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Bewertungen

206 von 488 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 39%
Score-Details

206 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Endlich wieder gerne zur Arbeit

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei FAMILA Hamburg GmbH in Kiel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Zusammhalt des ganzen Teams, vom Chef bis zur Aushilfe

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich nichts

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht kleine Prämie wenn man fast nie krank ist

Arbeitsatmosphäre

Super Team

Work-Life-Balance

Okay, Spätschicht ist nicht immer schön...

Karriere/Weiterbildung

Jährliche Mitarbeitergespräche finden statt. Da spricht man über Seminare und Aufstiegschancen

Gehalt/Benefits

Neben Tarifgehalt viele Goodies

Kollegenzusammenhalt

Respektvoller Umgang miteinander

Umgang mit älteren Kollegen

Bei uns arbeiten alle Altersgruppen respektvoll zusammen

Vorgesetztenverhalten

Respekt wird hier vorgelebt. Klare Ziele werden gesetzt und bei Fehlern wird einen nicht der Kopf abgerissen

Kommunikation

Bekomme alle Infos die ich brauche

Gleichberechtigung

Absolut, unabhängig vom Geschlecht bzw. Herkunft

Interessante Aufgaben

Wenn du deine Aufgaben vernünftig erledigst bekommst du immer interessante Projekte


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin, lieber Kollege,
vielen Dank für Ihre positive Bewertung. Es freut uns sehr zu lesen, dass Sie sich bei uns wohlfühlen und gerne zur Arbeit kommen.

Besonders schön finden wir Ihr Lob zum Zusammenhalt vom Chef bis zur Aushilfe. Wir legen großen Wert auf ein gutes Arbeitsklima und ein respektvolles Miteinander, in dem sich jeder wohlfühlen und entfalten kann. Ihre Ideen besprechen wir ebenfalls sehr gern mit Ihnen. Bitte wenden Sie sich dazu an Ihre Führungskräfte vor Ort oder an die Personalabteilung.

Wir freuen uns, Sie in unserem Team zu haben, und senden Ihnen beste Grüße

Florian Schütt
HRBP

Der Handel im Wandel

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2010 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Famila Nordost in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Farben Blau und Rot. Sieht gut aus.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben.

Verbesserungsvorschläge

Grundlegendes Umdenken und Umstrukturierung des Führungsstils. Angefangen bei der Geschäftsführung bis zur Regionalleitung und dessen Fachberatern und Warenhausleitern. Man könnte durchaus noch viele weitere Verbesserungsvorschläge aufzählen, aber der erste Satz beinhaltet sicherlich genügend Herausforderung. Es könnte so einfach sein. Vergesst die Umbaupläne, welche Farbe an welche Wand soll, ob der Backshop um 2 Meter erweitert werden soll, welche LED-Lampe auf welches Regal zeigt, ob die vorderste Einkaufswagen Box mal wieder leer ist und Einkaufswagen geschoben werden müssen - das Problem muss an der Wurzel gepackt werden! Schult die Führungskräfte, allen voran die Warenhausleiter, bewegt sie zum Umdenken, lasst das Micro-Management sein und arbeitet an dem Verhalten & Ton.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb des Teams bzw. der Abteilung herrschte stets eine harmonische und kollegiale Atmosphäre – ein nachvollziehbarer und durchaus vorteilhafter Zustand, wenn man täglich eng zusammenarbeitet. Über die Grenzen der Abteilung hinaus zeigte sich jedoch ein anderes Bild: Die betriebliche Stimmung wirkte häufig toxisch und bedrückend.

Man könnte die interne „Atmosphäre“ treffender als eine Art Blase beschreiben, denn famila scheint in vielerlei Hinsicht seine eigene Welt zu sein. Diese Welt mag von außen modern, einladend, familiär und freundlich erscheinen – doch der Blick hinter die Kulissen offenbart eine Realität, die oftmals gegenteilig wirkt.

