74 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auf Eigeninitiative hin sind sehr viele Möglichkeiten und Zugeständnisse möglich.
Zu viel Theorie. In der Praxis sehen viele Dinge anders aus.
Es muss mehr gegen Unruhestifter getan werden, ansonsten tanzen einem bald alle auf der Nase herum.
Überwiegend gut. Es gibt allerdings auch Kollegen die anders drauf sind und sofort beim Vorgesetzten melden wenn was nicht läuft wie gewünscht. Anstatt erst direkt beim Kollegen mal nachzufragen.
Ganz okay würde ich sagen.
Immer ein offenes Ohr. Und auch immer eine Lösung parat wenn mal was nicht passt.
Bezahlung
Zuviel Controlling. Der Verkauf ist in den Hintergrund getreten. Es zählen die Listen und der Vertrieb bleibt auf der Strecke. Kommunikation ist auch schlecht. Kunden sollte man persönlich nach ihrer Meinung befragen. Der Kunde steht nicht mehr im Mittelpunkt
Das Unternehmen sollte ein wenig zu den Wurzeln zurückkehren
GL kümmert sich zum Teil nicht richtig um die Angestellten.
Die neue Geschäftsleitung sollte mal an die Front, damit Sie weiß, worum es geht und wer der Kunde ist
Image hat in den letzten 3 Jahren stark verloren
???
Das Gehalt ist gut.
Mit den Kollegen gibt es kein Problem
Manchmal zu Lautstark
Viel zu wenig Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Kunden
Firma hat viel Potenzial
Top zusammenhalt untereinander.
Ein wenig mehr Stundenlohn
Kann ich leider nichts sagen
Personalführung
Mehr Informationen an die Mitarbeiter
Arbeiten wie im Mittelalter
Um Mitarbeiter zu binden wäre es super etwas für Sie zu tun. Kostenloses Mineralwasser oder frisches Obst wäre ein Anfang.
Auch die Mitarbeiter nach ihren Vorgesetzten zu fragen wäre super. Der direkte Vorgesetzte ist zu „seinen“ Leuten evtl. Anders als er sich sonst gibt.
Es gibt immer mehr Vorgaben und Listen die abzuarbeiten sind. Immer mehr kontrollieren.
Da kommt man oft schlecht zu den eigentlichen Aufgaben.
Weiter als Niederlassungsleitung wird man wohl nicht kommen, wenn überhaupt.
Ich denke man verdient nicht schlecht.
Der Verbrauch des Papiers sollte mit der neuen EDV besser werden.
Ich denke es ist noch mehr als vorher.
Zusammenhalt nur mit wenigen.
Es wird zu gern etwas zum eigenen Vorteil dem Vorgesetztem erzählt.
Die Geschäftsleitung verhält sich immer freundlich.
Von anderen Vorgesetzten kann man das nicht behaupten. Es wird gerne laut, unterbrochen oder mitten im Gespräch weggegangen.
Es wird sehr viel hinterm Rücken und über andere gesprochen, doch mit Ihnen oft als letztes. Da sind Meinungen etc. schon oft gefestigt.
Ich denke die GL möchte wirklich Gleichberechtigung. Jedoch gibt es keinen weiblichen Niederlassungsleiter oder Außendienst. Oft wird man als Frau eher belächelt/bevormundet.
Mit den Kollegen und anderen Azubis sehr gut verstanden, Kunden sind teilweise extrem schwierig.
In der Hauptfiliale etwas mehr Möglichkeiten als in den restlichen etwas kleineren Niederlassungen.
Überstunden fallen durchaus an, wenn man gerade einen Kunden hat und bereits über seiner Zeit ist. Der Ausgleich gestaltet sich oft schwierig, da man eigentlich immer unterbesetzt ist. Samstagsarbeit kommt auch in der Ausbildung aber diese kann man im Normalfall unter der Woche ausgleichen.
Fair, pünktlich und Weihnachtsgeld gibt (gab) es auch.
Nach der Ausbildung: Unterirdisch! Daher umgehend wo anders hin.
Fair und immer Ansprechbar/Hilfsbereit
Mal mehr mal weniger, wie überall.
Einblicke in alle Bereiche/Abteilungen bekommen und viel über die Produkte und Vertrieb gelernt.
