23 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Produkte....
HR
Das Unternehmen sollte dringend die Funktionalität und Leistungsfähigkeit der HR in der MA überprüfen, da hier einiges im Argen liegt. Ich persönlich würde das schon als Unternehmensschädigung sehen, da mir viele negative Vorfälle aus dieser Richtung berichtet wurde.
In dem Team wo ich tätig war gut, aber manchmal war es durch sehr hohes Arbeitsaufkommen stressig.
Ist im Laufe der Zeit nicht mehr das Beste.
Eines von dem was versprochen wurde und nicht gehalten wurde. Überstunden inklusive u.s.w.
Das war zu diesem Zeitpunkt ein sehr gutes Team, wo jeder wusste was er zu tun hat.
Zur vollen Zufriedenheit.
Direkte Vorgesetzte hatten nicht immer das Durchsetzungsvermögen, was erforderlich gewesen wäre. Leider zum Nachteil der Mitarbeiter.
Schade.....
Etwas eng, weil zu schnell gewachsen. Viele arbeiten im Baucontainer.
Es wurde leider viel versprochen, aber nicht nicht gehalten. Die HR scheint sich mit Gesetzen nicht auszukennen (oder will es nicht). Es wird regelmäßig versucht, den Mitarbeiter über den Tisch zu ziehen. Die HR stellt meines Erachtens den größten Kritikpunkt dar, was Unzufriedenheit einiger Kollegen angeht.
War für mich OK.
Zur vollen Zufriedenheit.
Sehr interessante Aufgaben und Produkte die in ihrer Komplexität seines Gleichen suchen.
Als Teil von ASML ist die Firma weiter im Hightech-Olymp aufgestiegen.
Weiterbildung ja, echte Karrierechancen gibt es nur bedingt
In meinem Bereich super, offener vertrauensvoller Umgang mit den Mitarbeitern
Zu wenige Parkplätze, viele Büros (noch) in Containern, neue Gebäude sind aber fast fertig.
Es gibt viele Informationen, die aber oft nicht in die entscheidende Tiefe gehen.
Wenn Corona nicht wäre, wäre es ein besseres Arbeiten.
Erst nach starken Kämpfen werden Weiterbildungen genehmigt.
Der Zusammenhalt scheint gut. Jedoch wenn es hart auf hart kommt, ist sich jeder selbst der Nächste.
Auf den ersten Blick soweit ganz gut. Jedoch mit der Zeit sehr konservativ. Einarbeitung ist absolut nicht vorhanden. Entweder man lernt zu schwimmen oder man geht unter.
Produktive Kommunikation ist so gut wie gar nicht vorhanden.
Alt eingesessenen Kollegen werden bevorzugt.
Das Themenfeld ist absolut interessant und einzigartig. Jedoch an der guten Umsetzung hapert es.
Nichts.
Siehe oben. Als letztes bleibt mir zu sagen. Sollte jemand mit dem Gedanken spielen bei Berliner Glas arbeiten zu wollen weil er woanders nichts kriegt. Bereitet euch auf diese Firma Mental vor sonst werdet ihr dort sehr schnell untergehen. Berufsanfänger sollten diesen Arbeitgeber nicht als ihren Ersten Arbeitgeber wählen und lieber woanders anfangen und erste Arbeitserfahrungen zu sammeln.
Man sollte unbedingt ganz oben in der Hierarchie anfangen die Leute rauszuschmeißen. Danach einen Großteil aller die darunter liegen. Bei den Prozessingenieuren müsste man schauen welche man unbedingt braucht und welcher wirklich etwas leistet. Da gibt es auch Handlungsbedarf. Bei der Personalabteilung müsste man auch mal schauen. Da hört man viel schlechtes. Danach einen Großteil der Belegschaft entfernen und zwar zuerst diejenigen die Respektlos sind, dann die Dauer-Kranken und als letztes die Low-Producer. Viele hoffen das dieses durch die Übernahme seitens ASML geschieht.
