7 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mischung an spannenden Themen, der Unternehmenskultur und der freien Ausgestaltung seiner eigenen Tätigkeit.
Weiterentwicklung der unternehmerischen Strukturen.
Eine hohe Anwesenheitsquote im Büro, bei möglichem Home Office, zeigt eine gute Arbeitsatmosphäre. Die Mitarbeiter arbeiten mit großem Engagement gemeinsam an dem Ziel das Unternehmen voranzubringen.
Vertrauensarbeitszeit, die wirklich vom Unternehmen und den Mitarbeitern gelebt wird.
Guter Zusammenhalt, was sich auch an einigen Zusammentreffen außerhalb der Arbeitszeit zeigt.
Eher ein junges Team.
Der Mensch steht im Vordergrund. Die persönliche Weiterentwicklung wird stark gefördert. Immer ein offenes Ohr für Themen (arbeitsrelevant oder privat). Erfolge werden anerkannt und gefeiert. Fehler werden sich eingestanden und nicht bei anderen gesucht.
Offene Kommunikation im Unternehmen, sodass man sich als Mitarbeiter abgeholt fühlt. Aufgrund des Unternehmenswachstums kann die Kommunikation zwischen den Abteilungen weiter verbessert werden.
Große Freiheit für die Ausgestaltung der eigenen Tätigkeit.
Aufgrund des schnellen Wachstums hat man gemerkt, dass sich die Organisation neu strukturieren und man einige Themen angehen muss, um langfristig die Mitarbeiter zu halten. Hierfür wurde eine Unternehmensentwicklerin eingestellt, die diese Themen betreut und angeht. Das finde ich sehr gut!
Ich fühle mich wirklich (!) wohl hier und kann die negativen Stimmen und vor allem die Kritik wie Mobbing o.ä. null nachvollziehen.
In der Vergangenheit hat der Führungskreis bereits einige wertvolle Verbesserungsvorschläge erhalten und es wurden verschiedene Optimierungspotenziale erkannt. Viele dieser Punkte wurden bereits angegangen oder sind aktuell in Bearbeitung. Ich hoffe sehr, dass dieser Prozess kontinuierlich weitergeführt wird und man langfristig dranbleibt.
Freundschaftlich, auf Augenhöhe, einige Teams haben einen hohen Grad an Selbstorganisation
Sehr gut! Hier gilt Vertrauensarbeitszeit und man kann Homeoffice machen. Wenn man wegen Familie und Co. mal eher gehen muss oder seine Zeiten schiebt, ist das kein Problem.
ist okay/durchschnittlich. Viele Prozesse sind digitalisiert. Einige Flüge könnte man vermeiden.
Das Thema Weiterbildung ist fest in den Unternehmenszielen verankert. Wenn man eine Weiterbildung machen möchte, kriegt man hier die Unterstützung vom Vorgesetzten.
Ich kann natürlich nur für mein Team sprechen, aber ich bin wirklich sehr zufrieden und fühle mich wohl. Wenn es mal stressig wird, unterstützen wir uns gegenseitig. Wir sprechen offen über Dinge, die uns stören oder wo wir Verbesserungspotenzial sehen. Wir haben immer ein offenes Ohr füreinander und zwischendurch albern wir auch mal rum :-)
Sehr gut! Wir haben ein gutes Verhältnis zueinander und sprechen offen über Themen. Er gibt mir viel Freiraum und ist kein Micromanager. Er schätzt meine Arbeit und das sagt er mir auch.
Die Büros sind gut ausgestattet. Kaffee sowie Tee gibt’s kostenlos. Hin und wieder hakt’s mal bei der Ausstattung, aber das liegt oft eher an der EWE als an be.storaged selbst, da diese über die EWE verwaltet wird.
