1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
Für mich persönlich konnte ich keine positiven Aspekte feststellen.
Respektloses Vorgesetztenverhalten
Intransparente Einsatzvergabe
Fehlende Wertschätzung
Unsichere Arbeitsbedingungen und mangelnde Planbarkeit
Verlässliche Dienstplanung und faire Vergütung bestätigter Schichten
Transparente Kommunikation und klare Zuständigkeiten
Respektvoller Umgang mit Mitarbeitenden auf allen Ebenen
Einhaltung arbeitsrechtlicher Standards, insbesondere bei Minijobbern
Die Arbeitsatmosphäre ist von starkem Hierarchiedenken geprägt. Der Umgang wirkt häufig von oben herab, unhöflich und respektlos. Statt eines professionellen Miteinanders entsteht eher der Eindruck einer militärischen Befehlskette.
Nach außen möglicherweise professionell, intern jedoch wenig wertschätzend und intransparent.
Die Planbarkeit der Arbeit ist sehr gering. Bereits bestätigte Schichten werden kurzfristig storniert oder vorzeitig beendet, was eine verlässliche Freizeit- oder Einkommensplanung nahezu unmöglich macht.
Keine erkennbaren Möglichkeiten zur Weiterentwicklung oder Weiterbildung.
Es gibt keinerlei Zuschläge oder zusätzliche Leistungen. Selbst bei kurzfristigen Änderungen oder Schichtkürzungen erfolgt kein finanzieller Ausgleich.
Ein erkennbares soziales Verantwortungsbewusstsein gegenüber Mitarbeitenden ist kaum wahrnehmbar.
Der Kollegenzusammenhalt wird durch intransparente Einsatzverteilungen und Ungleichbehandlung erschwert. Bestimmte Einsatzorte scheinen nur ausgewählten Mitarbeitenden vorbehalten zu sein, was als unfair wahrgenommen wird.
Dazu kann keine konkrete Einschätzung gegeben werden.
Das Verhalten der Vorgesetzten wird als respektlos und wenig wertschätzend empfunden. Wer Missstände anspricht oder auf Rechte hinweist, gilt schnell als unbequem.
Arbeitsrechtliche Standards werden nicht immer ernst genommen, insbesondere gegenüber Minijobbern. Bestätigte Schichten werden ohne Zustimmung gekürzt oder sogar ganz storniert und nicht vergütet (z. B. bestätigte 9 Stunden, tatsächlicher Einsatz nur 4 Stunden).
Kommunikation ist wenig transparent. Bei Rückfragen fühlt sich oft niemand zuständig, Verantwortlichkeiten werden weitergegeben, ohne dass konkrete Lösungen angeboten werden.
Es entsteht der Eindruck von Ungleichbehandlung, insbesondere bei der Vergabe von Einsatzorten und Schichten.
In Aussicht gestellte Einsätze bei attraktiven Veranstaltungen haben sich als unrealistisch erwiesen. Entwicklungsmöglichkeiten oder Abwechslung sind kaum gegeben.