Image

Auch hier zeigen sich filialspezifische Unterschiede, die durch hausgemachte Probleme verstärkt werden. Diese tragen maßgeblich dazu bei, dass viele Mitarbeitende eine eher kritische Haltung gegenüber dem Unternehmen einnehmen. Häufig entsteht eine Art „Hass-Liebe“: Viele Mitarbeitende haben ihre Ausbildung im Unternehmen absolviert, sind dort beruflich gewachsen und fühlen sich stark mit famila verbunden. Gleichzeitig führt die aktuelle Situation und die Arbeitsatmosphäre jedoch zu großer Unzufriedenheit. Ironischerweise äußern viele Mitarbeitende Kritik an ihren Führungskräften, verbleiben aber dennoch im Unternehmen. Sie scheinen darauf zu hoffen, dass sich die Gegebenheiten verbessern, und versuchen, die Situation auszusitzen. Famila ist zweifellos ein attraktives Unternehmen mit großem Potenzial, jedoch zeichnet sich zunehmend eine negative Entwicklung ab, die langfristig sowohl die Unternehmenskultur als auch die Mitarbeitendenzufriedenheit beeinträchtigen könnte.

Work-Life-Balance

Ständige Einsatzbereitschaft, permanente Belastung – von Samstagsarbeit über Schichtdienst bis hin zu Überstunden. Vor der Einführung einer genauen Zeiterfassung war es keine Seltenheit, dass man bereits vor Dienstbeginn an seinem Arbeitsplatz erschien und darüber hinaus regelmäßig länger blieb oder zusätzliche Aufgaben übernahm. Dazu zählten unter anderem Warenumlagerungen mit dem privaten PKW zwischen Filialen oder sogar das Abholen von Ware aus dem Zentrallager – alles im Sinne des Unternehmens, aber oft ohne zusätzliche Anerkennung. Die Spätschicht am Samstag wurde ursprünglich im Team abwechselnd geplant, um die Belastung fair zu verteilen. Doch krankheits- oder urlaubsbedingt war dies nicht immer möglich, sodass es vorkam, dass man zwei bis drei Samstags-Spätschichten hintereinander übernehmen musste. Der ohnehin bestehende Personalmangel und häufige Krankheitsausfälle führten zudem dazu, dass Mitarbeitende über Wochen hinweg in einer 6-Tage-Woche arbeiteten. Besonders belastend waren Schichtwechsel von Spät- auf Frühschichten – wenn man beispielsweise abends bis 20 Uhr im Einsatz war und am nächsten Morgen um 7 Uhr wieder bereitstehen musste. Work-Balance statt Work-Life.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung erfolgt nach dem Tarifvertrag für den Einzelhandel. Zusätzlich werden Urlaubs- und Weihnachtsgeld gewährt, ebenso wie vermögenswirksame Leistungen. Abteilungsverantwortliche können zudem von Bonuszahlungen profitieren, wobei diese eine freiwillige Leistung sind, die auf regionaler Ebene geregelt und im Ermessen der jeweiligen Filialleitung liegt. Mitarbeitende haben außerdem die Möglichkeit, mit einer unternehmenseigenen Vorteilskarte bei ihren Einkäufen Punkte zu sammeln oder sich hier anteilig das Urlaubs- und Weihnachtsgeld auszahlen zu lassen. Im Verhältnis zur erbrachten Leistung erweist sich die Vergütung als unzureichend. Gehaltsverhandlungen gestalten sich selbst nach langjähriger Betriebszugehörigkeit schwierig, da regelmäßig auf den geltenden Tarifvertrag verwiesen wird und dieser sich ja stetig am erhöhen ist.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb des Teams bzw. der Abteilung herrscht ein gewisser Zusammenhalt, trotzdem muss man darauf achten, wem man etwas erzählt. Der berühmte famila-Buschfunk funktioniert in jeder Filiale außerordentlich gut. Gesamtbetrieblich muss man gerade hier sehr achtsam sein. Abteilungsverantwortliche haben es gegenüber ihrem Team oft schwerer als "Normal(an)gestellte".

