7 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Aufgaben, tolle Kunden, gute Kommunikation, sehr nette Kollegen
Gutes Arbeitsklima, kollegialer Umgang miteinander in einem tollen Büro. Die Arbeit wird zügig, aber nicht unter Druck ausgeführt.
Das Unternehmen wird in der Branche sehr geschätzt und hat ein gutes Netzwerk zu anderen Unternehmen und Partnern.
Das Arbeitsvolumen ist in der vereinbarten Arbeitszeit gut zu bewältigen. Die Auslastung ist gut, aber nicht zu extrem. Überstunden werden entsprechend bezahlt.
Die Bezahlung ist fair und der Arbeit entsprechend.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist vorbildlich. Jeder hilft dem anderen bei Fragen und Unsicherheiten.
Die Kommunikation mit dem Vorgesetzten ist auf Augenhöhe. Die Feedbackkultur ist gut und zeitnah.
Die Arbeit findet in einem sehr modernen und schönen Büro in Mainz statt. Die Räumlichkeiten sind groß und hell. Das Office hat eine gute Anbindung zu öffentlichen Verkehrsmitteln und ist auch mit dem Auto gut erreichbar. Home-Office ist möglich.
Die Kommunikation untereinander funktioniert sehr gut. Trotz des Einsatzes von digitalen Kommunikationsmöglichkeiten während Corona war die Kommunikation immer zeitnah und aktuell. Der Umhang miteinander ist respektvoll.
Die Gleichberechtigung unter den Kollegen ist definitiv vorhanden. Niemand wird bevorzugt, auch nicht vom Vorgesetzten.
Im Rahmen der Tätigkeit arbeitet man mit vielen unterschiedlichen Kunden zusammen, woraus sich spannende Themen und vielfältige Aufgabenbereiche ergeben. Jeder Kunde und jedes Thema ist anders, was die Arbeit so interessant macht.
Allgemein angenehme Arbeitsatmosphäre, zeitweise bekommt man aber auch den Stress der Festangestellten mit, was auf die Stimmung schlagen kann. Liegt aber vermutlich an der Branche; ich wurde immer gut behandelt. Späßchen während der Arbeit sind immer Willkommen.
In Prüfungsphasen können die Arbeitszeiten wirklich flexibel ausgelegt werden, viel Toleranz bezüglich der Arbeitseinteilung.
Ich hatte nie Probleme.
Wenn an Texten gearbeitet wird, kann das Großraumbüro etwas anstrengend sein.
Wichtige Änderungen oder Ankündigungen wurden sofort ohne Umstände übermittelt.
Faire Vergütung als Aushilfe!
Trotz der Anstellung als Aushilfe wurde ein sehr abwechslungsreicher Einblick in die PR- und Journalismusbranche geboten. Ab und an gibt es aber auch mal Phasen, in denen man eher stupidere Aufgaben zugeteilt bekommen - das aber nur in Ausnahmefällen.
Nichts.
Alles.
Herrscher-Komplex unter Kontrolle kriegen.
Kein Vertrauen in Mitarbeiter, Ton und Verhalten teilweise unter aller Kanone. Es herrscht ein Klima der Angst. Wer denkt und Sachen hinterfragt (bzw. Verbesserungsvorschläge macht), wird fertiggemacht und als Versager abgestempelt.
Interessiert hier niemanden. Man wird auch in der Freizeit kontaktiert.
Tipp: Wenn Weiterbildungen zugesagt werden, unbedingt schriftlich festhalten.
Wer gut aushandelt, hat gute Karten.
Es gibt Mülleimer.
Jeder ist sich selbst am nächsten.
Unmöglich. Dem Mitarbeiter wird keine Wertschätzung entgegengebracht, die Kommunikation ist (wie einige Vorredner bereits angemerkt haben) unterirdisch.
Die Firma ist geistig und technisch auf dem Stand der 2000er Jahre stehen geblieben.
Gebrüll, Geschrei, Vorwürfe, Beschuldigungen - entweder persönlich oder via Skype/EMail.
Ja.
Gute Einblicke in den Berufsalltag und sehr spannende Möglichkeiten der Teilhabe wurden geboten, wodurch sich ein gutes Bild über die Branche gemacht werden konnte.
Das Zeiterfassungssystem ist etwas gewöhnungsbedürftig.
