MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Kundenorientiert handeln.







Zu unserer Gruppe gehören zahlreiche Warenhäuser, Supermärkte und Bäckereifilialen sowie Tiernahrungsfachgeschäfte und sogar eine Weinkellerei. Von famila, Markant oder Das Futterhaus hast du vielleicht schon gehört – um nur ein paar Namen zu nennen.
Wie du dir denken kannst, brauchen wir für all das einiges an Hilfe – und die bekommen wir von unseren mehr als 19.000 Mitarbeitenden und über 1.000 Auszubildenden.
Als inhabergeführtes Familienunternehmen in fünfter Generation nehmen wir unsere Rolle als regionaler Arbeitgeber sehr ernst – schließlich sind wir einer der Größten im Norden und das bedeutet automatisch viel Verantwortung.
Ob Lebensmittel, Drogerie, Tierbedarf, Kleidung, Haushaltsgeräte oder Konzerttickets: Gemeinsam schaffen wir ein umfassendes Angebot für den täglichen Bedarf. Jeder Bereich, jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter spielen dabei eine wichtige Rolle.
Ein paar Zahlen:
All das zusammn ergibt unendlich viele Möglichkeiten für deine Kariere!
Wir sind ein Familienunternehmen mit starker Heimatverbundenheit. Durch unsere zahlreichen Unternehmensbereiche mit vielseitigen Möglichkeiten und abwechslungsreichen Aufgaben finden wir sicherlich immer genau das, was du suchst und brauchst – auch dann, wenn sich deine Ziele und Interessen im Laufe der Beschäftigung verändern.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 478 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Uns ist wichtig, dass alle zufrieden durchs Arbeitsleben gehen. Deswegen legen wir Wert auf Vertrauen, Wertschätzung und Teamgeist.
Nur durch gegenseitiges Vertrauen können alle ihr volles Potenzial entfalten. Deswegen ist genau das einer unserer Grundpfeiler. Vertrauen sorgt für eine angenehme Arbeitsatmosphäre und einen starken Zusammenhalt unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Bei uns ist jeder Mensch wertvoll – mit all seinen Wünschen und Bedürfnissen. Dazu gehören auch Familie, Gesundheit und berufliche Weiterentwicklung. Außerdem wissen wir, dass gute Arbeit auch die entsprechende Anerkennung verdient.
Alleine kann man einiges schaffen, doch nur gemeinsam ist man wirklich stark. Deshalb arbeiten wir engagiert im Team und unterstützen uns gegenseitig. Zusammen beschreiten wir neue Wege und freuen uns über alle, die mitmachen.
Die Bela:
Ob Einzelhandel,Lager, Fleischerei, Marketing oder IT: Wir bieten zahlreiche Ein- und Aufstiegsmöglichkeiten. Von Schülerpraktika zum Hereinschnuppern über zahlreiche Ausbildungsberufe und Einsteigerjobs bis hin Positionen mit Berufserfahrung und Führungsverantwortung.
Mögliche Arbeitsbereiche:
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei BELA.
Positiv ist, dass man sich viele Freiheiten erarbeiten kann und nicht ständig kontrolliert wird. Solange alles läuft, wird einem viel Vertrauen entgegengebracht – was absolut nicht selbstverständlich ist und das Arbeiten sehr angenehm macht. Leider wird dieses Vertrauen auch manchmal ausgenutzt. Ich hoffe, dass die „schwarzen Schafe“ langfristig nicht zu einer negativen Entwicklung für alle führen.
Dass sie auch die Chancen ermöglichen nach der Ausbildung weiterhin im Betrieb zu bleiben und dass man auch ein bisschen davon wegkommt vom Azubi image dass man halt auch größere Sachen anvertraut bekommen hat und dass man dann einen unbefristeten Vertrag bekam direkt nach der Ausbildung mit einem an sich recht guten Gehalt was trotzdem eigentlich ein bisschen schade für den ausgelernten
Urlaubs Weihnachtsgeld Mitarbeiter Rabatt Job Bilke Job Tickt Fitnesscenter 50/50 bezahlt und und und
Gute Bezahlung, attraktive Benefits, verlässlichkeit und ein respektvolles Miteinander.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten und ein tolles arbeitsklima
Das Gehalt bewegt sich noch so gerade im zu ertragenden Bereich, überall in vergleichbaren Branchen/Unternehmen gibt es (teilweise sogar bedeutend) mehr. Und ich persönlich habe in meiner Phase vor der Rente (1,5-2 Jahre) Mobbing feststellen dürfen. Zwar nur von genau zwei Kollegen/innen, die jung waren und sich unbedingt profilieren mussten (und auch protegiert wurden!) dennoch muss das nicht zu Ungunsten Älterer (ich) sein.
Herablassende und toxische Führungskräfte. Schlecht Personalpolitik- eine Verkäuferin ging in eine andere Filliale, allerdings kam keine neue nach mit der Begründung das das Budget dafür fehlt, es stellte sich später heraus das besagte Mitarbeiterin noch über 1 Jahr über die Kosten unserer Filliale mitlief und neues Personal blockte.
Schlechte Führung, Personalkosten sollen gespart werden, dadurch steigt der Stress bei uns im Haus. Aber bei den Fachberatern und in der Zentrale gibt es immer mehr Kolleginnen. Es ist einfach nicht mehr unverständlich
Wer den Nervenkitzel eines lautstarken Führungsstils schätzt und Freude an Herausforderungen bei geringem Gehalt hat, könnte sich bei der Bela in Kiel genau richtig fühlen.
