24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
langsam Hoffnungslos
Wenn jeder in seinem Büro sitzt und sich nicht bewegt, ja dann möge die Arbeitsatmosphäre vielleicht gut sein.
Auszeichnung, welche eigentlich von Mitarbeitern bewertet werden müsste. Kein Mitarbeiter hat von diesem Vorhaben/dieser Bewerbung gewusst.
Ja Überstunden baut man tatsächlich auf, was mit diesen passiert, wird hier nicht weiter erläutert. Denn diese Verfallen am Ende des Monats, egal wie viele aufgebaut wurden. Maximal 2 Überstunden werden in den nächsten Monat mitgenommen.
Gehaltsaufstiegschancen? - Kann man gut verhandeln möglichweise. Allerdings wird sofort der Umsatz, welchen man erbringen muss, immens mit angehoben. Und es wird einem häufig vorgehalten, dass man diese Leistung auch erbringen MUSS.
Branchenüblich? Wenn dies bedeutet Mindestlohn, dann vielleicht.
Ich denke jeder hat eine gewisse Vorstellung, von dem was man in diesem Beruf leisten muss und wie viel Verantwortung man trägt. Dafür kann man auch anständig bezahlt werden.
Papierloses Büro - stimme ich zu, nur an der Umsetzung hapert es tatsächlich.
Nach wie vor nichts zu bemängeln.
Von Verständnis seitens der Geschäftsleitung kann hier nicht die Rede sein. Und jeder, der dort schon mal gearbeitet hat, weiß auch wie hoch das Arbeitspensum dort ist. Man kriegt Arbeit, Arbeit, Arbeit auf den Tisch und muss dann zusehen, wie man damit klar kommt. Die Umstrukturierungen sind notwenig, da Personalmangel an allen Ecken und Enden herrscht. Wieso wohl?
Klimaanlage top. Das wäre, neben der Lage, auch der einzige Vorteil. Zweiten Bildschirm gab es erst nach jahrelangem bemängeln, dass diese Fehlen. Ansonsten Büros zu klein, zu wenig Stauraum für Ordner etc.
Unter Kollegen top. Bei der Geschäftsleitung eher forsch im Ton. Es kommt natürlich auch darauf an, was für einen "Stand" man dort hat. Äußert man selbst seine Meinung, wird selten bis nie darauf eingegangen.
Gruppenunterteilung in Sachbearbeitung und Buchhaltung. Meist klar getrennt.
Zentrale Lage, Veranstaltungen, Gleitzeit
Überstunden werden nicht anerkannt, Zwangsurlaub, und s.o.
Kommunikation mit den Mitarbeitern in sachlichem Ton. Reflektion der eigenen Handlungen und Aussagen.
Es wird sehr viel Druck auf die Mitarbeiter ausgeübt. Hauptsache man erledigt viel in kurzer Zeit und am besten noch fehlerfrei. Die Stimmung ist oftmals sehr angespannt.
In vielerlei Munde, wie gesprochen wird ist jedem selbst überlassen.
Aus Mandantensicht zu teuer, teilweise zu unprofessionell.
Mehr Work, als Life.
Am liebsten von 7.30 Uhr bis 18.30 im Büro sitzen und Überstunden machen. Ausgleich für diese? Fehlanzeige.
Fortbildungen werden angeboten und bezahlt, allerdings können diese auch schon mal in den privaten Zeitraum fallen und müssen dann trotzdem wahrgenommen werden. Es werden die Daten vorgeschrieben und da hat man sich dran zu orientieren.
Azubis bekommen nur das Mindestgehalt und den Mindesturlaub.
Insgesamt Gehalt eher spärlich für die Verantwortung die verlangt wird.
Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Die Mitarbeiter untereinander kommen sehr gut zurecht.
Keine Unterschiede zum jungen Angestellten.
Gegenüber der Mitarbeiter lässt dies zu Wünschen übrig. Oftmals in rauem, lautem Ton. Variiert aber auch nach Laune der Vorgesetzten.
Büros zu eng, zu vollgestellt. Zu viel Arbeit für zu wenig Personal. Digitalisierung in den Anfängen, aber noch nicht ausgereift.
Unter den Mitarbeitern funktioniert die Kommunikation sehr gut. Die Kommunikation mit der Chefetage mangelt leider in jeder Hinsicht. Besprochene Dinge werden auf einmal komplett dementiert, als hätten solche Gespräche/Absprachen nie stattgefunden. Man wird auf gut deutsch 'verarscht'.
