9 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Bezahlung (Münchner Gehälter)
Schwammiges Unternehmen. Auf gnädige Investoren angewiesen. Kein Betriebsvermögen, kein Anlagevermögen. Einfach keine gesunde Basis als Arbeitgeber.
Zukünftig die Mitarbeter nicht für doof verkaufen.
Altes Management austauschen.
Na ja...
Das letzte Kapital was sie noch haben...
Gehalt ist ok. Halt München.
Kaum... aber zumindest ein Elektroauto
Kommte auf den Vorgesetzten an...
Alte Barracken
Von der drohenden Pleite 2022 keine Info an die Mitarbeiter
Ein tolles Produkt
Gut zu erreichen (U-Bahn). Gute Lage.
siehe Kommentare
Nicht nur das Tagesgeschäft voran treiben. Zu einem guten Unternehmen gehört mehr (Mitarbeiter entwickeln, Teamspirit stärken, Corporate Identity schaffen, etc.). Betriebsrat abschaffen, denn dieser verdient seinen Namen nicht.
Wird immer schlechter. Die Kunden werden unzufriedener.
Keine Weiterbildung (mit Glück nur das Nötigste). Karriere nicht möglich. Es gibt keine Entwicklungspläne für Mitarbeiter.
Keine IG-Metall Bindung mehr. Nicht transparent. Gleiche Arbeit wird zum Teil sehr unterschiedlich vergolten.
Im Zuge der Restrukturierung katastrophal.
Veraltete Büros, Toiletten, Arbeitsausstattung.
Findet nicht statt. Vom Management kommt nichts.
Interessante Aufgaben
Gute Verkehrsanbindung
Flexible Arbeitszeiten und Möglichkeit für Homeoffice
Kaputtgewirtschaftet, durch:
- Unfähiges Management in (zu) vielen Bereichen (bis ganz oben)
- Katastrophale Kommunikation auf fast allen Ebenen
- Wenig/ keine Weiterbildung, weder intern noch extern
- Unterirdisches Personalmanagement (HR):
- zu viele alte/ teure MA; „neue Besen kehren gut“
- zu wenige Werkstudenten, Praktikanten; auch dadurch Schwierigkeiten in der Nachwuchsgewinnung
- sehr gute und wichtige MA wurden gehen gelassen bzw. vergrätzt
Jetzt ist bzw. wird es ein Abschied auf Raten für das ganze Unternehmen. Das ist, trotz Investor, absehbar.
Keine Loyalität ggü. dem MA.
P.S.: Die Top-Bewertungen aus dem Bereich Personal/ Administration bzw. Aus-/ Weiterbildung kann jeder Leser kritisch analysieren und einordnen
„Spare in der Zeit, dann hast du in der Not“ berücksichtigen.
Kommunikation verbessern. Die ist wirklich grottenschlecht, auf fast allen Ebenen. (Newsletter, regelmäßige Updates durch GF oder die Bereiche (wenigstens online; z.B. per Teams), Firmenveranstaltungen, Feierabendbier, es gäbe unzählige Möglichkeiten etc.)
Corporate Identity schaffen und am Leben halten.
Faire und transparente Einstufung/ Bezahlung.
Sinnvolle und nachvollziehbare Planung sowie Produktmanagement. (Kickoff für neues Produkt, intern möglichst viele MA einbeziehen, Schwarmintelligenz)
Agiles Arbeiten wirklich umsetzen und echte Zusammenarbeit. (SCRUM nicht nur auf dem Papier)
Willkommenskultur für neue MA und Einarbeitung mit Patenmodell.
Mitarbeiter fordern und fördern mit klarer Zielsetzung im Sinne des Unternehmens. (Entwicklungspläne für MA, Weiterbildung ermöglichen und auch einfordern)
Kein Kuschelkurs bei schwierigen oder gar renitenten Mitarbeitern.
