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21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,3Weiterempfehlung: 29%
Score-Details

21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Vergiftetes Klima und viele Langzeitkranke. Viele reden täglich über Wechsel.

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Regensburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kantine fußläufig und kostenloser Parkplatz

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt von der Führung keine Anerkennung oder Wertschätzung für den Mitarbeiter. Es werden von den Führungskräften immer wieder die Lorbeeren von Mitarbeitern geerntet und dann wird mit diesem Herrschaftswissen selber weiter gearbeitet. Wissen wird nicht geteilt, sondern nur an bestimmte Lemminge weitergegeben. Es ist dadurch auch eine Kultur der totalen Angst und Misstrauen unter den Mitarbeitern entstanden. Es können deswegen natürlich niemals innovative Teams entstehen. Fehler werden von den Führungskräften nie zugegeben und Mitarbeiter vertuschen diese aus Angst ebenso. Ein absolut auffälliges Merkmal ist auch, nur immer darauf hinzuweisen, was schief läuft und nicht darauf, was richtig läuft.Indem man ständig auf kleine Probleme und Fehler anderer hinweist, will man selber besser dastehen. Man vergisst aber, dass man damit nur Frust fördert und die Chance auf gute Ergebnisse verringert. Es werden die wichtigen Aufgaben nur an Personen vergeben, die man selber auf diese Positionen gesetzt hat! Die internen Stellenbesetzungen stehen ja immer schon vor den Ausschreibungen fest.

Verbesserungsvorschläge

Bitte zuerst mit diesen Fake-Bewertungen aufhören um den Kununu Score (2,3) zu frisieren. Das ist so auffällig und einfach nur erbärmlich. Bitte ehrlich registrieren und dann aktiv und professionell Rede und Antwort stehen. Am besten mal vorher in sich gehen was gute Führungskräfte heutzutage für Skills benötigen. Fachwissen in Jura-Silos und Dienstanweisungen droppen reicht einfach nicht mehr aus. Wenn sich da nicht bald zeitgemäß etwas ändert, dann auch zwingend diesen Geschäftsf. aber auch die beiden oberen Führungspersonen mal unbedingt hinterfragen. Es liegt nicht immer der Fehler bei den Leitungen und Mitarbeitern. Umstrukturierungen und alle Entscheidungen nur transparenter gestalten. Ganz einfach.

Arbeitsatmosphäre

Mitarbeiter werden permanent klein gehalten. Viele haben Angst - einige sind deswegen immer wieder krank. Wenn man mit Meinungen, Erfahrungen und fachlichen Einschätzungen nicht mit den obersten Führungskräften/Geschäfstf. übereinstimmt, dann lebt man absolut gefährlich beim Bezirk, da es viele Mitläufer gibt, die sich in diesem Konstrukt als Spitzel Vorteile oder einfach besseres Ansehen erhoffen. Das ist oft so richtig erbärmlich.
Die Führungsetage ist für Fragen nicht verfügbar - es werden Entscheidungen ohne Begründungen einfach nur ausgeliefert!
Falls man überhaupt keine Verwendung für einen Menschen bei diesen ständigen Umstrukturierungen mehr hat, dann wird einem der langfristige Plan selbstverständlich nicht verraten, sondern es werden dem Betroffenen nach und nach notwendige Informationen vorenthalten und mit den folglich schlechteren Arbeitsergebnissen wird wie aus dem Lehrbuch diskreditiert.

Image

Das schlechte Image hat sich leider schon lange außerhalb des Bezirks rumgesprochen. Man meinte wohl, dass das immer hinter den verschlossenen Türen bleibt. Auf lange Sicht wird man noch viel mehr Probleme haben gute Arbeitskräfte zu finden, die dann auch langfristig bleiben. Eine Herausforderung ist bei diesem Klima die vorhandenen Mitarbeiter erst mal länger zu binden. Wenn man die Gehaltsgruppe schon als größten Benefit in der Stellenanzeigen anpreisen muss, ist das schon sehr merkwürdig. Es wechseln ja heutzutage auch nur Fußballer ohne Charakter wegen Geld. Sehr schade, dass man das Image gar nicht am Schirm hat.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kein Einblick für Mitarbeiter - Natürlich keine E-Autos, kein PV. Es gibt aber auch keine Befragungen oder Vorschläge von den Mitarbeitern was man im Alltag optimieren könnte. Das denken sich wahrscheinlich auch nur wieder die gleichen Personen aus - deswegen wird nichts verbessert.