Von Gleichberechtigung kann man weniger sprechen. Es wird hier auch deutlich nach Sympathie entschieden. Ein No-Go.
Azubis machen nur Buchhaltung, Sachbearbeiter buchen selten. Aufgaben eher sehr eintönig.
überhebliches Auftreten, falsche Selbsteinschätzung
besser mal wirklich die Augen öffnen, anstatt nur sich selbst zu glauben.
Zusammenhalt unter den Kollegen gut. Von den Chefs gibt es nur Druck.
Kein Arbeitszeitkonto. Überstunden werden nicht bezahlt und verfallen einfach. Gleitzeitregelung existiert nur auf dem Papier.
Da Überstunden nicht vergütet werden und einfach verfallen, ist das Gehalt unterdurchschnittlich. Sonstige Benefits gibt es nicht. Urlaubsanspruch hängt vom persönlichen Verhandlungsgeschick ab und ist generell unterdurchschnittlich im Vergleich mit anderen Steuerberatern.
Schlechte Führung.
Mitarbeiterführung ist unterirdisch. Druck, verbale Drohungen... man könne ja auch gehen, so hieß es schon mal.
Gleitzeit und Urlaubsanspruch
Umgang mit den Mitarbeitern. Nur auf den Gewinn schauen.
Mehr Menschlichkeit, sachlichere Kommunikation.
Ich bin 3 Jahre jeden Tag mit Druck im Magen zur Arbeit gegangen. Zuviel Arbeit, keine Pause, Druck von der Geschäftsleitung. Wurde mit allen Aufgaben allein gelassen, keine Unterstützung seitens der Geschäftsleitung.
Nach außen sah alles super aus. Lt. Geschäftsleitung bestes Steuerbüro aus Hannover.
Gibt zwar Gleitzeit, aber nur, damit man nicht während der Arbeitszeit zum Arzt geht. Wasser und Kaffee gibt kostenlos.
Weiterbildung wurde mir nicht angeboten. Musste mich in der Verwaltung selber durchbeißen.
Sehr unterschiedliche Gehälter. Ich habe das für Hannover durchschnittliche Gehalt bekommen. Bei andere Kollegen, wie Wiedereinsteiger, lag das Gehalt weit unter dem Durchschnitt. Kam drauf an, wie man sich im Vorstellungsgespräch verkauft hat. Urlaub 27 Tage und durch Betriebszugehörigkeit bis zu 30 Tagen ausbaubar. Auszubildende nur das Minimum, was die Kammer verschlägt, und Mindesturlaub.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Bin sehr unterstützt worden, Habe nie bessere Kollegen gehabt, da trauere ich auch noch hinterher.
Die älteren Kollegen haben ihre Arbeit durchgezogen, da sie sich nicht trauten, in ihrem Alter noch zu wechseln. Das wusste die Geschäftsleitung und so wurden die Kollegen dann auch behandelt.
Druck und psychische Einschüchterung, War am Rande meiner Kräfte. Lauter und unsachlicher Ton seitens der Geschäftsleitung.
Das Büro war zwar neu eingerichtet, aber alles viel zu eng.
Kommuniziert wurde, aber seitens der Geschäftsführung nur , was an Arbeit ansteht und dass man sich besser organisieren muss.
Hier wurden keine Unterschiede gemacht.
Meine Aufgaben in der Verwaltung waren vielfältig und interessant. Musste mir aber alles selber beibringen
Das man sich wohlfühlen kann.
Weiterhin ein solch tolles Betriebsklima beibehalten :-)
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Sehr nettes Kollegium. Die Chefetage ist immer im Austausch unter sich und mit allen Angestellten. Anders als in manch anderen Betrieben, wo sich die Chefetage uneinig ist und keinerlei Absprachen untereinander herrschen. Und somit wird auch die Unzufriedenheit im Kollegium vermieden.
Es wird viel geboten. Weiterbildungen sind möglich und bereichern das gesamte Kollegium.
Sehr fair! Egal ob neuer Mitarbeiter oder langjährig. Die Gespräche laufen fair und auf jeden individuell angepasst. Beide Seiten sind zufrieden nach solchen Gesprächen.
Wird sehr groß geschrieben. Sehr offener, familiärer, Vertrauter, ehrlicher Umgang miteinander und füreinander. Ohne sich gegenseitig ausboten zu wollen oder seinen eigenen Vorteil daraus zu ziehen. Fragen können immer untereinander gestellt werden, auch wenn es noch so stressig ist.
