10 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gerade als Berufseinsteiger bietet Bestfall vielfältige Aufgabenbereiche mit spannenden Kunden, in denen man tolle erste Berufserfahrungen sammeln und viel lernen kann. Wenn man Wünsche oder Probleme äußert, wird in der Regel versucht, diese möglich zu machen beziehungsweise zu lösen.
Die Art und Weise wie zum Teil mit den Mitarbeitern umgegangen und gesprochen wird. Es gibt von Chef-Seite teilweise einen sehr ruppigen und aufbrausenden Tonfall, der einschüchternd wirken kann und nicht zu einer produktiven und ruhigen Gesprächsatmosphäre beiträgt.
An der internen Kommunikationskultur arbeiten.
Manchmal ruhig und angenehm und manchmal aufbrausend und sehr schroff.
Der Branche entsprechend.
Man kann in verschiedene Bereiche reinschnuppern und viel mitnehmen.
Nichts
Alles
Alles
Nichts.
Alles.
Herrscher-Komplex unter Kontrolle kriegen.
Kein Vertrauen in Mitarbeiter, Ton und Verhalten teilweise unter aller Kanone. Es herrscht ein Klima der Angst. Wer denkt und Sachen hinterfragt (bzw. Verbesserungsvorschläge macht), wird fertiggemacht und als Versager abgestempelt.
Interessiert hier niemanden. Man wird auch in der Freizeit kontaktiert.
Tipp: Wenn Weiterbildungen zugesagt werden, unbedingt schriftlich festhalten.
Wer gut aushandelt, hat gute Karten.
Es gibt Mülleimer.
Jeder ist sich selbst am nächsten.
Unmöglich. Dem Mitarbeiter wird keine Wertschätzung entgegengebracht, die Kommunikation ist (wie einige Vorredner bereits angemerkt haben) unterirdisch.
Die Firma ist geistig und technisch auf dem Stand der 2000er Jahre stehen geblieben.
Gebrüll, Geschrei, Vorwürfe, Beschuldigungen - entweder persönlich oder via Skype/EMail.
Ja.
Der Arbeitgeber hat meinen ursprünglichen Erfahrungsbericht so stark rechtlich angefochten, dass ich ihn leider löschen musste. Es wäre schön, wenn er nicht die Erfahrungsberichte anfechten, sondern einfach die Arbeitsatmosphäre so zum Positiven abändern würde, dass negative Erfahrungsberichte nicht mehr notwendig wären. Diese Handlungsweise ist aber ganz in Bestfall-Manier.
Gute Einblicke in den Berufsalltag und sehr spannende Möglichkeiten der Teilhabe wurden geboten, wodurch sich ein gutes Bild über die Branche gemacht werden konnte.
Das Zeiterfassungssystem ist etwas gewöhnungsbedürftig.
Etwas moderneres Equipment (kein großes Manko)
Die Arbeitsatmosphäre ist häufig von Stress und Angespanntheit geprägt. Die Masse an zu bewältigenden Aufgaben lässt manchmal wenig Raum für Entspannung. Allerdings ist oft Platz für Witze unter den Kollegen, was die Situation regelmäßig auflockert.
Es werden Spielräume bei den Arbeitszeiten zugelassen, weil ein Gleitzeitmodell gelebt wird. Es gibt also vorgegebene Zeiträume,statt fester Zeitpunkte, in welchen man die Schicht beginnt oder beendet und eine Pause nehmen kann.
Es wurde ein faires Praktikantengehalt gezahlt.
Es wird großen Wert auf die Umwelt gelegt. (Wenig Papier etc.)
Das Kollegium ist sehr Hilfsbereit. Bei Fragen und Problemen wurde immer unterstützt und beraten.
Das Verhalten war immer respektvoll und ehrlich. Bei Problemen oder Fragen konnte immer eine Antwort oder Hilfe erwartet werden. Regelmäßiges Feedback und Tipps wurden auch geboten.
