13 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen, interessante Maschinen/ Business
Kommunikation und ausreden das der Konzern viele Sachen bremst oder alles in die Länge zieht
Versucht junge Kollegen zu halten.
Aus Kollegen wurden Freunde, regelmäßige privat organisierte Events und Urlaube und zusätzlich Firmenevents
Öl/Gas hat nicht den besten Ruf. Aber mit Batterie Speicher und geothermi Bohrungen wird das Image besser
Homeoffice & Überstundenabbau möglich. Bei Projekten ist es aber auch üblich Überstunden zu machen.
Man kann sich um unternehmen hoch arbeiten. Man sieht es z.B. am Geschäftsführer.
Oft hört man zu hören das vieles
vom Konzern geblockt wird. Aber im Großen und Ganzen verdient man dennoch gut. Meckern auf hohem Niveau kann man auch sagen.
Es wurde extrem auf die Umwelt geachtet.
Top! Bessere Kollegen kann man nicht haben. Wie schon gesagt aus Kollegen wurden Freunde die auch nach Unternehmenswechsel sich oft treffen.
Ältere Kollegen werden respektiert. Oft heißt es von den aber „haben wir immer so gemacht“. Nachdem ältere Kollegen in Rente gegangen sind wurde es endlich etwas moderner.
Hatte bisher keinen besseren Chef. Man hat viele Freiheiten
Die Werkstätten/Büros könnten mal modernisiert werden. Das heißt aber nicht das alles alt ist. Werkzeuge waren immer auf dem neusten Stand und es wurde alles besorgt was benötigt wurde . Das gleiche bei PSA
Die Kommunikation ist wie in vielen Unternehemen nicht so gut und man muss immer selbst hinterher gehen.
Man kommt mit allen elektrischen System und unterschiedlichen sps‘n in Kontakt.
Sehr interessantes Business wenn man in einer technischen Abteilung ist. Von großen Antrieben bis zu kleinen Platinen (Elektronik) alles dabei.
Es ist von der Unternehmensführung ausdrücklich gewünscht, das jeder Mitarbeiter immer seine Meinung sagt und seine Ideen einbringt. Die Geschäftsführung, Vorgesetzten und Betriebsrat sind dafür immer ansprechbar. Dazu gibt es aber Instrumente, wie das betriebliche Verbesserungsvorschlagswesen. Jeder Mitarbeiter darf jeden anderen Mitarbeiter jederzeit bei der Arbeit stoppen, wenn eine gefährliche Situation oder ein unsicherer Zustand entdeckt wird und dieses dann gemeinsam korrigieren - wir achten gegenseitig aufeinander.
Mein Vorgesetzter lobt mich regelmäßig und gibt mir das Gefühl, dass er dankbar für meine Arbeit ist. Er hat immer Zeit für mich, wenn ich Fragen habe.
Bentec ist ein international und in der Region sehr angesehener Arbeitgeber. Mir sind einige Mitarbeiter bekannt, die das Unternehmen verlassen haben, um einmal andere Luft zu schnuppern oder sich evtl. weiterzuentwickeln und dann nach einigen Jahren wieder herzlich bei Bentec aufgenommen wurden, so als wenn sie nie weggewesen wären. Von diesen habe ich dann oft gehört "Wenn man mal bei einem anderen Arbeitsgeber war, dann weis man erst wie gut man es bei Bentec gewohnt war".
Wo flexible Arbeitszeiten möglich sind, werden diese ebenso wie Home-Office unterstützt. Bis 4 Tage pro Woche Telearbeit (Home-Office) möglich. Auf persönliche Umstände wird immer Rücksicht genommen. 38 Stundenwoche - Freitags ab 1 ist meins!
Viele Mitarbeiter haben bereits eine positive Basis zur zukünftigen Qualifizierung oder können ihre fachlichen Kompetenzen auch während ihrer Tätigkeit im Unternehmen extrem ausbauen. Externe Weiterbildungen werden ebenfalls unterstützt. Am Ende ist natürlich nicht für jeden eine entsprechende Führungsposition verfügbar. Im Unternehmen gibt es aber auch viele andere interessante und anspruchsvolle Stellen für Mitarbeiter mit Spezialkenntnissen und somit weitere sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten.
13 Monatsgehälter plus Weihnachtsgeld. Pünktliche Zahlung zum Monatsende. In der 130 jährigen Firmengeschichte lag das Gehaltsniveau immer weit über dem Durchschnitt vergleichbarer Wirtschaftsbereiche.