(Alten) Problemen auf den Grund gehen und entsprechende Mängel rigoros abstellen. Der Verweis auf die aktuellen Umstände allein ist nicht genug. Die Ursachen der Probleme sitzen z.T. noch auf ihren Stühlen, so kann und wird sich nichts ändern.
Kommt auf den Bereich an. In Teilen wohl ganz gut.
Unternehmen ist in der Branche durchaus bekannt und genießt einen guten Ruf. In den letzten Jahren auch wieder innovativer und kundenzentriert.
Durch Missmanagement aber dennoch auf dem absteigenden Ast. Investor soll es richten.
Alles ok. Flexible Arbeitszeitmodelle mit der Möglichkeit zu Homeoffice. In der Regel 40h/ Woche. 30 Urlaubstage.
Karriere ist schwierig bis unmöglich, was der Unternehmensgröße und der Art wie gearbeitet wird geschuldet ist.
Weiterbildung und Schulungen definitiv unterdurchschnittlich im Vergleich. Intern wird überhaupt nicht geschult/ Wissen weitergegeben.
Mir fehlen klare Konzepte in welche Richtung MA entwickelt werden sollen/ können. Input soll allein vom Mitarbeiter kommen, was Unsinn ist.
Tarifbindung IG Metall Bayern ist abgeschafft. Einstufung war bei einigen MA zu niedrig. Gleiche Tätigkeiten werden unterschiedlich vergolten. Mitarbeiter mit langer Firmenzugehörigkeit werden überdurchschnittlich bezahlt bzw. mit zusätzlichen Privilegien versehen, zum Teil unabhängig von der Arbeitsleistung.
Die Mitarbeiter werden nicht genügend informiert/ geschult. Keine Sanktionen wo nötig.
Mülltrennung, Strom und Wasser sparen, effizienter Einsatz von Ressourcen: alles ausbaufähig.
Im Großen und Ganzen noch ok. Im Umgang gibt es doch häufiger Schwierigkeiten, vor allen Dingen wenn es stressig wird.
Es gibt viele ältere Kollegen, die meines Wissens gleich behandelt werden. Verjüngung der Belegschaft ist in Angriff genommen. Leider gehen viele der Jüngeren recht schnell wieder.
Wenig Feedback, kaum Fordern und Fördern. Das Mitarbeitergespräch als Führungstool wird in einigen Bereichen nicht effizient genutzt und verkommt zum jährlichen, leidigen Muss.
Es ist gut, wenn Führungskräfte um eine gute Atmosphäre bemüht sind. Andererseits gilt es aber auch Mitarbeiter, die für schlechte Stimmung im Team sorgen und regelmäßig aus der Reihe tanzen, in den Griff zu bekommen. Führungsleistung sehr heterogen.
Veraltete Büroräume mit Renovierungsstau. Klimaanlagen in fast allen Büros. IT-Ausstattung ok. Veraltete Toiletten. Sauberkeit ist insgesamt gut.
Über wichtige Themen wird nicht oder, was die Regel ist, viel zu spät informiert. Bereiche die näher an der Geschäftsführung arbeiten, sind vermutlich besser informiert. Flurfunk führt zu uneinheitlicher Wissensverteilung. Newsletter gab es mal. Führung heißt auch unliebsame Entscheidungen zu treffen, zu kommunizieren und zu erklären.
Mir sind keine Probleme bekannt.
Abwechslungsreiche Aufgaben und Mitarbeit an verschiedenen Themen möglich.
-Mobbing
-Fluchtuation sehr hoch
-Leistung zählt nicht, man muß seinen
Vorgesetzten in den ...... griechen
Keine Gespräche um Konflikte zu lösen.
Jeder kann alles behaupten, es wird nicht nachgefragt!
Alter Mitarbeiter weg, neuer her!
Die vielen Abfindungen haben Beissbarth in die Knie gezwungen, kann man alles von der Steuer absetzen. Schande!