Etwas moderneres Equipment (kein großes Manko)
Die Arbeitsatmosphäre ist häufig von Stress und Angespanntheit geprägt. Die Masse an zu bewältigenden Aufgaben lässt manchmal wenig Raum für Entspannung. Allerdings ist oft Platz für Witze unter den Kollegen, was die Situation regelmäßig auflockert.
Es werden Spielräume bei den Arbeitszeiten zugelassen, weil ein Gleitzeitmodell gelebt wird. Es gibt also vorgegebene Zeiträume,statt fester Zeitpunkte, in welchen man die Schicht beginnt oder beendet und eine Pause nehmen kann.
Es wurde ein faires Praktikantengehalt gezahlt.
Es wird großen Wert auf die Umwelt gelegt. (Wenig Papier etc.)
Das Kollegium ist sehr Hilfsbereit. Bei Fragen und Problemen wurde immer unterstützt und beraten.
Das Verhalten war immer respektvoll und ehrlich. Bei Problemen oder Fragen konnte immer eine Antwort oder Hilfe erwartet werden. Regelmäßiges Feedback und Tipps wurden auch geboten.
Es wurde die Möglichkeit geboten selbst Texte zu produzieren, was bei einem Praktikum keine Selbstverständlichkeit ist.
- flexible Arbeitszeiten für Werkstundenten
- gündliche Einführung in Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
- spannende und interessante Kunden und Projekte
- Fähigkeiten der Mitarbeiter werden gefördert und weiterentwickelt
Insgesamt fand ich die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm, vor allem auch durch die netten Kollegen. Natürlich kann es in der Agentur auch mal stressig werden und in einem Großraumbüro ist die Lautstärke nicht immer die geringste. Dennoch empfand ich die Arbeitstmosphäre als angenehm. Die Vorgesetzten geben regelmäßig positives Feedback und Verbesserungsvorschläge.
Die BESTFALL GmbH ist ein herausragender Arbeitgeber, wenn zum Thema Karriere und Weiterbildung kommt. Sowohl Praktikanten als auch Werkstudenten haben die Chance sich einzubringen und engagiert an Projekten teilzunehmen. Hier muss man keinen Kaffee kochen oder Kopien anfertigen. Sehr gut!
Sehr nettes bunt gemischtes Team. Die Kollegen waren stehts hilfsbereit und zuvorkommenden.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten hat immer gut funktioniert. Auch wenn es zu schwierigen Situationen kam, konnte man sich immer an die Geschäftsführung wenden und eine Lösung für das Problem finden.
Vor allem als Werkstudent waren meine Arbeitsbedingungen sehr gut. Die Terminierung meiner Arbeitszeit war sehr flexibel und meinem Stundenplan angepasst. Auch die Beantragung von Urlaub war nie ein Problem. Wie bereits erwähnt, ist meine einzige Anmerkung, dass die Lautstärke in Großraumbüros manchmal etwas lauter ist und die Arbeits- und Konzentrationsbedingungen deshalb nicht optimal sind.
Sowohl mit den Vorgesetzten als auch mit den Kollegen funktionierte die Kommunikation gut.
Als Werkstudent durfe ich sehr viele interessante und spannende Aufgaben übernehmen. Hierbei habe ich einen sehr guten Einblick in die Grundlagen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bekommen.
Gute Netzwerkmöglichkeiten bei Veranstaltungen und Terminen
Vorgesetztenverhalten ist unmöglich. Die Kommunikation für Kunden zum Thema Work-Life-Balance, Vereinbarkeit von Beruf & Familie, Zeitmanagement, usw wirkt in Anbetracht der Umstände in der Agentur wie blanker Hohn. Das Privatleben leidet massiv unter der meist unmenschlichen Arbeitsbelastung. Der Mitarbeiter wird nicht als wertvolle, qualifizierte Kraft betrachtet (egal, wie viel er leistet und wie gut er ist) sondern bekommt immer wieder vor Augen gehalten, dass er austauschbar ist. Die Mitarbeiter werden gerne auch mal gegeneinander aufgestachelt. Eine "gleiche" Bezahlung bei gleicher Qualifikation oder gar besserer Leistungen findet man nicht. Alles in allem war die Arbeit in der Firma eine große seelische wie körperliche Belastung. Freundschaften haben gelitten, Partnerschaften wären fast daran gescheitert.
