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5 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Verbesserungsvorschläge
kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 40%
Score-Details

5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Gute Entwicklungsmöglichkeiten in einem mitarbeiterfreundlichen Unternehmen und einem sehr dynamischen Markt

4,8
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Oldenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Mischung an spannenden Themen, der Unternehmenskultur und der freien Ausgestaltung seiner eigenen Tätigkeit.

Verbesserungsvorschläge

Weiterentwicklung der unternehmerischen Strukturen.

Arbeitsatmosphäre

Eine hohe Anwesenheitsquote im Büro, bei möglichem Home Office, zeigt eine gute Arbeitsatmosphäre. Die Mitarbeiter arbeiten mit großem Engagement gemeinsam an dem Ziel das Unternehmen voranzubringen.

Work-Life-Balance

Vertrauensarbeitszeit, die wirklich vom Unternehmen und den Mitarbeitern gelebt wird.

Kollegenzusammenhalt

Guter Zusammenhalt, was sich auch an einigen Zusammentreffen außerhalb der Arbeitszeit zeigt.

Umgang mit älteren Kollegen

Eher ein junges Team.

Vorgesetztenverhalten

Der Mensch steht im Vordergrund. Die persönliche Weiterentwicklung wird stark gefördert. Immer ein offenes Ohr für Themen (arbeitsrelevant oder privat). Erfolge werden anerkannt und gefeiert. Fehler werden sich eingestanden und nicht bei anderen gesucht.

Kommunikation

Offene Kommunikation im Unternehmen, sodass man sich als Mitarbeiter abgeholt fühlt. Aufgrund des Unternehmenswachstums kann die Kommunikation zwischen den Abteilungen weiter verbessert werden.

Interessante Aufgaben

Große Freiheit für die Ausgestaltung der eigenen Tätigkeit.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Flexibler, guter Arbeitgeber mit hohem Grad an Selbstorganisation

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Oldenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aufgrund des schnellen Wachstums hat man gemerkt, dass sich die Organisation neu strukturieren und man einige Themen angehen muss, um langfristig die Mitarbeiter zu halten. Hierfür wurde eine Unternehmensentwicklerin eingestellt, die diese Themen betreut und angeht. Das finde ich sehr gut!

Ich fühle mich wirklich (!) wohl hier und kann die negativen Stimmen und vor allem die Kritik wie Mobbing o.ä. null nachvollziehen.

Verbesserungsvorschläge

In der Vergangenheit hat der Führungskreis bereits einige wertvolle Verbesserungsvorschläge erhalten und es wurden verschiedene Optimierungspotenziale erkannt. Viele dieser Punkte wurden bereits angegangen oder sind aktuell in Bearbeitung. Ich hoffe sehr, dass dieser Prozess kontinuierlich weitergeführt wird und man langfristig dranbleibt.

Arbeitsatmosphäre

Freundschaftlich, auf Augenhöhe, einige Teams haben einen hohen Grad an Selbstorganisation

Work-Life-Balance

Sehr gut! Hier gilt Vertrauensarbeitszeit und man kann Homeoffice machen. Wenn man wegen Familie und Co. mal eher gehen muss oder seine Zeiten schiebt, ist das kein Problem.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ist okay/durchschnittlich. Viele Prozesse sind digitalisiert. Einige Flüge könnte man vermeiden.

Karriere/Weiterbildung

Das Thema Weiterbildung ist fest in den Unternehmenszielen verankert. Wenn man eine Weiterbildung machen möchte, kriegt man hier die Unterstützung vom Vorgesetzten.

Kollegenzusammenhalt

Ich kann natürlich nur für mein Team sprechen, aber ich bin wirklich sehr zufrieden und fühle mich wohl. Wenn es mal stressig wird, unterstützen wir uns gegenseitig. Wir sprechen offen über Dinge, die uns stören oder wo wir Verbesserungspotenzial sehen. Wir haben immer ein offenes Ohr füreinander und zwischendurch albern wir auch mal rum :-)

Vorgesetztenverhalten

Sehr gut! Wir haben ein gutes Verhältnis zueinander und sprechen offen über Themen. Er gibt mir viel Freiraum und ist kein Micromanager. Er schätzt meine Arbeit und das sagt er mir auch.

Arbeitsbedingungen

Die Büros sind gut ausgestattet. Kaffee sowie Tee gibt’s kostenlos. Hin und wieder hakt’s mal bei der Ausstattung, aber das liegt oft eher an der EWE als an be.storaged selbst, da diese über die EWE verwaltet wird.