Karriere/Weiterbildung

Gefühlt ist Weiterbildung überhaupt nicht erwünscht. Wenn man Weiterbildung macht, könnte man ja vielleicht wieder weiterziehen. Diese Erfahrung musste der Bezirk nämlich schon mehrmals machen. Tja, das sind aber leider Auswirkungen, die sich bei diesem perfiden Konstrukt eben rächen. Die aktuelle Führung ist bei diesem Thema unglaublich oldschool und hat für moderne Führungsmethoden und Mitarbeitermotivation nichts übrig. Man lebt da in seiner eigenen Bubble!

Kollegenzusammenhalt

Gut nur auf gleicher Ebene - es schwebt aber immer Misstrauen und Angst im Raum.

Umgang mit älteren Kollegen

In den letzten Jahren wurden auch Mitarbeiter, die mehrere Jahrzehnte im Unternehmen tätig waren - das eigentlich heutzutage unschätzbares Kaital ist - mit diesem System der Diskreditierung regelrecht vom Hof gejagt oder in andere schlechtere Positionen gezwungen. Die IT zum Beispiel war angeblich früher immer mit den gleichen Leuten besetzt. Aktuell braucht man sich die Namen der Personen gar nicht mehr merken - es gibt nämlich fast keine älteren Kollegen mehr hier. Alle schon weg.

Vorgesetztenverhalten

Die pensionierte alte Führungskraft hat leider ohne Empathie in den letzten Jahren einfach zugelassen, dass sich die jungen Nachfolger nach und nach so ein unfaires Konstrukt mit ihren eigenen Leuten aufgebaut haben. Die aktuellen Führungskräfte oder Geschäftsf. die für dieses vergiftete Klima definitiv verantwortlich sind, bekommt man allerdings nie zu Gesicht, obwohl Büros ständig bis spät nach Mitternacht hell beleuchtet sind, wo dann Kollegen munkeln, dass hier diese heimtückischen Pläne und Dienstanweisungen entstehen. Das macht einem dann beim nach Hause sogar immer richtig Angst, was wohl am nächsten Tag wieder kommt! Das ausgefeilte Micromanagement und der absolute Kontrollwahn ohne jegliches Vertrauen zum Mitarbeiter sind von den Vorgesetzten hier quasi perfekt im Einklang. Agilität, Ziele für Mitarbeiter sind ihnen einfach egal und ein positives Arbeitsklima ist nach den Verantwortlichen nicht notwendig. Die trockene und eiskalte schriftliche Dienstanweisung steht über allem - egal um was es geht. Wer ein modernes Mindest hat, will und kann unter diesen Umständen langfristig nicht arbeiten. "Geh doch, wenn dir hier was nicht passt! Jeder ist hier ersetzbar!"

Arbeitsbedingungen

Softwareumgebung unheimlich altbacken. Keine modernen Tools erlaubt. Der Datenschutzbeauftragte kommt aus einer anderen Zeit. Sein Horizont geht definitiv nicht über eine Papierakte hinaus. Kollegen sagen, das der DB lediglich nur eine Schreibkraft vom Geschäftsf. ist. In einer modernen Behörde hätte so eine Person mit so einem Auftreten absolut keinen Auftrag. Beim Bezirk gibt es nämlich immer noch Berge über Berge von Papier und Akten und auch diese versifften Umlaufmappen. Die Idee und der Fortschritt von Digitalisierung beim Bezirk ist die E-Mail-Kommunikation mit Outlook und Millionen Anhänge - mehr nicht. Falls man mal die Haustechnik oder den IT-Support benötigt, wird einem immer gleich ein schlechtes Gewissen bereitet, weil man wahrscheinlich nur lästig ist. Hilf dir mit Google selber und häng dein Bild auch besser selber auf. Der Servicegedanke war laut Erzählungen schon mal persönlicher und hilfsbereiter. Schade, wenn sogar sowas auf der Strecke bleibt. Da diese Kollegen wahrscheinlich genauso gefrustet sind, sieht man einfach darüber hinweg. Es gibt keine Bereiche wo man sich mal auf einen Kaffee treffen kann. Das ist alles kalt und ungemütlich mit Hall.

Kommunikation

Es findet keine moderne Kommunikation statt. Kommunikationsmittel sind schriftliche Dienstanweisungen und bei Problemen Anforderungen von schriftlichen Stellungnahmen. Keine Einbindung und Einsicht in den Ablauf durch die Führung.

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totales Führungsversagen vergiftet den kompletten Bezirk

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Regensburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe Bewertung

Verbesserungsvorschläge

Die neue Führung, die seit April 2023 in Amt und Würden ist nochmal kritisch hinterfragen.

