11 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gerade als Berufseinsteiger bietet Bestfall vielfältige Aufgabenbereiche mit spannenden Kunden, in denen man tolle erste Berufserfahrungen sammeln und viel lernen kann. Wenn man Wünsche oder Probleme äußert, wird in der Regel versucht, diese möglich zu machen beziehungsweise zu lösen.
Die Art und Weise wie zum Teil mit den Mitarbeitern umgegangen und gesprochen wird. Es gibt von Chef-Seite teilweise einen sehr ruppigen und aufbrausenden Tonfall, der einschüchternd wirken kann und nicht zu einer produktiven und ruhigen Gesprächsatmosphäre beiträgt.
An der internen Kommunikationskultur arbeiten.
Manchmal ruhig und angenehm und manchmal aufbrausend und sehr schroff.
Der Branche entsprechend.
Man kann in verschiedene Bereiche reinschnuppern und viel mitnehmen.
Interessante Aufgaben, tolle Kunden, gute Kommunikation, sehr nette Kollegen
Gutes Arbeitsklima, kollegialer Umgang miteinander in einem tollen Büro. Die Arbeit wird zügig, aber nicht unter Druck ausgeführt.
Das Unternehmen wird in der Branche sehr geschätzt und hat ein gutes Netzwerk zu anderen Unternehmen und Partnern.
Das Arbeitsvolumen ist in der vereinbarten Arbeitszeit gut zu bewältigen. Die Auslastung ist gut, aber nicht zu extrem. Überstunden werden entsprechend bezahlt.
Die Bezahlung ist fair und der Arbeit entsprechend.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist vorbildlich. Jeder hilft dem anderen bei Fragen und Unsicherheiten.
Die Kommunikation mit dem Vorgesetzten ist auf Augenhöhe. Die Feedbackkultur ist gut und zeitnah.
Die Arbeit findet in einem sehr modernen und schönen Büro in Mainz statt. Die Räumlichkeiten sind groß und hell. Das Office hat eine gute Anbindung zu öffentlichen Verkehrsmitteln und ist auch mit dem Auto gut erreichbar. Home-Office ist möglich.
Die Kommunikation untereinander funktioniert sehr gut. Trotz des Einsatzes von digitalen Kommunikationsmöglichkeiten während Corona war die Kommunikation immer zeitnah und aktuell. Der Umhang miteinander ist respektvoll.
Die Gleichberechtigung unter den Kollegen ist definitiv vorhanden. Niemand wird bevorzugt, auch nicht vom Vorgesetzten.
Im Rahmen der Tätigkeit arbeitet man mit vielen unterschiedlichen Kunden zusammen, woraus sich spannende Themen und vielfältige Aufgabenbereiche ergeben. Jeder Kunde und jedes Thema ist anders, was die Arbeit so interessant macht.
Die Agentur ist super vernetzt, viele Projekte werden durch Mund-zu-Mund-Propaganda gewonnen
Im Bereich Event gibt es natürlich ab und zu Events am Wochenende oder auch abends - an sich aber absolut okay und der Branche entsprechend.
Der Branche entsprechend (in meinem Fall Event)
Es wird darauf geachtet, dass möglichst wenig ausgedruckt wird etc.
Super Team und liebe Kollegen und Kolleginnen!
Hier gibt es keine Unterscheidung, flache Hierarchien :)
Direktes Feedback, aber fair.
Super - auch während Corona hat alles reibungslos per OneDrive funktioniert, Technik etc. Alles auf dem neusten Stand.
Durch die technischen Möglichkeiten ist der Kommunikationsfluss zu keiner Zeit ein Problem gewesen (habe vorwiegend aus dem HO gearbeitet)
Alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen werden gleichermaßen geschätzt
Viele unterschiedliche Kunden und Projekte und vor allem die Möglichkeit, viel selbstständig zu planen und umzusetzen
Es gibt immer wieder Chancen sich weiterzuentwickeln und Verantwortung für neue Aufgaben zu übernehmen.
Gute und gerechte Bezahlung.