Die HSE-Abteilung ist als Stabsstelle direkt dem obersten Geschäftsführer zugeordnet, welches von daher schon den Stellenwert der Arbeitssicherheit und Umweltschutz im Unternehmen widerspiegelt - Safety First. Um die hochentwickelte Sicherheitskultur im Unternehmen zu erhalten und ständig weiterzuentwickeln, wird die Sicherheitsarbeit von den Vorgesetzten aktiv in den Abteilungen gelebt. HSE nimmt den Vorgesetzten diese Arbeit nicht ab, sondern unterstützt hier nur, leitet diese an und entwickelt die Sicherheitskultur weiter. Bentec möchte, dass alle Mitarbeiter nach der Arbeit wieder gesund zu ihren Familien zurückkehren.
Mit den Auszubildenden werden regelmäßig Umweltaktionen umgesetzt wie Pflanzaktion "Klimawald - 1000 Bäume", anlegen einer Streuobstwiese, Blühstreifen usw.
Wie überall kann es immer mal unterschiedliche Meinungen geben und zu Reibereien kommen. Am Ende halten hier, mit wenigen Ausnahmen, immer alle fest zusammen und niemand ist nachtragend.
Alte und Junge arbeiten hier als ONETEAM zusammen, unterstützen und ergänzen sich gegenseitig und lernen voneinander. Auf altersbedingte körperliche Einschränkungen wird Rücksicht genommen und technische Hilfsmittel beschafft.
Vorgesetzte sind gelegentlich mehr Kollege als Vorgesetzte. Das ist einerseits gut, wird aber auch von manchen ausgenutzt. Auf jeden Fall nehmen die Vorgesetzten ihre Mitarbeiter immer in Schutz, halten ihnen den Rücken frei und ziehen sie bei Planungen mit ein.
130 Jahre Erfahrung bedeutet teilweise auch ältere Gemäuer mit entsprechend rustikalem Flair in Kombination mit neuen modernen Gebäuden. Ruhige Büros in denen man sich auf seine Arbeitsaufgabe konzentrieren kann und sich nicht gegenseitig stört, mit 1, 2 oder maximal 5 Arbeitsplätzen. Alle Büroarbeitsplätze haben Fenster, die geöffnet und verdunkelt werden können. Die Büros werden regelmäßig gereinigt und sind mit modernem Arbeitsequipment ausgestattet. In Pausen oder bei Arbeitsunterbrechung lädt der direkt vor der Tür gelegene Wald zum Spazieren ein. Die Werkhallen sind groß, hoch, hell (Oberlichter, Fensterfronten, LED-Strahler), belüftet und beheizt.
Wichtige und neue Informationen werden regelmäßig im, für jeden Mitarbeiter zugänglichen Intranet kommuniziert. Aktuelle Informationen gibt das Management zeitnah über die Abteilungsleiter an die Mitarbeiter weiter (Team-Meetings in den Abteilungen).
Alle Mitarbeiter, egal ob männlich, weiblich, divers, jung oder alt, egal welcher Hautfarbe, Religionszugehörigkeit, kulturellen Ursprungs werden gleichbehandelt. Entscheidend für die Einsatzmöglichkeit sind alleine die Qualifikation, Befähigung sowie physische und psychische Eignung.
Hochtechnisierte und innovative Entwicklungen im internationalen Maschinen- u. Anlagenbau für die Bereiche der Öl- u. Gasförderung (Land- und Offshore-Bohranlagen) sowie Erneuerbare Energien (Elektrolyseure, Batteriespeicher usw.). Bei Interesse eine gute Möglichkeit auch Erfahrungen im Ausland zu sammeln und eng mit Menschen unterschiedlicher Kulturen zusammenzuarbeiten. Bei Bentec haben die Mitarbeiter viele Möglichkeiten sich selbständig oder im Team einzubringen und ebenso viele Freiheiten hinsichtlich ihrer Aufgabenlösung oder Arbeitsumsetzung.
Super Betriebsklima und tolle Kollegen!
Jeder hilft jeden.
Das Erscheinungsbild ist veraltet.
Das positive Bild des Unternehmens muss stärker an die Öffentlichkeit getragen werden. Auch das Erscheinungsbild der Gebäude und Hallen ist stark verbesserungsbedürftig.
Das Unternehmen ist im Modernisierungsprozess und hat einige Entwicklungen umgesetzt.
Der Umgang mit den Kollegen findet stets auf Augenhöhe statt und man wird fair behandelt.
Das Image des Unternehmens hat in der letzten Zeit zu unrecht gelitten. Leider werden häufig nur die negative Punkte erwähnt. Ich arbeite gerne in der Firma und es bewegt sich viel in die richtige Richtung.