Arbeitsatmosphäre

Durch Bossing und Machtmissbrauch herrscht eigentlich nur noch Angst auch auf die Abschussliste zu geraten.

Image

Ich denke kaum jemand ist aktuell stolz hier zu arbeiten. Im Anbetracht der Tatsache wie es hier läuft kann man auch nur davon abraten hier anzuheuern.

Work-Life-Balance

Arbeitszeit kann relativ frei eingeteilt werden.

Karriere/Weiterbildung

Kaum Karrierechancen vorhanden. Weiterbildung wird gefühlt ebenfalls nicht gerne gesehen, weil dies die Chancen steigert bald wieder flügge zu werden.

Gehalt/Benefits

wie üblich gem. Tarifvertrag. Es hängt jedoch stark von der Eingruppierung an. Hat man gute Beziehungen ist die Tätigkeit plötzlich besser bezahlt (#dubios)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nur noch kaltes Wasser in den Sanitärräumen. Überdimensionierte Dienstwägen. Anteil an Elektrofahrzeugen (E-Auto, E-Bike...) = 0%

Kollegenzusammenhalt

Auf gleicher Hierarchieebene wird zumindest so getan, als ob man zusammen hält.

Umgang mit älteren Kollegen

Es wird keine Unterscheidung gemacht. Jeder, unabhängig des Alters, wird hier schlecht behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Wie bereits in der Überschrift erwähnt herrscht hier punktuell totales Versagen. Einige wenige Führungskräfte sind in Ordnung. Sind jedoch auch gezwungen dieses Spiel mitzuspielen. Sie haben auch keine andere Wahl.

Arbeitsbedingungen

Es mangelt an Platz. Im Ergebnis werden viele Mitarbeitende in ein Büro gepfercht. Mobile Arbeit soll die Lösung sein. Mangels E-Akte ist dies aber keine zufriedenstellende Lösung da ein Zugriff auf den Papierakt erforderlich ist.

Kommunikation

Wie bereits mehrmals erwähnt findet eigentlich keine Kommunikation zwischen den Führungskräften und den Mitarbeitenden statt. Da hilft auch kein Schreiben an die gesamte Belegschaft in der um Zeit gebeten wird die (missglückte) Umstrukturierung "zu verdauen". Ebenso wenig wird jemand das Gesprächsangebot, welches unter nahezu jeder Bewertung angeboten wird annehmen. Die Angst ist viel zu groß!

Gleichberechtigung

Findet quasi nicht statt. Führungspositionen werden zumeist unter der Hand an "Spezl" vergeben.

Interessante Aufgaben

Wer gerne mit uralter Software und vergilbten Handakten arbeitet kann hier glücklich werden...

4Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Eine Zumutung

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern in Regensburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitszeitmodell, Arbeiten in Teilzeit problemlos möglich. Homeoffice

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Führung ist seit Jahren unfähig die Arbeitsbelastung in mehreren Referaten für die Mitarbeiter in den Griff zu bekommen. Inzwischen alle Referate betroffen. Stellen werden (wenn überhaupt) extrem verzögert nachbesetzt. Das Stellenbesetzungsverfahren ist insgesamt sehr undurchsichtig und fragwürdig. Viele Stellen werden einfach unter der Hand vergeben, werden weder intern noch extern ausgeschrieben. Erfolgt offensichtlich nach Symphatie. Verdiente Mitarbeiter, die unbequem geworden sind, will man einfach loswerden, obwohl es überall an Personal mangelt. Laufend wird alibimäßig umstruktiert, aber keine dieser Maßnahmen packt das eigentlich Problem an, und macht eigentlich noch alles viel schlimmer. Es wird sich hier an der Fassade einer moderne Behördenstruktur abgearbeitet, aber dort wo es brennt, wird nichts getan. Es interessiert scheinbar auch niemanden. Die Mitarbeiter sind ihnen vollkommen egal.

Verbesserungsvorschläge

Führung dringend austauschen. Mehr Personal einstellen, notfalls die entsprechenden Stellen höher bewerten oder eine Arbeitsmarktzulage bezahlen, damit geeignetes Personal gewonnen werden kann.

Arbeitsatmosphäre

Jeder ist unfassbar gestresst wegen heftigem Arbeitsanfall, die Atmosphäre ist entsprechend.

Work-Life-Balance

Voraussetzungen wären grs. hinsichtlich des Arbeitszeitmodells gegeben. Nur kann man das kaum ausnutzen, aufgrund der Arbeitsbelastung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es ist sehr unsozial, wie hier mit den Mitarbeitern umgegangen.

