21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenigstens gab´s Kaffee
Am schlimmsten die falsche und verlogene Art diverser weiblicher Angestellten. Niemals wieder - bye bye bye bye bye :-D
Vertrauenslage
Durch die flexible Arbeitszeit ist das gegeben
Vertrauenslage
Schwankt von dem Zustand den man erwarten würde, bis moralisch fragwürdig
Vertrauenslage
Natürlich bekommen Personen je nach Beliebtheit interessante Aufgaben
Ich mag das Essen im Automaten
Ich verstehe die Frage nicht
Alles muss so bleiben, bitte nichts ändern. Es ist sooooo nice hier.
Alle sind so nett. So super schön, es ist soooooooo nice
Jeder liebt uns, weil wir sooooooo fuc**** gut sind.
Heavy
Mit Beziehungen Leute, ich sags euch, da flutscht das nur so.
Man muss so froh sein überhaupt Gehalt zu bekommen, in Afrika haben sie nichts. Nichts haben die. Und wir schon, ist das nicht schön
Wow, wow, wow
Kranke Schei*** ist der krass
Auch ältere Koleg:_*-/Innen dürfen an der Weihnachtsfeier teilnehmen. Hammermäßig
Die sind alle sooooooo mega toll. Ich bin froh dass ich diese Menschen kennenlernen durfte. Ich liebe sie
Einfach nur wow
Alle können deutsch. So mega
Auch Frauen dürfen hier arbeiten. So grazy Oida, wir sind alle so gleich.
Das ist so krass echt, genau meines. Leute, ich bin so geflasht. Sozialrecht ist so abgefahren.
medborante
Immer wieder Diskreditierung von Mitarbeitenden von oben. Es werden zur Hilfe auch systematisch Arbeitsergebnisse hintenrum schlecht geredet und gezielt gestreut.
Das hat leider ein negatives Arbeitsklima der totalen Angst zur Folge.
Man praktiziert auch ein überzogenes Mikromanagement bis ins kleinste Detail bei Personen, die man auf dem Kieker hat. Diesen Auserwählten werden im nächsten Schritt wichtige Informationen und dann Privilegien für ihre Arbeit entzogen.
Viele denken deswegen täglich über Arbeitgeberwechsel nach. Es wird ja gefühlt den ganzen Tag gejammert und über die da oben geschimpft.
Die Digitalisierung wird in so einem toxischem System auf lange Sicht sowieso scheitern, man bleibt ja jetzt schon um Jahre zurück, was beim Bezirk anscheinend völlig egal ist.
Die Personen in der IT/Digitalisierung werden nachweislich seit Jahren mit kreativsten Methoden ausgetauscht und intern dann als gescheitert verkauft. Anfangs hat das noch funktioniert, das glaubt allerdings jetzt keiner mehr.
Mehr Wertschätzung, mehr Vertrauen, mehr Mitsprache, mehr Wissen teilen und die Informationen nicht nur für Günstlinge. Bitte unbedingt eine Ansprechstelle für Mobbing schaffen.
Nichts
König ist halt "Fähnchen im Wind"
Setzt unfähige, mobbende Vorgesetzte ab
Kommunikation, Umsetzung von Verbesserungsvorschlägen, Struktur aller Organe des Bezirks, Beschaffungsprozess, Umgang mit Digitalisierung und IT
Gesamtstruktur überdenken. Mit dem Brecheisen ist nicht immer die beste Wahl...
Leider zunehmend schlechter. Als man dachte dass das Ende der Misswirtschaft erreicht ist, geht es doch noch weiter. A bissl was geht immer.....
Hat zurecht massiv gelitten
Gut bis Sehr gut. Öffentlicher Dienst eben.
Ist gefühlt nicht wirklich gewünscht, bzw. wird direkt "bestraft" á la "du warst doch auf Schulung, mach mal jetzt endlich"
Das einzige was den Kollaps noch zurückhält. Einige Kollegen sind aber mittlerweile mehr als nur mürbe. Verständlicherweise (siehe die anderen Bewertungen)
Es scheint kein Interesse zu bestehen das vorhandene Wissen der erfahrenen Kollegen dauerhaft abzuziehen und weiter zu entwickeln.