Das Großraumbüro kann unter Umständen laut werden, allerdings ist dies in jeder Firma der Fall.
Frauen und Mäner werden hier gleich und fair behandelt.
Es bietet sich stets die Möglichtkeit an einer Vielzahl von Projekten zu arbeiten, die abwechslungsreich und kreativ sind.
Allgemein angenehme Arbeitsatmosphäre, zeitweise bekommt man aber auch den Stress der Festangestellten mit, was auf die Stimmung schlagen kann. Liegt aber vermutlich an der Branche; ich wurde immer gut behandelt. Späßchen während der Arbeit sind immer Willkommen.
In Prüfungsphasen können die Arbeitszeiten wirklich flexibel ausgelegt werden, viel Toleranz bezüglich der Arbeitseinteilung.
Ich hatte nie Probleme.
Wenn an Texten gearbeitet wird, kann das Großraumbüro etwas anstrengend sein.
Wichtige Änderungen oder Ankündigungen wurden sofort ohne Umstände übermittelt.
Faire Vergütung als Aushilfe!
Trotz der Anstellung als Aushilfe wurde ein sehr abwechslungsreicher Einblick in die PR- und Journalismusbranche geboten. Ab und an gibt es aber auch mal Phasen, in denen man eher stupidere Aufgaben zugeteilt bekommen - das aber nur in Ausnahmefällen.
Nichts.
Alles.
Herrscher-Komplex unter Kontrolle kriegen.
Kein Vertrauen in Mitarbeiter, Ton und Verhalten teilweise unter aller Kanone. Es herrscht ein Klima der Angst. Wer denkt und Sachen hinterfragt (bzw. Verbesserungsvorschläge macht), wird fertiggemacht und als Versager abgestempelt.
Interessiert hier niemanden. Man wird auch in der Freizeit kontaktiert.
Tipp: Wenn Weiterbildungen zugesagt werden, unbedingt schriftlich festhalten.
Wer gut aushandelt, hat gute Karten.
Es gibt Mülleimer.
Jeder ist sich selbst am nächsten.
Unmöglich. Dem Mitarbeiter wird keine Wertschätzung entgegengebracht, die Kommunikation ist (wie einige Vorredner bereits angemerkt haben) unterirdisch.
Die Firma ist geistig und technisch auf dem Stand der 2000er Jahre stehen geblieben.
Gebrüll, Geschrei, Vorwürfe, Beschuldigungen - entweder persönlich oder via Skype/EMail.
Ja.
Gute Einblicke in den Berufsalltag und sehr spannende Möglichkeiten der Teilhabe wurden geboten, wodurch sich ein gutes Bild über die Branche gemacht werden konnte.
Das Zeiterfassungssystem ist etwas gewöhnungsbedürftig.
Etwas moderneres Equipment (kein großes Manko)
Die Arbeitsatmosphäre ist häufig von Stress und Angespanntheit geprägt. Die Masse an zu bewältigenden Aufgaben lässt manchmal wenig Raum für Entspannung. Allerdings ist oft Platz für Witze unter den Kollegen, was die Situation regelmäßig auflockert.
Es werden Spielräume bei den Arbeitszeiten zugelassen, weil ein Gleitzeitmodell gelebt wird. Es gibt also vorgegebene Zeiträume,statt fester Zeitpunkte, in welchen man die Schicht beginnt oder beendet und eine Pause nehmen kann.
Es wurde ein faires Praktikantengehalt gezahlt.
Es wird großen Wert auf die Umwelt gelegt. (Wenig Papier etc.)
Das Kollegium ist sehr Hilfsbereit. Bei Fragen und Problemen wurde immer unterstützt und beraten.
Das Verhalten war immer respektvoll und ehrlich. Bei Problemen oder Fragen konnte immer eine Antwort oder Hilfe erwartet werden. Regelmäßiges Feedback und Tipps wurden auch geboten.
Es wurde die Möglichkeit geboten selbst Texte zu produzieren, was bei einem Praktikum keine Selbstverständlichkeit ist.
