4 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice & Kollegen.
Unnötige Rechtfertigung sowie keine Hilfestellung. Kaum sich im Team einbinden. Nicht richtig zuhören und verstehen. Keine Sympathie, sondern Monotonie.
Wo soll man da bloß anfangen. 1 Wenn Leute gehen, warum auch immer, dann sollte dies auch kommuniziert werden und nicht unnötig sowie kindisch verheimlicht werden. 2 Ebenso, wenn neue Leute anfangen. 3. Mehr Loben und fördern, statt nur zu sagen "mehr Leads oder warum so wenig" 4. Wenn es gut läuft, sollte man dies weiterhin fördern z.B. Freitag Fürher gehen oder frei bekommen als "Benefits" Auch ein Gutschein steigert die Stimmung sowie Produktivität. Allein das ich dies hier erwähnen muss, ist ein Armutszeugnis.
Man ist nicht auf einer Baustelle, dennoch ist es sehr monoton sowie langweilig. Man muss sich sehr oft zwingen.
Ich kannte das Unternehmen überhaupt nicht und auch so ist das Image auf den Sozialen Medien nicht vorhanden. Das Unternehmen ist klein und nicht so wie behauptet wird, es sei groß. Vielleicht vom EGO, aber mehr auch nicht.
Fast 5 Sterne, aber Freitags habe ich schon gelesen, dass dies unnötig sei, so lange zu arbeiten und ich kann nur dies zustimmen!
Du fängst als Telefonist an und solange du das Unternehmen nicht verlässt, wirst du auch immer ein Telefonist bleiben. Ist nicht negativ zu sehen, aber alternativen gibt es nicht.
Das war vorhanden und auch das beste. Sollte man sich eine "Scheibe davon abschneiden"
Das zusammenarbeiten zwischen Untergebenen & Vorgesetzten sollte wirklich mittlerweile sehr gut sein, besonders was der Markt heute hergibt an Fachkräftemangel. Daher ist es wirklich an der Zeit sich selbst Gedanken zu machen, ob man weiter so verfährt. Des Weiteren sollte sich auch der Vorgesetzte mal die Probleme in den jeweiligen Projekten genauer anhören, um somit gemeinsam Verbesserung anstreben.
Du bekommst ganz Normal dein Equipment.
Hierzu lässt sich folgendes sagen, die obere Management-Ebene sollte sich sehr stark in Richtung professionelle Einarbeitung der Mitarbeiter verbessern. Damit ist gemeint, dass die Einarbeitung nicht vorhanden ist, wie es sich gehört. Mitarbeiter untereinander helfen sich aus, und dies wird weder finanziell gefördert sowie nicht gelobt! Man sieht es als selbstverständlich an, was absolut falsch ist.
Normal und nicht der Mindestlohn, aber die Provision ist mit Abstand schlecht. Für so ein Aufwand den man betreibt überhaupt nicht gerechtfertigt.
Es kommt glaube ich hierbei an, welche Projekte man telefoniert. Es gibt durchaus gute, aber auch sehr schlechte. Dazu kommt noch die massive schlechte Datenlandschaft, die die Arbeit noch um einiges erschwert.
Das man niemanden live sehen muss.
Datenqualität stark verbessern, da dies überhaupt nicht vorhanden ist.
Aus Mist kann man kein Gold machen.
Der Fisch fängt vom Kopf an zu stinken. Vorgesetzter sollte sich mal verändern und mehr freundlicher zu seinen Mitarbeiter sein, die Ihm das Geld bringen.
Des Weiteren sollte man mündliche Zusagen auch schriftlich nieder schrieben.
Arbeiten 100% vom Homeoffice. Wäre es vor Ort, sehe die Bewertung ganz anderes.
Keiner kennt die Firma. Viel zu klein und werden auch mit solchen veralteten Prozessen niemals größer werden. Man will auch nicht wachsen so die Aussage, aber die Wahrheit ist, dass man es einfach nicht drauf hat.
In Ordnung, man arbeitet von zuhause aus. Freitag jedoch könnte man bereits um 13 Uhr schließen, Völlig unnötig so lange am Freitag zu arbeiten.
Überhaupt nicht möglich. Wird auch niemals der Fall sein. Ich glaube, dass das Unternehmen erstmal die Größe haben müsste, um überhaupt als mittelständiger Player sich zu behaupten zu können.
Das einzige was Positiv gewesen ist.
Leider das negativste im Unternehmen. Das Unternehmen ist eher klein, macht sich aber größer als es ist. Jede Woche wird was anderes erzählt. Vereinbarungen sollten schriftlich festgehalten werden, da oftmals die Krankheit kurz-Demenz auftretet.
Insbesondere der Vorgesetzte sollte sich mit seinem Handel & Denken anpassen. Man darf eine Sache nicht vergessen, dass es die Mitarbeiter sind, die sein Geschäft am leben halten.
100% Homeoffice
Obwohl der Vorgesetzte immer wieder Transparenz und Ehrlichkeit predigt, ist die Realität anders. Wäre seine eigene Philosophie Predigt, sollte sich auch selbst dran halten.
Je nach Verhandlungsgeschick, und da Homeoffice vorhanden ist absolut fair. Ansonsten hat man schlecht verhandelt.
Nein überhaupt nicht. Dazu kommt noch, dass die Datenqualität nie vorhanden war. Das Niveau ist nicht zu beschreiben.
Ich finde es am Arbeitgeber sehr gut, dass man offen über alles reden kann. Wenn man richtig argumentiert, sprich im Recht ist. Lenkt man auch ein und setzt dieses auch um. Der Arbeitgeber ist auch immer bestrebt etwas Gutes für die Mitarbeiter zu tun. So fühlt man sich sehr wohl.
Ich wüsste nichts anderes.
Urlaub und Freizeitgestaltung sind wirklich absolut genial. Es wird sehr viel Wert auf die Mitarbeiter genommen.
Fast 5 Sterne, wenn das Unternehmen weiterwachsen wird. Dann sind fünf Sterne drin.
Nun dieser Punkt ist schwer optativ zu bewerten. Wir wissen alle, mehr geht immer.
Das Unternehmen hat Patenkinder und engagiert (Finanziell) sich bei Unicef
Naja, Menschen halt. ;)
Immer gut.
Es werden immer realistische Ziele gesetzt, ohne dass man sich abarbeiten muss :) Es gilt; Qualität statt Quantität.
Sehr human.
Es ist so wie es sein sollte.
Immer neue Aufgaben und Projekte.
Einhaltung vertraglicher Pflichten werden stark vernachlässigt
Offenheit sowie Ehrlichkeit. Vereinbarungen sollten eingehalten werden.
Einfach eingerichtet mit wenig Atmosphäre.
Es wird Leistung erwartet. Vereinbarungen werden nicht eingehalten.
Der Kollegenzusammenhalt ist der beste Punkt des Unternehmens
Ohne Kommentar.
Die Kommunikation ist sehr schwach