9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Entscheidungen gehen von der Muttergesellschaft aus und passen nicht immer ideal für die Situation vor Ort
Luft nach oben ist hier auf jeden Fall
Guter Teamspirit
Manche Dinge könnten schneller miteinander geteilt werden
Viele Fahrradverrückte im positiven Zusammenhang, die mit Begeisterung an der Projekten arbeiten, leider mit Verbesserungspotional im Leadership.
Sehr gute Ansätze. Es macht Spaß und vieles wird von der Firma unterstützt.
Kommt sehr stark auf die Abteilungen an.
Größtes Verbesserungspotential.
Leider gibt es eine suboptimale Fehlerkultur und keine offene Kommunikation.
Als Fahrradbegeisterter Mensch definitiv ein guter Platz zum Arbeiten.
Es wird mit Begeisterung an tollen Produkten gearbeitet.
Sehr konservative Einstellung zu Arbeitsplatzregelungen. Generell wenig Klarheit was Aufgabenverteilung der Abteilungen anbelangt.
Kommunikationskultur, Erwartungsmanagement und Anpassung an den modernen Arbeitsmarkt könnten ausgebaut werden.
Je nach Abteilung mit der man zusammen arbeitet mal angenehmer, mal problematisch. Viele nette Kollegen, aber auch viel Grabenkämpfe, persönliche Befindlichkeiten und Frust.
Immer das was man selbst daraus macht. Die Arbeit legt keine Steine in den Weg.
Bisher nur auf Nachfrage.
Gehalt ist in Ordnung und fair. Zusätzliche Leistungen werden angeboten.
Natürlich besteht als Fahrradmarke ein Bewusstsein der Mitarbeiter. Die Marke an sich beginnt aktuell erst sich diesbezüglich zu verbessern.
Von der gemeinsamen Radtour bis zum gemeinsamen Bier - hier hat man zusammen Spaß und unterstützt sich.
Das Alter spielt hier keine Rolle.
Mit einer ordentlichen Portion Eigenheit. Sehr interessant und meist angenehm. Insgesamt aber oft nicht offen oder zielführend.
Man bekommt so gut wie alles was man braucht.
Es gibt dringenden Optimierungsbedarf, v.a. in Bezug auf ehrliches Feedback.
Kommunikations- und Fehlerkultur befinden sich noch in der Entwicklung.
Ein geringer Frauenanteil und teilweise selbstverständlich noch festgefahrene Gesellschaftsbilder. Die Kolleg*Innen sind allerdings aufgeschlossen und offen für Kommunikation.
Kleines Team und flache Hierarchien führen zu einem vielseitigen Aufgabengebiet.
- die Branche
- den Standort
- arroganter Umgang mit Mitarbeiter
- Mitarbeiter müssen funktionieren und mehr nicht
- es wird der protegiert der sich am besten mit dem Prokuristen versteht
- mehr in den Bereich HR investieren
- klare Kompetenzen schaffen
- Anreize und Mehrwerte für Mitarbeiter schaffen
- dem Prokuristen anbieten in Frührente zu gehen
dass man als sehr Fahrrad affiner Angestellter sein Hobby zum Beruf machen kann.
weil es absolut keine Firmenkultur gibt und lediglich von einem Jahr zum nächsten gedacht wird. Ich sehe keine langfristige Planung oder Interesse der Firmenleitung das Unternehmen für die Anforderung der nächsten Jahre vorzubereiten. Es ist eine Erfahrung wert dort zu arbeiten, aber kein echter Benefit.
Nochmal neu nachdenken was man eigentlich möchte. Langfristige Planung machen und kommunizieren. Strukturen mit Nachhaltigkeit schaffen. Das Unternehmen der Wahrnehmung der Marke anpassen.
Wer was kann kommt weiter
Einige wenige machen die Unterschied
Besser geht's nicht