- flexible Arbeitszeiten für Werkstundenten
- gündliche Einführung in Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
- spannende und interessante Kunden und Projekte
- Fähigkeiten der Mitarbeiter werden gefördert und weiterentwickelt
Insgesamt fand ich die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm, vor allem auch durch die netten Kollegen. Natürlich kann es in der Agentur auch mal stressig werden und in einem Großraumbüro ist die Lautstärke nicht immer die geringste. Dennoch empfand ich die Arbeitstmosphäre als angenehm. Die Vorgesetzten geben regelmäßig positives Feedback und Verbesserungsvorschläge.
Die BESTFALL GmbH ist ein herausragender Arbeitgeber, wenn zum Thema Karriere und Weiterbildung kommt. Sowohl Praktikanten als auch Werkstudenten haben die Chance sich einzubringen und engagiert an Projekten teilzunehmen. Hier muss man keinen Kaffee kochen oder Kopien anfertigen. Sehr gut!
Sehr nettes bunt gemischtes Team. Die Kollegen waren stehts hilfsbereit und zuvorkommenden.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten hat immer gut funktioniert. Auch wenn es zu schwierigen Situationen kam, konnte man sich immer an die Geschäftsführung wenden und eine Lösung für das Problem finden.
Vor allem als Werkstudent waren meine Arbeitsbedingungen sehr gut. Die Terminierung meiner Arbeitszeit war sehr flexibel und meinem Stundenplan angepasst. Auch die Beantragung von Urlaub war nie ein Problem. Wie bereits erwähnt, ist meine einzige Anmerkung, dass die Lautstärke in Großraumbüros manchmal etwas lauter ist und die Arbeits- und Konzentrationsbedingungen deshalb nicht optimal sind.
Sowohl mit den Vorgesetzten als auch mit den Kollegen funktionierte die Kommunikation gut.
Als Werkstudent durfe ich sehr viele interessante und spannende Aufgaben übernehmen. Hierbei habe ich einen sehr guten Einblick in die Grundlagen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bekommen.
Für eine Agentur halten sich die Arbeitszeiten tatsächlich im Rahmen. Die in den anderen Posts genannten regelmäßig abzuleistenden 10-12 Stunden erlebe ich definitiv nicht . Das habe ich etwa einmal im Jahr. Wenn ich Erzählungen aus dem Bekanntenkreis glauben darf sieht es in anderen Agenturen ganz anders aus.
Der Kollegenzusammenhalt schwankt natürlich mit dem Team. Da hatte ich in der Agentur schon extrem gut bis mittelmäßige Zeiten. Dass wir uns auch privat treffen spricht für sich.
Die Räume sind zwar an der Kapazitätsgrenze, aber durchaus angenehm. Ergonomische Tastaturen, Mäuse und Schreibtischstühle vorhanden.
Rücksprachen sind jederzeit möglich - bei Problemen gibt es Unterstützung im Team und von Vorgesetzten.
Die Kunden und Aufgaben sind spannend und abwechslungsreich. Mein Gestaltungsspielraum ist groß.
Gute Netzwerkmöglichkeiten bei Veranstaltungen und Terminen
Vorgesetztenverhalten ist unmöglich. Die Kommunikation für Kunden zum Thema Work-Life-Balance, Vereinbarkeit von Beruf & Familie, Zeitmanagement, usw wirkt in Anbetracht der Umstände in der Agentur wie blanker Hohn. Das Privatleben leidet massiv unter der meist unmenschlichen Arbeitsbelastung. Der Mitarbeiter wird nicht als wertvolle, qualifizierte Kraft betrachtet (egal, wie viel er leistet und wie gut er ist) sondern bekommt immer wieder vor Augen gehalten, dass er austauschbar ist. Die Mitarbeiter werden gerne auch mal gegeneinander aufgestachelt. Eine "gleiche" Bezahlung bei gleicher Qualifikation oder gar besserer Leistungen findet man nicht. Alles in allem war die Arbeit in der Firma eine große seelische wie körperliche Belastung. Freundschaften haben gelitten, Partnerschaften wären fast daran gescheitert.