Es wurde die Möglichkeit geboten selbst Texte zu produzieren, was bei einem Praktikum keine Selbstverständlichkeit ist.
Der Arbeitgeber kommt einem bei Krisen entgegen.
Kleinigkeiten: Vielleicht mal etwas Obst in der Küche.
Gute Netzwerkmöglichkeiten bei Veranstaltungen und Terminen
Vorgesetztenverhalten ist unmöglich. Die Kommunikation für Kunden zum Thema Work-Life-Balance, Vereinbarkeit von Beruf & Familie, Zeitmanagement, usw wirkt in Anbetracht der Umstände in der Agentur wie blanker Hohn. Das Privatleben leidet massiv unter der meist unmenschlichen Arbeitsbelastung. Der Mitarbeiter wird nicht als wertvolle, qualifizierte Kraft betrachtet (egal, wie viel er leistet und wie gut er ist) sondern bekommt immer wieder vor Augen gehalten, dass er austauschbar ist. Die Mitarbeiter werden gerne auch mal gegeneinander aufgestachelt. Eine "gleiche" Bezahlung bei gleicher Qualifikation oder gar besserer Leistungen findet man nicht. Alles in allem war die Arbeit in der Firma eine große seelische wie körperliche Belastung. Freundschaften haben gelitten, Partnerschaften wären fast daran gescheitert.
Gesamtes Führungskonzept überdenken. Gewinne bzw. Ausgleiche nicht auf den unbezahlten Überstunden der Mitarbeiter austragen. Selbst Leben, was für Kunden in der Pressearbeit gepredigt wird.
permanentes Fluchen+Schreien, massiver Druck + Schuldzuweisungen von Führungsseite; Arbeitnehmer muss täglich das Unmögliche möglich machen (mit hohem Stundenaufwand, der dann den Kunden in der Endabrechnung gerne mal "geschenkt" wird), totale Frustration auf Arbeitnehmerseite, es wird permanent davon gesprochen, den Job zu wechseln
Bröckelt zunehmend, unter anderem wohl weil sich immer mehr der zahlreichen Ex-Mitarbeiter zu Wort melden und die Personal-Praktiken bekannt werden. Aber auch das Verhalten der Führungsspitze auf Veranstaltungen und im Umgang mit so manchem Kunden trägt sicherlich enorm dazu bei, dass die Agentur nicht mehr den Ruf hat, den sie vor Jahren bei der "Ausgründung" hatte.
Freizeit ist Luxus. Über bemängelte Work-Life-Balance aufgrund des völlig unrealitischen Arbeitsaufkommens wird sich auf Führungsebene höchstens lustig gemacht. In der Regel bekommt man zu hören, dass man selbst dran schuld ist: Die von einer Person zu leistenden 300 - 400 Rahmenvertragsstunden (im Monat!!!) könne man durchaus "schneller" und "sauberer" ableisten. Gruppenzwang: Geht man tatsächlich zur vertraglich geregelten Uhrzeit, gibt´s aggressive Blicke und öfters auch (hinter dem Rücken) bissige Kommentare. In den inneren Kreis wird nur aufgenommen, wer bereit ist, immer 150% zu geben und damit auch seine Abende zu verbringen. Ändert aber nichts daran, wie man auf Führungsebene wahrgenommen wird. Der oft postulierte Spruch "Leistung muss sich lohnen" wird nicht gelebt - nicht nur beim Gehalt, sondern viel zu oft auch bei der Wertschätzung.
Wenn man sich selbst was sucht und lange bittet, kann man sich maaal weiterbilden ... prinzipiell fehlt aber sowieso die Zeit dazu und bei dem Arbeitsaufkommen und der Einschränkung des Privatlebens natürlich auch die Lust.