Kommunikation

In der Vergangenheit war die Kommunikation mal besser mal schlechter (je nach Team). Aber nach einigen Fehlern wurde hier nachgebessert und ist bemüht in der Zukunft das besser zu machen. Alle zwei Wochen gibt es ein Update vom GF, wo er über diverse Themen spricht und uns updatet.

Gehalt/Benefits

kein Tarifvertrag wie beim Konzern, aber trotzdem sehr gut! Jedes Jahr gibt es eine Inflationsanpassung.

Gleichberechtigung

Ich empfinde keine Diskriminierung. Aufgrund der Branche haben wir natürlich einen Überhang an männlichen Kollegen in der Firma. Aber die Frauenquote wächst nach und nach! :-)

Interessante Aufgaben

Es gibt viel zu tun und jeder kann sich einbringen. Manche Bereichen haben natürlich ihren abgesteckten Aufgabenbereich. In manchen Bereichen ist, aufgrund des schnellen Wachstums der Firma, einiges liegen geblieben und es müssen diverse Dinge und Prozesse aufgebaut werden. Hier hat man die Möglichkeit mitzugestalten.

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Keine Entwicklungsmöglichkeiten und fehlende Strukturen

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Oldenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Thema und die Ziele des Unternehmens sind zweifellos spannend und zukunftsrelevant, was bei vielen Schlüsselpersonen auch spürbar ist. Die modernen Arbeitsplätze, die Möglichkeit zum Homeoffice und die Anbindung an die EWE sind definitiv positive Aspekte, die hervorzuheben sind.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die ungleiche Bezahlung von Kolleg:innen sowie die Gehälter, die oft unter dem Marktwert liegen, sind klare Schwachstellen. Hinzu kommt eine einseitig positive Kommunikationsweise im Unternehmen, die kritische Themen und Herausforderungen häufig ausklammert.

Verbesserungsvorschläge

Eine bessere Kommunikation mit den Mitarbeitenden und ein feineres Gespür für die bestehenden Missstände im Unternehmen wären dringend notwendig. Besonders die aktive Ausgrenzung von Kolleg:innen fällt negativ auf. Unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Alter. Solche Probleme sollten ernst genommen und aktiv angegangen werden.

Image

Zu Beginn hinterlassen wir bei Kund:innen oft einen guten Eindruck und zeigen unsere Fähigkeiten. Allerdings zeigt sich bei der Projektumsetzung und spätestens bei der finalen Netzanschaltung häufig ein anderes Bild. Besonders auffällig sind einige große Projekte mit öffentlichen Fördermitteln, die leider äußerst unprofessionell und schlecht umgesetzt wurden.

Work-Life-Balance

Nach 17 Uhr schien der generelle Anspruch an die Mitarbeitenden merklich abzunehmen, dennoch überstieg der von mir geforderte Output meine ursprünglichen Erwartungen. Das führte letztlich zu kleinen, aber spürbaren Einschnitten in meinem Privatleben. Zusätzlich fanden viele Veranstaltungen, darunter Präsentationen anderer Teams, vor allem “after work” statt. Diese waren nicht für jeden zugänglich oder attraktiv, sodass ich häufig nicht teilnehmen konnte oder wollte. Das Nichtdabeisein hatte zur Folge, dass ich mich mehrfach unzureichend informiert und teils ausgeschlossen fühlte.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier gibt es definitiv Verbesserungspotenzial. Für ein Unternehmen in dieser Branche sollte die nachhaltige Nutzung von Ressourcen einen deutlich höheren Stellenwert einnehmen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden hier primär als Mittel zur Zielerreichung gesehen, weniger als echte Chance zur persönlichen oder beruflichen Entwicklung. Der Karriereweg gestaltet sich äußerst schwierig, und ein echtes Vorankommen scheint nahezu unmöglich.

Kollegenzusammenhalt

Von Anfang an hatte ich das Gefühl, nicht wirklich willkommen zu sein. Ob das an meiner Person lag oder daran, dass mein Themengebiet nicht als relevant angesehen wurde, kann ich nicht sicher sagen. Dabei hatte ich mir so sehr gewünscht, in diesem Unternehmen anzukommen, eine positive Arbeitsumgebung zu finden und die Möglichkeit zu haben, meinen Bereich nachhaltig aufzubauen. Doch dieser Wunsch blieb leider unerfüllt.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Alter wird im Unternehmen wenig geschätzt. Stattdessen besteht das Team überwiegend aus jungen Studierenden, die dazu neigen, die Erfahrung älterer Kolleg:innen zu übergehen. Eine Zusammenarbeit zwischen den Generationen findet dadurch nur selten statt.