Vorgesetztenverhalten

„Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken“ – dieses Sprichwort trifft hier leider nur allzu gut zu. Sowohl die stellvertretende Warenhausleitung als auch die Warenhausleitung selbst verfolgten eine äußerst strikte und kompromisslose Linie. Diese Vorgehensweise war geprägt von Härte, Nachdruck und wenig Rücksichtnahme. Dabei handelte es sich zweifellos um ein hausgemachtes Problem, das jedoch nicht in jeder Filiale gleichermaßen ausgeprägt war. Selbst auf Regionalleiterebene mangelte es häufig an professionellem Verhalten. Statt respektvollem Austausch kam es immer wieder zu herablassenden Bemerkungen und scharfen Sprüchen. Konstruktiver und offener Dialog waren zu keiner Zeit möglich. Eine "Open-Door-Policy" war ebenfalls nicht vorhanden. Egal ob Büro, hinter verschlossenen Türen oder direkt auf der Verkaufsfläche – es fehlte dem Vorgesetzten spürbar an Empathie, Verständnis und einem offenen Ohr für die Anliegen der Mitarbeitenden. Dieser Mangel an Führungsqualität und Wertschätzung hat oft weitreichende Folgen, denn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kündigen selten wegen des Gehalts oder des Unternehmens an sich – vielmehr verlassen sie ihre Führungskräfte.

Kommunikation

Eine Kommunikation und ein gewisser Informationsfluss von oben nach unten ist definitiv vorhanden. Meistens betrifft das aber nur die Führungskräfte, welche über Zahlen, Daten, Fakten in Kenntnis gesetzt werden. Jeder Warenhausleiter hält es sicherlich anders, seine Mitarbeiter über gewisse Neuigkeiten zu informieren oder generell mit Mitarbeitern umzugehen - aber meist wurde emotionslos, herrisch, von oben herab, zwischenmenschlich einfach völlig daneben und teilweise sogar mit derben Sprüchen kommuniziert.

Gleichberechtigung

Famila bietet durchaus Seminare und Weiterbildungen für seine Mitarbeitenden an. Unter anderem auch die Ausbildung zum Handelsfachwirt. Man konnte oft genug beobachten, wie ausgebildete Handelsfachwirte nach erfolgreichem Abschluss regelrecht verheizt worden sind, in dem sie beispielsweise die Getränkeabteilung "managen" durften - ohne Vertrag als Abteilungsverantwortlicher. Hierfür benötigt man sicherlich nicht die genannte Qualifikation.

Interessante Aufgaben

Für diese Tätigkeit benötigt man zweifellos eine gewisse Berufung sowie eine Leidenschaft für den Lebensmitteleinzelhandel, mit all seinen Höhen, Tiefen und Herausforderungen. Famila verfolgte früher ein Konzept nach dem Motto: „Das ist meine Abteilung, und darin bin ich spezialisiert.“ Mittlerweile entwickelt sich dieses Modell jedoch hin zu einer abteilungsübergreifenden Arbeitsweise. Im Arbeitsvertrag ist schließlich nicht die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Abteilung festgelegt, sondern lediglich das Unternehmen und die jeweilige Filiale. Das bedeutet, dass Mitarbeitende zunehmend dazu angehalten sind, neben ihrer Hauptabteilung auch in anderen Bereichen zu unterstützen. Diese Veränderung hat jedoch zur Folge, dass die eigentliche Arbeit in der Hauptabteilung oft vernachlässigt wird. Der dadurch entstehende zusätzliche Druck auf die Mitarbeitenden ist erheblich, da die Abwesenheit in der eigenen Abteilung deren Arbeitsabläufe beeinträchtigen kann. Dies führt nicht nur zu einer Mehrbelastung, sondern auch zu einer Verschiebung der Prioritäten, die langfristig die Effizienz und Zufriedenheit der Mitarbeitenden beeinflussen kann.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Liebe/r ehemalige/r Kollege/in,

vielen Dank für Ihre offene und ausführliche Bewertung. Wir wissen es sehr zu schätzen, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen mit uns zu teilen, und Ihre Beispiele aus der Praxis sind für uns überaus wertvoll.

