4 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht viel
Siehe in den Bewertungen
Tarifbindung und eine ordentliche Leistungszulage
Schlecht weil nur noch die Produktivität zählt
Na ja, wenn die Chefetage wüsste wie die Arbeiter über den Betrieb denken, würden sie sich wundern. Angeblich immer unter den besten Arbeitgebern in Deutschland zu finden, wer dafür abstimmt, keine Ahnung
Schlecht weil ohne Überstunden und deren Auszahlung verdient man für die aktuelle Situation in Deutschland zu wenig
Gibt's nicht, außer man ist einer der Lieblinge vom Teamleiter
Die unteren Lohngruppen verdienen im Vergleich zu anderen Medizin Betrieben in Tuttlingen viel zu wenig, Leistungszulage gibt es nicht, Lohnerhöhung pro Jahr höchstens 2-3%
Okay
Jeder ist sich selbst der nächste
Schlecht, man muss funktionieren und darf ja nicht krank werden
Teamleiter sehr schlecht geschult, Lieblinge werden bevorzugt
Schlechte Luft, Werkzeug verschwindet
Die aktuelle Situation wird nicht fair und ehrlich kommuniziert
Als normaler Facharbeiter oder angelernte Arbeitskraft hat man keine Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterbildung gibt es auch nicht
Ziemlich eintönig
Nur noch schnell schnell schnell, kein gutes Klima mehr
Siehe oben
Keine Aufstiegschancen für einfache Arbeiter, keine Möglichkeit auf eine kräftige Lohnerhöhung, nicht tarifgebundenen
Jeder ist sich selbst der nächste
Die einen dürfen alles, die anderen nichts
Die rücken nicht mit der Wahrheit raus über die Zukunft der Firma am Standort
Einführung von Taktarbeit, war vorher Abwechslungsreichere Arbeit
Die kurzen Wege. Gespräche immer möglich.
Dieses sich für etwas besseres halten der Führungskräfte. Man sollte sich auf Augenhöhe mit dem Personal begeben und sich auf Betriebsfeiern nicht immer abgrenzen. Der Junior macht es richtig.
Die Mitarbeiter nach Qualifikation auszuwählen wäre schon hilfreich. Das Unternehmen ist zu Kopflastig.
Leider wird in diesem Unternehmen von einer Mitarbeiterin gemobbt. Die " Familie" bleibt bei Feiern immer unter sich.
Familie ist bekannt.
Samstags im Wechsel frei. Kurzarbeit machen alle.
Keine Karriere möglich. Es gibt 7! Führungskräfte alle aus der Familie.
Schlecht bezahlt, erst am 15. des Folgemonats und manchmal zu spät.
Sehr gut.
Es gibt 2 Arten von Kollegen: 1 die Freunde der Familie, die oft fachlich nicht gut sind. 2. Die Fachkräfte, die aber nicht wirklich dazu gehören
Vorbildlich
Mir gegenüber immer einwandfrei.
Gehalt kommt erst am 15. des nächsten Monats und leider nicht immer pünktlich.
Das Personal wird nicht mitgenommen. Entscheidungen plötzlich und unvorbereitet getroffen.
Die Angestellten Freunde werden natürlich vorgezogen und auch integriert.
Sehr interessant.
Nichts.
Mitarbeiter kriegen keine Parkplätze. Werden nicht respektiert. Man wird angeschimpft wenn man zu häufig auf Toilette geht. Es gibt keinen Zusammenhalt. Man sollte so einiges ändern.
Aufhören seine Mitarbeiter wie Maschinen zu behandeln.
Man wird angeschrien, gestresst und nur auf Leistung getrimmt. Kollegen dürfen sich nicht miteinander unterhalten.
Man kauft Google Bewertungen, weil so viele Mandanten unzufrieden sind.
Keine Gleitzeit, kein Verständnis für wichtige Termine.
Keine Aufstiegschancen. Weiterbildung wird nicht bezahlt.
Das Gehalt ist schlecht. Hungerlohn. Sozialleistungen null.
Es werden keine Briefe versendet um Porto zu sparen.
Hinterlistig. Ständig wird gelästert. Andere versuchen einen anzuschwärzen.
Darauf wird kein Wert gelegt.
Von oben herab.
Abstellkammer Feeling.
Dreckig.
Auf die Meinung der Angestellten wird kein Wert gelegt.
Eintönig.
Man soll die ganze Zeit nur schreiben und nichts anderes machen.