3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hat vor allem durch die Führung gelitten. Sonst untereinander gut.
War okay. 17.00 Uhr fiel der Stift.
Einige waren super. Besonders aus dem Ehrenamt!
Waren alle alt.
Ein armer unsicher Mensch. Ich habe mobbing und bossing erfahren. Es war schlimm....nicht nur für mich. Auch für andere Azubis und MA.
Nur nach unten.
Männerdominert.
Unterforderung non-stop. Eintönig. Eigene Ideen wurden nicht so gern gesehen.
Es gab kostenlosen Kaffee und man kann dort kostenlos duschen
S. Verbesserungsvorschläge
Arbeitszeiten respektieren und nicht ständig Flexibilität und Überstunden verlangen, Pausenzeiten respektieren, das absolute Chaos in allen Bereichen (Akten, Archiv, Lager, DATENBANK, Ordner im Netz…) in den Griff kriegen, Geschäftsstellenleiter schulen (ihm fehlt ALLES, was eine GUTE Führungskraft braucht: Empathie, Kommunikation, Commitment erzeugen…), Kolleg-Innen, die „frei drehen“ mal wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholen. Mehr Interesse an den Mitarbeitenden vom Präsidium. Sie sitzen auf dem Geld. Ergonomische Arbeitsplätze? Fehlanzeige. Ausstattung ist total alt und ranzig
Viele Alphas dort (oder die sich dafür halten)
Naja. So mittel. Etwas angestaubt. Nicht ganz zeitgemäß.
Ständig wechselnde Arbeitszeiten und Arbeitstage. Das war anders besprochen. - Im Gegensatz zu anderen habe ich ein Privatleben.
Gibt es dort nicht
Mittleres Gehalt
Müll wurde getrennt. Sozialbewusstsein habe ich keins erkennen können; jede/r war sich selbst der / die Nächste (hinter dem Rücken wurde gelästert). Nett ist jedenfalls anders.
Viel Blabla, wenn es drauf ankam, stand ich alleine da
War okay. Sind ja selber alt (manche halten sich aber für unwiderstehlich und denken, dass Kundinnen sie mit Blicken ausziehen- herrje, wo ist der Spiegel?)
Kein Interesse vom Präsidium an den hauptamtlichen Mitarbeitenden. Man sitzt auf dem Geld. Geht gerne Essen, hat aber nichts für die Mitarbeitenden übrig. Einschüchternde Gesprächsführung („dem einen hätten wir damals fast eine Abmahnung geschrieben“)
Katastrophe. Ständig wechselnde Aufgaben und Arbeitszeiten. Am Ende habe ich nur noch für meinen Hundesitter Geld verdient.
Chaos. Teamsitzungen waren eine Zumutung
Ich kriegte öfter mal Sachen hingeworfen, die vorher nicht mit mir besprochen worden waren, mit den Worten: „Das ist jetzt Deine Aufgabe.“
Die Aufgaben waren schnell monoton oder haben mich genervt, weil alles chaotisch war und ich schnell alles in die Reihe kriegen sollte, was man jahrelang hatte schleifen lassen…