In der Vergangenheit war die Kommunikation mal besser mal schlechter (je nach Team). Aber nach einigen Fehlern wurde hier nachgebessert und ist bemüht in der Zukunft das besser zu machen. Alle zwei Wochen gibt es ein Update vom GF, wo er über diverse Themen spricht und uns updatet.
kein Tarifvertrag wie beim Konzern, aber trotzdem sehr gut! Jedes Jahr gibt es eine Inflationsanpassung.
Ich empfinde keine Diskriminierung. Aufgrund der Branche haben wir natürlich einen Überhang an männlichen Kollegen in der Firma. Aber die Frauenquote wächst nach und nach! :-)
Es gibt viel zu tun und jeder kann sich einbringen. Manche Bereichen haben natürlich ihren abgesteckten Aufgabenbereich. In manchen Bereichen ist, aufgrund des schnellen Wachstums der Firma, einiges liegen geblieben und es müssen diverse Dinge und Prozesse aufgebaut werden. Hier hat man die Möglichkeit mitzugestalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist super, ich gehe jeden Tag gerne zur Arbeit.
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Es herscht ein sehr locker Umgang miteinander. Man spürt, dass hier viele Menschen mit Spaß und Motivation dabei sind.
Das Unternehmen genißt sowohl innerhalb des Konzerns als auch außerhalb großes Ansehen. Das Unternehmen wird als kompetent und "zupackend" wahrgenommen. Nur selten sind Kunden unzufrieden (teilweise aufgrund von überzogener Erwartungshaltung)
Teilzeitarbeit ist möglich, Homeoffice oder mobiles Arbeiten ebenso. Urlaub ist in der Regel flexibel möglich und es gibt auch mittlerweile 30 Urlaubstage. Fehlzeiten wegen familiärer Verpflichtungen werden jederzeit berücksichtigt und akzeptiert.
Hier wird kein besonderes Augenmerk drauf gelegt, allerdings entspricht das Umweltbeswusstsein einem normalen Stadard. Auf den ein oder anderen Flug könnte man vielleicht dennoch verzichten.
Weiterbildungen werden jederzeit ermöglicht, sie werden sogar von den Vorgesetzten aktiv vorgeschlagen.
Sehr guter Zusammenhalt innerhalb der Teams, grundsätzlich aber auch im ganzen Unternehmen. Hier könnte aber an der ein oder anderen Stelle der Zusammenhalt zwischen den Teams verstärkt werden.
Die Vorgesetzten sprechen absolut auf Augenhöhe mit den Mitarbeitern
Saubere gut ausgestatte Büros, Top- Kaffemaschine. Ab und zu gibt es Probleme bzgl. Ausstattungen, die aber teilweise eher der EWE anzulasten sind, als der be.storaged.
Die Kommunikation geschieht absolut auf Augenhöhe. Wichtige Unternehmensentwicklungen werden sehr offen und transparent mitgeteilt. Jede/r Mitarbeiter/in wird gehört und hat die Möglichkeit, Fragen zu stellen oder Kritik anzubringen. Dass es auch hier und da mal Meinungsverschiedenheiten gibt, ist denke ich normal.
Absolut faires Gehalt und unterschiedlichste Sozialleistungen möglich.
Sehr interessanter Arbeitsbereich, sehr dynamische Aufgabenstellung, es wird garantiert nicht langweilig oder eintönig.
- Faire Bezahlung
- Angenehme Atmosphäre
- Flexible Zeitgestaltung
Freundschaftliches Verhältnis & lockere Atmosphäre sorgen für einen schönen Arbeitsalltag
Durch flexible Arbeitszeitsysteme kann man die Work-Life-Balance so gestalten, wie man möchte
Das Thema und die Ziele des Unternehmens sind zweifellos spannend und zukunftsrelevant, was bei vielen Schlüsselpersonen auch spürbar ist. Die modernen Arbeitsplätze, die Möglichkeit zum Homeoffice und die Anbindung an die EWE sind definitiv positive Aspekte, die hervorzuheben sind.
Die ungleiche Bezahlung von Kolleg:innen sowie die Gehälter, die oft unter dem Marktwert liegen, sind klare Schwachstellen. Hinzu kommt eine einseitig positive Kommunikationsweise im Unternehmen, die kritische Themen und Herausforderungen häufig ausklammert.