Gesamtes Führungskonzept überdenken. Gewinne bzw. Ausgleiche nicht auf den unbezahlten Überstunden der Mitarbeiter austragen. Selbst Leben, was für Kunden in der Pressearbeit gepredigt wird.
permanentes Fluchen+Schreien, massiver Druck + Schuldzuweisungen von Führungsseite; Arbeitnehmer muss täglich das Unmögliche möglich machen (mit hohem Stundenaufwand, der dann den Kunden in der Endabrechnung gerne mal "geschenkt" wird), totale Frustration auf Arbeitnehmerseite, es wird permanent davon gesprochen, den Job zu wechseln
Bröckelt zunehmend, unter anderem wohl weil sich immer mehr der zahlreichen Ex-Mitarbeiter zu Wort melden und die Personal-Praktiken bekannt werden. Aber auch das Verhalten der Führungsspitze auf Veranstaltungen und im Umgang mit so manchem Kunden trägt sicherlich enorm dazu bei, dass die Agentur nicht mehr den Ruf hat, den sie vor Jahren bei der "Ausgründung" hatte.
Freizeit ist Luxus. Über bemängelte Work-Life-Balance aufgrund des völlig unrealitischen Arbeitsaufkommens wird sich auf Führungsebene höchstens lustig gemacht. In der Regel bekommt man zu hören, dass man selbst dran schuld ist: Die von einer Person zu leistenden 300 - 400 Rahmenvertragsstunden (im Monat!!!) könne man durchaus "schneller" und "sauberer" ableisten. Gruppenzwang: Geht man tatsächlich zur vertraglich geregelten Uhrzeit, gibt´s aggressive Blicke und öfters auch (hinter dem Rücken) bissige Kommentare. In den inneren Kreis wird nur aufgenommen, wer bereit ist, immer 150% zu geben und damit auch seine Abende zu verbringen. Ändert aber nichts daran, wie man auf Führungsebene wahrgenommen wird. Der oft postulierte Spruch "Leistung muss sich lohnen" wird nicht gelebt - nicht nur beim Gehalt, sondern viel zu oft auch bei der Wertschätzung.
Wenn man sich selbst was sucht und lange bittet, kann man sich maaal weiterbilden ... prinzipiell fehlt aber sowieso die Zeit dazu und bei dem Arbeitsaufkommen und der Einschränkung des Privatlebens natürlich auch die Lust.
Die Löhne entsprechen keineswegs der häufig sehr hohen Verantwortung und stehen eigentlich nicht in Relation zur zu leistenden Arbeit. Sozialleistungen werden gar keine angeboten. Großzügig wird dagegen auf Führungsebene von der "absolut freiwilligen" Schenkung eines Urlaubstages bei Umzug gesprochen ... Gehalt kam immer pünktlich, liegt aber am untersten Rand der Branchennorm bei fast unmenschlicher Arbeitsbelastung nicht nur zu Spitzenzeiten. Dass das Verhältnis hier nicht stimmt, zeigt auch der immer wieder auftretende, massive Mitarbeiterwechsel.
Mülltrennung ja, Sozialbewusstsein manchmal - aber eher selten und eher dann, wenn es mal um die niedliche Praktikantin geht.
Werden keine eingestellt.
Mangelhaftes Verhalten auf Führungsebene. Respektlos den Mitarbeitern gegenüber.
kleine Räume, alles vollgestopft mit Ordnern, aber immerhin Ergo-Tastaturen für die, die es dringend brauchen und für den Großteil gute Bürostühle (braucht man auch bei 10-12 Stunden täglicher Schreibtischarbeit), im Sommer unerträglich heiß, Pflanzen nur, wenn man sie selbst mitbringt, Schreibtischlampe muss man auch selbst kaufen oder mit dem Neonlicht vorlieb nehmen.
intern praktisch nicht vorhanden
Kann man sehen wie man will: 2 von 3 auf Leitungsebene sind Männer, die ihre Macht genießen und das auch gerne zeigen.