Auf den Punkt gebracht: Verkrustete Strukturen aufbrechen; einige alte Zöpfe abschneiden; sich externe Hilfe für Themen wie Führung und Mitarbeiterentwicklung einholen. Unbedingt !
ist sehr schlecht. Es ist ein stetiges Kommen von Neuen Mitarbeitern und stetiges Gehen von befristet eingestellten Mitarbeitern deren Nase nicht in das Unternehmen passt. Es wird in dieser Firma viel Gemobbt und Neue Mitarbeiter oder ältere Ungeliebte Kollegen werden gerne mal als Dumm oder nicht Teamfähig Denunziert und das aus niedersten Beweggründen.
Ich habe gestern mit einem Abteilungsleiter einer anderen Firma geredet das viele aktive oder ehemalige Mitarbeiter die jetzt bei ihm sind schlecht über Berliner Glas reden. Er hat mich gefragt ob das schlechte Image dort wirklich stimmt. Ich habe ihm das bestätigt. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
steht eher nicht so an Erster Stelle weil ist ein 3-Schicht Betrieb (außer man ist Prozess-Ingenieur, Gruppen-Leiter, Team-Leiter oder etwas höheres) und durch die Übernahme seitens ASML und der hohen Nachfrage nach noch mehr Stückzahlen war da mal ein 24/7 Modell geplant gewesen was zum Glück noch von den Mitarbeitern abgelehnt und abgewendet wurde. Dieses Modell kann nach der Übernahme von ASML dieses Jahr wieder angeordnet bzw. vorgeschlagen werden und dann wird man sehen ob sich das durchsetzt. Durch das Hire und Fire Modell dieser Firma durchaus möglich.
Sehr schwer und hängt davon ab wie beliebt man ist.
Es wird nach Groß-Außenhandels-Tarif Vertrag bezahlt obwohl eher ein Metall-Tarifvertrag mit höheren Gehältern bzw. Std. Löhnen gelten müsste. Es gibt viele Zulagen die den schwachen Tarif-Vertrag der gezahlt wird nicht ganz ausgleichen. Den Tarif-Vertag zu ändern versucht der unfähige Betriebsrat, der in der Vergangenheit und in den letzten Jahre nichts gerissen hat. Das Schlimme ist, für Berlin ist das Gehalt was gezahlt wird sogar noch im mittleren Bereich obwohl man für das, was man in dieser Firma ertragen und leisten muss viel zu wenig ist.
Es gibt zwar mal ein Umwelt-Wettbewerb wo die Mitarbeiter Vorschläge machen sollen um weniger Müll zu produzieren. Letztendlich ist diese Firma alles andere als Umweltfreundlich. Jeder Laie sieht was an einem Tag an Unmengen von Plastik-Müll entstehen wenn man mal durch die Abteilungen geht und in die Müllbehältnisse schaut. Oder einfach mal die Logistiker bei ihren Mülltransporten beobachten. Da kann einem nur schlecht werden. Profit steht für diese Firma an erster Stelle. Danach kommt irgendwo viel weiter unten vielleicht mal der Umweltschutz bzw. der Gedanke und das Bewusstsein dafür.
Das Aller-Letzte. Als neuer Mitarbeiter merkt man schon nach sehr kurzer Zeit was für komische Verhaltensgestörte Menschen dort arbeiten wo man sich denkt was haben diese in dieser Branche überhaupt verloren. Wer da überleben will sollte sich sehr gut Einschmeicheln können. Das gilt nicht nur bei den Kollegen sondern auch den Vorgesetzten.
Umgang untereinander ist generell das größte Problem dieser Firma. Die Älteren Kollegen sind sogar diejenigen die den neuen Kollegen das Leben schwer machen und keinen Respekt kennen. Jeder der dort irgendwie denkt er hätte eine Machtposition inne und sei es nur Wissen an neue Kollegen weiterzugeben nutzt das für sich aus und lässt das raushängen und den ungeliebten Arbeitskollegen spüren.
Ist abhängig von den Vorgesetzten den man bekommt. Ist reine Glückssache. Die Vorgesetzten die ich kennenlernen durfte waren wenn ich es vorsichtig formuliere Vorgesetzte mit denen man sich nicht wünscht zusammenzuarbeiten. Wertschätzung, Dankbarkeit, ehrliche Worte oder einfach nur das Gefühl zu vermitteln gebraucht zu werden gab es mir gegenüber von keinem Vorgesetzten in dieser Firma.