Die Löhne entsprechen keineswegs der häufig sehr hohen Verantwortung und stehen eigentlich nicht in Relation zur zu leistenden Arbeit. Sozialleistungen werden gar keine angeboten. Großzügig wird dagegen auf Führungsebene von der "absolut freiwilligen" Schenkung eines Urlaubstages bei Umzug gesprochen ... Gehalt kam immer pünktlich, liegt aber am untersten Rand der Branchennorm bei fast unmenschlicher Arbeitsbelastung nicht nur zu Spitzenzeiten. Dass das Verhältnis hier nicht stimmt, zeigt auch der immer wieder auftretende, massive Mitarbeiterwechsel.
Mülltrennung ja, Sozialbewusstsein manchmal - aber eher selten und eher dann, wenn es mal um die niedliche Praktikantin geht.
Werden keine eingestellt.
Mangelhaftes Verhalten auf Führungsebene. Respektlos den Mitarbeitern gegenüber.
kleine Räume, alles vollgestopft mit Ordnern, aber immerhin Ergo-Tastaturen für die, die es dringend brauchen und für den Großteil gute Bürostühle (braucht man auch bei 10-12 Stunden täglicher Schreibtischarbeit), im Sommer unerträglich heiß, Pflanzen nur, wenn man sie selbst mitbringt, Schreibtischlampe muss man auch selbst kaufen oder mit dem Neonlicht vorlieb nehmen.
intern praktisch nicht vorhanden
Kann man sehen wie man will: 2 von 3 auf Leitungsebene sind Männer, die ihre Macht genießen und das auch gerne zeigen.
Interessante Aufgaben und gute Netzwerkmöglichkeiten - aber das ist es nicht wert!
Man lernt unglaublich viel und vorallem selbstständig zu arbeiten. Man ist nicht nur ein Zahnrad was funktionieren soll und leicht ersetzbar ist. Man bewegt in dem Unternehmen schon etwas mit und hat das Gefühl dabei zu sein.
Bei einem längeren Arbeitsweg einen zuschuss für Fahrtkosten anbieten.
Die Kollegen nehmen einen sehr ernst, je mehr Zeit vergeht umso stärker. Durchaus wird man auch selber mal um Rat gefragt, daher fühlt man sich schon fast ausgelernt ;). Gemeinsame Feiern gibt es.
Die Gehälter sind IMMER pünktlich auf dem Konto und ein gutes Weihnachtsgeld gibt es auch.
Durch viele Projekte und ein hohes Arbeitsaufkommen (Agenturüblich) bleibt nicht immer die optimale Zeit für Fragen, aber grundsätzlich wird jede Frage fachlich und zufriedenstellend beantwortet. Persönlich sind die Leute allesamt top!
Am Anfang bekommt man viele neue Dinge zu Gesicht und ein breites Spektrum an Aufgaben präsentiert, hat man sich nach einer Zeit eingearbeitet macht es wirklich Spaß selbstständig zu agieren und auch größere Aufgaben anvertraut zu bekommen. Die Situation: "Ich gehe gerne zur Arbeit" ist durchaus gegeben.
Die Ausstattung des Unternehmens ist gut. Die Zeit zum lernen muss man sich einteilen und auch konsequent nutzen da man sehr viel zu tun bekommt. Aber es ist durchaus für jeden zu bewältigen der sich anstrengt.
Man lernt sehr viel neues dazu und kann die Kenntnisse die man in der Berufsschule erwirbt auch bei der Arbeit anwenden.
Die Kollegen sind sehr nett und verstehen was von Ihrem Handwerk.
Im Vergleich zu Erzählungen meiner Mitschüler in der Berufsschule waren meine Aufgaben in der Ausbildung eigenverantwortlich und selbstständig. Lerneffekt hoch. Hilfe und Unterstützung war von allen Kollegen und Vorgesetzten aber immer parat. Agenturarbeit ist für gewöhnlich nicht mit 40 Std./Woche erledigt. Es ist aber auch nicht übertrieben und Arbeitseinsatz wird belohnt. Konnte viele interessante Kontakte knüpfen. Obwohl ich nach der Ausbildung eine Vollzeit begann, wurde mir für die Zwischenzeit ein Arbeitsvertrag als Übergang angeboten, den ich selbstverständlich angenommen habe.
