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3 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Keine Entwicklungsmöglichkeiten und fehlende Strukturen

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Oldenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Thema und die Ziele des Unternehmens sind zweifellos spannend und zukunftsrelevant, was bei vielen Schlüsselpersonen auch spürbar ist. Die modernen Arbeitsplätze, die Möglichkeit zum Homeoffice und die Anbindung an die EWE sind definitiv positive Aspekte, die hervorzuheben sind.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die ungleiche Bezahlung von Kolleg:innen sowie die Gehälter, die oft unter dem Marktwert liegen, sind klare Schwachstellen. Hinzu kommt eine einseitig positive Kommunikationsweise im Unternehmen, die kritische Themen und Herausforderungen häufig ausklammert.

Verbesserungsvorschläge

Eine bessere Kommunikation mit den Mitarbeitenden und ein feineres Gespür für die bestehenden Missstände im Unternehmen wären dringend notwendig. Besonders die aktive Ausgrenzung von Kolleg:innen fällt negativ auf. Unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Alter. Solche Probleme sollten ernst genommen und aktiv angegangen werden.

Image

Zu Beginn hinterlassen wir bei Kund:innen oft einen guten Eindruck und zeigen unsere Fähigkeiten. Allerdings zeigt sich bei der Projektumsetzung und spätestens bei der finalen Netzanschaltung häufig ein anderes Bild. Besonders auffällig sind einige große Projekte mit öffentlichen Fördermitteln, die leider äußerst unprofessionell und schlecht umgesetzt wurden.

Work-Life-Balance

Nach 17 Uhr schien der generelle Anspruch an die Mitarbeitenden merklich abzunehmen, dennoch überstieg der von mir geforderte Output meine ursprünglichen Erwartungen. Das führte letztlich zu kleinen, aber spürbaren Einschnitten in meinem Privatleben. Zusätzlich fanden viele Veranstaltungen, darunter Präsentationen anderer Teams, vor allem “after work” statt. Diese waren nicht für jeden zugänglich oder attraktiv, sodass ich häufig nicht teilnehmen konnte oder wollte. Das Nichtdabeisein hatte zur Folge, dass ich mich mehrfach unzureichend informiert und teils ausgeschlossen fühlte.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier gibt es definitiv Verbesserungspotenzial. Für ein Unternehmen in dieser Branche sollte die nachhaltige Nutzung von Ressourcen einen deutlich höheren Stellenwert einnehmen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden hier primär als Mittel zur Zielerreichung gesehen, weniger als echte Chance zur persönlichen oder beruflichen Entwicklung. Der Karriereweg gestaltet sich äußerst schwierig, und ein echtes Vorankommen scheint nahezu unmöglich.

Kollegenzusammenhalt

Von Anfang an hatte ich das Gefühl, nicht wirklich willkommen zu sein. Ob das an meiner Person lag oder daran, dass mein Themengebiet nicht als relevant angesehen wurde, kann ich nicht sicher sagen. Dabei hatte ich mir so sehr gewünscht, in diesem Unternehmen anzukommen, eine positive Arbeitsumgebung zu finden und die Möglichkeit zu haben, meinen Bereich nachhaltig aufzubauen. Doch dieser Wunsch blieb leider unerfüllt.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Alter wird im Unternehmen wenig geschätzt. Stattdessen besteht das Team überwiegend aus jungen Studierenden, die dazu neigen, die Erfahrung älterer Kolleg:innen zu übergehen. Eine Zusammenarbeit zwischen den Generationen findet dadurch nur selten statt.

Vorgesetztenverhalten

Mit meinem Vorgesetzten bin ich größtenteils gut zurechtgekommen, und die Möglichkeit zu Gesprächen bestand bis zu meinem Ausscheiden stets. Allerdings habe ich aus anderen Teams immer wieder Negatives gehört, insbesondere seit den letzten größeren Änderungen Mitte des Jahres. Diese schienen das Klima und die Zusammenarbeit spürbar belastet zu haben.

Arbeitsbedingungen

Die Büros sind sauber, hochwertig eingerichtet und befinden sich an einer gut erreichbaren Adresse. Allerdings gibt es bei der IT gelegentlich Probleme, die mal stärker, mal weniger stark auftreten.

Kommunikation

Das behandelte Thema traf insgesamt auf wenig Resonanz. Selbst nach regelmäßigen Vorstellungsrunden blieb die Umsetzung entweder aus oder erfolgte nur halbherzig. Die interne Kommunikation gestaltet sich äußerst schwierig, da Abläufe weder effizient noch klar definiert sind. Hinzu kommt, dass es an Führungskräften mit Entscheidungswillen und strategischem Weitblick mangelt, um Projekte erfolgreich voranzutreiben oder notwendige Veränderungen einzuleiten.

