführung auf die Mitarbeiter, wer sich aufmüpfig zeigt bekommt keine Lohnanpassungen oder Sonderzahlungen
Produktionshallen entweder Fußkalt oder Sauna. Bei den meist großen Anlagen ist man unter der Decke durchgeschwitzt und unten im Winter 7-10 Grad. Durch die o.g. Überstunden lässt die Stimmung massiv nach, Fachkräfte verlassen in großer Anzahl den Betrieb.
Lobeshymnen auf sich selbst oder Druckaufbau wegen nötiger Überstunden. Zukunft ? Strategie die Abwanderung der MA zu vermeiden ? Verbesserung des Klimas ? Negativ. Leider.
Männerdomäne,
Hochkomplexe Anlagen und Technik, sehr viel über Technik dort gelernt.