Interessante Aufgaben und gute Netzwerkmöglichkeiten - aber das ist es nicht wert!
das spannende Kundenspektrum, die abwechslungsreiche Arbeit, folgende Stärken eignet man sich an oder man ertrinkt in der Arbeitsflut: Multitasking-Fähigkeit, Stressausblendung, schnelle Abfertigung von Jobs, freundlich bleiben, auch wenn es brennt, die Ruhe im Sturm zu bewahren, man wird zu einem Autodidakten - unterm Strich ein gutes Training für spätere Jobs, wenn es nicht so an die Nerven gehen würde
man kommt an seine menschlichen und nervlichen Grenzen, schlechte Behandlung gehört zur Tagesordnung, die eigene Psyche verändert sich, man hat keine Geduld mehr mit Menschen, erklärt ungerne, weil man keine Zeit mehr hat, man fühlt sich ständig "gehetzt" - auch im Privatleben, das übrigens stark unter der Arbeit leiden muss, die schlechte Behandlung und die nicht gute Bezahlung werden einen frühzeitig dazu bringen, an Kündigung zu denken. Es ist ein guter Nährboden für nervliche Zusammenbrüche, die einen vielleicht dazu bringen, erst einmal lange keine Arbeitstätigkeit aufnehmen zu wollen. Daher stellt sich die Frage, ob man sich das überhaupt antuen möchte.
Die Arbeitsatmosphäre macht auf Dauer krank, egal wie stressresistent man auch sein mag. Der beste Nährboden für ein Burn-out-Syndrom. Zuviel Arbeit, keine Wertschätzung, wechselhafte Launen, dadurch keine Gewissheit, agressive Grundstimmung, schlechte Kommunikation, man wird "alleingelassen", Druckaufbau bis ins Unerträgliche.
Durch die namenhaften Kunden hat das Unternehmen einen guten Ruf erlangt.
Es wird als normal angesehen, dass man unbezahlte Überstunden macht. Geht man regelmäßig zum offiziellen Arbeitsschluss nach Hause, wird einem unterstellt, man habe zu wenig zu tun. Wenn man nicht aufpasst und konsequent darauf achtet, dann wird man stark ausgebeutet. Was den Urlaub betrifft, sollte der nicht zu lang gehen. Zwei Wochen am Stück sind bereits Luxus bzw. eine Ausnahme.
Keine Weiterbildungen, da keine Zeit und zu teuer - man hat sich alles selbst beizubringen. "Aufsteigen" geht schnell, wenn man keine oder geringe Forderungen stellt und wenn es für die Agentur förderlich ist. Bedeutet jedoch auch: Wesentlich mehr Arbeit und Verantwortung für gleiches oder kaum mehr Gehalt.
Gehalt ok, aber in der Branche nicht als "gut" einzustufen. Das Gehalt-Leistungs-Verhältnis ist wiederum als sehr schlecht zu bewerten.
Mülltrennung teilweise vorhanden. Sozialbewusstsein? Unbekannt.
Die Kollegen sind top, jedoch hat man kaum Zeit, sich auszutauschen. Oft muss man auch auf seine Pause verzichten, um die Arbeit einigermaßen stemmen zu können. Um einen guten Kollegenzusammenhalt aufzubauen bzw. für Austausch, der inspirierend auf die Arbeit wirkt, und gegenseitige Unterstützung ist überhaupt keine Zeit. Teamarbeit? Fehlanzeige. Es geht nur darum, in der Flut der Arbeit nicht zu ertrinken - jeder für sich.
Kollegen über 45?
Unrealistisches Arbeitsaufkommen; kaum oder keine Briefings; schlecht gesetzte Prioritäten - am besten ist schon alles sofort fertig; streng hierarchisch, auch wenn anfangs anders kommuniziert; stets wird Druck erzeugt, auch in ruhigeren Zeiten; durch frühere Konflikte mit Arbeitnehmern herrscht eine stark misstrauische Atmosphäre; Machtkämpfe werden offen und lautstark ausgetragen; cholerische und unfreundliche Grundhaltung wird als "normal" angesehen, die man zu ertragen hat, andernfalls sei man für den Job nicht geeignet; eine starke Realitätsverzerrung, die in diesem kleinen Universum herrscht
Veraltete Technik und Software, Büroräume sind teils zu schmal, teils zu überfüllt.
Kommunikation findet in den Bereichen, in denen es notwendig ist, nicht bzw. nicht ausreichend statt. Briefings werden oft einfach ausgespart, möchte man Fragen klären, wird man unzureichend abgefertigt.
Die Leistung zählt und die Aufopferungsbereitschaft für die Agentur.
Das Kundenspektrum ist spannend, daher hält man es vielleicht etwas länger aus. Abwechslungsreich ist die Arbeit auch. Sie würde auch Spaß machen, wenn der Druck nicht wäre, der großteils nicht von den Projekten heraus entsteht, sondern aufgrund der hausinternen Politik: Die viele Arbeit auf wenige zu verteilen, und das auch nicht immer gerecht.