Wir sind uns bewusst, dass wir in einigen Bereichen noch Entwicklungspotenzial haben, und es ist unser Ziel, uns kontinuierlich zu verbessern. Deshalb laufen derzeit bei uns im Hause eine ganze Reihe von Projekten mit dem Fokus Prozesse, IT, Ware etc..

Da uns das Thema Führung sehr wichtig ist, haben wir unsere Aktivitäten in diesem Bereich bereits ausgebaut und neue Führungskräfteentwicklungsprogramme ins Leben gerufen. Darüber hinaus findet ein intensiver Austausch mit unseren Führungskräften statt, um die neuen Programme zu begleiten und kontinuierlich zu verbessern. Diese Maßnahmen sollen unseren Führungskräften die Möglichkeit geben, ihre Kompetenzen weiterzuentwickeln und ein noch positiveres Arbeitsumfeld zu schaffen.

Wir sind offen für Veränderungen und wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns die Möglichkeit geben könnten, mit Ihnen persönlich in Kontakt zu treten, um Ihre Erfahrungen und Anregungen zu besprechen.

Mit besten Grüßen
Uta Grahn
HR Business Partnerin
uta.grahn@bela.de
0173-6732007

Guter Arbeitgeber

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Famila in Kiel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

gehen auf Wünsche ein und Flexibilität

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Stundenlohn könnte höher sein nach so vielen Jahren

Verbesserungsvorschläge

Mehr Gehalt


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Mangelhafte Kommunikation und unprofessionelles Arbeitsklima

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Famila Nordost in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider wenig Positives, da die Arbeitsbedingungen und das Arbeitsklima dazu geführt haben, dass man nach kurzer Zeit die Motivation verliert. Aus diesem Grund habe ich bereits gekündigt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Respektloser Umgang, Schlechte Organisation

Verbesserungsvorschläge

Förderung einer respektvollen und wertschätzenden Kommunikation zwischen allen Mitarbeitenden. Bessere Organisation und klare Zuständigkeiten

Arbeitsatmosphäre

Schlechte Arbeitsatmosphäre

Kollegenzusammenhalt

Respektloser Umgang zwischen Vollzeit- und Teilzeitkräften

Kommunikation

Schlechte Kommunikation und mangelnder Respekt im Team

Gehalt/Benefits

Mindestgehalt


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Liebe/r Kollege/in,

bei famila sind wir immer an einer Weiterentwicklung interessiert. Deshalb ist Feedback für uns besonders wichtig und wir danken Ihnen für Ihre offenen Worte. Wir bedauern, dass wir Sie von uns als Arbeitgeber nicht überzeugen konnten! Da Sie uns - wie Sie berichten - bald verlassen werden, würden wir sehr gern mit Ihnen ein persönliches Abschlussgespräch führen, um uns noch einmal ausführlich mit Ihnen über Ihre Anregungen für uns auszutauschen. Bitte wenden Sie sich dazu an Ihre Führungskräfte vor Ort oder direkt an mich.

Mit besten Grüßen
Uta Grahn
HR Business Partnerin
uta.grahn@bela.de
0173-6732007

Wer erniedrigt werden möchte, ist hier richtig. Famila Norderstedt

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Famila Nordost in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gar nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sozialverhalten. Macht einem direkt Druck, wenn man krank ist und fragt dann, ob man einen anderen Tag dann arbeiten kann.
Wenn man sich krankschreiben MUSSTE, kamen folgende Aussagen:
ussagen vom Chef:
"Sie sind so egoistisch"
"Sie denken nur an sich"
"Sie lassen ihre Kollegen im Stich"
"Das ist so ein ekliges Verhalten"
"Sich wegen Erkältung krankzuschreiben, ist doch nicht normal"
"Dann gehen sie zum privaten Arzt, damit sie schneller wieder zurück sind"

Verbesserungsvorschläge

Chef wechseln. Mal einen Kurs machen in Personalführung

Arbeitsatmosphäre

Es gibt eigentlich keine Atmosphäre. Der Pausenraum ist ein versiffte Küche, in der nichts ausgestattet ist und man am liebsten nichts anfassen möchte.