Gesamtes Führungskonzept überdenken. Gewinne bzw. Ausgleiche nicht auf den unbezahlten Überstunden der Mitarbeiter austragen. Selbst Leben, was für Kunden in der Pressearbeit gepredigt wird.
permanentes Fluchen+Schreien, massiver Druck + Schuldzuweisungen von Führungsseite; Arbeitnehmer muss täglich das Unmögliche möglich machen (mit hohem Stundenaufwand, der dann den Kunden in der Endabrechnung gerne mal "geschenkt" wird), totale Frustration auf Arbeitnehmerseite, es wird permanent davon gesprochen, den Job zu wechseln
Bröckelt zunehmend, unter anderem wohl weil sich immer mehr der zahlreichen Ex-Mitarbeiter zu Wort melden und die Personal-Praktiken bekannt werden. Aber auch das Verhalten der Führungsspitze auf Veranstaltungen und im Umgang mit so manchem Kunden trägt sicherlich enorm dazu bei, dass die Agentur nicht mehr den Ruf hat, den sie vor Jahren bei der "Ausgründung" hatte.
Freizeit ist Luxus. Über bemängelte Work-Life-Balance aufgrund des völlig unrealitischen Arbeitsaufkommens wird sich auf Führungsebene höchstens lustig gemacht. In der Regel bekommt man zu hören, dass man selbst dran schuld ist: Die von einer Person zu leistenden 300 - 400 Rahmenvertragsstunden (im Monat!!!) könne man durchaus "schneller" und "sauberer" ableisten. Gruppenzwang: Geht man tatsächlich zur vertraglich geregelten Uhrzeit, gibt´s aggressive Blicke und öfters auch (hinter dem Rücken) bissige Kommentare. In den inneren Kreis wird nur aufgenommen, wer bereit ist, immer 150% zu geben und damit auch seine Abende zu verbringen. Ändert aber nichts daran, wie man auf Führungsebene wahrgenommen wird. Der oft postulierte Spruch "Leistung muss sich lohnen" wird nicht gelebt - nicht nur beim Gehalt, sondern viel zu oft auch bei der Wertschätzung.
Wenn man sich selbst was sucht und lange bittet, kann man sich maaal weiterbilden ... prinzipiell fehlt aber sowieso die Zeit dazu und bei dem Arbeitsaufkommen und der Einschränkung des Privatlebens natürlich auch die Lust.
Die Löhne entsprechen keineswegs der häufig sehr hohen Verantwortung und stehen eigentlich nicht in Relation zur zu leistenden Arbeit. Sozialleistungen werden gar keine angeboten. Großzügig wird dagegen auf Führungsebene von der "absolut freiwilligen" Schenkung eines Urlaubstages bei Umzug gesprochen ... Gehalt kam immer pünktlich, liegt aber am untersten Rand der Branchennorm bei fast unmenschlicher Arbeitsbelastung nicht nur zu Spitzenzeiten. Dass das Verhältnis hier nicht stimmt, zeigt auch der immer wieder auftretende, massive Mitarbeiterwechsel.
Mülltrennung ja, Sozialbewusstsein manchmal - aber eher selten und eher dann, wenn es mal um die niedliche Praktikantin geht.
Werden keine eingestellt.
Mangelhaftes Verhalten auf Führungsebene. Respektlos den Mitarbeitern gegenüber.
kleine Räume, alles vollgestopft mit Ordnern, aber immerhin Ergo-Tastaturen für die, die es dringend brauchen und für den Großteil gute Bürostühle (braucht man auch bei 10-12 Stunden täglicher Schreibtischarbeit), im Sommer unerträglich heiß, Pflanzen nur, wenn man sie selbst mitbringt, Schreibtischlampe muss man auch selbst kaufen oder mit dem Neonlicht vorlieb nehmen.
intern praktisch nicht vorhanden
Kann man sehen wie man will: 2 von 3 auf Leitungsebene sind Männer, die ihre Macht genießen und das auch gerne zeigen.
Interessante Aufgaben und gute Netzwerkmöglichkeiten - aber das ist es nicht wert!
So verdient kununu Geld.