Vorgesetztenverhalten

Keine bzw. lediglich alibimäßige Kommunikation, Probleme der Mitarbeiter werden abgefrühstückt und ignoriert. z. B. Überlastungsanzeige wurde in Frage gestellt, da ja noch nicht jeder im Referat bei der maximalen Anzahl an Überstunden angelangt ist, "kann also alles gar nicht so schlimm sein". Unverschämt.

Arbeitsbedingungen

Die allermeisten ertrinken in Arbeit. So ziemlich jedes Fachreferat inzwischen betroffen. Stellen werden nicht oder extrem verzögert nachbesetzt!

Gehalt/Benefits

Bei dieser Arbeitsbelastung muss man eher von Schmerzensgeld sprechen


Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Interessante Aufgaben

4Hilfreichfinden das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Champions-League von Mobbing und Bossing

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Regensburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mobbingkultur

Verbesserungsvorschläge

Diktatur abschaffen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

3Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Traurig aber wahr…

1,4
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Regensburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungstechnisches Fehlverhalten, Beratungsresistenz der Entscheider, Kontrollwahn

Verbesserungsvorschläge

ausgebildete Führungskräfte, andere Meinungen zulassen statt Günstlinge zu platzieren

Arbeitsatmosphäre

Feedback wird ignoriert, Verwaltungsleitung verunglimpft Kollegen, Werte und Wertschätzung nicht (mehr) vorhanden, Ausseneinflüsse oder gar wirtschaftlich geprägte Denkweisen werden nicht zugelassen

Image

Derzeit katastrophal, es muss dringend nachgesteuert werden. Gesprächsangebote auf abgegebene Bewertungen werden nicht reichen ;)

Work-Life-Balance

durch mobiles Arbeiten deutliche Verbesserung

Karriere/Weiterbildung

Eigentlich geregelt, wird aber von Vorgesetzten teilweise versucht zu verhindern. Umgang mit Nachwuchskräften eher fraglich…

Kollegenzusammenhalt

teilweise sehr gut, aber Ausnahmen bestätigen die Regel.
Zusammenhalt nur auf gleicher Hierarchiestufe

Umgang mit älteren Kollegen

„Bist du nicht für mich, bist du gegen mich“, ohne Rücksicht auf Dauer der Zugehörigkeit. Bei Beförderungen kann es wichtig werden, wenn es als Argument passt…

Vorgesetztenverhalten

Ohne Worte, weniger als 1 Stern leider nicht möglich

Arbeitsbedingungen

durchschnittlich

Kommunikation

interne Kommunikation oder Abstimmung findet nicht statt, per Rundschreiben wird die eigene Versetzung kommuniziert, Zusagen werden nicht eingehalten, es gibt viele leere Versprechungen

Gehalt/Benefits

TVöD, Leistungsentgeld soll abgeschafft werden (Gießkannenprinzip geplant)

Gleichberechtigung

abhängig vom Vorgesetzten

Interessante Aufgaben

Innovation nicht gewünscht, es lebe der Dienstweg, Mitarbeiter werden bewusst kleingehalten

3Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Es geht den Berg runter und die "Führungskräfte" freut´s...

1,7
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Regensburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

bezahlter Betriebsausflug, bezahlte Weihnachtsfeier

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich denke hierzu habe ich bereits genügend geschrieben.

Verbesserungsvorschläge

Führungsebene austauschen! "Schlüsselpositionen" künftig ausschreiben und nicht nur "unter der Hand" vergeben. Vielleicht findet ihr dann mal fähige Leute. Ein bisschen Wertschätzung und Transparenz wäre auch schön.

Arbeitsatmosphäre

kleine, sterile Büros mit winzigen (jedoch höhenverstellbaren) Schreibtischen. Der Hausmeister motzt einen an wenn er ein Bild aufhängen soll. Es gibt nur eine Cafeteria mit einem Automaten mit Süßkram und belegten Semmeln - diese ist jedoch total ungemütlich. Im Altbau riecht es nach Verwesung. Dann gab es da noch die Radon-Problematik. Hier wurde jedoch recht schnell gehandelt. Wasser aus den Leitungen würde ich lieber nicht trinken!

Image

Das Image ist total schlecht.

Work-Life-Balance

Öffentlicher Dienst - kommen und gehen wann man will und zwischendurch ein bisschen Arbeiten. Brückentage und Urlaub ist in der Regel kein Problem.