Die Work-Life-Balance hängt stark von der Abteilung ab, in der man beschäftigt ist. Die Zusammenarbeit diesbezüglich ist im Unternehmen gut und man findet immer Lösungen.
Was Weiterbildung angeht, besteht Bedarf zur Verbesserung. Bzgl. Karriere-Chancen stehen jedem alle Türen offen.
Die Entwicklung der Gehälter hingt dem Trend leider hinterher.
Das Unternehmen setzt stark auf den Umweltschutz.
Bessere Kollegen habe ich nie kennengelernt.
Das Unternehmen setzt bei Neueinstellungen auch auf erfahrenes Personal. Die Leistung älterer und langjähriger Mitarbeiter wird sehr geschätzt.
Besser geht immer! Es gibt jedoch viel Entgegenkommen.
Leider sind die Räumlichkeiten sehr alt und man sieht es ihnen an.
Die Kommunikation hat sich wesentlich verbessert und es werden regelmäßig Informationsveranstaltungen durchgeführt. Die Verbesserung der Kommunikation ist aber ein stetiger Prozess. Man darf nicht müde werden!
Jeder Mitarbeiter ist willkommen und wird in das Team integriert. Wer will kommt weiter!
Man hat im Unternehmen permanent neue und interessante Herausforderungen.
Vielseitige Arbeit
Gerecht Entlohnen, Mitarbeiter weiterbilden, Führende Positionen kontrollieren/überwachen, Neue Werkzeuge/Arbeitsbedingungen, kein Wettkampf aus allem machen, sondern ein Miteinander (wie auch mit KCAD)
Seit den letzten Jahren überhaupt keine Weiterentwicklung gemacht. Selten bis garkein Lob trotz guter Leistungen auch außerhalb der normalen Arbeitszeiten
Das alte Image der Bentec passt nicht mit der aktuellen Situation zusammen.
Kaum Schulungen, Lehrgänge oder sonstige Förderungen
Auswärtseinsätze können sich lohnen, jedoch je nach Land und Dauer unterschiedlich,
Geregeltes Gehalt bleibt dennoch zu niedrig
Man bastelt sich selbst Werkzeug zurecht und muss hoffen dass es dann nicht geklaut wird, selbst vom Meister.
Es wird oft aneinander vorbei geredet und man selbst nich wirklich mit einbezogen, gerade bei Auswärtseinsätzen wird zu wenig vorbereitet und durchgesprochen
Es besteht die Möglichkeit Home Office zu machen und eine 38h Woche ist auch sehr angenehm.
Hier muss es definitiv Anpassungen geben, da das Personal was selber Ausgebildet wurde weniger Gehalt bekommt als Personal was extern eingestellt wurde. Die Gehälter im Unternehmen dürfen auch generell ein bisschen angehoben werden.
Der Zusammenhalt ist super. Diesen Zusammenhalt gibt's nur selten bzw. gar nicht in anderen Firmen. Die Kollegen stehen 24/7 bereit um jemanden bei Problemen zu unterstützen.
Die direkten Vorgesetzten sind sehr Hilfsbereit und kümmern sich um einen, aber sobald die lange Kette des Unternehmens angestupst wird dauert und dauert es.
Es könnte ein bisschen mehr in die Ausstattung investiert werden.
Zwischen den Abteilungen könnte mehr geredet werden.
Es gibt viele verschiedene Systeme mit denen man sich immer und immer wieder auseinandersetzen muss.
Kollegenzusammenhalt, Work-Life-Balance, Höhe Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Gehalt generell
Ausstattung veraltet. Hier müsste investiert werden. Lange Entscheidungswege aufgrund Konzernzugehörigkeit. Manchmal sind einem "die Hände gebunden".
mehr Sozialleistungen anbieten, moderner werden was Ausstattung, Systeme etc. angeht.
Ist soweit angenehm.
Leider aufgrund der vergangenen Jahre nicht das beste. Schade eigentlich.
Angenehme Arbeitszeiten durch Gleitzeit in der Verwaltung. Eine 38 Stunden Woche gibt es nicht überall. Homeoffice ist (je nach Tätigkeit natürlich) möglich.
Hier wurde aufgrund von Corona leider viel gespart. Es muss wieder mehr für die Personalentwicklung getan werden!
Arbeitgeber zahlt gut! Kommt natürlich auch ein wenig auf den verschiedenen Bereich an. Gutes Urlaubs und Weihnachtsgeld gibt es auch.
Was das soziale angeht ist es verbesserungswürdig! Das weiß das Unternehmen aber auch und ist dran, etwas zu verbessern.