Gehalt/Benefits

Viele Kolleg:innen, die bereits in der Startphase des Unternehmens dabei waren, haben gut verhandelt und sich erfolgreich mit der Geschäftsführung vernetzt. Für diese dürfte das Gehalt angemessen sein. Alle anderen hingegen werden strikt an Gehaltsbändern gemessen, die – zumindest in meinem Fall – deutlich unter dem marktüblichen Niveau liegen.

Gleichberechtigung

Eine Diskriminierung aufgrund von Alter, Herkunft oder Geschlecht habe ich während meiner Zeit im Unternehmen nie wahrgenommen.

Interessante Aufgaben

Das Gesamtkonzept von be.storaged ist zweifellos spannend und innovativ. Da ich mich jedoch überwiegend mit Aufgaben aus meinem eigenen Teilbereich beschäftigt habe, fehlt mir ein umfassender Einblick, um das gesamte Unternehmen abschließend zu bewerten. Deshalb würde ich eine neutrale 3 von 5 vergeben.

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Innerhalb kürzester Zeit zum negativen entwickelt

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Oldenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexibilität und Home Office sowie spannenden Themenfelder.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mobbing wird immer präsenter. Fehler werden nicht gesehen und es ändert sich trotz offener Kommunikation nichts. Mitarbeiterumfragen werden unvollständig ausgewertet.

Verbesserungsvorschläge

Wertschätzung für Mitarbeitende. Mehr wert auf Qualifikation und Erfahrung legen. Bessere interne Kommunikation.

Arbeitsatmosphäre

Die Tage sind länger geworden, der Lob und die Anerkennung bleibt aus. Zu Anfang war das Unternehmen wirklich toll. Ich bin gern zur Arbeit und ins Büro gekommen. Das hat sich leider durch die Führungskäfte deutlich verschlechtert.

Image

Zunehmend schlechtere Wahrnehmung durch Kunden. Als Tochter in der EWE kein gutes Image.

Work-Life-Balance

Dank flexibler Arbeitszeiten wirklich top!

Karriere/Weiterbildung

Auch hier gilt Gruppenzugehörigkeit. Ohne Bier & Brezel gibt es hier keine Karriere für qualifizierte Fachkräfte, sondern nur für große Redner.

Gehalt/Benefits

Trotz Konzern leider unter Marktwert

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Inlandsflüge, Verbrennermotoren sowie Gruppenausflüge nach Japan sagen dazu genug.

Kollegenzusammenhalt

Gehörst du nicht zur Gruppe, gehörst du nicht zur Gruppe. Offensichtliches mobbing, wenn man nicht mit dem Strom schwimmt und Verbesserungen oder Probleme anspricht. Mitschwimmen ist die beste Option.

Umgang mit älteren Kollegen

Als älterer Kollege (<40!!!) hat man verloren. Arbeitserfahrung und Qualifikationen spielen keine Rolle. Ausschließlich Gruppenzugehörigkeit und das gemeinsame Biertrinken ist wichtig.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten / Führungskräfte sind eine willkürliche Auswahl an langjährigen Beziehungen zwischen Geschäftsführer und Angestellten. Qualifikation spielt keine Rolle. Menschlichkeit Fehlanzeige. Auch hier bemerkt man zunehmend mehr Mobbing.

Arbeitsbedingungen

Räume sind modern, Technik hochwertig und alles in der Cloud.

Kommunikation

Fehlende Kommunikation mit den Mitarbeitenden. Über wichtige Themen wird zwischen Tür und Angel gesprochen. Ernsthafte Anzeichen von Unzufriedenheit und Ansprache von Problemen werden ignoriert.

Gleichberechtigung

Frauen sind in der Minderheit, vor allem in der Führung.

Interessante Aufgaben

Spannendes Thema in einer Zukunftsbranche!

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Zu Groß geworden

3,3
Nicht empfohlen
Hat bis 2024 im Bereich Forschung / Entwicklung in Oldenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexibilität, Innovationen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Wertschätzung, teils inkompetente Führungskräfte

Image

Im Konzern eher weniger gut angesehen

Work-Life-Balance

Freie Zeiteinteilung mit Homeoffice

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viele unnötige Fahrten mit dem PKW / unnötige Reisen mit dem Flugzeug im Inland

Karriere/Weiterbildung

Keine Aufstiegschancen, wenn man nicht zum Club gehört

Kollegenzusammenhalt

Deutlicher Rückgang

Vorgesetztenverhalten

Fehlende Dankbarkeit

Kommunikation

Interne Kommunikation ist leider wirklich schlecht geworden

Gehalt/Benefits

Ist in Ordnung


Arbeitsatmosphäre

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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