Eine bessere Kommunikation mit den Mitarbeitenden und ein feineres Gespür für die bestehenden Missstände im Unternehmen wären dringend notwendig. Besonders die aktive Ausgrenzung von Kolleg:innen fällt negativ auf. Unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Alter. Solche Probleme sollten ernst genommen und aktiv angegangen werden.
Zu Beginn hinterlassen wir bei Kund:innen oft einen guten Eindruck und zeigen unsere Fähigkeiten. Allerdings zeigt sich bei der Projektumsetzung und spätestens bei der finalen Netzanschaltung häufig ein anderes Bild. Besonders auffällig sind einige große Projekte mit öffentlichen Fördermitteln, die leider äußerst unprofessionell und schlecht umgesetzt wurden.
Nach 17 Uhr schien der generelle Anspruch an die Mitarbeitenden merklich abzunehmen, dennoch überstieg der von mir geforderte Output meine ursprünglichen Erwartungen. Das führte letztlich zu kleinen, aber spürbaren Einschnitten in meinem Privatleben. Zusätzlich fanden viele Veranstaltungen, darunter Präsentationen anderer Teams, vor allem “after work” statt. Diese waren nicht für jeden zugänglich oder attraktiv, sodass ich häufig nicht teilnehmen konnte oder wollte. Das Nichtdabeisein hatte zur Folge, dass ich mich mehrfach unzureichend informiert und teils ausgeschlossen fühlte.
Hier gibt es definitiv Verbesserungspotenzial. Für ein Unternehmen in dieser Branche sollte die nachhaltige Nutzung von Ressourcen einen deutlich höheren Stellenwert einnehmen.
Weiterbildungen werden hier primär als Mittel zur Zielerreichung gesehen, weniger als echte Chance zur persönlichen oder beruflichen Entwicklung. Der Karriereweg gestaltet sich äußerst schwierig, und ein echtes Vorankommen scheint nahezu unmöglich.
Von Anfang an hatte ich das Gefühl, nicht wirklich willkommen zu sein. Ob das an meiner Person lag oder daran, dass mein Themengebiet nicht als relevant angesehen wurde, kann ich nicht sicher sagen. Dabei hatte ich mir so sehr gewünscht, in diesem Unternehmen anzukommen, eine positive Arbeitsumgebung zu finden und die Möglichkeit zu haben, meinen Bereich nachhaltig aufzubauen. Doch dieser Wunsch blieb leider unerfüllt.
Das Alter wird im Unternehmen wenig geschätzt. Stattdessen besteht das Team überwiegend aus jungen Studierenden, die dazu neigen, die Erfahrung älterer Kolleg:innen zu übergehen. Eine Zusammenarbeit zwischen den Generationen findet dadurch nur selten statt.
Mit meinem Vorgesetzten bin ich größtenteils gut zurechtgekommen, und die Möglichkeit zu Gesprächen bestand bis zu meinem Ausscheiden stets. Allerdings habe ich aus anderen Teams immer wieder Negatives gehört, insbesondere seit den letzten größeren Änderungen Mitte des Jahres. Diese schienen das Klima und die Zusammenarbeit spürbar belastet zu haben.
Die Büros sind sauber, hochwertig eingerichtet und befinden sich an einer gut erreichbaren Adresse. Allerdings gibt es bei der IT gelegentlich Probleme, die mal stärker, mal weniger stark auftreten.
Das behandelte Thema traf insgesamt auf wenig Resonanz. Selbst nach regelmäßigen Vorstellungsrunden blieb die Umsetzung entweder aus oder erfolgte nur halbherzig. Die interne Kommunikation gestaltet sich äußerst schwierig, da Abläufe weder effizient noch klar definiert sind. Hinzu kommt, dass es an Führungskräften mit Entscheidungswillen und strategischem Weitblick mangelt, um Projekte erfolgreich voranzutreiben oder notwendige Veränderungen einzuleiten.