Sehr schwer, weil durch die immer höhere Nachfrage an Stückzahlen, immer neu eingestellten Arbeitskollegen die wieder Integriert und angelernt werden müssen und ständigen Umbauten von den einzelnen Abteilungen, man sich nur sehr schwer auf seine eigentliche Arbeit konzentrieren kann.
beschränkt sich auf das Nötigste wobei auch kein einheitlicher Ablauf in jeder Abteilung stattfindet. Jeder Gruppenleiter handhabt die Kommunikation anders. In manchen Abteilungen gibt es eine Schichtübergabe wo bereits schriftlich in einer Tabelle Punkte abgehandelt und unterschrieben werden, in anderen Abteilungen rein mündlich und in wieder anderen gar nicht. Kommt wohl auf den Gruppen-Leiter an.
gibt es nicht. Als neuer Mitarbeiter bzw. Produktions-Mitarbeiter bist du ganz unten in der Hierarchie der Nahrungskette.
gibt es mit Sicherheit, kommt aber drauf an wo man arbeitet und als was. Allerdings beschränken sich viele Aufgaben auf die Clamps, Pre-Aligner und Robot-Gripper die von ASML gebraucht werden weil diese die Kohle bzw. den Gewinn machen. Abteilungen mit anderen interessanten Aufgaben/Produkten werden immer mehr zurückgefahren bzw. geschlossen z.B. Medical Appliance Bau von Kameras.
Die Freiheiten die man im Bezug auf seine Arbeitszeit hat.
Anschulung!
Modernere Arbeitsplätze
die Atmosphäre wird durch das Team getragen. Ich habe noch nie in einem so tollen Team gearbeitet.
relativ unbekannt
Grade jetzt zu Corona Zeiten ist es echt super.
Auch sonst, ist die Work Life Blance echt gut.
Gehalt finde ich gemessen an den Gehältern des IG Metall Tarifes echt n witz!!
Aber das ist wohl durch den Tarifvertrag (Handel) geschuldet.
Hoffentlich kommt mit der IG-Metall mal ein Wechsel
Teilweise echt super, teilweise nicht so toll
Man hört doch gerne auf ältere MA und beschäftigt sich leider zu wenig mit den "Neuen"
könnte etwas moderner sein, grade im Bereich der Büros.
Grade innerhalb der Abteilung bleiben Informationen zu oft bei den wissenden Personen.
Aufgabengebiete sind sehr interessant.
Finanzieller Aspekt ist in Ordnung, könnte aber auf Grund vom Eintreten in die IG Metall besser sein!
Keine Transparenz, keine Wertschätzung, kein Kümmern.
Mehr um die Mitarbeiter kümmern. Transparenz zeigen. Wertschätzung!
Im Bereich der MA ist die Atmosphäre auf Grund von einiger Führung mehr schlecht als recht. Druck, keine Wertschätzung, Umgangsformen und Umgangston lässt zu Wünschen übrig...
Kollegen sind die einzigen die mich dort aushalten lassen.
Sie sagen sie wollen transparent sein.
Gehalt und Kollegen
die Kommunikation
Bessere Kommunikation
Wenig Führungsqualitäten
Zu wenig Geräte so dass man teilweise nicht effizient arbeiten kann
Die Kommunikation von Vorgesetzten zum Produktionsmitarbeiter ist leider nicht so gut
Wie bereits angesprochen war ich für das Unternhemen 1 1/2 Jahre tätig und habe letztendlich nur gekündigt, weil ich ein sehr gutes Angebot als On Site Manager bei einer anderen Firma bekommen habe und diese Chance auch nutzen wollte. Im Endeffekt habe ich festgestellt, dass ich aber eher für was handwerkliches an meinem Arbeitsplatz begabt bin, statt stumpf im Büro vor einem PC zu arbeiten. Ich habe daher beschlossen mich wieder bei Berliner Glas zu bewerben, jedoch mehrfach ( egal auf welche offene Stelle ) abgelehnt wurde mit der Begründung das ich nicht ins nähere Auswahlverfahren gekommen bin. Da stellt sich mir die Frage, wieso ? Ich habe Erfahrung im Arbeiten unter Reinraumbedingungen und bin auch nicht negativ aufgefallen. Im Gegenteil man teilte
Mir mit, dass wenn ich wieder zurück möchte die Möglichkeit dazu habe. Aber bisher hab ich nur absagen bekommen, was für mich unbegreiflich ist. Ich würde sehr gern wieder ein Teil des Unternehmens werden und mein handwerkliches Geschick für die Firma einbringen.