Die Zentrale Lage in der Stadt.
Wie bei allen Investoren, will man nur Gewinn abschöpfen und nichts erneuern.
Die Arbeitsbedingungen haben sich dramatisch verschlechtert!
Mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter!
Eingeengt im Großraum Büro , sehr laut.
Tradition statt Innovation.
Mit Tarifvertrag ok, ansonsten wird man ausgenutzt.
Weiterbildung wird intern unterstützt. Für Karriere muss man die Firma wechseln!
Es wird nach Tarif bezahlt, allerdings sind die Stellen zu niedrig eingestuft. Reicht für die Mieten in München nicht.
OK
Schuld wird immer den anderen zugeschoben.
OK
Haben für persönliche Belange nie Zeit.
Uralte Gebäude, sanierungsbedürftig. Sehr enge Grossraumbüros.
Toiletten unhygienisch.
Mitarbeiter Versammlungen mit immer gleichen Themen.
Alle gleich schlecht!
Wer gerne mit Windows XP arbeitet schon.
Absolut seriös und solide
Untere Manager Struktur
Offen und ehrlich mit einander reden
Es ist schade nach 25Jahren das Unternehmen verlassen zu müssen
Hat Verständnis wenn Mitarbeiter Probleme hat
Auch einmal auf das Fußvolk hören speziell bei den Planzahlen
Planungen müssen deutlich besser werden. Entsprechen nicht der Tatsache hören sich aber gut an
Trotz „Du“ wird nicht immer ehrlich umgegangen. Wenn’s brennt helfen alle wieder mit
Gehört zu Marktführer
Weiterbildung ja
Zwar Tarif aber im unteren Segment. Karriere nur wenn man sich toll verkaufen kann.
DIN ISO14001. Wird aber nicht immer konsequent gelebt
Planungen sind meist falsch
Trotz alten Gebäude wird viel für bessere Gestaltung gemacht
Zufiele E-Mail
Die Produkte sind toll
Trotz Umbruchphase durch Konzernherauslösung herrscht positive Grundstimmung; Flache Hierarchien und schnelle Entscheidungswege
Führungskräfte sollten mehr Zeit für "Führungsaufgabe" haben und mehr "Führungswerkzeuge" an die Hand bekommen.
"Duz-kultur" bis zum Geschäftsführer, flache Hierarchien und schnelle Entscheidungswege
Traditionsunternehmen
Es gibt viel zu tun - jedoch machbar. Vereinbarkeit Familie und Beruf durch Teilzeitmöglichkeiten und flexible Arbeitszeiten.
Bezahlung fair und mit einigen Zusatzleistungen, z. B. Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld; Tarifgebundenheit IG Metall
Sehr guter Zusammenhalt
Vorgesetzter lässt Freiraum für eigene Ideen und nimmt Vorschläge gerne an; Wertschätzendes Verhalten
Gebäude ist älter, jedoch gepflegt. Büroausstattung in Ordnung
Regelmäßige Informationsrunden für alle Mitarbeiter
Durch die Herauslösung aus Konzern hat man viele Gestaltungsmöglichkeiten z. B. bei Prozessen und Verfahren
Firma mit U Bahn gut zu erreichen.
Siehe oben.
Das sollten dir Managern selbst wissen.
Jeder versucht seinem eigenen Hintern zu retten. Da Personalabbau angesagt ist.
Durch den anstehenden Verkauf det Firma beschädigt.
Nur bei Tarifvertrag.
Karriere fast unmöglich, ausser MSN kennt den Chef gut.
Es wird so wenig bezahlt wie möglich.
Das nötigste wird getan.
Zwischen den Abteilungen gibts Krieg.
Motivation durch Drohung mit Jobverlust.
Kleine Büros, alte Gebäude, stinkende Toiletten.
Nur auf Nachfrage.
Alle gleich schlecht.
Wer gerne mit alter Technik arbeitet, ist hier richtig.