Vorgesetztenverhalten

Mit meinem Vorgesetzten bin ich größtenteils gut zurechtgekommen, und die Möglichkeit zu Gesprächen bestand bis zu meinem Ausscheiden stets. Allerdings habe ich aus anderen Teams immer wieder Negatives gehört, insbesondere seit den letzten größeren Änderungen Mitte des Jahres. Diese schienen das Klima und die Zusammenarbeit spürbar belastet zu haben.

Arbeitsbedingungen

Die Büros sind sauber, hochwertig eingerichtet und befinden sich an einer gut erreichbaren Adresse. Allerdings gibt es bei der IT gelegentlich Probleme, die mal stärker, mal weniger stark auftreten.

Kommunikation

Das behandelte Thema traf insgesamt auf wenig Resonanz. Selbst nach regelmäßigen Vorstellungsrunden blieb die Umsetzung entweder aus oder erfolgte nur halbherzig. Die interne Kommunikation gestaltet sich äußerst schwierig, da Abläufe weder effizient noch klar definiert sind. Hinzu kommt, dass es an Führungskräften mit Entscheidungswillen und strategischem Weitblick mangelt, um Projekte erfolgreich voranzutreiben oder notwendige Veränderungen einzuleiten.

Gehalt/Benefits

Viele Kolleg:innen, die bereits in der Startphase des Unternehmens dabei waren, haben gut verhandelt und sich erfolgreich mit der Geschäftsführung vernetzt. Für diese dürfte das Gehalt angemessen sein. Alle anderen hingegen werden strikt an Gehaltsbändern gemessen, die – zumindest in meinem Fall – deutlich unter dem marktüblichen Niveau liegen.

Gleichberechtigung

Eine Diskriminierung aufgrund von Alter, Herkunft oder Geschlecht habe ich während meiner Zeit im Unternehmen nie wahrgenommen.

Interessante Aufgaben

Das Gesamtkonzept von be.storaged ist zweifellos spannend und innovativ. Da ich mich jedoch überwiegend mit Aufgaben aus meinem eigenen Teilbereich beschäftigt habe, fehlt mir ein umfassender Einblick, um das gesamte Unternehmen abschließend zu bewerten. Deshalb würde ich eine neutrale 3 von 5 vergeben.

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Innerhalb kürzester Zeit zum negativen entwickelt

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Oldenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexibilität und Home Office sowie spannenden Themenfelder.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mobbing wird immer präsenter. Fehler werden nicht gesehen und es ändert sich trotz offener Kommunikation nichts. Mitarbeiterumfragen werden unvollständig ausgewertet.

Verbesserungsvorschläge

Wertschätzung für Mitarbeitende. Mehr wert auf Qualifikation und Erfahrung legen. Bessere interne Kommunikation.

Arbeitsatmosphäre

Die Tage sind länger geworden, der Lob und die Anerkennung bleibt aus. Zu Anfang war das Unternehmen wirklich toll. Ich bin gern zur Arbeit und ins Büro gekommen. Das hat sich leider durch die Führungskäfte deutlich verschlechtert.

Image

Zunehmend schlechtere Wahrnehmung durch Kunden. Als Tochter in der EWE kein gutes Image.

Work-Life-Balance

Dank flexibler Arbeitszeiten wirklich top!

Karriere/Weiterbildung

Auch hier gilt Gruppenzugehörigkeit. Ohne Bier & Brezel gibt es hier keine Karriere für qualifizierte Fachkräfte, sondern nur für große Redner.

Gehalt/Benefits

Trotz Konzern leider unter Marktwert

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Inlandsflüge, Verbrennermotoren sowie Gruppenausflüge nach Japan sagen dazu genug.

Kollegenzusammenhalt

Gehörst du nicht zur Gruppe, gehörst du nicht zur Gruppe. Offensichtliches mobbing, wenn man nicht mit dem Strom schwimmt und Verbesserungen oder Probleme anspricht. Mitschwimmen ist die beste Option.