Sehr kollegial, fair, loyal. Immer darauf bedacht ein gutes Betriebsklima zu halten. Es wird viel geboten, Getränke (Cola, Kaffee, verschd. Wassersorten, Tee, Obst, Kekse, Kuchen), Veranstaltungen werden zusammen geplant, Besonderheiten werden geboten individuell für jeden Mitarbeiter.
Ein sehr modernes Büro, moderne Arbeitsplätze, ergonomische Arbeitsplätze.
Ist hervorragend. Immer ein offenes Ohr von allen und für alle. Klare Anweisungen, klare Worte. Bei Unzufriedenheit kann man direkt mit Kollegen oder der Chefetage das Gespräch suchen. Sagen was man denkt und fühlt ist ohne Bauchschmerzen möglich. Während andere Chefs wenig auf die Belange der Mitarbeiter achten, wird das hier groß geschrieben.
Weihnachtsfeier: möchte schon keiner mehr dran teilnehmen, da Teilnahme erzwungen wird, Firmenevents: : max - wenn überhaupt - einmal im Jahr; Teilnahme wird erzwungen, Fahrtkostenzuschuss: nur wenn im Vorfeld verhandelt
wenn es so sein würde, dass es den Chefs wichtig ist, dass man sich wohl fühlt, wären die anderen Bewertungen fake; richtig ist, dass es beim Bewerbungsgespräch und bei Personalgesprächen so hingestellt wird, als sei man auf das Wohl der Mitarbeiter bedacht. Es wird aber auch unterstellt, dass man nicht hinter dem Unternehmen steht, man zu langsam arbeitet, viel zu viel Gehalt bekommt usw. Der Krankheitsstand ist sehr hoch - woran das wohl liegt ?!
wenn unbezahlte extrem viele Überstunden flexibel und fair sind - sei es so wie geschrieben
Weiterbildung wird angeboten und angeordnet - der Job ist sonst auch nicht sinnvoll zu erledigen. Termine werden aber auch ohne Rücksicht auf z.B. Urlaub teilweise "angeordnet", dass diese Seminare vom Arbeitgeber bezahlt werden ist m.E.nichts besonderes
hier ist alles super, wenn es so auch mit den Chefs wäre, wäre es ein Vorzeigeunternehmen
stimmt zum Teil. Die, die schon ewig da sind, trauen sich zum Teil nicht auszusteigen, das Sie aufgrund ihres Alters keine Chance mehr auf dem Arbeitsmarkt sehen - einige werden regelmäßig runtergeputzt. Entweder hat man ein dickes Fell und schwimmt mit oder man geht täglich mit Magenschmerzen nach Hause.
"Die Chefs haben immer ein offenes Ohr, auch für private Probleme. Sie sind offen für Verbesserungsvorschläge und sie hören einem zu." --- Schön, wenns so wäre. Zu Wort kommt man in Gesprächen nicht, Kritik oder innovative Vorschläge werden erst gar nicht zugelassen oder auch als sinnlos abgetan. Die Tonart ist vom einer Führungsperson fast ausschließlich laut und unsachlich, sehr egozentrisch und läßt keinen Widerspruch zu
Obst, Getränke und sonstiges - ja das gibt es, aber zu welchem Preis? man fühlt sich hier gekauft - es kommt nicht von Herzen und wird oft den Mitarbeitern vorgehalten, das man hiermit soooo gut für das Wohlbefinden sorgt und man dankbar dafür sein muß. klimatisierte Räume o.k. stimmt! Modern - na ja. Gut dass hier nicht über die Größe geschrieben wurde. In einem ca. 12 qm kleinen Büro sitzen mind. 2 Personen, auf etwa 30 qm 4 Personen. Die Berufsgenossenschaft würde sich freuen.
unter den Mitarbeitern extrem gut, seitens der Chefs laut, unsachlich, z.T. unverschämt und stets fordernd. Fehlerzuweisungen aufgrund falscher Anweisungen durch die Chefs!
branchenüblich ?!?!? Sozialleistungen top ???? da lacht das Herz des Arbeitgebers - Ausbeute trifft es wohl besser - und Verhandlungsgeschick. Wenn etwas mehr als andere Mitarbeiter erhält, wird es einem auch bei jeder Gelegenheit "vorgehalten" und es wird erwartet, dass daher auch mehr Leistung erbracht werden muß
Einarbeitung lässt sehr zu wünschen übrig, man muss sich alles selbst erschließen. Im voraus gegebene Versprechen z.B. Home-Office angestrebt oder auch Teilzeit, verpufft ganz schnell und man wird zugeschmissen mit Aufgaben, die nicht zu bewältigen sind.