Work-Life-Balance

Es wurde immer darauf geachtet, dass man genug Pausen zwischen den Schichten hat, aber das wars dann auch

Kollegenzusammenhalt

Die mögen sich alle gegenseitig nicht. Man hat aber auch gar keine Chance gehabt, sich mit den anderen Kollegen auszutauschen, weil auch nicht dafür gesorgt wurde, dass sich der Zusammenhalt stärkt

Vorgesetztenverhalten

Hier würde ich am liebsten keinen Stern vergeben. Folgende Situation:
Ich habe in dem Famila übergangseise gearbeitet. Das wusste der Chef auch. Mein Vertrag ging bis Ende September. Ich Ende August krank geworden (einfache Erkältung) und wurde eine Woche krank geschrieben. Der Chef meinte dann aber zu mir "Ne lassen sie sich nicht krankschreiben, kündigen sie einfach. Sie sind dann von unserer Seite von der Kündigungsfrist auch befreit.". Mein Vertrag wäre ja eh nur noch einen Monat gegangen. Besagter Chef hat dies natürlich getan, weil er Angst bekommen hat, dass ich länger krank mache und den ganzen September ausfalle. Hat jedoch so getan als würde er mir damit einen Gefallen tun. Ich habe natürlich nicht gekündigt, weil ich vor hatte im September ja wieder zu
kommen und zu arbeiten.

Kommunikation

ich hab an der Kasse gesessen. 8 Stunden haben Tag und das 5 Tage die Woche. Dabei habe ich mit niemandem reden dürfen außer den Kunden, weil ich immer an meinem Platz sein musste. Wenn man mit mir reden wollte, wurde das auch nicht persönlich getan, sondern ich wurde lediglich angerufen.

Gehalt/Benefits

Wird halt nach Tarif bezahlt

Interessante Aufgaben

Gibt es keine, weil man eigentlich immer nur das gleiche machen darf

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe/r ehemalige/r Kollege/in,

wir bedanken uns für Ihr ausführliches Feedback und möchten Sie herzlich zu einem persönlichen Austausch einladen! Von Ihrer Bewertung sind wir sehr betroffen, denn Ihre Wahrnehmung des Führungsverhaltens in Ihrem ehemaligen Warenhaus deckt sich ganz und gar nicht mit unseren Leitlinien. Bei famila legen wir großen Wert auf einen korrekten und vor allem wertschätzenden Umgang mit den Mitarbeitenden und auf einen guten Zusammenhalt. Selbstverständlich sollen erkrankte Beschäftigte nicht arbeiten, sondern sich auskurieren. Über eine Gelegenheit, gemeinsam mit Ihnen den Dingen auf den Grund zu gehen, würden wir uns deshalb sehr freuen.

Mit besten Grüßen
Uta Grahn
HR Business Partnerin
uta.grahn@bela.de
0173-6732007

Mitarbeiter im Zählzentrum,Monotone Arbeit,Arbeitszeiten Unflexibel ,Vorgesetzte halten Versprechen nicht ein !

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Zeitarbeiter/inHat bis 2023 bei Bartels-Langness Handelsges. mbH & Co. KG in Neumünster gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Ich dort weg bin !

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vorgesetzten Verhalten, Alles Kaputt, Zu wenig Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

Moderne Arbeitskleidung kein halbes Jahr auf Hosen warten müssen !

Arbeitsatmosphäre

Monoton ,Laut Gehörschutzpflicht,Riecht nach Alkohol wegen Gebinde

Work-Life-Balance

Garnicht vorhanden ,dauer Stress, Reperaturen müssen Selbständig erledigt werden da die FA für die Maschienen in DK ist

Gehalt/Benefits

kann mehr sein da man immer eingesaut ist und nach Alkohol Stinkt !

Vorgesetztenverhalten

Unter aller sa*! Seit dem wechsel aus dem Zählzentrum macht pause wann er will nur am Handy ,lästert über Arbeitnehmer !