Umgang mit älteren Kollegen

Als älterer Kollege (<40!!!) hat man verloren. Arbeitserfahrung und Qualifikationen spielen keine Rolle. Ausschließlich Gruppenzugehörigkeit und das gemeinsame Biertrinken ist wichtig.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten / Führungskräfte sind eine willkürliche Auswahl an langjährigen Beziehungen zwischen Geschäftsführer und Angestellten. Qualifikation spielt keine Rolle. Menschlichkeit Fehlanzeige. Auch hier bemerkt man zunehmend mehr Mobbing.

Arbeitsbedingungen

Räume sind modern, Technik hochwertig und alles in der Cloud.

Kommunikation

Fehlende Kommunikation mit den Mitarbeitenden. Über wichtige Themen wird zwischen Tür und Angel gesprochen. Ernsthafte Anzeichen von Unzufriedenheit und Ansprache von Problemen werden ignoriert.

Gleichberechtigung

Frauen sind in der Minderheit, vor allem in der Führung.

Interessante Aufgaben

Spannendes Thema in einer Zukunftsbranche!

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Starker Wachstum, fehlende Strukturen

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Oldenburg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Durchführung von Workshops zu den Themen Führung, Kommunikation und Zusammenarbeit, um eine positive Arbeitsatmosphäre zu fördern.

Schaffung einer Unternehmenskultur, in der die Leistung und das Engagement jedes einzelnen Mitarbeiters anerkannt und gewürdigt wird.

Stärkere Fokussierung auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Umsetzung konkreter Maßnahmen zur Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks und Förderung einer fairen Lieferkette.

Arbeitsatmosphäre

Die letzten Jahre waren von starkem Wachstum geprägt. Leider hat dies dazu geführt, dass Führungskräfte überfordert sind und die Wertschätzung für Mitarbeiter, insbesondere für zurückhaltende, nachlässt. Das Verhältnis zwischen Führungskraft und Mitarbeiter ist angespannt und wird bei Rückfragen nicht thematisiert. Es fehlt an offener Kommunikation und einem konstruktiven Umgang mit Problemen.

Image

Sowohl innerhalb des Konzerns als auch bei externen Partnern wird das Unternehmen zunehmend negativ wahrgenommen. Mangelnde Erfolge und fragwürdige Vorgehensweisen tragen dazu bei, dass das Ansehen kontinuierlich sinkt

Karriere/Weiterbildung

Berufliche Weiterbildungen sind in der Regel möglich. Die tatsächlichen Karrierewege scheinen hingegen mehr von persönlichen Beziehungen als von Leistung abhängig zu sein. Es entsteht der Eindruck, dass man eher ein Mitglied des 'inneren Kreises' sein muss, um beruflich voranzukommen

Gehalt/Benefits

Das Gehaltssystem ist intransparent und ungerecht. Es gibt keine klare Verbindung zwischen Leistung und Vergütung. Trotz eines angeblichen Entgeltsystems werden Mitarbeiter*innen mit gleicher Tätigkeit unterschiedlich bezahlt. Sozialleistungen werden zwar angeboten, aber die Gehälter liegen teilweise deutlich unter dem Marktdurchschnitt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wäre wünschenswert, dass das Unternehmen mehr Verantwortung für seine Lieferketten und Umweltauswirkungen übernimmt. Eine stärkere Fokussierung auf Nachhaltigkeit könnte nicht nur das Image verbessern, sondern auch langfristig zum Erfolg beitragen.

Kollegenzusammenhalt

Die Zusammenarbeit unter Kollegen ist von Gruppierungen geprägt. Wer nicht zur 'richtigen' Gruppe gehört oder kritische Fragen stellt, wird schnell ausgegrenzt. Ein solches Verhalten führt zu einem negativen Arbeitsklima und beeinträchtigt die Zusammenarbeit

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen mit langjähriger Berufserfahrung wurden nicht ausreichend wertgeschätzt und ihre Expertise nicht genutzt. Viele dieser Kollegen haben das Unternehmen mittlerweile verlassen.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhältnis zu den Vorgesetzten ist angespannt. Statt zu führen, wird oft lautstark kommuniziert, gar nicht kommuniziert oder von wichtigen Themen abgelenkt. Probleme werden eher verdrängt oder lächerlich gemacht.

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen ist einseitig positiv. Probleme werden eher unter den Teppich gekehrt und nicht offen angesprochen. Als Mitarbeiter bleibt man oft im Dunkeln über die Unternehmensstrategie und die Ergebnisse von Führungsrunden.

Interessante Aufgaben

Die Themen sind spannend und aktuell, doch fehlende Strukturen, Strategien und Verantwortlichkeiten machen die Arbeit frustrierend


Work-Life-Balance

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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