Bis auf die in allen Firmen üblichen Kleinigkeiten, nichts erwähnenswertes.
EDV-Ausstattung verbessern!
Bedingt durch die ein oder andere für Agenturen übliche Stresssituationen aufgrund des branchenüblichen hohen Arbeitsaufkommens (spricht für die Agentur) konnte es auch mal rauher werden. Allerdings nie lange und es war keiner nachtragend, insofern war das Betriebsklima in der Summe gut, der Umgang hauptsächlich freundlich bis freundschaftlich. Mit einigen Kollegen sind auch außerbetrieblich Freundschaften entstanden. Freitägliches Feierabendbier eingeschlossen. :-)
Bin heute Vollzeitstudent. Aufgrund der Ausbildung konnte ich ohne Probleme einen Studentenjob bei einem der Agenturkunden ergattern.
agenturüblich: Viel, aber für Agenturen nicht übermäßig viel Arbeit. Leistungsabhängige Boni gab es auch.
agenturüblich: Nicht fürstlich, aber auch keine Hungerlohn.
Ich absolvierte meine Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann bei BESTFALL. Im Vergleich zu vielen Erzählungen von Kollegen aus der Berufsschule war meine Arbeit absolut abwechslungsreich. Das große Plus: Ich war in meiner Arbeit jederzeit selbstständig und eigenverantwortlich, ohne dass mich ständig jemand überwachte. Ich konnte mich aber jederzeit an die Kollegen und Vorgesetzten wenden. Der Lerneffekt war überdurchschnittlich hoch.
Nicht jeder Tag war ein Freudenfest (Willkommen im echten Leben), insgesamt hatte ich aber viel Spaß an der Arbeit.
Schon nach relativ kurzer Zeit war ich als Projektleiter Events tätig. Durfte auch eigene Projekte und Kunden betreuen. Planung, Durchführung und kaufmännische Abwicklung von Einzelveranstaltungen und Kongressen. Außerdem waren Teil meiner Tätigkeit: Akquise sowie das Erstellen von Ausschreibungen. Einblicke in die PR-Arbeit inklusive.
Viele interessante Kunden, besonders aus dem Bereich öffentlicher Dienst, Finanzbranche und Medien. Auch außerhalb von RLP. Mehr Abwechslung geht nicht.
In den ersten Monaten wurde zunächst einmal erwartet, dass ich mich beweise (finde ich absolut angemessen). Schnell wurden mir mehr und mehr eigenverantwortliche Aufgaben sowie direkter Kundenkontakt übertragen. Kritik wurde genauso oft geübt, wie Lob verteilt wurde. Mein Selbstvertrauen ist aufgrund der erfolgreichen Projektarbeit schnell gewachsen.
Interessante Kunden. Nirgendwo lernt man - leider gezwungenermaßen - Multitaskingfähigkeit und die schnelle Abwicklung eines immensen Arbeitspensums so schnell und effektiv wie hier.
MitarbeiterFührung lässt stark zu wünschen übrig. Hohe Mitarbeiterfluktuation. Schlechtes Arbeitsklima - stressbedingt. Umgangston ist unmöglich. Arbeitspensum ist oftmals überhaupt nicht zu schaffen. Gesundheit und Seele leiden sehr.
Gruppentherapie für alle!
Das Unternehmen mag einen guten Ruf genießen, aber das liegt ausschließlich an dem Engagement weniger, auf deren Schulter die gesamte Arbeit ausgetragen wird. Wer hier arbeiten möchte, sollte sich gut überlegen, wie wichtig ihm oder ihr das Privatleben ist. Das findet nämlich höchstens noch am Wochenende statt. 11Stunden-Tage mit mehr oder weniger Pause sind hier die Regel bei mäßiger Bezahlung. Auch in Krisenzeiten gibt's sicherlich bessere Jobs. Das beweist zumindest die sehr hohe Mitarbeiter-Fluktuation!!!!
So verdient kununu Geld.