Arbeitsbedingungen

Schlecht! Maschienen Kaputt zum teil ,Dauerlaut (über 120 Db dauerhaft

Kommunikation

Arbeitspläne werden Kurzfristig Geschrieben ,Vorgesetzter hält sich nicht an versprechen (Mitbestimmen des Dienstplanes)


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Lieber ehemaliger Kollege,

wir danken Ihnen für Ihre offenen Worte! Ihr Feedback nehmen wir sehr ernst und würden uns gern zeitnah persönlich mit Ihnen austauschen, damit wir die von Ihnen angesprochenen Punkte in einem gemeinsamen Austausch ggf. zusammen mit dem Abteilungsleiter des Zählzentrums vertiefen können.
Als Ansprechpartner stehen ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit besten Grüßen
Ira Göhring
HR Business Partnerin
ira.goehring@bela.de
0170-4020497

Letztes Gehalt, Resturlaub wird nicht ausgezahlt und fiktive Minusstunden trotz Krank so dass man kein Gehalt bekommt

1,3
Nicht empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei FAMILA Kiel GmbH in Rotenburg an der Wümme gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mein letztes Gehalt wurde auf 0 gerechnet obwohl ich mit Sehnenscheidentzündung krankgeschrieben bin! Resturlaub wurde in die Krankenzeit angerechnet und 26 Minusstunden hinterlegt so dass man auf 0 kommt. Werde vor Gericht alles was geht einklagen, das Unternehmen sollte sich schämen!!!!!

Verbesserungsvorschläge

Lieber einen ordentlichen AG suchen.

Arbeitsatmosphäre

Jeder Giften hinter jeden

Image

Nur Schein

Work-Life-Balance

Unflexibel

Karriere/Weiterbildung

Nicht Angebote

Gehalt/Benefits

Nur Mindestlohn kein weiteren Leistungen obwohl alle anderen sie bekomme.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Minijobber werden tiefer behandelt

Kollegenzusammenhalt

Kollegen lästern

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nicht sagen

Vorgesetztenverhalten

Kann nicht mal Grüßen oder guten Morgen sagen

Arbeitsbedingungen

Alle bekamen Rutschfeste Schuhe, Minijobber nicht

Kommunikation

Man wird nicht ernst genommen

Gleichberechtigung

minijobber bekommen nur Mindestlohn, keine Erhöhung, kein Urlaub und Weihnachtsgeld wie alle anderen

Interessante Aufgaben

Immer das gleiche

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Famila Besser als gut..

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei FAMILA-Handelsmarkt Kiel GmbH & Co. KG. in Trittau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fair und gerecht

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

Keine


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Kein schlechtes Unternehmen aber mit schlechtem Management

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bartels-Langness Handelsgesellschaft mbH & Co. KG in Kiel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeit ist interessant, und die Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles, was im Folgenden erläutert wird.

Verbesserungsvorschläge

Die Vorgesetzten müssen tatsächlich hilfreich und erreichbar sein. Die Führungskräfte müssen mit den Arbeitnehmern und den Vorgesetzten richtig kommunizieren, und es muss eine Kommunikation geben, wenn es um Entscheidungen geht, die die Arbeitnehmer betreffen. Arbeitnehmer sind nicht nur Zahlen auf einem Bildschirm, sondern Menschen.

Bessere Entwicklungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen. Bessere Gehälter, die den heutigen Standards in der Branche entsprechen. Echte Flexibilität und keine Stigmatisierung bei der täglichen Arbeitszeit und bessere Möglichkeiten für Homeoffice. Bessere und ergonomischere Arbeitsmittel.

Arbeitsatmosphäre

Es gibt nicht viel Lob oder Anerkennung, aber wenn jemand etwas falsch macht, wird er bestimmt darauf hingewiesen. Vorgesetzte neigen dazu, Fehler vor vielen anderen zu benennen, wo ich denke, dass ein Gespräch unter vier Augen besser gewesen wäre.