Karriere/Weiterbildung

Ähnliche Antwort wie im Punkt "Gleichberechtigung": Wer mit einem der "Führungskräfte" verwandt ist, das richtige Kennzeichen hat oder hübsch ist kommt weiter und kann Karriere machen. Ebenfalls Chancen hat man als "Maulwurf". Deshalb wie bereits im Punkt "Kollegenzusammenhalt" gesagt - traue niemanden!

Gehalt/Benefits

Wie sagt man so schön: Eng aber warm.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gerade beim Bezirk Oberpfalz sucht man vergeblich nach Sozialbewusstsein. Es gibt zwei Mitarbeitende, mit relativ offensichtlichem Handicap - diese sitzen (welch ein Wunder) im gleichen Büro. Inklusion sieht anders aus!

Kollegenzusammenhalt

Traue niemanden! Lasst euch das gesagt sein und denkt an meine Worte. Viele falsche Schlangen vor denen man sich besser in Acht nehmen sollte.

Umgang mit älteren Kollegen

Man sieht hier nicht viele ältere Kollegen. Vermutlich weil man hier nicht alt werden möchte. Falls sie dann doch bleiben sind sie viel krank.

Vorgesetztenverhalten

Der Fisch stinkt vom Kopf her. Ab Referatsleiter-Ebene bis ganz nach oben wird total versagt.

Arbeitsbedingungen

Höhenverstellbare Schreibtische (80x160 cm), zumeist zwei moderne Monitore, bei Teilnahme an mobiler Arbeit gibt´s ein Notebook

Kommunikation

Direkt gesprocen wird mit einem eigentlich nie. Führungskräfte reden schon gar nicht mit einem. Teile der Belegschaft organisiert sich in "Kaffeerunden" in denen eigentlich nur gelästert wird.

Gleichberechtigung

Wer mit einem der "oberen 10.000" verwandt ist, das richtige Nummernschild hat, gut aussieht oder das richtige Parteibuch bei sich trägt hat hier gute Chancen - der Rest wird hier sicher nichts!

Interessante Aufgaben

Es ist und bleibt der öffentliche Dienst. Man erfindet hier nichs neues. Das was es gibt ist nicht wirklich interessant. Aber mal ehrlich - warum geht man sonst in den öffentlichen Dienst?

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Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank für Ihre Bewertung und die Zeit, die Sie sich dafür genommen haben. Da uns die Zufriedenheit unserer Mitarbeitenden wichtig ist, würden wir uns gern mit Ihnen dazu austauschen. Nehmen Sie doch gern direkt Kontakt mit uns auf, um in einem vertraulichen Gespräch ausführlicher über Ihre Erfahrungen zu sprechen.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Antje Scholz
Personal und Ausbildung
bewerbung@bezirk-oberpfalz.de

Nicht empfehlenswert

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Regensburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gleitzeit, mobiles Arbeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikationsverhalten, starre Strukturen, Ausrichtung der Abläufe auf eine Person.

Verbesserungsvorschläge

Mit den Mitarbeitern kommunizieren.

Arbeitsatmosphäre

Unter den Kollegen gut, zu den Vorgesetzten schwierig

Work-Life-Balance

Gut

Kollegenzusammenhalt

Zusammenhalt mit direkten Kollegen in Ordnung

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte oft schwierig; starre Strukturen

Kommunikation

Kommunikation mit höheren Vorgesetzten sehr schwierig


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank für Ihre Bewertung und die Zeit, die Sie sich dafür genommen haben. Da uns die Zufriedenheit unserer Mitarbeitenden wichtig ist, würden wir uns gern mit Ihnen dazu austauschen. Nehmen Sie doch gern direkt Kontakt mit uns auf, um in einem vertraulichen Gespräch ausführlicher über Ihre Erfahrungen zu sprechen.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Antje Scholz
Personal und Ausbildung
bewerbung@bezirk-oberpfalz.de

Bester Arbeitgeber!

5,0
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Regensburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

sehr sozial!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank für Ihr positives Feedback. Es freut uns sehr, dass Sie sich beim Bezirk Oberpfalz wohl fühlt haben. Sollten Sie uns noch etwas mitteilen wollen, können Sie sich gern direkt mit uns in Verbindung setzen.

Wir wünschen Ihnen alles Gute!

Antje Scholz
Personal und Ausbildung
bewerbung@bezirk-oberpfalz.de

Schön, zielstrebig

3,3
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Kauffrau für Büromanagement in Regensburg absolviert.

Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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nicht zu empfehlen

2,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Regensburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.