Ich finde gut, dass immer einer der Chefs ansprechbar ist und versucht den Mitarbeiter zu unterstützen. Auch wenn das natürlich nicht immer innerhalb von kurzer Zeit möglich ist.
Auf manchen Positionen in der Kanzlei gibt es immer wieder einen Mitarbeiterwechsel, ich weiß nicht woran das liegt, hier sollte versucht werden eine Entlastung hinzubekommen, da die übrigen Mitarbeiter oftmals die Aufgaben dieser Position mit zur Überbrückung übernehmen müssen.
Die Digitalisierung ist schon sehr weit voran geschritten, trotzdem sollte hier weiter verstärkt dran gearbeitet werden um den Mitarbeitern die Arbeit zu erleichtern und die Arbeitsabläufe noch zu verbessern.
Die Arbeitsatmoshäre ist sehr gut. Wenn Situationen auftreten, mit denen ein Mitarbeiter nicht umgehen kann - egal ob fachlich, organisatorisch oder selbst auch privat - dann sind die Chefs immer ansprechbar und helfen einem bei der Lösung.
Der Ruf der Kanzlei ist sehr gut, zumindest für die Mitarbeiter die noch etwas erreichen und bewegen möchten. Ich denke, das ist auch der Grund warum so viele Mitarbeiter schon so lange dort sind.
Aufgrund der bestehenden Gleitzeit kann jeder Mitarbeiter seinen Tag individuell planen. Überstunden sind nicht erwünscht und fallen grundsätzlich nicht an, außer wenn zum Beispiel aufgrund Krankheit oder auch einem Mitarbeiterwechsel sich Arbeit etwas aufstaut. Dies wird von den Chefs durchaus gesehen und honoriert. Aufgrund der Zeiterfassung hat jeder die Übersicht über seine geleisteten Stunden. Urlaub ist in Abstimmung mit den Kollegen frühzeitig festzulegen. Kürzere Urlaube oder einzelne Tage können in Absprache in der Regel problemlos eingeschoben werden. Brückentage sowie über Weihnachten ist das Büro geschlossen, alle nehmen Urlaub.
Über externe Fortbildungen stehen jedem Möglichkeiten offen sich weiterzubilden und somit in der Kanzlei weitere anspruchsvolle Aufgaben zu übernehmen. Auch Fortbildungen für Auszubildende (z.B. intensive Kurse bei Hensler oder Haas oder Stb-Kammer) vor den Prüfungen mit externer Unterbringung werden von der Kanzlei bezahlt. Allerdings ist hier auch Einsatz von den Mitarbeitern zu zeigen. Jeder Azubi hat die Möglichkeit übernommen zu werden und sich dann innerhalb seines Interessengebietes weiter zu entwickeln.
Jeder ist für jeden da.
Viele ältere Kollegen die bereits seit Jahrzehnten in der Kanzlei arbeiten.
Die Chefs sind immer ansprechbar und denken lösungsorientiert. Es wird aber auch erwartet dass die Mitarbeiter kollegial und lösungsorientiert arbeiten, so dass sich eigentlich immer ein Kompromiss finden lässt. Bei Entscheidungen die die Mitarbeiter betreffen werden diese mit einbezogen zum Beispiel Veränderung des Arbeitsplatzes, Auswahl der gewünschten Fortbildungen etc. Bei Führungsentscheidungen, die die Kanzlei als solches betreffen werden die Mitarbeiter weniger einbezogen
Technisch ist alles da was man benötigt und wenn nicht, braucht man nur Bescheid zu geben. Auch die vorhandene Klimaanlage ist ein großer Pluspunkt
Die Kommunikation ist sehr gut, kann aber in manchen Bereichen noch verbessert werden. Daran wird ständig gearbeitet. Kommunikation klappt immer nur so gut, wie ALLE Mitarbeiter daran mit arbeiten.
Jeder wird aufgrund seiner Leistung leistungsgerecht bezahlt. Somit liegt es bei dem Mitarbeiter selber ob er mehr Engeament zeigt und dadurch mehr Leistungen erhält oder nicht. Das Gehalt wird immer pünktlich gezahlt. Sozialleistungen werden alle soweit möglich in der Gehaltsstruktur mit eingebaut (Fahrtkosten, Kinderbetreuung, Telefonpauschale, Altersvorsorge etc. ) sofern gewünscht. Darüberhinaus gibt es Betriebsausflüge, Weihnachtsfeiern, Getränke etc. über das normale Maß hinaus.