Work-Life-Balance

Zwar gibt es flexible Arbeitszeiten, aber auch Kernzeiten, in denen gearbeitet werden muss. Wenn man an manchen Tagen weniger arbeiten möchte/muss, wird das in der Regel als Arbeitsverweigerung angesehen. Überstunden werden erwartet, und wenn man kein Workaholic ist, wird man für faul gehalten. Homeoffice ist eine Möglichkeit, aber man muss es Wochen im Voraus planen und die Leute beschweren sich manchmal, wenn man es tut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt keine Mülltrennung

Karriere/Weiterbildung

Es gibt nicht viele Aufstiegsmöglichkeiten, es sei denn, man will tonnenweise Überstunden machen, ohne etwas dafür zu bekommen. Die Vorgesetzten nutzen die Vertrauensarbeitszeit, so dass sie immer 38,5 Stunden aufschreiben, egal wie viel sie in der Woche tatsächlich arbeiten (im Guten wie im Schlechten). Die Lohnerhöhung ist minimal.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind meiner Erfahrung nach sehr nett, aber man muss aufpassen, wem man vertraut.

Vorgesetztenverhalten

Wie bereits erwähnt, sind Vorgesetzte schwer zu erreichen und zu sprechen. Sie können nicht viel Hilfe anbieten und die meisten Entscheidungen werden zwischen ihnen und den Führungskräften getroffen, ohne dass man daran beteiligt ist. Im Großen und Ganzen kann ich mich nicht darauf verlassen, dass meine Vorgesetzten mir helfen.

Arbeitsbedingungen

Es ist in Ordnung, aber es gibt keine ergonomischen Schreibtische mit Höhenverstellung. Die Stühle sind nicht die besten und einige Laptops sind ziemlich langsam.

Kommunikation

Entscheidungen über einen werden nie gemeinsam mit einem getroffen. Es ist fast unmöglich, mit Vorgesetzten oder dem Führungspersonal zu sprechen, und sie bieten in der Regel auch nicht viel Hilfe oder Anleitung. Sehr großer Mangel an Informationen und fast keine Möglichkeit, mit jemandem zu kommunizieren.

Gehalt/Benefits

Sehr niedriges Gehalt im Vergleich zu den aktuellen Gehältern in der Branche

Gleichberechtigung

Zum Glück habe ich keine Diskriminierung von Frauen erlebt, aber es stimmt, dass es viel weniger Frauen als Männer gibt.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit ist interessant und spannend.

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

wir bedanken uns bei Ihnen für Ihr differenziertes Feedback. Es tut uns leid zu hören, dass Ihre Erfahrungen bei uns nicht Ihren Erwartungen entsprechen. Unser Anspruch ist ein anderer: Wir möchten, dass unsere Beschäftigten mit uns als Arbeitgeber zufrieden sind.
Wir haben in der letzten Zeit (z.B. mit dem Karriere Kompass) einige Initiativen gestartet, um die Möglichkeiten der Qualifizierung und Weiterentwicklung bei der Bela zu auszubauen. Auch versuchen wir kontinuierlich, die Arbeitsbedingungen für unsere Mitarbeitenden zu optimieren und unsere Benefits auszuweiten. Ihre Rückmeldung bestärkt uns darin, diese Aktivitäten noch weiter voranzutreiben. Wenn Sie möchten, können wir uns gern in einem persönlichen Gespräch über diese und andere von Ihnen genannte Themen austauschen. Vielleicht können Sie auch Ihr jährliches Mitarbeitergespräch nutzen, um Ihre Anregungen einzubringen.
Nochmals herzlichen Dank für Ihre offenen Worte.

Mit besten Grüßen von der Bela
Anna-Lena Ackermann
Personalleiterin
anna-lena.ackermann@bela.de
0431-1696-374

Mehrfachbewertung

Famila besser als gut top Arbeitgeber

4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei FAMILA-Warenhaus Lübeck GmbH & Co. KG. in Kiel gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles an sich bin seid über 10 Jahren im Unternehmen und ist von 100% /90% alles gerecht

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wie angedeutet das Mütter mit Kinder denn dienstplan öfters ansprechen müssen damit er denn angepasst wird

Verbesserungsvorschläge

Nur ein sehr kleiner Punkt mehr auf Mütter eingehen und denn dienstplan nach der Mutter planen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.