Viele Kolleg:innen, die bereits in der Startphase des Unternehmens dabei waren, haben gut verhandelt und sich erfolgreich mit der Geschäftsführung vernetzt. Für diese dürfte das Gehalt angemessen sein. Alle anderen hingegen werden strikt an Gehaltsbändern gemessen, die – zumindest in meinem Fall – deutlich unter dem marktüblichen Niveau liegen.
Eine Diskriminierung aufgrund von Alter, Herkunft oder Geschlecht habe ich während meiner Zeit im Unternehmen nie wahrgenommen.
Das Gesamtkonzept von be.storaged ist zweifellos spannend und innovativ. Da ich mich jedoch überwiegend mit Aufgaben aus meinem eigenen Teilbereich beschäftigt habe, fehlt mir ein umfassender Einblick, um das gesamte Unternehmen abschließend zu bewerten. Deshalb würde ich eine neutrale 3 von 5 vergeben.
Flexibilität und Home Office sowie spannenden Themenfelder.
Mobbing wird immer präsenter. Fehler werden nicht gesehen und es ändert sich trotz offener Kommunikation nichts. Mitarbeiterumfragen werden unvollständig ausgewertet.
Wertschätzung für Mitarbeitende. Mehr wert auf Qualifikation und Erfahrung legen. Bessere interne Kommunikation.
Die Tage sind länger geworden, der Lob und die Anerkennung bleibt aus. Zu Anfang war das Unternehmen wirklich toll. Ich bin gern zur Arbeit und ins Büro gekommen. Das hat sich leider durch die Führungskäfte deutlich verschlechtert.
Zunehmend schlechtere Wahrnehmung durch Kunden. Als Tochter in der EWE kein gutes Image.
Dank flexibler Arbeitszeiten wirklich top!
Auch hier gilt Gruppenzugehörigkeit. Ohne Bier & Brezel gibt es hier keine Karriere für qualifizierte Fachkräfte, sondern nur für große Redner.
Trotz Konzern leider unter Marktwert
Inlandsflüge, Verbrennermotoren sowie Gruppenausflüge nach Japan sagen dazu genug.
Gehörst du nicht zur Gruppe, gehörst du nicht zur Gruppe. Offensichtliches mobbing, wenn man nicht mit dem Strom schwimmt und Verbesserungen oder Probleme anspricht. Mitschwimmen ist die beste Option.
Als älterer Kollege (<40!!!) hat man verloren. Arbeitserfahrung und Qualifikationen spielen keine Rolle. Ausschließlich Gruppenzugehörigkeit und das gemeinsame Biertrinken ist wichtig.
Die Vorgesetzten / Führungskräfte sind eine willkürliche Auswahl an langjährigen Beziehungen zwischen Geschäftsführer und Angestellten. Qualifikation spielt keine Rolle. Menschlichkeit Fehlanzeige. Auch hier bemerkt man zunehmend mehr Mobbing.
Räume sind modern, Technik hochwertig und alles in der Cloud.
Fehlende Kommunikation mit den Mitarbeitenden. Über wichtige Themen wird zwischen Tür und Angel gesprochen. Ernsthafte Anzeichen von Unzufriedenheit und Ansprache von Problemen werden ignoriert.
Frauen sind in der Minderheit, vor allem in der Führung.
Spannendes Thema in einer Zukunftsbranche!
Flexibilität, Innovationen
Fehlende Wertschätzung, teils inkompetente Führungskräfte
Im Konzern eher weniger gut angesehen
Freie Zeiteinteilung mit Homeoffice
Viele unnötige Fahrten mit dem PKW / unnötige Reisen mit dem Flugzeug im Inland
Keine Aufstiegschancen, wenn man nicht zum Club gehört
Deutlicher Rückgang
Fehlende Dankbarkeit
Interne Kommunikation ist leider wirklich schlecht geworden
Ist in Ordnung