Am Anfang jede Abteilung "kennengelernt" danach "nur" noch Theke ohne Abwechslung.
Lehrjahre sind keine Herrenjahre und wenn man Spaß versteht, kommt man mit den meisten gut zurecht.
Generell ist die Arbeitsatmosphäre eher locker und nicht konservativ geprägt. Es gibt Duz-Kultur.
Vorgesetztenverhalten: Zwischen Lästern, Belächelt werden, zusammen Spaß haben und angemotzt werden ist alles dabei. Einige unzufriedene Kollegen, die neidisch auf andere schielen, die es vielleicht einen Ticken besser haben.
Sinnstiftende Zusammenarbeit der Führungsetage, mehr Anerkennung für Mitarbeiter, Vorgesetzte sollten dringend an ihren Soft Skills arbeiten, generell attraktiver werden, um gute Leute anzulocken und dauerhaft zu binden.
Mit vielen Kollegen konnte man gut zusammenarbeiten, ansonsten Cliquenbildung und Lästerei hinten rum. Traurigerweise auch von den Vorgesetzten.
Der Onlineshop ist recht klein und aufgrund der Hierarchie sind keine größeren Karrieresprünge möglich, was aber auch normal ist für ein Unternehmen dieser Größe. Ein Weiterbildungsangebot ist mir nicht bekannt.
Nicht besonders schlecht, nicht besonders gut.
Nicht wenige sind unzufrieden und geben ihren Unmut weiter an Kollegen, die es angeblich besser hätten. Läuft etwas außer der Reihe (z.B. Projektarbeit) wird man als Wichtigtuer abgestempelt.
Da gibt es m.E. nicht zu bemängeln.
Seltsame und anzügliche Gesprächsthemen, Gespräche drifteten ungewollt ins Lästern über andere Kollegen ab. Vorgesetzter zeigt selbst kein Engagement, verlangt es aber natürlich. Ansonsten soll man bitte die Klappe halten. Führungsqualitäten habe ich komplett vermisst.
Mobiliar und Hardware ist neu, aber wehe man will einen Laptop. Oder eine sonstige Anschaffung, die für den Mitarbeiter sinnvoll wäre, aber andere Kollegen nur neidisch macht. Dann halt lieber gar nichts anschaffen.
Zu viele Emails. Keine Lust auf persönliche Absprachen. Entscheidungen, die einen betreffen, bekommt man erst zum Schluss mit.
Als Frau fühlte ich mich und meine Arbeitsleistung nicht ernstgenommen. Über dreckige Witze kann man nur anfangs vielleicht lachen, aber Tag ein Tag aus machte das keinen Spaß. Ernüchternd war auch die Tatsache, dass sich der Vorgesetzte mehr für zukünftige Schwangerschaften interessierte als für die eigentliche Arbeit.
Der Aufgabenbereich war super. Aber irgendwann reichte das nicht mehr.
das dynamische Wachstum
mehr Unterstützung oder Maßnahmen zur Gesundheitsförderung
offener Umgang
Branchenführer in der Region
fordern und fördern
wird von der Firma gefördert und unterstützt
leistungsorientierte Entlohnung
sehr guter Teamgedanke
alles neu
offen und direkt
branchenüblich geringer Frauenanteil
ständige Weiterentwicklung
Schlechtes Arbeitsklima, Arbeitnehmer als Arbeitskraft und nichts als Mensch betrachtet
Teils gestresst wegen gesteckter Jahresziele, teils locker
Kompetenter Baustoffhandel
Kaum Teileit möglich, Überstunden erwünscht, regelmäßiger Überstundenverfall, Teilzeit mir nicht bekannt
Nur bedingt möglich - Aufstiegschancen nur selten da kleine Firma.
Je nach Arbeitsvertrag fragwürdige Regelungen - Gehalt akzeptabel
Normal, nichts außergewöhnliches
Normal
Werden aufgrund der Kompetenz geschätzt
Finden nur schwer Anschluss zum AN, haben hohe Ziele die Sie unbedingt umsetzen wollen
Sehr modern und ordentlich
Unternehmen mit 100 AN mit guter Kommunikation
Normal
Eintönige Aufgabe für überqualifizierte AN
So verdient kununu Geld.