Schlecht ist, dass mann mit unverständniss gefragt wird, was mann sich dabei gedacht hat auf Anweisung des direkten Vorgesetzten zu gehen.
Führungskräfte austauschen und extern schulen. Nur weil jemand lange im Unternehmen arbeitet ist er noch lange nicht fähig für eine Führungsposition.
Fairer bezahlen. Wer mehr leistet, sollte mehr bekommen als andere. Dann bräuchte man eventuell auch nicht so viele Leiharbeiter einstellen und es würden weniger Mitarbeiter kündigen.
Technik überarbeiten und im Jahr 2026 ankommen.
Menschlicher mit Mitarbeitern umgehen. wir sind Menschen, keine Maschinen oder Nummern.
Um nachhaltig besser zu werden, bräuchte es vor allem klare Strukturen und verbindliche Prozesse, die auch dokumentiert und gelebt werden. Führungskräfte sollten gezielt in ihrer Kommunikationsfähigkeit gefördert werden – nur so können Ziele glaubwürdig vermittelt und von den Mitarbeitern auch wirklich verstanden und mitgetragen werden. Denn solange keine gemeinsame Richtung erkennbar ist, bleibt vieles dem Zufall überlassen.
Vielleicht sollte der Chef mal eine Weiterbildung machen wie man mit Mitarbeiter richtig umgeht. Er wirkt so aufgedreht. Macht zu haben scheint ihm sehr wichtig zu sein.
Betriebsrat sollte mal neu gewählt werden! Bringt ja nichts wenn eine Kollegin zum Betriebsrat gehört aber selber am mobben und ausgrenzen ist.
Nehmt eure Führungskräfte mehr unter die Lupe. Viele leben, was sie persönlich gut finden und leben immer noch keine Gleichberechtigung. Außerdem arbeiten die Abteilungen auf jeder Ebene gegeneinander, was euch nicht nur Zeit und Geld kostet, sondern auch Nerven der Angestellten !
Der am besten bewertete Faktor von BELA ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,6 Punkten (basierend auf 91 Bewertungen).
Gibt es sehr viele, sie haben keine Nachteile willst du das weiter knabbern
Respektvoller und hilfsbereiter Umgang, man unterstützt sich gegenseitig
Diese werden wenigstens geschätzt
Was ich mitbekomme sehr fair
Viele Kolleginnen und Kollegen sind bereits seit Jahrzehnten im Unternehmen tätig und werden auch entsprechend geschätzt. Zu bestimmten Jubiläen oder runden Geburtstagen gibt es kleine Aufmerksamkeiten. Allerdings findet dies leider nicht niederlassungsübergreifend statt.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von BELA ist Kommunikation mit 2,9 Punkten (basierend auf 154 Bewertungen).
Teilweise den Vorgesetzten (höhere Ebene, kein WHL) bei wichtigen Anliegen nicht erreicht und hat erst deutlich später zurückgerufen. Kam mehrmals vor, klar dass man dann irgendwann resigniert und nicht mehr anruft. Regionale MV !
Mehr Flurfunk als echte Gespräche. Teilweise werden Dinge vor anderen angesprochen, die nichts mit der Situation zu tun haben. Datenschutz scheint ein Fremdwort für einige Führungskräfte zu sein.
Aus der Zentrale werden wir gut informiert.
Von den Vorgesetzten wenig bis gar nicht, relevante Informationen werden ausgelassen oder zu spät mitgeteilt.
Interne Kommunikation ist katastrophal. Teilweise wissen Kunden früher oder besser über Themen Bescheid als die Mitarbeitenden.
Warenhausleiter sitzt oft im Büro, Infos dringen aber nicht nach vorne zu der Kollegschaft auf der Fläche
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,9 Punkten bewertet (basierend auf 122 Bewertungen).
Beim Vorstellungsgespräch wurde erwähnt das ich meinen Meisterbrief machen könnte. Nach zweimaliger Nachfrage war klar das das eine theoretische Option ist wenn man alles macht was Famila sagt. Man steckt in der Rolle fest und hat fast keine Chance auf Aufstieg und ich habe das Gefühl das ist auch ganz bewusst so gehalten. Im der Stellenanzeige stand damals "wir honorieren Leistung- bei der Übernahme von Zusatzaufgaben verdiene bis zu 250€ pro Monat dazu". Nachdem ich eigenständig recherchiert habe stellte sich ...
Karriere ist häufig nur mit dem richtigen Namen bzw. mit „Vitamin B“ möglich. Weiterbildungen werden zwar in Aussicht gestellt, aber oft nicht umgesetzt. In das interne Programm „Karriere-Kompass“ werden aus meiner Wahrnehmung heraus häufig Personen aufgenommen, für die ohnehin bereits eine leitende Position vorgesehen ist, zum Beispiel Kinder von höheren Führungskräften. Viele der übrigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer bleiben später auf ihren bisherigen Positionen oder wechseln das Unternehmen.
Weiterbildungen oder Schulungen werden vom Arbeitgeber nicht gefördert. Mitarbeiter werden mit unbekannten Systemen konfrontiert und sollen sich das nötige Wissen eigenständig und ohne externe Unterstützung aneignen. Wer sich weiterentwickeln möchte, ist vollständig auf sich selbst gestellt.
Man kann sich bei famila gut weiterbilden aber auf meine eigentliche berufswahl wurde damals reagiert mit Frauen hätten in der Abteilung nicht viel zu suchen außer zum Verkauf fand ich schade dementsprechend habe ich einfach den Verkauf gewählt auch wenn ich gar keine lust drauf hatte