Absolut Garnichts
Das gute Mitarbeiter schlecht geredet werden und diese dann eiskalt rausfliege und das von Kollegen die nur wegen der Herkunft schlecht machen
Einige Frühlingspersonen könnten auch Mal Ausländischer Herkunft sein. Diskriminierung und Moping ist schon traurig aber wenn alle die Augen zu machen dann kann man auch nichts verbessern
Es wird noch geredet und man wird wie ein Ausserirdischer behandelt.Fehler dürfen nicht passieren da wird schnell hinter einem schlecht geredet und man wird abgestempelt da man die Meinung der Inkompetenten Kollegen einholt die dann über einen schlecht her reden
Für mich hat die Firma einen klares Ausländer Problem auch wenn sie einige Ausländer eingestellt haben werden diese meistens gleich respektlos und unfreundlich behandelt und wenn dann einer gehen muss sind dann meistens diese
Was ist das kennen die nicht
Man wird erstmal schön flach gehalten damit der Stundenlohn ja nicht steigt Karriere Weiterbildungen die wirklich helfen eventuell in fünf Jahren
Wenn man betrachtet das draussen noch schlechtere Jobs gibt gibt es hier zwei Sterne jedoch wenn man so tut als ob man eine Super Firma wäre dann wären zwei bist drei Euro mehr locker drin
Kann ich nicht viel sagen dazu
Schadenfroh bishin die Kollegen raus zu eckeln ist Standart in der Abteilung
Die älteren Kollegen haben selber kein Respekt und Anstand daher gibt es kein Umgang man ignoriert sich einfach
Wenn man mit der Meinung anderer Schritte befolgt dann sollte man sich hinterfragen was diese Leute selbst alles machen in der Firma Beispiel: Diebstahl Verstöße gegen die Hausregeln ect.
Einarbeitung zwei Tage weder nach Arbeitsvorgang noch nach Zeichnungen einfach nur vorgemacht und dann nachmachen. Die restliche Zeit bei mir jetzt eine Ewigkeit sieht wie folgt aus ich erledige die Arbeit der langjährige Beschäftigte bastelt sein Privat Messer neben bei während der Arbeitszeit
Kommunikation gleich null man sollte aufpassen überhaupt was zu sagen
Exeztiert nicht langjährige Mitarbeiter Mopen die neuen und die Teamleitung bekommt das nicht Mal mit
Viel zu Monoton keine Abwechslung und auch keine Möglichkeit sich weiter zu entwickeln
Kantine
Moderne Büroausstattung
Interessante Produkte
Dynamisches Umfeld
kein Vertrauen in die Mitarbeiter
Homeoffice
Hoher Arbeitsdruck, massives Wachstum und hohe Fluktuation führen zu keiner angenehmen Atmosphäre. Eher negativer Druckaufbau.
Schlechte Stimmung
Innovative Produkte treffen auf angestaubten Führungsstil
Hoher Arbeitsdruck, Erwartungshaltung an freiwilligen Überstunden. Negativer Druck, um länger zu arbeiten. Keine Erholungsphasen, um mal links und rechts zu schauen.
Karriere nur in der Fertigung möglich. Da wird dauernd ein Platz frei, weil Führungskräfte selten länger als 2-3 Jahre bleiben. Weiterbildung ist möglich aber teilweise keine Zeit für.
Je nach Abteilung viel zusammenhalt.
Man kann Glück oder Pech haben. Nach oben hin wird es aber nicht besser. Eher unrealistische Ziele.
Enge Büros, zu viele Personen teilweise. Fast immer ohne Klimaanlage. Containerdörfer.
Moderne PC‘s
Viel Politik, chaotischer Informationsfluss. Regelmäßige Infoveranstaltungen der Geschäftsführung.
Gehalt ist ok, Gehalt zu Arbeitsplatzsicherheit und Belastung in einem schlechten Verhältnis.
Spannende Aufgaben, wobei es immer zu viele Aufgaben sind.
So verdient kununu Geld.