Kein Unterschied zwischen Männlein und Weiblein
Aufgrund der interessanten und abwechslungsreichen Mandantenstruktur kann jeder Mitarbeiter sich seinen Interessen entsprechend einsetzen und fortbilden.
Weiterbildungsangebote , offene Kommunikation, konstruktive Kritik erwünscht, Weihnachtsfeier, Firmenevents, Fahrtkostenzuschuss.
Die Atmosphäre ist sehr angenehm , sehr familär. Den Chefs ist es wichtig, dass man sich bei der Arbeit und auch als Mandant wohlfühlt.
Tolle Mandanten, interessante und anspruchsvolle Aufgaben. Die Zufriedenheit ist hoch und was es zu verbessern gibt, kann jederzeit angesprochen werden.
Flexible und faire Arbeitszeiten.
Es wird sehr viel Wert auf Weiterbildung gelegt, die außerdem bezahlt werden.
Das Gehalt ist branchenüblich mit variablen Bestandteilen und wird immer pünklich ausbezahlt. Sozialleistung sind top!
Die Kollegen sind alle sehr nett, qualifiziert und hilfsbereit. Hier gibt es keine Ellenbogenmentalität.
Alle werden gleich behandelt. Es sind teilweise Mitarbeiter schon über 25 Jahre dabei.
Die Chefs haben immer ein offenes Ohr, auch für private Probleme. Sie sind offen für Verbesserungsvorschläge und sie hören einem zu.
Gute moderne und klimatisierte Büroräume, zwischendurch gibt es von der Geschäftsleitung Eis, Pizza. Es gibt immer Getränke, Obst, Süßigkeiten.
Lockerer Umgang , aber immer auch mit dem Fokus auf Erfolg und Mandantenservice.
Alles was das Steuerwesen zu bieten hat. Man bekommt mit seinen Aufgaben sehr viel Verantwortung und kann dadurch auch sehr eigenständig arbeiten. Jeder wächst mit den Aufgaben, und wer das möchte, ist genau richtig hier!
Es wird viel Wert auf Weiterbildung gelegt!
Der Arbeitgeber leider nicht zu empfehlen.
Umgang mit Mitarbeitern (durch den schlechten Umgang können gute Mitarbeiter auch nicht gehalten werden)
Leider oft schlechte Sozialleistungen.
Work-Life-Balance sehr schlecht.
Umgang mit den Mitarbeitern muss dringend geändert werden!
Alle Mitarbeiter müssen gleich behandelt werden!
Mitarbeiter werden oft schlecht behandelt (angeschrien und unter Druck gesetzt). Teilweise wird von den Chefs selber über Mitarbeiter hergezogen so daß alle anderen dies mitbekommen.
Gleitzeit heißt hier früh zur Arbeit kommen und lange bleiben. Überstunden dürfen weder "abgebumdelt" werden noch werden sie vergütet.
Es werden Seminare angeboten. Leider hat man bei Terminen dieser kein Mitspracherecht. Teilweise sollen Seminare in der Freizeit wahrgenommen werden ohne Ausgleich dafür zu bekommen.
Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Freundschaftlicher Umgang untereinander.
Verhalten von Vorgesetzten den Mitarbeitern gegenüber leider oft unmöglich. Keine Wertschätzung. Oft sehr lauter Ton.
Büros sehr zugestellt. Viele Arbeitsplätze in zu kleinen Räumen. Nicht "auf dem neusten Stand der Technik".
Schlechte Kommunikation zwischen den Chefs und den Mitarbeitern - Kommunikation zwischen den Mitarbeitern deutlich besser
Gehälter werden in der Regel pünktlich überwiesen. Gehälter der einzelnen Mitarbeiter sehr unterschiedlich. Aber eher im unteren Bereich angesiedelt. Auszubildende bekommen nur das absolute gesetzliche Minimum an Gehalt und Urlaub.
Es dürfen nur zwei Wochen Urlaub am Stück genommen werden (die Chefs dürfen länger).
Es werden keinen Unterschiede zwischen den Geschlechtern gemacht. Allerdings werden Mitarbeiter mit dem gleichen Aufgabenbereich sehr unterschiedlich vergütet.
Eher weniger.
So verdient kununu Geld.