Harte aber gute Schule für Einsteiger, Quereinsteiger Finger weg.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Offen für neues.
Aber nicht aus dem Mund der Angestellten sondern der Berater.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Umgang miteinander.
Man wird schon auch mal angeschrien.
Allg. alles etwas rustikaler.
Wenig bis keine Schulung bei neuem Kunden mit neuer Software.
Kurze Einweisung, so 2 Stunden. Den Rest muß man draufhaben, sonst dumme Sprüche bei Fragen. " Hab ich ihnen doch gestern erst erklärt".
Schwierig !!
Verbesserungsvorschläge
Eigentlich keine, die Fa. ist am Markt sehr erfolgreich.
Es stehen dicke Autos in der Privatgarage.
Von daher machen die alles richtig.
Arbeitsatmosphäre
Arbeiten, machen was gesagt wird, fertig.
Image
Hier am Ort schlecht, die Leute reden über den Laden.
Aber top Kunden, Fa. ist gut am Markt, von daher gutes Image.
Work-Life-Balance
Was ist das ? Arbeiten bis das Projekt fertig ist, dann das nächste.
Urlaub 30 Tage, ist OK.
Karriere/Weiterbildung
Karriere entfällt.
Es gibt nur eine Ebene, sog. Projektleiter. ( Gruppenleiter )
Alle so mittelalt, bleiben also noch 10-20 Jahre in Amt und Würden.
Dann noch der Chef.
Deshalb als Berufsnewbie nach einer gewissen Zeit weiterziehen.
Gehalt/Benefits
Kohle passt.
Witzig : ( noch vor Corona ) ein Jahr lang nicht krank gibt Prämie, paar 100.
Vorgesetztenverhalten
Mir wurden schon Schläge angedroht.
Muß man abkönnen.
Arbeitsbedingungen
Es wird schon alles dafür getan, daß die abgelieferte Arbeit perfekt ist.
Alles da was man braucht.
Tisch, Stuhl, Computer, Fenster im Büro. Aber auch nicht mehr.
Ach ja, Kaffee ist umsonst.
Kommunikation
Allg. Unternehmens und Kommunikationskultur : Hochgezogene Augenbrauen, angespannte Halsschlagadern, erhöhte Stimmlage.
Es wird nicht erklärt, man wird belehrt.
Muß man abkönnen.
Gleichberechtigung
Frauen arbeiten hier sehr wenige, liegt aber auch an der Branche.
Interessante Aufgaben
Top Laden für Berufsanfänger und Absolventen.
Viele unterschiedliche Kunden ( Konstruktionsdienstleister ), unterschiedlichste Branchen und somit unterschiedlichste CAD und pps oder plm Systeme. Auch FEM usw.
Wie oben schon angemerkt gute Schule, man lernt das Handwerk des Konstruierens von der Pike auf.
Aber nach 3-5 Jahren weg, neue Chanchen suchen, mit dem hier erworbenen Wissen steckt ihr in anderen Läden alle in die Tasche.