Kommt ganz darauf an in welcher Ebene und welcher Dunstkreis. Mal ganz ok, sehr oft aber auch Katastrophal.
Gezielte Einbehaltung von Informationen, Wissen ist beim Bezirk nach wie vor leider Macht.
Klassisch Öffentlicher Dienst. Nichts weltbewegendes. Vielleicht kommt auch irgendwann mal etwas in Bewegung mit der Digitalisierung, falls diese überhaupt mal losgeht beim Bezirk...
Geprägt von Misstrauen, Kontrollwahn, Angst und Frustration
Wird immer schlechter.
Man nimmt den Ärger immer mehr mit heim.
Der Tarifvertrag bietet viele Vorteile.
Es wird immer schwerer zusammenzuarbeiten. Der Frust steigt. Man hilft sich kaum noch aus. Warum auch. Sonst ist man ja selbst der dumme, der unzuständigerweise gehandelt hat! Dabei hilft auch die neue Struktur nicht! (rückwirkend, noch nicht umgesetzt, umgeschriebene Übergangszeit)
Erfahrung hat keinen Wert.
Desinteressiert und alles „von oben herab“.
Es gibt ein neues Intranet. Alte Informationen muss man sich mühsam wieder zusammensuchen. Neuerungen werden mit teilweise monatelanger Verspätung mitgeteilt. Neue Regelungen gelten für bis zu einem halben Jahr rückwirkend! Dann aber auch doch wieder nicht, weil noch nicht umgesetzt.
Immer das gleiche. Kein Fortschritt. Eher Rückschritt.
Nichts. Die Vorteile, die welche sein könnten, sind ein Tropfen auf dem heißen Stein und verpuffen bei all den Nachteilen
Vergleiche oben
Wer gerne mit Arbeit nur so zugeschüttet wird, dass kein Licht am Ende des Tunnels erkennbar ist, gerne versucht, gezwungenermaßen diese Berge von Post in Accordarbeit wegzuarbeiten, während alle 5 Minuten das Telefon klingelt, und sich dabei gerne täglich von x-Leuten anpflaumen lässt, der findet die Arbeitsatmosphäre hier ganz sicher toll. Ich nicht.
Was man so mit bekommt, hat sich längst rumgesprochen, wie es beim Bezirk so abgeht.
Der Arbeitsumfang ist für das Privatleben absolut tödlich und eigentlich nicht miteinander vereinbar. Da hilft dann auch das Arbeitsmodell nichts.
Mitarbeiter fallen reihenweise Monate aus, weil diese Arbeitsbelastung dauerhaft schlichtweg nicht zumutbar ist. Scheint niemanden zu stören in der Führung. Absolut grenzwertig.
Langjährige, Altgediente, erfahrene Mitarbeiter haben Null Kredit, im Gegenteil.
Wurde bereits bei Punkt Arbeitsatmospähre beschrieben.
Bearbeitung von Sozialhilfeanträgen am Fließband. Interessant ist etwas anderes.
Sehr viele sehr nette Kolleginnen und Kollegen
Ergebnisse und Erfolge könnten besser dargestellt werden.
Kantine (medborante), Parkplätze, sicherer Arbeitsplatz
Bessere Kommunikation wünschenswert, vor allem zwischen den zwei Abteilungen
Außenstehende kennen den Bezirk oft nicht als Arbeitgeber.
Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten, Teilzeit
5 Tage Fortbildung, Fortbildungszentrum der Bezirke Kloster Irsee etwas abseits
Bezahlung gemäß TVöD VKA. In der freien Wirtschaft kann man sicher mehr verdienen, aber insgesamt ist die Bezahlung bei uns in der Verwaltung ok.
Sozialbewusstsein müssen alle haben und zeigen in der Sozialverwaltung.
Büroausstattung in der Verwaltung sehr gut.
Das Sozialhilferecht ist sehr interessant und vielseitig.
So verdient kununu Geld.