Die Kollegen sind alle (Ausnahmen gibt es immer und überall!) super! Die Zusammenarbeit mit Kollegen, Geschäftsführung, Betriebsrat, Auszubildenden etc. ist auf Augenhöhe und sehr kollegial.
Ältere Kollegen werden aufgrund ihrer Erfahrung sogar sehr geschätzt und zum Teil auch während der Rente weiterbeschäftigt!
Man kann hier natürlich nicht alle über einen Kamm scheren. Der Umgang ist generell aber auf Augenhöhe (meine persönliche Wahrnehmung und Erfahrung).
Typisches Konzernproblem: hohe Bürokratie und lange Genehmigungsverfahren. Leider etwas veraltete Ausstattung, hier wurde die letzten Jahre nicht investiert.
Könnte hier und da zwischen den Abteilungen etwas besser. Es werden aber regelmäßig Info-Mails und Intranet Beiträge verfasst.
ist vorhanden!
Nicht wirklich vorhanden.
Interne Schulungen zu den eigenen Maschinen sind gut bis sehr gut. Doch wenn man sich selbst weiterbilden will, darf man nicht mit Unterstützung rechnen.
Das Gehalt das man hat, wird man auch noch in Jahren haben, egal ob sich der Aufgabenbereich verändert.
Mit Abstand das beste bei der Bentec sind die Kollegen.
Wenn es um den job geht wird man kaum was besseres finden. Alles was aber Geld kostet, stößt auf taube Ohren.
Zwischen den Abteilungen teilweise sehr schlecht.
Tolle Kollegen und ein starkes Wir-Gefühl.
Man glaubt hier noch an das Image der goldenen Ölindustrie. Dabei haben sich die Zeiten längst geändert. Ich möchte nicht alle 3 Jahre zittern ob genug Bohranlagen bestellt worden sind.
Man sollte sich weniger abhängig vom Ölpreis machen. Hier gibt es viele helle Köpfe (noch) und einen tollen Standort. Daraus lässt sich ein moderner Maschinenbauer machen der auch im non-oil business erfolgreich sein kann. Hier muss die Geschäftsführung endlich in Bewegung kommen.
Große Unsicherheit wie es mittelfristig weiter gehen soll. Viele haben Angst vor der nächsten Kündigungswelle.
War schon viel besser. Gefühlt vom Vorzeigearbeitgeber zum Sorgenkind.
Man muss in der Lage sein auch mal ein paar Woche ohne Familie im Ausland zu arbeiten. Ansonsten ok.
So eine richtige Karriereplanung vermisse ich. Und externe Weiterbildungen sind eher die Ausnahme. (vielleicht zu teuer) Eine langfristige Planung der Karriere ist sehr schwierig.
Mit Überstunden und weltweiten Dienstreisen ganz ok.
Kann ich jetzt nicht so feststellen. Dafür hängt man gedanklich noch zu sehr in den 90ern.
War schon besser.
Alter ist wirklich kein Thema. Man erkennt die Lebensleistung größtenteils an.
Etwas gewöhnungsbedürftig und stellenweise zu arrogant.
Etwas in die Jahre gekommen aber man ist bemüht.
Informationen für die eigene Arbeit gibt es. Was das Unternehmen insgesamt betrifft, gibt es hauptsächlich die Gerüchteküche.
Klassischer Männerverein.
Die Kollegen in der Werkstatt halten größtenteils super zusammen
Im Elektro Bereich allesamt sehr gut. In anderen Abteilungen lässt es manchmal zu wünschen übrig
Kommunikation ist hier oft das Problem. Ältere Vorgesetzte sind teilweise sehr eingefahren
Betriebsrat und Gewerkschaft sorgen für einen Fairen Umgang mit den Mitarbeitern
Viele wünsche der Arbeitnehmer werden nicht angenommen z.B. Jobrad oder Qualitrain.
Es gibt einen Ausschuss der Vv bearbeitet.
Atmosphäre unter den Kollegen ist gut. Vorgesetzte (Meister) lassen zu wünschen übrig.
50 / 50
Könnte manchmal besser sein. Aber eigentlich ganz gut.
es besteht immer die Möglichkeit sich weiter zu Bilden und wird auch gefördert.
Könnte immer besser :-)
Es wird versucht auf die Umwelt zu achten.
guter Zusammenhalt. Es gibt immer ausnahmen.
Werden geschätzt.
Wie schon oben beschrieben. Die meisten Meister haben nie in anderen Unternehmen gearbeitet. sind Betriebsblind.
Sicherheit wird groß geschrieben.
wir nicht besonders gut gelebt.
ich denke das Passt.
Der Aufgaben Bereich kann teilweise sehr Interessant sein.
So verdient kununu Geld.